Die Salzburger Landesregierung schreibt im Jahr 2026 erneut den „Christian-Doppler-Preis" für naturwissenschaftliche Arbeiten aus. Es werden insgesamt 25.000 Euro in fünf Sparten à je €5.000,- vergeben:
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Ausschreibungstext Christian-Doppler-Preis 2026.
More information can be found in the Call text for the Christian Doppler Award 2026.
Erstmals wird in einer fünften, parallel laufenden Sparte ein Preis zur Prämierung von Forschungsleistungen an den Schnittstellen der Naturwissenschaften und der Künste von exzellenter künstlerisch-wissenschaftlicher Qualität vergeben:
Die künstlerische Praxis spielt eine zentrale Rolle bei der Beurteilung über eine mögliche Auszeichnung, sowohl hinsichtlich der initialen Fragestellung als auch des erreichten Erkenntnisgewinns. Durch diese neue Sparte wird eine Erhöhung des Bewusstseins für Arts-based natural science Research und die Sichtbarkeit der künstlerischen und naturwissenschaftlichen Forschung (STEAM – Science, Technology, Engineering, Arts and Mathematics) in einer breiteren Öffentlichkeit angestrebt und damit auch der potenziellen Anwendung innerhalb der wissenschaftlichen und künstlerischen Communities.
Für die Einreichung in der Sparte „Arts and Natural Sciences“ sind bis spätestens 15.06.2026 folgende Unterlagen zu übermitteln:
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Ausschreibungstext für die Sparte „Arts and Natural Sciences“.
More information can be found in the Call text for the Christian Doppler Award 2026 “Arts and Natural Sciences”.
Nähere Auskünfte erhalten Sie vom Referat Wirtschafts-, Wissenschafts- und Forschungsförderung
Tel.: +43 (0) 662 / 8042-2099, fte.antrag@salzburg.gv.at
2023:
2021:
2019:
Der Marko-Feingold-Preis zur Förderung der Forschung an der jüdischen Geschichte, Kultur oder Religion wird seit 2013 alle drei Jahre von der Salzburger Landesregierung gemeinsam mit der Stadt Salzburg und der Paris Lodron Universität Salzburg vergeben. Der Preis ist mit 4.500 Euro dotiert. Der Marko-Feingold-Preis richtet sich an Nachwuchswissenschaftler:innen aller Disziplinen der Jüdischen Studien, das heißt an Historiker:innen, Literatur- oder Kunstwissenschaftler:innen, Philosoph:innen, Linguist:innen, Religionswissenschaftler:innen, Judaist:innen und andere.
Der Marko-Feingold-Preis wird im Jahr 2028 wieder ausgeschrieben.
Der Salzburger Landespreis für Zukunftsforschung wird auf Vorschlag des Kuratoriums der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen alle drei Jahre an eine Persönlichkeit vergeben, die sich in herausragender Weise durch zukunftsweisende Ideen und Initiativen verdient gemacht hat. Der seit 1993 in Salzburg verliehene Preis ist mit 7.500 Euro dotiert.
Die Ausschreibung des Salzburger Landespreises für Zukunftsforschung 2026 befindet sich derzeit in Begutachtung.