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Fragen und Antworten

Landes-Dienstleistungszentrum

Die Schlüsselübergabe ist für November 2026 geplant.

Kaiserschützenstraße 5, 5020 Salzburg

Die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ziehen bereits im November und Dezember 2026 ins LDZ. Die IT-Abteilung des Landes wird unter den ersten sein, um alles vorbereiten zu können. Der Umzug der meisten Landesmitarbeiterinnen und Landesmitarbeiter findet in drei Tranchen im Jänner 2027 statt. Das Landeslabor wird im Februar 2027 übersiedeln.

Rund 1.400 Kolleginnen und Kollegen werden im LDZ arbeiten. 25 Standorte werden zu einem zentralen zusammengefasst.

Der Betriebskindergarten geht im Herbst 2027 in Betrieb.

Das LDZ ist eine Hybridbauweise aus Beton und Holz. Die Holzelemente sind sowohl in den Büros als auch in den Sonderflächen überall präsent. Es gibt rund 2.500 Holzträger und rund 540 Holzstützen.

Das neue Landesdienstleistungszentrum wird aus Büroflächen (rund 20.000 Quadratmeter) und Sonderflächen (rund 20.000 Quadratmeter) bestehen. Das Erdgeschoß, der erste Stock und der zweite Stock sind für die Bevölkerung und Serviceleistungen offen beziehungsweise halb offen (mit Terminvergabe).

Ja. Es gibt sowohl verschiedene Terrassen als auch einen begrünten Innenhof. Die Terrassenflächen betragen insgesamt mehr als 10.000 Quadratmeter.

Es sind gesamt zirka 50.000 Quadratmeter Nettonutzfläche. Davon entfällt zirka die Hälfte auf Büroflächen und die andere Hälfte auf Sonderflächen wie Landeslabor, Verwaltungsakademie, Beratungsräume, Konferenzbereich, Betriebskindergarten, Kantine und vieles mehr.

Es gibt eine Sicherheitsschleuse am Haupteingang und ein ausgeklügeltes Zutrittssystem, wer in welchen Bereich kann. Ab dem dritten Obergeschoß aufwärts ist der Zutritt nur noch für Landesbedienstete erlaubt.

Ja, das LDZ wird alle Vorgaben der Barrierefreiheit erfüllen.

Das Verkehrskonzept des neuen LDZ basiert grundsätzlich auf der Nutzung des öffentlichen Verkehrs. 46 Bus- und Bahnlinien treffen beim Salzburger Hauptbahnhof aufeinander. Der Hauptbahnhof liegt mit nur zwei Gehminuten Entfernung sehr nahe. Insgesamt gibt es 249 Parkplätze, davon 50 für Besucherinnen und Besucher, 100 für Dienstfahrzeuge und 99 für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Ja. Es wird rund 100 Wallboxes geben. Baulich wurde alles so vorgesehen, dass 100 Prozent der Parklätze mit einer Wallbox einfach nachgerüstet werden können.

Es wird insgesamt rund 480 Fahrradabstellplätze geben, davon rund 380 in der Tiefgarage. Es gibt in der Tiefgarage 30 Ladestationen für E-Bikes.

Ja. Dieser wird noch geplant und rechtzeitig kommuniziert.

Ja, mittels Bauteilaktivierung.

Nein, denn als Großraumbüros werden grundsätzlich sehr weitläufige Büroflächen, völlig ohne Wände, verstanden. Modernen Arbeitswelten stehen unterschiedlichste, offene und geschlossene, Raummodule zur Verfügung. Deren gemischte Verwendung führt dazu, dass die zur Verfügung stehende Fläche sehr gut strukturiert wird. Auswahl und Anordnung der unterschiedlichen Büromodule innerhalb der Planungsprämissen lagen ausschließlich in den jeweiligen Dienststellen, je nach Tätigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die reinen Baukosten betragen etwas mehr 200 Millionen Euro. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 340 Millionen Euro brutto (Ausweichquartiere etc.). Das Landesdienstleistungszentrum liegt voll im Zeit- und Budgetplan.

Ja, es werden durchwegs neue Büromöbel bestellt. Ausgenommen davon sind eventuell Möbel mit besonderen Eigenschaften, die ins LDZ übernommen werden können oder müssen, wie zum Beispiel orthopädische Stühle.

Es wird rund 5.700 Quadratmeter begrünte Flächen geben, 69 Bäume werden gepflanzt. Außerdem gibt es 263 Kletterpflanzen, 54 große Sträucher und mehr als 14.000 Staudengewächse. Bis zu 1,9 Millionen Liter Regenwasser werden pro Jahr für die Bewässerung genutzt.

Es wird insgesamt 13 Fahrstühle geben. Wer es sportlich angehen möchte, dem stehen mehr als 1.700 Stufen zur Verfügung.

Es gibt rund 4.500 schwenkbare PV-Module an der Fassade. Sie liefern pro Jahr so viel Strom, dass ein E-Auto damit 75 Erdumrundungen machen könnte.

Nein. Parteienverkehr findet ausschließlich im Bürgerservice im Erdgeschoß und im ersten Stock statt. Die Bürobereiche ab dem dritten Obergeschoß aufwärts stehen ausschließlich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landes Salzburg zur Verfügung.

Ja, inklusive Terrassen an zwei Seiten des Restaurants. Es wird frisch gekocht. Zusätzlich befindet sich im Erdgeschoß ein öffentliches Café. Auf regionale Lebensmittel und kurze Transportwege sowie Nachhaltigkeit wird großer Wert gelegt.

Es werden täglich vier verschiedene Menüs angeboten, eines davon vegetarisch. Dazu gibt es ein Salatbuffet und Gebäck sowie Snacks. Zusätzlich zur Kantine gibt es auch ein Café, das auch der Bevölkerung zur Verfügung steht.

Insgesamt gibt es rund 3.200 Rauchmelder, 8.650 Sprinklerköpfe, 72 Pumpen und 13 Lüftungsanlagen.

Einige Beispiele: 700 Kilometer Stromkabel, 560 Kilometer Datenkabel und neun Kilometer Lichtwellenleiter (Glasfaserkabel).

Ja, im Konferenzbereich stehen Seminarräume exklusiv zur Verfügung. Für die gesundheitliche Vorsorge wurde ein Bewegungsraum im sechsten Stock, neben dem Kindergarten, vorgesehen. Dieser kann abends auch für weitere Kurse genutzt werden.