Jugendarbeit im Land Salzburg

Außerschulische Jugendarbeit im Land Salzburg


Außerschulische Kinder- und Jugendarbeit umfasst Aktivitäten von, für und mit Kindern und Jugendlichen. Sie beruhen auf freiwilliger Teilnahme und finden außerhalb des formalen Bildungssystems statt. Durch einen niederschwelligen und freiwilligen Zugang zu den verschiedenen Angeboten wird der Erwerb von Bildungsinhalten begünstigt. Der Wissens- und Kompetenzerwerb innerhalb der außerschulischen Angebote erfolgt nicht-formal und informell. So leistet Jugendarbeit insbesondere für bildungs­ und sozial benachteiligte junge Menschen einen wesentlichen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration und Teilhabe. Durch ein hohes Ausmaß an Mitbestimmung werden junge Menschen zur Selbstbestimmung befähigt und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und sozialem Engagement angeregt. Die Interessen der jungen Menschen stehen im Vordergrund.

Jugendarbeit wendet sich grundsätzlich nicht in erster Linie an sog. „Problemgruppen", sondern an alle Jugendlichen zwischen 6-30Jahren.

Die außerschulische Jugendarbeit lässt sich grob in 3 Bereich gliedern: die offene Jugendarbeit, die verbandliche Jugendarbeit und die aufsuchende Jugendarbeit.

Die außerschulische Jugendarbeit umfasst viele Querschnittsthemen wie zb: Integration, Behinderung, Freizeit, Arbeit, Geschlecht, Rassismus, …

Links


Aktuelle COVID 19 Information


Ab 15. März 2021 kann außerschulische Jugendarbeit in geschlossenen Räumen und im Freien u.a. unter folgenden Voraussetzungen wieder stattfinden:


  • Teilnahme nur bis zur Vollendung des 18. Lebensjahr
  • max. Gruppengröße: 10 Personen plus 2 volljährige Betreuungspersonen
  • Es können sich, an einem Veranstaltungsort mehrere Gruppen (max. 10 TN pro Gruppe) parallel treffen, wenn gewährleistet wird, dass es keine Durchmischung gibt
  • Testverpflichtung für die Jugendlichen besteht nur in geschlossenen Räumen. Der Test darf nicht älter als 48 - (Antigen) oder 72 Stunden (PCR) sein. Selbsttests gelten nicht.
  • Es kann der Mindestabstand von zwei Metern oder das Tragen einer FFP2-Maske entfallen, sofern dies im COVID-19-Präventionskonzept gemäß Abs. 4 vorgesehen ist.
  • Verpflichtendes PräventionskonzeptVerpflichtende Kontaktdatenerhebung (siehe §21 (1))
Den Link zur aktuellen Verordnung finden Sie hier.
Die Empfehlungen des Bundeskanzleramts finden Sie hier.

Informationen bzgl COVID-19 Testung von Jugendlichen


Jugendliche
ab dem vollendeten 14. Lebensjahr (mündige Minderjährige) dürfen sich selbstständig und ohne Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten in den Teststationen auf COVID-19 testen lassen.

Für Jugendliche bis zum vollendeten 14. Lebensjahr reicht „die Nennung der rechtlichen Vertretung samt den dazugehörenden Daten (voller Name, SV-Nr., Telefonnummer und Mailadresse) und die Unterschrift am Test-Formular. Dieses wird mit der online-Anmeldung zugestellt, ist auszudrucken und an der Teststation vorzulegen. Eine Ausweiskopie der Erziehungsberechtigten ist hilfreich, aber nicht verpflichtend.