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EU-News

News zum Thema Europäische Union

Europa live!

Europa Spezial

Landtagspräsidentin im Rahmen des Ausschusses der Regionen in Brüssel

Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf vertrat Salzburg in dieser Woche bei der Plenartagung des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) in Brüssel. Einmal mehr standen dabei die Verhandlungen um das zukünftige mehrjährige EU-Budget ab 2028 im Fokus.

Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf zu den Bedenken Salzburgs: „Die Zusammenlegung von Programmen ist eine Vereinfachung für die EU, aber eine Erschwernis für die Regionen. Gerade eine starke Kohäsionspolitik ist entscheidend für eine zukunftsorientierte Entwicklung. Bei der Ausgestaltung der NRPPs muss also dafür gesorgt werden, dass die Länder aktiv und verpflichtend eingebunden werden, sodass nicht gegen deren Willen entschieden werden kann.“

Dazu fand ein Arbeitsgespräch mit dem österreichischen Mitglied des Europäischen Rechnungshofes, Helga Berger, und dem stellvertretenden EU-Botschafter Franz Wirtenberger zum künftigen EU-Budget ab 2028 statt.

Weiterführende Informationen: service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail

75-jähriges Jubiläum der Unterzeichnung des Vertrages von Paris

Am 18. April 1951 haben die Vertreter Belgiens, der Bundesrepublik Deutschland, Frankreichs, Italiens, Luxemburgs und der Niederlande in Paris den Vertrag über die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) unterzeichnet. 
Mit der Unterzeichnung des Vertrages und der damit erfolgten Gründung der EGKS wurde der Stein der Europäischen Integration ins Rollen gebracht, der letztlich zur Europäischen Union, wie sie heute existiert, geführt hat. Die erklärten Ziele waren damals die Aussöhnung zuvor verfeindeter Staaten, das Verhindern weiterer Kriege untereinander und eine aktive Rolle Europas in der Welt.

Weiterführende Informationen: commission.europa.eu/news-and-media/news/founding-treaty-eus-predecessor-turns-75-2026-04-17_de

Europäische Kommission legt Vorschläge zu wirksamer und reibungsloser Umsetzung der Entwaldungsverordnung vor

Am 4. Mai hat die Europäische Kommission einen Bericht über die Vereinfachung der überarbeiteten EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) und eine Reihe weiterer Maßnahmen veröffentlicht.

Sie sollen eine reibungslose und wirksame Umsetzung der EUDR gewährleisten, nachdem das Europäische Parlament und die EU-Staaten sich im vergangenen Dezember auf eine Überarbeitung der Verordnung geeinigt hatten. Wirtschaftsakteure, Mitgliedstaaten, Drittländer und andere Interessenträger erhalten zusätzliche Klarheit; gleichzeitig sollen rechtliche Stabilität und Vorhersehbarkeit gewährleistet werden.

Weiterführende Informationen: ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_26_941 

InnoValog26: Mit Innovation und Dialog Demokratiekultur stärken - Salzburg, 19. März 2026

Der diesjährige InnoValog26 fand am 19.3. im Salzburger Kolpinghaus statt. ProEuropeanValues.AT erhielt eine mehrjährige EU-Förderung aus dem CERV-Programm für dieses innovative Format. Dabei werden die Grundwerte der EU im Alltag erlebbar, sichtbar auf der Straße, spürbar im Dialog und digital im Netz. Der ehemalige EU-Kommissar Franz Fischler erläuterte in einem Zwiegespräch mit der Salzburger Stadträtin Schiester seine Vorstellungen zu Europa und Werten und wie Demokratieteilhabe und lokales Engagement funktionieren. Bei der Konferenz gestaltete die Leiterin von EUROPE DIRECT Land Salzburg, Gritlind Kettl, einen EU-bezogenen Workshop zum Thema “Von einer regelbasierten Weltordnung hin zum Recht des Stärkeren?”. Moderiert wurde dieser vom Leiter des Europahaus Klagenfurt, Marc Germeshausen.

EU Bus Quiz am Europatag in Salzburg - 9. Mai 2026

Anlässlich des Europatags am 9. Mai bringt das Interreg Alpenraumprogramm Europa direkt zu den Menschen in Salzburg mit einem interaktiven EU Bus Quiz quer durch die Stadt. Während einer rund 90-minütigen Busfahrt treten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Teams gegeneinander an und beantworten Fragen rund um Europa und die europäische Zusammenarbeit im Alpenraum.

Das Quiz lädt dazu ein, Europa auf spielerische Weise zu entdecken, miteinander ins Gespräch zu kommen und zu zeigen, wie europäische Zusammenarbeit unseren Alltag prägt.

Die Veranstaltung startet am Samstag, 9. Mai 2026, um 11:30 Uhr am Mirabellplatz in Salzburg. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

Weiterführende Informationen: www.eventbrite.at/e/eu-bus-quiz-tickets-1987326498053

EU Pub Quiz in Bad Hofgastein - 22. April 2026

EUROPE DIRECT Land Salzburg lud gemeinsam mit EUth und dem Bad Hofgasteiner EU-Gemeinderat am Dienstag, den 22. April 2026, zu einem spannenden EU Pub Quiz ins Roots – Alpine Bar & Lounge ein. Gefragt waren gute Laune und Wissenshunger bzw. Freude am Quizzen. 
In den unterschiedlichsten Kategorien stellten sich die motivierten Quizfans kniffligen Fragen zu verschiedenen Themen zur Europäischen Union, Kultur, Musik und Allgemeinwissen. 
Das Team BORGler & Gotthard gewann vor Team Guiness und der TSplus.

EU-Mercosur-Abkommen: vorläufige Anwendung

Seit dem 1. Mai wird das Interimsabkommen zwischen der EU und den Mercosur Staaten vorläufig angewendet.
Die vorläufige Anwendung gewährleistet die Abschaffung von Zöllen auf bestimmte Produkte ab dem ersten Tag und schafft damit vorhersehbare Regeln für Handel und Investitionen. Unternehmen, Landwirte sowie Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU können somit sofort von den Vorteilen des Abkommens profitieren, während sensible Sektoren der EU-Wirtschaft durch robuste Schutzmaßnahmen umfassend geschützt sind.

Weiterführende Informationen zu Mercosur generell und zur Lage Österreichs  finden sie unter: Fragen und Antworten zum Partnerschaftsabkommen EU-Mercosur https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/qanda_24_6245

Weiterführende Informationen: policy.trade.ec.europa.eu/eu-trade-relationships-country-and-region/countries-and-regions/mercosur/eu-mercosur-agreement/factsheet-eu-mercosur-partnership-agreement-austria_en

EU-weite Richtlinie zur Korruptionsbekämpfung

Am 21. April hat der Rat eine neue EU-weite Richtlinie zur Korruptionsbekämpfung angenommen. 
Mit der neuen Richtlinie wird die Definition von Korruption in den Mitgliedstaaten harmonisiert und ein gemeinsames Strafmaß für die Sanktionierung solcher Straftaten festgelegt. Mit Maßnahmen zur Korruptionsprävention und Vorschriften zur Stärkung der Ermittlung und Strafverfolgung soll die Richtlinie die Korruptionsbekämpfung sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor verbessern.

Weiterführende Informationen: www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2026/04/21/council-adopts-new-eu-wide-law-to-combat-corruption/

Plenartagung des Europäischen Parlaments in Straßburg von 27. bis 30. April 2026

Von 27. bis 30. April hat das Europäische Parlament in Straßburg getagt. 
Auf der Tagesordnung standen unter anderem eine EU-Strategie für die Versorgungssicherheit mit Energie und Düngemitteln im Lichte des Krieges im Nahen Osten, der Schutz von Jüdinnen und Juden in Europa, die Position des Parlaments zum EU-Haushalt 2028-2034, eine gemeinsame europäische Definition von Vergewaltigung (nur „ja“ heißt „ja“) sowie neue Rechtsvorschriften zum Schutz von Hunden und Katzen.

Weiterführende Informationen: www.europarl.europa.eu/news/de/agenda/plenary-news/2026-04-27

HumanFactor: Der Mensch im Mittelpunkt der Nachhaltigkeitstransformation

Nachhaltige Transformation gelingt nur, wenn Menschen aktiv eingebunden werden. Genau hier setzt das Interreg-Alpenraumprojekt HumanFactor an: Es unterstützt Verwaltungen, Regionen und Organisationen dabei, Veränderungsprozesse stärker am Menschen auszurichten und besser umzusetzen. Im Fokus steht die Frage, wie die Lücke zwischen politischen Zielen und ihrer konkreten Umsetzung geschlossen werden kann. Dazu entwickelt das Projekt gemeinsam mit Partnern aus dem Alpenraum praxisnahe Trainings, Austauschformate und Unterstützungsansätze für öffentliche Verwaltungen und regionale Akteure.

Für das Land Salzburg und seine Gemeinden bietet HumanFactor einen klaren Mehrwert. Bürgerinnen und Bürger profitieren von öffentlichen Leistungen, die verständlicher, effizienter und näher an ihren Bedürfnissen ausgerichtet sind. Gleichzeitig erhalten Gemeinden und andere öffentliche Organisationen praxistaugliche Werkzeuge und erprobte Methoden, um Bürgerbeteiligung wirksam zu gestalten und ihre Organisation zukunftsfit zu machen. Der Austausch mit anderen Alpenregionen hilft Salzburg zudem, von erfolgreichen Beispielen zu lernen und gemeinsam Lösungen für eine lebenswerte und starke Region zu entwickeln.

In den kommenden Monaten finden mehrere Trainings statt, unter anderem in Saalfelden am Steinernen Meer (4.–5. Mai 2026), im Naturpark Ötscher-Tormäuer (12. Mai 2026), in Zürich (16.–17. Juni 2026) sowie in Stuttgart (17. Juli 2026). Dort lernen Teilnehmende, wie sie Menschen in Nachhaltigkeitsprozesse einbinden und Beteiligung konkret und wirksam gestalten können.

Weiterführende Informationen: www.linkedin.com/posts/humanfactor-interreg-alpine-space_human-factor-trainings-2026-%E2%84%B9-activity-7449515889701560320-oDk7

Elisha Koch – Praktikantin im EU-Verbindungsbüro in Brüssel vom 2. bis 27. März 2026

Mein Name ist Elisha Koch und ich durfte im März 2026 ein Praktikum im EU-Verbindungsbüro des Landes Salzburg absolvieren. Mein Studium Philosophie, Politik und Ökonomie hat mich für die letzten drei Jahre von Wien nach Salzburg und jetzt nach Brüssel verschlagen. Durch zwei Erasmus-Aufenthalte während meines Bachelors habe ich selbst die Möglichkeiten und Vorteile der EU erleben dürfen. Da ich mich schon immer sehr europäisch gefühlt habe, war es für mich klar, dass ich gerne einmal Arbeitserfahrung in Brüssel sammeln möchte. Vor meinem Praktikum kannte ich die EU zwar theoretisch. Nun hatte ich durch mein Praktikum beim Verbindungsbüro Land Salzburg die Gelegenheit, die EU „live und in action" zu erleben.
Der Arbeitsalltag war äußerst abwechslungsreich. Tägliches Pressescreening zu EU- und Salzburg-Themen bildete die Basis, dazu kamen diverse Veranstaltungen. Gleich in der ersten Woche fand die 170. Plenartagung des Ausschusses der Regionen (AdR) statt, anlässlich derer Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf und Landeshauptmann a.D. Franz Schausberger nach Brüssel kamen. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, welche Rolle der AdR und Salzburg in der europäischen Politik spielen. Ein weiterer Teil des Praktikums war die Betreuung von Schulklassen aus Salzburg, die auf Brüsselexkursion waren.
In meiner Zeit hier in Brüssel konnte ich durch das Praktikum meinen Horizont erweitern und erkenne, welche wichtige Rolle die Regionen in der Schaffung einer europäischen Identität spielen.

Informelle Tagung der Staats- und Regierungschefs auf Zypern

Am 23. und 24. April haben sich die EU-Führungsspitzen zu einer informellen Tagung der Staats- und Regierungschefs auf Zypern eingefunden. 
Die beiden Hauptthemen der Tagung waren das geopolitische Umfeld und die Reaktion Europas, auch im Hinblick auf die Ukraine und den Nahost-Konflikt, sowie der Mehrjährige Finanzrahmen (MFR) 2028-2034. Zu diesen Beratungen waren auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Partner aus Ägypten, Jordanien, Libanon, Syrien und dem Golf-Kooperationsrat anwesend. 
Im Rahmen der Tagung beschloss der Rat das Darlehen in Höhe von EUR 90 Mrd. für die Ukraine und das 20. Russland-Sanktionspaket. Neben Prioritäten für die gemeinsame Politik gegenüber dem Nahen Osten, wurden auch Energieversorgung und die EU-Beistandsklausel erörtert.

Weiterführende Informationen: www.consilium.europa.eu/de/meetings/european-council/2026/04/23-24/

Erstes Gipfeltreffen: EU und Armenien verstärken Zusammenarbeit

Am 5. Mai hat das erste Gipfeltreffen zwischen der EU und Armenien in Eriwan stattgefunden. 
Bei ihrem ersten Gipfeltreffen haben die Europäische Union und Armenien in Eriwan eine verstärkte Zusammenarbeit in Bereichen wie Konnektivität, Sicherheit und Verteidigung und wirtschaftliche Entwicklung vereinbart. Darüber hinaus wurden persönliche Kontakte intensiviert. 
Armenien ist bis dato kein EU-Beitrittskandidat, unterhält aber auf Basis eines Abkommens über eine umfassende und verstärkte Partnerschaft besonders enge Beziehungen zur EU.

Weiterführende Informationen: ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_26_988

Interreg Bayern-Österreich: Lebenswerter Alpenraum: Neue Wege für den Kulturtourismus in Salzburg

Wie kann Kulturtourismus nachhaltiger, vielfältiger und zugänglicher werden? 
Im Interreg-Projekt „Lebenswerter Alpenraum“ arbeiteten Partner aus Salzburg, Oberösterreich und Bayern gemeinsam an konkreten Lösungen für die Praxis.
Entstanden sind digitale und partizipative Ansätze, die Kulturorte sichtbarer machen, Besucherströme gezielter lenken und neue Angebote abseits stark frequentierter Hotspots eröffnen.
Für Salzburg bedeutet das: Regionale Kulturstätten wurden digital erschlossen, innovative Kultur- und Radtourismusangebote entwickelt und grenzüberschreitende Netzwerke gestärkt.
„So wird die Salzburger Kultur sowohl für Gäste als auch für Einheimische niederschwelliger, zeitgemäßer und langfristig breiter zugänglich“, ist Projektleiter Mario Jooss von der FH Salzburg überzeugt.

Salzburg als Wissens- und Innovationsstandort stärken
Unser Land profitiert auch als Wissens- und Innovationsstandort: Die Ergebnisse fließen über die FH Salzburg in Forschung, Lehre und den regionalen Transfer ein – und bilden die Basis für weitere Kooperationen und nachhaltige Tourismusinitiativen.

Entdecken Sie jetzt alle Ergebnisse und Angebote auf https://lebenswerter-alpenraum.com/

Weiterführende Informationen: lebenswerter-alpenraum.com/ 

Europaspiegel

Neues aus der EUREGIO Salzburg

•    „Salzschleife“ als weiteres Radl-Highlight in der EUREGIO 
www.euregio-salzburg.eu/salzschleife-eroeffnung-nachbericht

•    EUREGIO Girls’ Day: Grenzübergreifender Zukunftstag begeisterte über 1.200 Teilnehmerinnen 
www.euregio-salzburg.eu/euregio-girls-day-2026-nachbericht

•    „Bald hinum – bald herum“ – Mundart aus Salzburg und Bayern
www.euregio-salzburg.eu/bald-hinum-bald-herum-18-04-26-nachbericht

•    EUREGIO-Industrieexkursion: Vom Campus in die Fertigung  
www.euregio-salzburg.eu/euregio-industrieexkursion-am-26-02-26-nachbericht

Europa in Salzburgs Schulen

Im vergangenen Monat fanden wieder zahlreiche EU-Expertenvorträge und EU-Diskussionen mit der Leiterin der Stabsstelle EU-Bürgerservice und EUROPE DIRECT Gritlind Kettl statt. Themen wie die aktuellen globalen Herausforderungen und die Auswirkungen auf Energiekosten, Maßnahmen zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes EU, die Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Demokratie sowie Asyl und Migration standen dabei im Vordergrund. 
Unter anderem fanden Schulbesuche in der HAK Oberndorf sowie in den Landesberufsschulen statt.

Europatermine

9. Mai 2026
Europa.Café am Alten Markt, 11.00 bis 16.00 Uhr
www.salzburg.gv.at/fileadmin/Dateien/Europa/final_EuropaCafe_Alter_Markt_2026_A4_O.pdf

18. Mai 2026
Grenzüberschreitendes Chronistenseminar zum Thema „Infrastruktur in (m)einer Region (I) – Verkehr, Handel, Tourismus“ www.euregio-salzburg.eu/chronistenseminar-18-05-26-einladung

30. September 2026
Einreichschluss für people to people-Projekte am 30. September 2026 www.euregio-salzburg.eu/foerderungen/people-to-people-projekte

30. November 2026
•    Einreichschluss für Kleinprojekte am 30. November 2026 
www.euregio-salzburg.eu/foerderungen/kleinprojekte

•    Einreichschluss für Mittelprojekte am 30. November 2026 
www.euregio-salzburg.eu/foerderungen/mittelprojekte

Arbeitsbesuch von Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf in Brüssel

Von 2. bis 5. März absolvierte Landtagspräsidentin Pallauf einen Arbeitsbesuch in Brüssel. Neben ihrer Teilnahme an der Plenartagung des Europäischen Ausschusses der Regionen traf sie auch Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments sowie EU-Botschafter Gregor Schusterschitz.

Im Rahmen eines Gespräches zwischen Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf und Generaldirektorin Elisabeth Werner wurden vorwiegend agrarpolitische Anliegen, die Salzburg betreffen, besprochen.

Landtagspräsidentin Pallauf hob vor allem die besonderen Merkmale des Agrarsektors in Salzburg hervor (viele Kleinbetriebe, mehr als 50 % ökologische Landwirtschaft, weniger als 20 % der Gesamtfläche für die landwirtschaftliche Nutzung geeignet). Sie äußerte angesichts der Anzahl von Umweltmaßnahmen Bedenken hinsichtlich der Vereinbarkeit von Umwelt- und Agrarzielen.
Besorgnis wurde zur Verordnung zur Renaturierung (NRR) und der Revitalisierung von Mooren ausgedrückt, die zu einer weiteren Verringerung der verfügbaren landwirtschaftlichen Fläche führen könnte.
Weitere Anliegen betrafen die Sicherung einer ausreichenden Finanzierung im Rahmen der derzeitigen Maßnahmen, der zweiten Säule in zukünftigen NRPP.
Der Omnibus-Prozess wurde zwar begrüßt, aber Bedenken bezüglich der Vereinfachungen vor Ort geäußert. Diese seien noch nicht spürbar. Sie verwies auf das Mercosur Abkommen und die Konsequenzen für die Landwirtschaft.

Generaldirektorin Elisabeth Werner versicherte, dass die Vereinfachungsbemühungen fortgesetzt würden, und betonte, dass sie umgesetzt werden müssten, indem die Mitgliedstaaten ihre nationalen Pläne anpassten. Die Generaldirektorin betonte, dass der neue GAP-Vorschlag die Umweltanforderungen vereinfache und mehr Fokus auf die Anreize und Ökosysteme lege. Die Generaldirektorin kündigte Pläne für eine Marketingkampagne unter dem Motto „Buy European“ an, mit der die Qualität europäischer Produkte und die dahinterstehende Arbeit hervorgehoben werden sollten. Der Schwerpunkt liege auf den Protektionsklauseln und der genauen Überwachung von Mengen, Qualität und Preisen, die mit der vorläufigen Annahme des MERCOSUR Abkommens eintreten würden.
Weiters wurden die Vorteile des LEADER-Programms diskutiert.

Siehe dazu: agriculture.ec.europa.eu/media/news/questions-and-answers-cap-post-2027-proposal-2025-07-23_de

Besuch des Institutes der Regionen Europas (IRE) im EU-Verbindungsbüro des Landes Salzburg

Am 5. März 2026 besuchte uns das Team des Institutes der Regionen Europas (IRE) unter der Leitung von Landeshauptmann aD Franz Schausberger im Verbindungsbüro des Landes Salzburg zur EU in Brüssel.
Gemeinsam mit Landeshauptmann aD Schausberger, Generalsekretär Joachim Fritz und Anita Luketina wurden aktuelle, für Salzburg zentrale, europapolitische Fragen und Herausforderungen besprochen und über weitere gemeinsame Projekte reflektiert.

Das Institut der Regionen Europas (IRE) ist eine gemeinnützige Stiftung, die 2004 vom Salzburger Landeshauptmann aD Franz Schausberger gegründet wurde, um ein Forum für europäische Regionen, Gemeinden und Unternehmen zu schaffen. Seit Beginn der Gründung der Stiftung arbeitet das Team des Landes-Europabüros Salzburg / Verbindungsbüro zur EU Brüssel eng mit dem IRE zusammen. Zurzeit umfasst das europäische IRE-Netzwerk über 170 Mitglieder. Diese sind einerseits Regionen, Städte und Gemeinden Europas und andererseits bedeutende Wirtschaftsunternehmen sowie wissenschaftliche Institutionen. Weitere Mitglieder werden über den Verein zur Förderung des Instituts der Regionen Europas (IRE) Partner des Institutes.

Die nächste Konferenz des IRE findet in Salzburg unter dem Motto „Europa - ein souveräner globaler Player?“ von 27. bis 29. September statt.

Nähere Informationen unter: www.ire-institut.eu

Neue Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter 2026-2030 für ein Europa mit mehr Gleichberechtigung, mehr Zusammenhalt und Erfolg

Am 5. März hat die Europäische Kommission die neue Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter 2026-2030 für ein Europa mit mehr Gleichberechtigung, mehr Zusammenhalt und Erfolg vorgestellt.

In der Strategie sind Gleichstellung in Bildung, Gesundheit, Arbeit, Politik und digitalem Raum verankert sowie Cybergewalt und KI-Risiken adressiert. Schwerpunkte der Strategie sind die Bekämpfung von Deepfakes/Deepnudes, die Einbindung von Männern, Gesundheit, die Förderung von Frauen im MINT-Bereich und bei der Gründung von Start-ups, der Abbau des Lohn-/Rentengefälles und eine sichere politische Teilhabe.

Weiterführende Informationen: ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_26_526

Rechtsakt zur beschleunigten Dekarbonisierung für eine stärkere Industrie und mehr Arbeitsplätze in Europa

Am 4. März hat die Europäische Kommission den Rechtsakt zur beschleunigten Dekarbonisierung für eine stärkere Industrie und mehr Arbeitsplätze in Europa vorgeschlagen.

Öffentliche Aufträge und Förderungen sollen „Made in EU“ und Klimafreundlichkeit in strategischen Sektoren (u. a. Stahl, Zement, Aluminium, Automobile, Netto-Null-Tech) bevorzugen, wobei die Ausweitung auf andere Sektoren möglich ist. Ziel ist es, die industrielle Basis Europas zu stärken, mehr Wertschöpfung in der EU zu generieren und den Anteil des verarbeitenden Gewerbes am BIP bis 2035 von 14,3% auf 20% zu steigern.

Nun folgen Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament und dem Rat der Europäischen Union. 

Weiterführende Informationen: ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_26_515

Abkommen zur vertieften Zusammenarbeit zwischen EU und Schweiz

Am 2. März haben die EU und die Schweiz ein umfassendes Paket zur vertieften Zusammenarbeit unterzeichnet.

Das Paket beinhaltet überarbeitete Versionen bereits bestehender Abkommen und neue Abkommen, die einen gemeinsamen Raum der Lebensmittelsicherheit schaffen, die Teilnahme der Schweiz am Strombinnenmarkt der EU ermöglichen, faire Kohäsionszahlungen garantieren und die Zusammenarbeit in den Bereichen Gesundheit und Raumfahrt verstärken. Darüber hinaus übernimmt die Schweiz schrittweise relevante Regelungen der EU.

Weiterführende Informationen: ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_26_505

Erste Strategie für Generationengerechtigkeit

Am 5. März hat die Europäische Kommission ihre erste Strategie für Generationengerechtigkeit vorgestellt.

Die Strategie legt Generationengerechtigkeit als Querschnittsmaterie an und soll das langfristige Denken und die Berücksichtigung junger Perspektiven stärken, damit Chancen und Lasten fair verteilt werden. Leitbild ist ein Generationenvertrag mit drei Säulen: faire Politikgestaltung (Jugendcheck, Vorausschau), faire Chancen (Abbau von Altersdiskriminierung) und faire Orte (Herkunft soll Zukunft nicht bestimmen). Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie sollen bspw. ein Index für Generationengerechtigkeit, ein Toolkit für zukunftsorientierte Verwaltung, ein Demographieforum sowie die Initiative „Stimmen der Zukunft“ sein.

Weiterführende Informationen: ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_26_535

Steckbrief Annemarie Mark - Praktikantin im Verbindungsbüro Brüssel im Februar 2026

Ich heiße Annemarie Mark, komme gebürtig aus Jena und habe fünf Jahre in Salzburg gewohnt und studiert. Im Bachelor habe ich Philosophie, Politik und Ökonomie studiert und dabei ein Auslandssemester in Kopenhagen absolviert. Anschließend habe ich in Salzburg ein Double Degree in European Union Studies begonnen und ein Jahr in Rom International Relations studiert. Ein internationales Arbeitsumfeld ist mir vertraut, und ich freue mich immer, mich mit Menschen aus anderen Ländern und Kulturen auszutauschen und zusammenzuarbeiten – Europa habe ich somit auch schon privat gelebt.

Regionen sind „näher“ dran an ihren Bürgerinnen und Bürgern. Deshalb ist es mir wichtig, dass ihre Stimme auf EU-Ebene vertreten wird – nicht nur auf nationalstaatlicher Ebene, denn Lebensrealitäten innerhalb eines Landes können sehr unterschiedlich sein. Der Europäische Ausschuss der Regionen und die Regionalbüros leisten hier einen wichtigen Beitrag, damit die Interessen der Unionsbürgerinnen und -bürger gehört werden.

Deshalb habe ich mich sehr gefreut, im Februar 2026 ein vierwöchiges Praktikum im Verbindungsbüro Salzburg zu absolvieren. Diese Zeit hat mir ermöglicht, mich intensiv mit den Interessen Salzburgs zu beschäftigen und praktische Einblicke in EU-Politik und Interessensvertretung zu gewinnen. Meine Aufgaben im Verbindungsbüro waren sehr abwechslungsreich – besonders schätze ich, dass ich Veranstaltungen besuchen konnte und nicht nur im Büro saß. Als Praktikantin habe ich Veranstaltungen besucht, die für das Land Salzburg von besonderem Interesse sind, um die aktuellen Debatten mitzuverfolgen und zu dokumentieren. Die Inhalte habe ich anschließend in kurze Berichte für das Verbindungsbüro zusammengefasst; vieles drehte sich um die Wettbewerbsfähigkeit der EU und ihrer Regionen, Klimaanpassung, die Rolle ländlicher Gebiete und darum, Regionen zu stärken. Täglich habe ich ein Pressescreening erstellt, das die wichtigsten aktuellen Nachrichten aus Salzburg und der EU zusammenfasst. Außerdem habe ich Debatten und Abstimmungen im Europäischen Parlament und im Ausschuss der Regionen verfolgt und darüber Berichte geschrieben – mit besonderem Blick auf österreichische Abgeordnete. Für die interessierte Öffentlichkeit habe ich auf den Social-Media-Kanälen von besuchten Veranstaltungen berichtet und eine „Good News der Woche“ initiiert und wöchentlich umgesetzt. Zusätzlich habe ich eine Schulklasse bei ihrem Besuch der EU- Institutionen begleitet.

Durch die Fachveranstaltungen konnte ich mein theoretisches Wissen über die EU und die Zusammenarbeit der EU-Institutionen um wertvolles praktisches Wissen erweitern. Das Praktikum hat mir außerdem geholfen, die regionale Perspektive Salzburgs innerhalb Europas besser zu verstehen.

Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte. Mein besonderer Dank gilt dem großartigen Team des Verbindungsbüros – allen voran Referatsleiterin Mag.a Michaela Petz-Michez für ihre wertschätzende, motivierende und unterstützende Leitung. Das gesamte Team hat mich bei jeder Frage unterstützt und mir vom ersten Tag an das Gefühl gegeben, Teil des Teams zu sein. Die vielen interessanten Gespräche mit den Kolleginnen und Kollegen haben jeden Arbeitstag bereichert. Ein besseres Arbeitsklima kann ich mir kaum vorstellen.

Wie sollen wir die Alpenregion weiterentwickeln?

Wie sollen wir die Alpenregion weiterentwickeln? Welche Themen verlangen nach alpenweiter, interdisziplinärer Kooperation? Wie müssen wir Prozesse und Rollen neu denken, um die Region wirtschaftlich stark und resilient zu machen?

Diesen Fragen gingen mehr als 120 Vertreter aus Forschung, Wirtschaft, Verwaltung, Interreg-Programmen wie Interreg Alpine Space, Strategien wie der EUSALP, Standortagenturen der Länder, Regionalmanagements und viele andere im Rahmen einer Veranstaltung in Villach nach.

Das Land Salzburg präsentierte skalierbare, konkrete Beispiele, wie der Alpenraum zur Modellregion für kreislauffähiges Bauen und Sanieren werden kann.

"Seien Sie lästig gegenüber der Politik" war der Appell von LH Peter Kaiser an die Teilnehmer. Und in der Tat, das müssen und werden wir gerne sein. Denn wir alle brauchen Rückhalt, Vorgaben, Handlungsspielräume bzw. Ressourcen von dieser Ebene, damit wir den Alpenraum zukunftsfit gestalten können.

Weiterführende Informationen: www.ktn.gv.at/Service/News

Jahrestagung Europa in der Schule – EUROPE DIRECT Land Salzburg präsentierte interaktive Bildungsangebote für Schulen

Das Thema „Desinformation entgegenwirken – Demokratie stärken“ stand heuer im Mittelpunkt der jährlichen österreichweiten Tagung, die am 13. März an der Pädagogischen Hochschule in Salzburg stattfand.

Die Salzburger EU-Jugendbotschafterin Anna Kierner vertrat dabei die Europe Direct Leiterin und stellte die vielfältigen interaktiven Angebote für Schulen vor. Dazu zählten u.a. die EU-Online-Videowettbewerbe ebenso wie EU-Vorträge, Actionbounds und das kostenlose virtuelle Escape Room Spiel „Escape fake 2.0“ der Polycular GmbH, das weltweit gespielt werden kann und die Identifikation von Algorithmen-Manipulationen und Deepfakes ermöglicht.

Maximilian Kaupp und Anna Kierner unterstützen als EU-Jugendbotschafter der Europäischen Kommission das Team von EUROPE DIRECT Land Salzburg

Dabei handelt es sich um ein neu gegründetes Kommunikationsnetzwerk der Kommissions-Vertretung, das sich aus 18- bis 30-Jährigen zusammensetzt, die sich für die Politik der EU interessieren. Die Mitglieder des Netzwerks sind unabhängige Multiplikatoren von EU-Informationen für junge Menschen. Als wichtigste Partner für EU-Jugendbotschafter/innen auf lokaler Ebene fungieren die EUROPE DIRECT-Zentren wie in diesem Fall Salzburg. Wir freuen uns über eine tatkräftige Unterstützung!

Jahrestagung der Europe Direct Zentren in Brüssel

Von 12.-13.3.2026 fand das erste EU-weite Netzwerktreffen der über 400 Manager der EUROPE DIRECT Zentren der neuen Generation 26-30 in Brüssel statt. Das österreichische Team war vollständig vertreten und beteiligte sich intensiv an den diversen Workshops und Diskussionen der Generaldirektion Kommunikation zu den aktuellen europapolitischen Herausforderungen. EUROPE DIRECT Land Salzburg Leiterin Gritlind Kettl setzt sich nunmehr bereits in der 4. Periode mit viel Engagement und Herz für die Anliegen der Salzburger Bevölkerung ein.

Europe Direct Termine in Salzburg

19. März 2026
InnoValog26 von ProEuropeanValues.at zur Demokratiestärkung, 
13:00-19:30 Uhr im Kolpinghaus Salzburg mit WS ED Land Salzburg

15. April 2026
Vortrag Gritlind Kettl zu EU und Demokratie im Bildungszentrum Saalfelden

9. Mai 2026 
Europa.Café am Alten Markt

Europa Spiegel EUREGIO

•    EUREGIO-Präsident und Vizepräsident mit Landesrat Fürweger im Austausch 
www.euregio-salzburg.eu/euregio-arbeitsgespraech-bei-landesrat-wolfgang-fuerweger

•    BauKREIS EUREGIO – Kreislauffähiges Bauen und Sanieren in der EUREGIO 
www.euregio-salzburg.eu/baukreis-euregio-kick-off-am-15-01-26

•    Zukunft fair gestalten – Projektauftakt mit Bauherrenabenden in Tittmoning und Bürmoos 
www.euregio-salzburg.eu/zukunft-fair-gestalten-nachbericht-bauprojekt-tittmoning-10-02-26

•    Poetry Slam – Workshop „grenzüberschreibend“ mit Lars Ruppel 
www.euregio-salzburg.eu/poetry-slam-workshop-nachbericht

In seinem monatlichen Newsletter „Europa Spezial“ berichtet das Salzburger EU-Verbindungsbüro Brüssel aus Salzburger Sicht über wichtige Ereignisse und Entwicklungen in Brüssel, Strassburg und auf EU-Ebene.

aus dem Salzburger EU-Verbindungsbüro Brüssel

Verantwortlicher Redakteur für die Planung, Realisierung und Betreuung des Newsletters Europa Spezial ist das Salzburger EU-Verbindungsbüro Brüssel, 107 Rue Frédéric Pelletier, B-1030 Brüssel, Belgien, Telefon: +32 2 74 307 60, E-Mail: bruessel@salzburg.gv.at.

  • Copyright Land Salzburg, sämtliche Rechte vorbehalten.
  • Die technische Betreuung der Website wurde der Landesinformatik, 5010 Salzburg, landesinformatik@salzburg.gv.at, übertragen.
  • Das Projekt verfolgt keine kommerziellen Interessen.
  • Bei Fragen, Kritik oder Anregungen eine E-Mail an bruessel@salzburg.gv.at.
  • Unternehmensgegenstand: Öffentliche Gebietskörperschaft.
  • Grundlegende Richtung: Informationen über die EU für das Land Salzburg

EU-Flash

Das EU-Flash bietet aktuelle Einzelmeldungen aus dem Landes-Europabüro Salzburg / EU-Verbindungsbüro Brüssel und wird an den Abonnentenkreis von Europa Spezial versendet.

aus dem Salzburger EU-Verbindungsbüro Brüssel

Verantwortlicher Redakteur für die Planung, Realisierung und Betreuung des Newsletters Europa Spezial ist das Salzburger EU-Verbindungsbüro Brüssel, 107 Rue Frédéric Pelletier, B-1030 Brüssel, Belgien, Telefon: +32 2 74 307 60, E-Mail: bruessel@salzburg.gv.at.

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  • Das Projekt verfolgt keine kommerziellen Interessen.
  • Bei Fragen, Kritik oder Anregungen eine E-Mail an bruessel@salzburg.gv.at.
  • Unternehmensgegenstand: Öffentliche Gebietskörperschaft.
  • Grundlegende Richtung: Informationen über die EU für das Land Salzburg

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Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein

Aktuelle Informationen von akzente Salzburg zu den EU-Programmen:
Erasmus+ Jugend & Europäisches Solidaritätskorps

Entwicklungen in den Regionen Europas, den EU-Institutionen und Aktivitäten des Instituts der Regionen Europas