Artikel
Autor: Melanie Hutter, 27.11.2020 - Gesundheit
Salzburg testet am 12. und 13. Dezember
Kostenlos, freiwillig und ganz in der Nähe. Salzburgs Bevölkerung ist am 12. und 13. Dezember aufgerufen, sich auf das Corona-Virus testen zu lassen. "Ich rechne mit zirka 60 Prozent Teilnahme, das heißt mit 300.000 Salzburgerinnen und Salzburger, die den Schnelltest machen. Erfahrungsgemäß ungefähr 4.000 positive Testergebnisse werden daraus resultieren", so Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Er hat den Massentest um eine Woche vorverlegt, um vor Weihnachten Zeit zu gewinnen. Ein riesiger logistischer Aufwand, der nur durch zahlreiche freiwillige Helfer, das Rote Kreuz Salzburg, die Freiwilligen Feuerwehren, die Bezirkshauptmannschaften sowie die Gemeinden möglich ist.
Autor: Stefan Mayer , 26.11.2020 - Gesundheit
Corona-Massentests: Annaberg-Lungötz macht den Anfang
Die Tennengauer Gemeinde war zuletzt sehr stark von Covid-19 betroffen. Um die Infektionsketten rasch zu unterbrechen, startet Annaberg-Lungötz am 1. und 2. Dezember mit Massentests quer durch die gesamte Gemeindebevölkerung – freiwillig und kostenlos.
Autor: Lucas Kröll, 28.10.2020 - Energie
Energiesparen leicht gemacht
Wer sein Haus energiesparend baut oder sein Eigenheim energieeffizient sanieren möchte, ist zu Beginn mit vielen Fragen konfrontiert: Wo soll ich anfangen? Was kostet das eigentlich? Und lohnt sich das überhaupt? Energieberater wie Inge Straßl sind genau dafür da. Sie und ihre mehr als 50 Kollegen im Landesdienst sind die erste Anlaufstelle für Hausbesitzer in ganz Salzburg, die auf niedrige Kosten und Nachhaltigkeit Wert legen. Eines ist für sie klar: Auch ein Energieberater lernt niemals aus.
Autor: Melanie Hutter, 20.10.2020 - Gesundheit
Corona-Schnelltest: 15 Minuten versus 24 Stunden
15 Minuten. So lange dauert es, bis der Corona-Schnelltest ein Ergebnis anzeigt. Zwei Striche: Positiv. „Er ist vor allem dort eine zusätzliche Möglichkeit, wenn es darum geht, hochinfektiöse Personen in sensiblen Bereichen wie Seniorenwohnhäuser, Schulen und so weiter rasch heraus zu finden. Die Auswertung kann vor Ort erfolgen, lange Transportwege entfallen. Dadurch können wir teils viel Zeit gewinnen, um mit dem gezielten Contact Tracing zu beginnen“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl.
Autor: Lucas Kröll, 20.10.2020 - Agrar/Wald
Ein regionaler „Saftladen“
Mitten im Oberpinzgau genau in Bramberg am Wildkogel dreht sich alles um Obst. Jahrzehntelang kultiviert der dortige Obst- und Gartenbauverein schon alte Sorten und kümmert sich liebevoll um die Pflege der Bäume. Die eigens errichtete Obstpressanlage veredelt die Früchte zudem zu geschmackvollen Säften. Neben dem klassischen Apfelsaft gesellen sich seit einigen Jahren auch ausgefallene Varianten dazu. Besonders vorbildhaft: Die Nebenprodukte sind alles andere als Abfall, es wird auf Putz und Stingl alles verwendet.
Autor: Melanie Hutter, 28.09.2020 - Salzburg
Salzburgs Gipfel der Gefühle
Bei schönem Wetter ein Traum in Weiß-Blau. Bei schlechtem Wetter ein Alptraum. Der Großvenediger ist Salzburgs höchster Gipfel, auf exakt 3.657 Meter Seehöhe. Nein, auf 3.666 Meter Seehöhe. Nein, doch nicht. Er ist 3.674 Meter hoch. Nicht einmal Wikipedia ist sich da sicher, denn das Eis fließt und schrumpft. Aktuell gelten die 3.657 Meter als offizielle Höhe. Noch bis vor wenigen Jahren stand das Gipfelkreuz auf einer Holzkonstruktion auf Eis und Schnee, jetzt ist der höchste Punkt eisfrei. Fest steht aber: Die weltalte Majestät - so nannte ihn Erstbesteiger Ignaz von Kürsinger - ist eine Legende aus Fels und Eis.
Autor: Monika Rattey, 23.09.2020 - Energie
Beratungen voller Energie
Seit mehr als 16 Jahren ist die Energieberatung Salzburg erste Anlaufstelle. Bereits mehr als 30.000 Mal nahmen seit der Gründung die Salzburgerinnen und Salzburger den Rat der Expertinnen und Experten in Anspruch. Doch seit Beginn der Beratungen hat sich viel getan – nicht nur die Energieformen haben sich geändert, sondern auch die Möglichkeiten, diese effizient und energiesparend einzusetzen.
Autor: Gerhard Scheidler, 11.09.2020 - Energie
Was der Bauer nicht kennt, weiß der Energieberater
Wer ein Haus baut, braucht sie. Wer als Unternehmer Kosten sparen will, braucht sie auch: die Energieberatung des Landes. Was aber macht ein Landwirt, wenn er Energie effizient nutzen und dabei Ressourcen schonen möchte? Genau: Auch er wendet sich an die Energieberatung.
Autor: Monika Rattey, 03.09.2020 - Tourismus
Kleiner, feiner Bauernherbst
Nach 100 Jahre Salzburger Festspiele folgt nun ein weiteres: Das Salzburger Land feiert 25 Jahre Bauernherbst. Die beliebte Veranstaltungsreihe findet auch heuer statt: Jedoch lautet das Motto dieses Jahr: Klein, aber fein und zurück zum Ursprung - angepasst an die aktuelle Covid-19-Situation.
Autor: Lucas Kröll, 31.08.2020 - Natur
Nützlinge willkommen!
Klein, aber oho. Kleinstlebewesen und Insekten sind trotz oder gerade wegen ihrer geringen Größe eine wichtige Stütze für ein funktionierendes Ökosystem. Kurz: Ohne die Kleinen geht nichts. Damit sie mehr Lebensraum bekommen, sind naturnahe Gärten wichtig. Mit der Aktion „Natur im Garten“ motiviert das Land Salzburg zum Mitmachen. Fauna und Flora - und ganz wichtig die Insekten - werden es jedem einzelnen danken.
Autor: Lucas Kröll, 31.08.2020 - Natur
Natur pur in Salzburgs Gärten
Englischer Rasen. Dichte, gepflegte, millimetergenaue Grashalme. Gleichmäßiges, reines Grün – kurzum: ein kleiner Fußballplatz vor dem eigenen Haus. Lange galt dies als Idealbild für Gärten. Was bei all dem Aufwand oft vergessen wird: Mutter Natur lässt sich nicht gerne kontrollieren, sie bahnt sich lieber ihren eigenen Weg. Wenn wir sie dabei unterstützen, dankt sie es uns mit mehr Artenvielfalt. Die Aktion „Natur im Garten“ des Landes Salzburg will dabei jene mit grünen und auch bunten Daumen motivieren.
Autor: Lucas Kröll, 31.08.2020 - Natur
Ausgezeichneter Garten
Noch bis vor kurzem war ein anerkennender Blick von Nebenan und ein Kompliment das größte Lob für einen Gartenbesitzer. Aber: Im Zuge seiner neuen Kampagne „Natur im Garten“ vergibt das Land jetzt eine eigene Plakette für besonders naturnahen Grünraum – da kommt der Nachbar gar nicht mehr aus dem Staunen heraus.
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