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EU-Calls

Aktuelle Ausschreibungen für EU-Aktionsprogramme

Hinweise für die Nutzung dieses Informationsangebotes:

  • EU-Förderchancen werden 10 Themenbereichen zugeordnet.
  • Horizon Europe Calls werden soweit möglich den 10 Themenbereichen zugeordnet.
  • Die Auswahl der Calls stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
  • Für eventuelle Fehler wird keine Haftung übernommen.
  • Bitte auch die Veranstaltungshinweise am unteren Ende dieser Seite beachten. 

Themen

EU-Programme / Maßnahmen - Überblick

Vorankündigung:

  • Der CERV-Call für die Förderung des Europäischen Geschichtsbewusstsein wird im Juni 2026 erwartet.

Aktuelle CERV-Calls nach Programmbereichen:

Indikative Zeitplanung für den Start der Bewerbungsfristen.
 

Weitere EU-Programme / Maßnahmen

Ziele

  • Sensibilisierung für die EU-Charta der Grundrechte und Aufbau von Kapazitäten in diesem Bereich;
  • Stärkung eines förderlichen zivilgesellschaftlichen Raums

Antragsberechtigte Organisationen

  • Der federführende Antragsteller/Antragstellerin („Koordinator“) muss eine private Rechtsperson ohne Erwerbszweck sein.
  • Der Mitantragsteller / die Mitantragstellerin kann eine öffentlich oder private Stelle mit oder ohne Erwerbszweck sein.
  • Organisationen mit Erwerbszweck können nur in Partnerschaft mit privaten Organisationen ohne Erwerbszweck teilnehmen.
  • Das einreichende Konsortium muss zumindest aus einem Antragsteller/Antragstellerin ("Koordinator") bestehen und kann transnational oder national sein.
  • Der Koordinator darf nicht mehr als einen Antrag einreichen.

EU-Förderung

  • Mindestfördervolumen: 70 Tausend Euro

Liste der Einzel-Calls

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Tipp

EU-Programm: CERV - EU-Programm für Bürgerinnen und Bürger, Gleichstellung, Rechte und Werte

Ziele

  • Förderung aktiver Bürgerschaft und demokratischer Teilhabe auf lokaler Ebene (u.a. durch Maßnahmen im Rahmen des Europäischen Demokratieschilds, durch Förderung von Inklusion, Gleichheit und Pluralismus einschließlich der Bekämpfung von Rassismus)
  • Sensibilisierung für die Werte, Rechte und demokratischen Standards der EU
  • Stärkung der sozialen Resilienz und Bewältigung lokaler Herausforderungen, unter anderem durch die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements, die Verbesserung der Medien- und Digitalkompetenz und die Stärkung der Resilienz von Wahlprozessen, auch auf lokaler Ebene
  • Unterstützung von gemeinschaftlichen Maßnahmen zur Prävention und Sensibilisierung für Gewalt, einschließlich häuslicher Gewalt und Gewalt gegen Kinder, sowie Förderung inklusiver Ansätze für das lokale Wohlbefinden
  • Förderung der kulturellen Teilhabe und des kulturellen Erbes
  • Förderung der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen und von Teilhabeinitiativen, um deren volle Integration in Gesellschaft und Wirtschaft gleichberechtigt mit allen anderen zu gewährleisten

Förderfähige Maßnahmen

Zu den Aktivitäten im Rahmen von Städtepartnerschaften können unter anderem gehören:   

  • Workshops
  • Seminare
  • Konferenzen
  • Fortbildungsmaßnahmen
  • Expertentreffen
  • Sensibilisierungsmaßnahmen
  • kulturelle Veranstaltungen, Festivals, Ausstellungen
  • Erhebung und Auswertung von (nach Alter und Geschlecht aufgeschlüsselten) Daten
  • Entwicklung, Austausch und Verbreitung bewährter Verfahren zwischen Behörden und Organisationen der Zivilgesellschaft
  • Entwicklung von Kommunikationsinstrumenten 
    und Nutzung sozialer Medien.

Beispiele für die oben genannte Liste könnten die beiden folgenden Aktivitäten sein:  

  • Förderung neuer und sinnvoller Methoden, einschließlich partizipativer und deliberativer Instrumente zur Beteiligung an demokratischen Debatten und der öffentlichen Politikgestaltung, zur Bereicherung der Beratungen und zur Stärkung der auf Wahlen basierenden repräsentativen Demokratie.
  • Einsatz innovativer digitaler Instrumente und partizipativer Ansätze zur Unterstützung des Engagements der Bürger im demokratischen Leben, einschließlich lokaler digitaler Plattformen und Civic-Tech-Lösungen, die den persönlichen Austausch ergänzen und eine inklusive Teilhabe fördern. 

Bei der Konzeption und Umsetzung der Projektaktivitäten sollte die Geschlechterperspektive berücksichtigt werden, um sicherzustellen, dass diese für Frauen und Männer zu gleichen Bedingungen zugänglich sind und sowohl Frauen als auch Männer an den Aktivitäten teilnehmen können.

Antragsberechtigte Organisationen

  • Antragsberechtigt sind Städte und Gemeinden sowie andere Verwaltungsebenen oder öffentliche oder private Organisationen (ohne Erwerbszweck), welche lokale Behörden vertreten
  • Es müssen Konsortien (Projektpartnerschaften) gebildet werden, die aus zumindest zwei Antragstellern (einschließlich Koordinator) aus zwei verschiedenen förderfähigen Länder (wobei Projektaktivitäten in zumindest einem Land umzusetzen sind). 

EU-Förderhöhe

  • Das EU-Fördervolumen beträgt mindestens 8.455 Euro und höchstens 50.745 Euro.
  • Es kommt eine Pauschalfinanzierung zur Anwendung, welche die nationale Kofinanzierung bereits berücksichtigt. 

Projektlaufzeit

  • Projektdauer: 6 bis 12 Monate. In begründeten Fällen kann eine Ausdehnung der Projektlaufzeit beantragt werden.

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Call-Dokument

Tipp

Ziele

Die DEMOCRACY-Maßnahmen sollen dazu beitragen, aktuelle Herausforderungen und Bedrohungen zu verstehen und zukünftige Wege für innovative Lösungen für Themen wie die Bewältigung der Auswirkungen von KI und der digitalen Transformation der Demokratie, die Stärkung demokratischer Widerstandsfähigkeit und bürgerschaftliche Vorbereitung sowie die Bewahrung der Rolle freier und pluraler Medien als zentrale Prinzipien der Demokratie zu erfassen. Die Fördervorhaben im Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027 für Cluster 2 sollen zu einer soliden Evidenzbasis beitragen, die als Grundlage für die Entwicklung von Politikmaß-nahmen dienen kann, mit denen die Widerstandsfähigkeit demokratischer Systeme, der Schutz vor Bedrohungen und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Demokratie und ihre Institutionen gestärkt werden.

Frist 23. September 2026

Frist 4. Mai 2027

Frist 23. September 2027

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027 für Cluster 2

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

EU-Programme / Maßnahmen - Überblick

Bildung

Jugend

Sport

  • Derzeit keine Calls.

Kultur

Die wichtigsten EU-Programme sind

Hinzu kommen Förderchancen aus

 

Ziele

Gefördert wird die Verbreitung europäischer Filme innerhalb der EU und international einschließlich innovativer Geschäftsmodelle.

Förderfähige Maßnahmen

Die geförderten Aktivitäten gliedern sich in zwei Phasen:  

  • Die Bildung eines potenziellen Finanzierungsfonds, der entsprechend der Leistung des Unternehmens auf dem europäischen Markt zugewiesen wird.    
  • Die Durchführung der Maßnahme – der von jedem Unternehmen auf diese Weise generierte potenzielle Fonds muss reinvestiert werden in:  
    Mindestgarantien oder Vorschüsse für die internationalen Vertriebsrechte an förderfähigen nicht-nationalen europäischen Filmen;  
    die Promotion, das Marketing und die Werbung auf dem Markt für förderfähige nicht-nationale europäische Filme.

Antragsberechtigte Organisationen

Antragsberechtigt sind öffentliche und private Organisationen, die ihren Sitz in einem der Programmländer haben und

  • europäische Vertriebsagenten sind, d. h. ein europäisches Unternehmen, das als Vermittler für den Produzenten auftritt und sich auf die kommerzielle Verwertung eines Films durch dessen Vermarktung und Lizenzierung an Verleiher oder andere Abnehmer im Ausland spezialisiert hat
  • vom Produzenten jedes angemeldeten oder geförderten Films direkt beauftragt werden oder über einen schriftlichen internationalen Vertriebsvertrag verfügen, der das Recht zum Verkauf des Films in mindestens zehn am MEDIA-Programm teilnehmenden Ländern vorsieht. 

EU-Förderung

  • EU-Förderhöhe: Die Höhe der EU-Förderung ist nach Programmländern gestaffelt. Einzelheiten im Call-Dokument.
  • Projektlaufzeit: 12 bis 24 Monate. In begründeten Fällen kann eine Ausdehnung der Projektlaufzeit beantragt werden.

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Call-Dokument

Tipp

Ziele

„Youth4Regions“ ist ein Programm der Europäischen Kommission, das Journalismusstudierenden und jungen Journalisten dabei hilft, zu erfahren, was die EU in den Regionen tut.
Der Journalismuswettbewerb „Youth4Regions“ lädt junge angehende Journalisten dazu ein, eigene Beiträge zu Projekten einzureichen, die aus Mitteln der Kohäsionspolitik und des Europäischen Solidaritätsfonds (ESF) kofinanziert werden. Die Beiträge können in Form von Artikeln, Fotos sowie Video- oder Audioberichten eingereicht werden.

Teilnahmevoraussetzungen

Der Wettbewerb richtet sich an angehende Journalistinnen und Journalisten zwischen 18 und 30 Jahren aus EU-Mitgliedstaaten, Nachbarländern und Kandidatenländern. 
Eingereicht werden können eigene Artikel, Fotoarbeiten sowie Audio- oder Videobeiträge. Die Beiträge müssen sich mit Projekten befassen, die durch Mittel der EU-Kohäsionspolitik (ERDF, ESF+, Cohesion Fund, JTF, Interreg) oder durch den Europäischen Solidaritätsfonds (EUSF) kofinanziert werden. Es kann sowohl über laufende als auch bereits abgeschlossene Projekte berichtet werden, sofern die EU-Förderung auf der jeweiligen Projektwebsite deutlich erkennbar ist. 

Bei erfolgreicher Bewerbung

Die Gewinnerinnen und Gewinner des Youth4Regions-Programms werden vom 10. bis 16. Oktober 2026 zur EU Regions' Week nach Brüssel eingeladen. Während des einwöchigen Programms erhalten sie praxisnahe Einblicke in die journalistische Arbeit im Newsroom, lernen von erfahrenen Expertinnen und Experten und bekommen exklusiven Zugang zu den EU-Institutionen und führenden Medienorganisationen. 
Darüber hinaus haben sie die Chance, für den Megalizzi-Niedzielski Prize nominiert zu werden und im Jahr 2027 zwei Wochen lang an der Berichterstattung über die Kohäsionspolitik mitzuwirken. Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung übernimmt die Europäische Kommission. 

Frist

Tipp

Ziele

  • Kinobetreiber dazu anzuregen, einen erheblichen Anteil an nicht-nationalen europäische Filme zu zeigen;  
  • das Publikumsinteresse an nicht-nationalen Filmen wecken und steigern, unter anderem durch die Entwicklung von Aktivitäten für junge Kinogänger;
  • im Netzwerk vertretenen Kinos dabei zu helfen, ihre Strategie an das sich wandelnde Umfeld anzupassen, unter anderem durch die Förderung innovativer Ansätze zur Erreichung und Einbindung des Publikums, einschließlich durch KI, sowie durch Partnerschaften mit anderen Akteuren der Filmindustrie und mit lokalen Kulturinstitutionen;  
  • Förderung des Austausches bewährter Verfahren, den Wissensaustausch und andere Formen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern des Netzwerks;
  • Erhebung von Daten und Verbreitung der Ergebnisse der Netzwerkaktivitäten über den Kreis der Mitglieder hinaus, um so zum politischen Dialog über die Filmindustrie beitzuragen.

Förderfähige Maßnahmen

Gefördert wird ein europäisches Netzwerk von Kinobetreibern mit breiter geografischer Abdeckung, das einen erheblichen Anteil an nicht-nationalen europäischen Filmen zeigt und die 
Rolle der europäischen Kinos bei der Verbreitung europäischer Werke stärkt. 

Antragsberechtigte Organisationen

Antragsberechtigt sind private und öffentliche Organisationen, die ihren Sitz in einem der Programmländer haben, und 

  • bei denen es sich um Netzwerke Europäischer Lichtspielhäuser handelt,
  • die mindestens 400 Mitglieder-Kinos aus mindestens 20 Programmländern zählen

EU-Förderung

  • Mittelausstattung: 17,4 Millionen Euro
  • Projektlaufzeit: 21 Monate. In begründeten Fällen kann eine Ausdehnung der Projektlaufzeit beantragt werden.

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Call-Dokument

Tipp

Der Creative Europe Desk Austria und Innovation Salzburg beraten.

Ziele

Förderung der Verbreitung europäischer audiovisueller Werke im Online- und Kinobetrieb in der EU und international, unter anderem durch innovative Geschäftsmodelle. 

Förderfähige Maßnahmen

Gefördert werden Kampagnen für den europaweiten Kino- und/oder Online-Vertrieb förderfähiger europäischer Filme, die vom Vertriebsagenten des Films koordiniert werden. 

Antragsberechtigte Organisationen

Antragsberechtigt sind öffentliche und private Organisationen, die ihren Sitz in einem der Programmländer haben und

  • bei denen es sich um europäische Filmvertriebe handelt.

Gefördert werden Anträge von Einzel-Antragstellern (keine Konsortien).

EU-Förderung

  • EU-Förderhöhe: Die Höhe der EU-Förderung ist nach Programmländern gestaffelt. Einzelheiten im Call-Dokument.
  • Projektdauer: 12 bis 24 Monate. In begründeten Fällen kann eine Ausdehnung der Projektlaufzeit beantragt werden.

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Call-Dokument

Tipp

  • EU-Programm: Pilotmaßnahme

Ziele

  • Bewertung des aktuellen Erhaltungsstands und des Zugangs zu digital erstellten Kulturgütern in der EU,
  • Erstellung eines Fahrplans für die Anpassung der Pflichtexemplarvorschriften und bewährter Verfahren für digitale Kulturgüter in der EU. 

Förderfähige Maßnahmen

  • Ermittlung des Anteils des digital entstandenen europäischen Kulturerbes, der erhalten werden sollte
  • Bestandsaufnahme der rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen für die Bewahrung und den Zugang zu dem digitalen Kulturerbe Europas
  • Erfassung nicht-gesetzlicher Faktoren, die die Konservierungspraxis beeinflussen  
  • Erarbeitung von Empfehlungen für legislative und nichtlegislative Maßnahmen zum Erhalt des digitalen Kulturerbe Europas

Antragsberechtigte Organisationen

  • Antragsberechtigt sind private und öffentliche Organisationen, die ihren Sitz in einem der EU-Mitgliedstaaten haben und die sich in einem Projekt-Konsortium aus mindestens fünf voneinander unabhängigen Partner-Organisationen aus fünf unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten zusammengeschlossen haben.

EU-Förderung

  • Angestrebt wird die Förderung eines Pilotvorhabens, Fördervolumen 1,9 Millionen Euro, EU-Kofinanzierung 85 Prozent.
  • Projektdauer: 18 Monate. In begründeten Fällen kann eine Ausdehnung der Projektlaufzeit beantragt werden.

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  • Programm: Erasmus+

Ziele

Unterstützt werden der schrittweise Aufbau und die Entwicklung internationaler Kooperationsnetze von Zentren der beruflichen Exzellenz. Diese leisten Beiträge zu Strategien der regionalen Entwicklung, Innovation und intelligenten Spezialisierung sowie zu internationalen Kooperationsplattformen. Die Plattformen zielen auf eine "Aufwärtskonvergenz“ der Exzellenz in der Berufsbildung ab und sollen die Attraktivität des gesamten Berufsbildungssektors steigern.

Förderfähige Maßnahmen

Anträge müssen eine Mindestanzahl von Aktivitäten aus drei Clustern umfassen:

  • mind. 4 Aktivitäten aus Cluster 1 - Lehren und Lernen
  • mind. 3 Aktivitäten aus Cluster 2 - Zusammenarbeit und Partnerschaften
  • mind. 2 Aktivitäten aus Cluster 3 - Leitung und Finanzierung

Projekte können berufliche Aus- und Weiterbildungsaktivitäten auf allen EQR-Stufen von 3 bis 8 anbieten, einschließlich Sekundarstufe II, postsekundäre nicht-tertiäre Stufe sowie auch tertiäre Stufe (z. B. Fachhochschulen, polytechnische Institute etc.). Der Schwerpunkt der Anträge sollte jedoch auf den EQR-Stufen 3 bis 5 liegen. Die Aktivitäten sollten sich nicht nur an Lernende der tertiären Stufe richten. Aktivitäten, die sich auf die EQR-Stufen 6 bis 8 beziehen, benötigen eine starke Komponente arbeitsbasierten Lernens.

Antragsberechtige Organisationen

Beispiele förderfähiger Organisationen: Berufsbildungsanbieter, Institutionen, die Unternehmen, Branchen oder Sektoren repräsentieren, nationale/regionale Qualifizierungsbehörden, Forschungsinstitute, Innovationsagenturen, für regionale Entwicklung zuständige Behörden, internationale Organisationen, die im Bereich der Berufsbildung tätig sind. Es müssen Kooperationspartnerschaften gebildet werden von mindestens acht Organisationen aus mindestens vier verschiedenen EU Mitgliedstaaten oder mit dem Programm assoziierten Drittländern unter Einbeziehung von jeweils:

  • mindestens einer Organisation, die ein Unternehmen, eine Branche oder einen Sektor repräsentiert
  • mindestens einem Berufsbildungsanbieter (auf Sekundar- bzw. Tertiärstufe)

EU-Förderung

  • Förderhöhe: Zentren der beruflichen Exzellenz werden über eine Pauschale gefördert. Diese kann maximal 4 Millionen Euro pro Projekt betragen. Der genaue Betrag wird auf Grundlage des geschätzten Projektbudgets, des Bewertungsergebnisses und eines Fördersatzes von 80 Prozent festgelegt.
  • Projektdauer: 48 Monate. In begründeten Fällen kann eine Ausdehnung der Projektlaufzeit beantragt werden.

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Tipp

Der OeAD berät.

Ziele

Die Maßnahme dient dazu, die Wettbewerbsfähigkeit europäischer unabhängiger Produktionsfirmen zu stärken und ihr wirtschaftliches Gewicht auf dem Markt zu erhöhen. Außerdem soll die Fähigkeit audiovisueller Produzenten gestärkt werden, Projekte zu entwickeln, die das Potenzial haben, in ganz Europa und darüber hinaus verbreitet zu werden, und europäische sowie internationale Koproduktionen sollen erleichtert werden. Die Förderung bietet zudem Nachwuchstalenten einen Einstieg, indem sie ihnen die Möglichkeit gibt, einen Kurzfilm unter der soliden Anleitung erfahrener Produktionsfirmen zu drehen.

Förderfähige Maßnahmen

  • Unterstützt werden unabhängige europäische Produktionsfirmen, die in der Lage sind, ein Programm von 2 bis 3 audiovisuellen Werken (Spielfilm, Animationsfilm, kreativer Dokumentarfilm) zu entwickeln. Dies soll es den Produktionsfirmen ermöglichen, Risiken zu verringern und ihre Fähigkeit zu verbessern, Talente zu gewinnen und zu binden.
  • Die Förderung für die Entwicklung europäischer Mini-Produktionsreihen (mini-slate) soll die Entwicklung von mindestens 2 und höchstens 3 Werken für die kommerzielle Verwertung im Kino, im Fernsehen oder auf digitalen Plattformen bzw. in einer plattformübergreifenden Umgebung in den folgenden Kategorien unterstützen: Animation, kreative Dokumentarfilme oder Spielfilme. Antragsteller können ihrer Produktionsreihe einen Kurzfilm eines Nachwuchstalents hinzufügen (optional).

Antragsberechtigte Organisationen

Antragsberechtigt sind Organisationen und Einrichtungen, die ihren Sitz in einem der EU-Programmländer haben. Je Organisation kann lediglich ein Projekt eingereicht werden. Es werden nur Anträge von Einzel-Organisationen angenommen, d.h. es werden keine Projektpartnerschaften verlangt.

Projektdauer

Es wird von einer Projekthöchstdauer von 36 Monaten ausgegangen. In begründeten Fällen kann eine Verlängerung der Projektlaufzeit beantragt werden.

EU-Förderhöhe

Die Förderung erfolgt als Pauschalzuschuss. Das bedeutet, dass ein fester Betrag erstattet wird, der auf einer Pauschale oder einer nicht kostenabhängigen Finanzierung basiert. Der Betrag wird wie folgt festgelegt:  

  • Einzelprojekt im Bereich Animation: 55 Tausend EUR
  • Animationsserie: 60 Tausend EUR
  • Kreativer Dokumentarfilm (Einzelprojekt): 30 Tausend EUR
  • Kreative Dokumentarserie: 35 Tausend EUR
  • Spielfilm (Einzelprojekt) mit einem Produktionsbudget von bis zu 5 Millionen EUR: 45 Tausend EUR
  • Spielfilm (Einzelprojekt) mit einem Produktionsbudget von über 5 Millionen EUR: 60 Tausend EUR
  • Spielfilm-Serie mit einem Produktionsbudget von bis zu 5 Millionen: 55 Tausend EUR
  • Spielfilm-Serie mit einem Produktionsbudget von mehr als 5 Millionen, aber bis zu 20 Millionen EUR: 75 Tausend EUR
  • Spielfilm-Serie mit einem Produktionsbudget von mehr als 20 Millionen: 100 Tausend EUR
  • Kurzfilm: 10 Tausend EUR. 

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Call-Dokument

Tipp

Der Creative Europe Desk Austria und Innovation Salzburg beraten.

Ziele

Organisationen und Unternehmen können mit Hilfe des Europäischen Solidaritätskorps' jungen Menschen aus ganz Europa Möglichkeiten des Freiwilligen-Engagements bieten, im Rahmen.

  • eines individuellen Freiwilligendienstes
  • von Freiwilligenteams
  • von Solidaritätsprojekten: Solidaritätsprojekte sind jugendgeleitete Projekte. Organisationen können junge Menschen aus ihrem Umfeld ermutigen, aktiv zu werden und sie bei Einreichung und Projektverwaltung unterstützen. Wichtig ist aber, dass die Idee von den jungen Leuten stammt und sie die Projektumsetzung weitgehend selbst in der Hand haben.

Wichtiger Hinweis

Der folgende EU-Call richten sich an Organisationen, die sich im Rahmen des Programms Europäisches Solidaritätskorps für die Ermöglichung dieser Jugendmobilitäten engagieren möchten.

Frist 21. September 2026

  • ESC-HUMAID-2021-QUAL-LABEL-FP: Quality Label Humanitarian Aid - Full Procedure
    Der Erwerb des Qualitäts-Labels berechtigt erfolgreiche Organisationen zur Teilnahme am Online-Portal des Europäischen Solidaritätskorps für die Anwerbung von Projektpartnern und Freiwilligen.
    Mittelausstattung: nicht zutreffend

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Europäisches Solidaritätskorps - Leitfaden für Antragstellerinnen und Antragsteller

Tipp

akzente Salzburg berät.

 

Ziele

Diese Ausschreibung leistet einen Beitrag zur Umsetzung des EU-Aktionsplans für digitale Bildung (2021–2027) und insbesondere zu dessen Ziel, die privaten EdTech-Akteure zu unterstützen.

Förderfähige Maßnahmen

Koordination von Förderungen und Fördervergabe an EdTech-Akteure (z.B. Bildungseinrichtungen, EdTech-Unternehmen, Hochschulen, Weiterbildungseinrichtungen).

EU-Förderung

  • Mittelausstattung 12,5 Millionen Euro, Kofinanzierungssatz 100 Prozent.

Anforderungen

  • Teilnehmen können Konsortien, die gebildet werden müssen aus mindestens 4 Partnern (1 Koordinator und 3 Partnerorganisationen) aus mindestens 4 Programmländern.

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Call-Dokument

TIPP

Die FFG berät.

Maßnahmeninhalte

Über einen Zeitraum von 2 bis 12 Monate setzt du gemeinsam mit fünf Freundinnen und Freunden eine Projektidee um. Egal, ob ihr im Umweltschutz tätig werden wollt, euch in der Flüchtlingsbetreuung oder Nachbarschaftshilfe engagiert oder mittels Kunst- und Kulturprojekten Menschen bewegt – Aktivitäten, die eure Umgebung positiv beeinflussen, werden durch das Europäische Solidaritätskorps gefördert. Das heißt: Ihr bestimmt, in welchem Bereich ihr aktiv werden wollt!

Wichtiger Hinweis

Solidaritätsprojekte sind jugendgeleitete Projekte. Organisationen können junge Menschen aus ihrem Umfeld ermutigen, aktiv zu werden und sie bei Einreichung und Projektverwaltung unterstützen. Wichtig ist aber, dass die Idee von den jungen Leuten stammt und sie die Projektumsetzung weitgehend selbst in der Hand haben.

Teilnahmebedingungen

  • Altersgrenze: 18 - 30 Jahre
  • Einsatzstellen (gemeinnützige Organisationen) im sozialen, kulturellen oder ökologischen Bereich (z.B. soziale Einrichtungen, Kindergärten, Umweltorganisationen, Jugendzentren)
  • Vorkenntnisse nicht erforderlich, ausreichende Englischkenntnisse wünschenswert
  • Dauer 2 bis maximal 12 Monaten
  • Beratung und Begleitung vor und auch während des Einsatzes
  • Die EU-Förderung deckt Kosten für Unterkunft, Versicherung, Verpflegung, Sprachkurs, Taschengeld, Reisekosten (Pauschale)

Beratung

akzente Salzburg ist die ESK-Regionalstelle für alle Interessierten, die ihren Wohnsitz im Land Salzburg haben. akzente Salzburg bietet regelmäßig ESK-Infonachmittage an. 

Tipp

Die nächsten ESK-Beratungstermine von akzente Salzburg finden am 27. Mai und am 1. Juli 2026 statt. Weitere Informationen unter Veranstaltungstermine (weiter unten).

Erasmus+ bietet Förderungen in den folgenden Bildungsbereichen

Die Erasmus+-Calls wenden sich an Einrichtungen, Organisationen und Institutionen, die Erasmus+-Projekte für Teilnehmerinnen und Teilnehmer (z.B. Unterstützung für Auslandsaufenthalte, Kooperationen und Politikentwicklung) anstreben.

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Erasmus+ Programmleitfaden 2026

Auf 1 Klick 

Überblick über alle Erasmus+-Antragsfristen 2026.

Tipp 

Der OeAD und akzente Salzburg beraten.

 

EU-Programme / Maßnahmen - Überblick

Die EU-Förderungen, die Förderungen des Landes und die Förderungen des Bundes in diesen Bereichen ergänzen einander.

Wichtige Informationen zu

Aktueller Interreg-Call

Weitere EU-Fördermaßnahmen

Das EU-Programm "Erasmus für Jungunternehmen" unterstützt Unternehmensgründer und Gründerinnen sowie Jungunternehmen dabei, einschlägige Kompetenzen zu erwerben und ein internationales Netzwerk aufzubauen.

Wer kann teilnehmen? 

  • Jungunternehmer und Jungunternehmerinnen: Personen, die planen, ein eigenes Unternehmen zu gründen, oder die innerhalb der letzten drei Jahre bereits ein eigenes Unternehmen gegründet haben.
  • Erfahrene Unternehmen / Gastunternehmen: Unternehmer und Unternehmerinnen, die in der EU seit mehr als drei Jahren ein Unternehmen besitzen oder leiten.

Jungunternehmer und Jungunternehmerinnen reisen in ein anderes Land der EU und arbeiten dort in einem kleinen bzw. mittleren Unternehmen zusammen mit erfahrenen Unternehmern und Unternehmerinnen. Die EU unterstützt die Jungunternehmer und Jungunternehmerinnen mit einem finanziellen Zuschuss von bis zu 1.100 Euro / Monat - abhängig vom Aufenthaltsland. Die 45 teilnehmenden Länder sind die 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie Albanien, Armenien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Island, Moldawien, Montenegro, Serbien, die Türkei und die Ukraine.

Bewerbungen können laufend unter www.erasmus-entrepreneurs.eu eingereicht werden.

Die Vermittlung der Jungunternehmen sowie der gastgebenden Unternehmen erfolgt mit Hilfe von regionalen und nationalen Wirtschaftsorganisationen, die als Vermittlungsstellen fungieren. Wenden Sie sich bitte an die Kontaktstellen in Österreich.
 

Ziele

Die Europäische Kommission verleiht die Auszeichnung „Europäische Tourismushauptstadt“ an kleine und große Städte, die mit innovativen, smarten und nachhaltigen Tourismuskonzepten überzeugen. Durch den Wettbewerb werden Best-Practice-Beispiel sichtbar gemacht und Destinationen europaweit stärker miteinander vernetzt. 

Teilnahmevoraussetzungen

  • Kategorie 1 richtet sich an Städte mit mehr als 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, die sich in den Bereichen kulturelles Erbe und Kreativität, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit auszeichnen.
  • Kategorie 2 steht kleineren Destinationen mit 25.000-100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, die durch nachhaltigen Tourismus hervorstechen. 

EU-Förderung

Keine finanzielle Förderung, jedoch Auszeichnung mit einem Best-Practice-Label und Sichtbarkeit auf EU-Ebene.

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Aktuelle Bewerbungsrunde zum EU-Label für Tourismusshauptstädte.
 

Ziele

Die EU-Förderungen aus der Connecting Europe Facility für Digitales dienen dazu, die Vernetzungsverbindungen zwischen den EU-Mitgliedstaaten zu stärken, die Lieferkette der EU anzukurbeln und das EU-weite digitale Ökosystem zu unterstützen. 

Frist 30. Juni 2026

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Connecting Europe Facility - Digitales, Arbeitsprogramm 2024 bis 2027

Tipp

Der National Contact Point für Österreich berät.

  • EU-Programm: Pilotvorhaben

Ziele

Dieses Pilotprojekt zielt darauf ab, die Prinzipien der Sozialwirtschaft in den nachhaltigen Tourismus zu integrieren und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen lokalen Gemeinschaften entlang eines oder mehrerer ausgewählter Fernwanderwege oder bestimmter Abschnitte eines oder mehrerer Fernwanderwege, die EU-Mitgliedstaaten durchqueren, zu fördern.  
Ziel ist es, die sozioökonomische und territoriale Entwicklung durch einen Bottom-up-Ansatz voranzutreiben, wobei bestehende Fernwanderwege als Testfälle für nachhaltigen Tourismus, insbesondere in ländlichen Gebieten, genutzt werden. Konkrete Ziele sind:

  • Regionen entlang von Fernwanderwegen in die Lage versetzen, gemeinsam integrierte Angebote für nachhaltigen Tourismus (wie überregionale Routen, Slow-Travel-Pakete, kulturelle Erlebnisse) zu konzipieren, zu erproben und zu bewerten, die Prinzipien der Sozialwirtschaft einbeziehen und deren Übertragbarkeit demonstrieren.
  • Unterstützung und Belebung von Netzwerken, die lokale Gemeinschaften, Tourismusakteure, lokale Behörden (einschließlich Destination Management Organisations (DMO)) und Organisationen der Sozialwirtschaft entlang ausgewählter Fernwanderwege zusammenbringen, um gemeinsame Governance-Modelle zu entwickeln und bewährte Verfahren für ein nachhaltiges Wanderwegmanagement auszutauschen.
  • Förderung des transnationalen Kapazitätsaufbaus zu verwandten Themen (praktische Toolkits, Governance-Vorlagen, Finanzierungsmodelle, Marketing und Rahmenwerke zur Wirkungsmessung).
  • Die Erstellung eines transnationalen Leitfadens fördern, der darauf abzielt, Prinzipien der Sozialwirtschaft in den nachhaltigen Tourismus entlang europäischer Fernwanderwege zu integrieren. 
    Dieser Leitfaden wird als umfassender Leitfaden für die relevanten Akteure auf verschiedenen territorialen Ebenen dienen. 

Förderfähige Maßnahmen

  • Forschung und Recherche
  • Testläufe
  • Auf- und Ausbau einer Online-Plattform
  • Auswertung und Ausblick

Förderfähige Antragsteller

Das Projekt richtet sich an länderübergreifende Konsortien, um entlang dieser Routen nachhaltige Tourismusmodelle auf der Grundlage sozialwirtschaftlicher Ansätze zu erforschen und zu erproben und damit Vorlagen für eine mögliche Übertragung auf andere EU-Regionen zu schaffen. Diese Initiative ergänzt andere bestehende EU-Bemühungen, indem sie lokale Kapazitäten nutzt, um intelligente Modelle der Sozialwirtschaft für eine nachhaltige ländliche Entwicklung zu fördern. 

Der federführende Antragsteller des Konsortiums muss einer der folgenden Organisationstypen angehören: 

  • eine Einrichtung oder ein Verband, der einen Fernwanderweg verwaltet  
  • eine Organisation oder ein Netzwerk der Sozialwirtschaft
  • eine Kommunalbehörde
  • eine Einrichtung, die in der betreffenden Region offiziell für den Tourismus zuständig ist. 

Jedes Konsortium muss in jedem am Projekt beteiligten Land mindestens Folgendes umfassen: 

  • eine Organisation oder ein Netzwerk der Sozialwirtschaft und eine lokale Behörde oder eine Einrichtung, die offiziell 
    für den Tourismus in der betreffenden Region zuständig ist
    oder
  • eine Einrichtung oder einen Verein, die bzw. der einen Fernwanderweg verwaltet und deren bzw. dessen Mitglieder lokale Behörden und Organisationen der Sozialwirtschaft 
    sind. 

Darüber hinaus können Konsortien weitere relevante Einrichtungen wie Handelskammern, im Tourismus tätige Unternehmen oder Umwelt- oder Verbraucherverbände umfassen.

EU-Förderung

  • Angestrebt wird ein EU-Fördervolumen in Höhe von ca. 750 Tausend Euro je Pilotprojekt.
  • Projektlaufzeit: 24 bis 36 Monate. In begründeten Fällen kann eine Ausdehnung der Projektlaufzeit beantragt werden.

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Call-Dokument

Ziele

Die Europäische Kommission setzt mit dem Interregional Innovation Investments (I3) Instrument aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gezielt auf Zusammenarbeit zwischen Regionen, um technologische Innovationen voranzutreiben. Dieses Förderprogramm soll Konsortien aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentliche Behörden dabei unterstützten, ihre innovativen Projekte zu skalieren und marktfähig zu machen (Technology readiness levels 6-9). 

Förderfähige Maßnahmen

  • Strang 1: Unterstützung für Regionen mit ähnlichen Smart Spezialisation (S3) Themen und der Bereitschaft in interregionale Innovationsprojekte zu investieren
  • Strang 2a: Aufbau und Integration von EU Wertschöpfungsketten, in weniger entwickelten Regionen

Antragsberechtigte Organisationen

Die Initiative richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Universitäten, Technologiezentren sowie regionale Behörden, die gemeinsam an transformativen Lösungen arbeiten. Gefördert werden Projekte in den Bereichen digitale Technologien, grüne Transformation und intelligente Fertigung.

Es müssen Projekt-Konsortien gebildet werden, denen mehrere Partner aus unterschiedlichen Mitgliedsstaaten angehören.

EU-Förderhöhe

  • Projekte können Fördermittel von bis zu 10 Millionen Euro erhalten.
  • Mindestens 50 Prozent der Projektkosten müssen in weniger entwickelten Regionen ausgegeben werden.
  • Die Finanzierung von Kosten für Dritte ist möglich.

Liste der Einzel-Calls

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Tipp

 

Ziele

Die MAT-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 für Cluster 4 zielen auf den digitalen und grünen Wandel (Twin Transition) und auf die Verfügbarkeit, Entwicklung, Nutzung, Wiederverwendung und Entsorgung von Chemikalien, fortgeschrittenen Rohstoffen und strategisch wichtigen Rohstoffen (kritische Rohstoffe/critical raw materials). Die eng miteinander verbundenen Projekt-Beiträge sollen zu den angestrebten Auswirkungen im Rahmen der Horizon Europe-Strategie 2025 bis 2027 auf den grünen und digitalen Wandel (Twin-Transition) sowie auf die Autonomie bei Rohstoffen und fortschrittlichen Materialien beitragen.

Frist 21. April 2026 

  • HORIZON-CL4-2026-01-MAT-PROD-01: Advanced manufacturing for key products (IA) (Made in Europe partnership)
    Mittelausstattung: 38 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-01-MAT-PROD-04: Optimise the usage of resources in a circular economy (RIA) (Processes4Planet and Clean Steel partnerships)
    Mittelausstattung: 64 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-01-MAT-PROD-05: Circular innovative advanced materials: facilitating the transition from design to markets (RIA) (Innovative Advanced Materials for the EU and Made in Europe partnerships)
    Mittelausstattung: 37 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-01-MAT-PROD-11: Innovative technologies and tools for exploration and data modelling of raw materials (RIA)
    Mittelausstattung: 18,5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-01-MAT-PROD-12: Technologies for innovative extraction of critical raw materials (RIA)
    Mittelausstattung: 19 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-01-MAT-PROD-13: Monitoring of secondary raw materials (CSA)
    Mittelausstattung: 4 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-01-MAT-PROD-14: Improving availability of secondary raw materials through recycling (IA)
    Mittelausstattung: 28 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-01-MAT-PROD-23: Accelerating the discovery and development of chemicals and innovative advanced materials through digitalisation and artificial intelligence (IA) (Innovative Advanced Materials for the EU partnership)
    Mittelausstattung: 50 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-01-MAT-PROD-24: Cooperation on innovative advanced mate-rials with Japan (CSA)
    Mittelausstattung: 800 Tausend Euro
  • HORIZON-CL4-2026-01-MAT-PROD-31: Efficient capture / purification / utilisation of CO2 for the production of competitive products (RIA) (Processes4Planet part-nership)
    Mittelausstattung: 43,8 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-01-MAT-PROD-41: Enhancing industry-academia knowledge exchange in Social Sciences and Humanities (SSH) (CSA)
    Mittelausstattung: 2 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-01-MAT-PROD-44: Attracting management talent for capacity building for Technology Infrastructures staff members (CSA)
    Mittelausstattung: 2,5 Mio. EUR
  • HORIZON-CL4-2026-01-MAT-PROD-45: Pilot access schemes to Technology Infrastructures for European startups, scaleups and innovative SMEs (CSA)
    Mittelausstattung: 5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-01-MAT-PROD-46: Mapping and service finder for Technology Infrastructures (CSA)
    Mittelausstattung: 2 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-01-MAT-PROD-48: ‘Proof of market’ to improve valorisation and commercialisation of Horizon generated R&I results (IA)
    Mittelausstattung: 5 Millionen Euro

Frist 2. Februar 2027

  • HORIZON-CL4-2027-01-MAT-PROD-02: Advanced manufacturing for key products (IA) (Made in Europe partnership)
    Mittelausstattung: 36 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-01-MAT-PROD-03: Factory processes and automation for de- and re-manufacturing (RIA) (Made in Europe partnership)
    Mittelausstattung: 36 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-01-MAT-PROD-06: Circular innovative advanced materials: facilitating the transition from design to markets (RIA) (Innovative Advanced Ma-terials for the EU and Made in Europe partnerships)
    Mittelausstattung: 36 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-01-MAT-PROD-08: Textile circularity through advanced processing and manufacturing technologies and system approaches (IA) (Textiles for the Future partnership)
    Mittelausstattung: 16 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-01-MAT-PROD-16: Technologies for innovative processing of raw materials (IA)
    Mittelausstattung: 49 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-01-MAT-PROD-17: Expert network on Critical raw materials (CSA)
    Mittelausstattung: 3 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-01-MAT-PROD-22: Innovative advanced materials and new production processes – reducing dependencies on Critical and Strategic Raw Materials (IA) (Innovative Advanced Materials for the EU and Processes4Planet part-nerships)
    Mittelausstattung: 36 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-02-MAT-PROD-32-tow-stage: Efficient energy input from renewable sources and energy management in the process industries (IA) (Processes4Planet and Innovative Advanced Materials for the EU partnerships)
    Mittelausstattung: 52,5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-01-MAT-PROD-42: Unlocking the potential of academic intellectual assets for industry, SMEs and startups (CSA)
    Mittelausstattung: 2 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-01-MAT-PROD-47: Pilot access schemes to Technology Infrastructures for European startups, scaleups and innovative SMEs (CSA)
    Mittelausstattung: 5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-01-MAT-PROD-49: ‘Proof of market’ to improve valorisation and commercialisation of Horizon generated R&I results (IA)
    Mittelausstattung: 5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-01-MAT-PROD-61: Fast Track to Research and Innovation for breakthroughs in industrial technologies (Research and Innovation Action)
    Mittelausstattung: 20 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-01-MAT-PROD-62: Fast Track to Innovation for breakthroughs in the Chemical Industry Action Plan (Research and Innovation Action)
    Mittelausstattung: 15 Millionen Euro

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027 für Cluster 4

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

Ziele

Die DATA-Maßnahmen des Calls „Telco-Edge-Cloud continuum/ 3C Network (Connected Collaborative Computing) and Open Internet Stack“ im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 für Cluster 4 dienen dem strategischen Ziel, einen agilen und sicheren EU-Binnenmarkt und eine Infrastruktur für Datendienste und vertrauenswürdige KI-Dienste zu schaffen und so Europas digitale Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die Konvergenz des Tel-co-Edge-Cloud-Kontinuums (3C) mit offenen Orchestrierungsplattformen soll das transformative Potenzial von KI in strategischen Sektoren freisetzen und von Mobilität und Energie bis hin zu Gesundheit und Fertigung sowie neue Dienstleistungen und Geschäftsmodelle fördern. Der Aufbau eines souveränen Open Internet Stacks, der auf Open-Source-, interoperablen und standardbasierten Lösungen basiert, wird Vertrauen, Resilienz und Innovation stärken und gleichzeitig sicher-stellen, dass Europa die Kontrolle über kritische digitale Infrastrukturen behält. Gleichzeitig werden dezentralisierte und föderierte Ansätze zur KI-Datenverarbeitung, kombiniert mit Durchbrüchen in nachhaltigen Rechenzentren, dazu beitragen, Europas Rechenengpässe und Abhängigkeiten zu überwinden und den ökologischen Fußabdruck von KI zu verringern. Durch die Abstimmung mit der EU-Strategie für eine Datenunion und zur Erschließung von Daten für KI und den Gemeinsamen Europäischen Datenräumen werden diese Bemühungen sichere, konforme und adaptive Datenaustauschrahmen schaffen.  

Frist 18. März 2027

  • HORIZON-CL4-2027-04-DATA-03: New approaches for decentralized, federated and sustainable AI data processing (RIA).
    Mittelausstattung: 35 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-04-DATA-08: Demand-side 3C pilot demonstrators on conver-ged Telco Edge Cloud Infrastructure (IA)
    Mittelausstattung: 38 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-04-DATA-09: Energy efficiency and sustainability of AI data processing in Data Centres (IA)
    Mittelausstattung: 39 Millionen Euro

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027 für Cluster 4

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

EU-Programme / Maßnahmen - Überblick

Wichtigstes EU-Förderinstrument für die Landwirtschaft und für den ländlichen Raum ist die Gemeinsame Agrarpolitik der EU.

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Tipp

Es lohnt sich, auch die EU-Calls zu den beiden folgenden Themenbereichen zu beachten.

Weitere Maßnahmen bietet das EU-Forschungsprogramm Horizon Europe

  • Farm to Fork - Innovation für eine nachhaltige Landwirtschaft, Fristen 8. April 2027 und 23. September 2027

Ziele

Die FARM2FORK-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 für Cluster 6 sollen glaubwürdige Wege aufzeigen, um "gesunde Ernährungs- und Ernährungssicherheit zu gewährleisten, indem Landwirtschaft, Fischerei, Aquakultur und Ernährungssysteme nachhaltig, widerstandsfähig, inklusiv und innerhalb planetarer Grenzen gestaltet werden".
 

Frist 8. April 2027

Frist 23. September 2027

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027 für Cluster 6

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

EU-Programme / Maßnahmen - Überblick

Aktuell

Weitere Maßnahmen bietet das EU-Forschungsprogramm Horizon Europe

Ziele

Die LIFE-Betriebszuschüsse für Non-Profit-Organisationen stützen sich auf die EU-Strategie für die Zivilgesellschaft. Sie dienen dazu, die Beteiligung der Zivilgesellschaft am politischen Dialog der EU zu stärken sowie die Umsetzung und Durchsetzung der Umwelt- und Klimaziele der Union zu unterstützen.

Antragsberechtigte Organisationen

  • Antragsberechtigt sind Non-Profit-Organisationen, die ihren Sitz in einem der Programmländer haben. Die Antragsberechtigung wird im Zuge des Calls für eine Rahmenvereinbarung eingehend geprüft. Weiter Details, siehe Call-Dokument.
  • Wichtiger Hinweis: Organisationen, die Betriebskostenzuschüsse beantragen wollen, müssen sich an beiden Einzel-Calls beteiligen.

EU-Förderung

Gefördert werden können Betriebskosten

  • Reise- und Aufenthaltskosten
  • Ausrüstung und Abschreibungen
  • Untervergabe von Aufträgen
  • Miete
  • sonstige direkte Kosten

der EU-Kofinanzierungssatz beträgt 70 Prozent die jährliche Höchstfördersumme beläuft sich auf 700 Tausend Euro pro Geschäftsjahr.

Liste der Einzel-Calls

  • LIFE-2026-NGO-OG-FPA: Framework Partnership Agreements for operating grants to support non-profit organisations, Frist 8. September 2026
  • LIFE-2026-NGO-OG-SGA: LIFE Operating Grants, Frist 22. September 2026

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Tipp

  • Die FFG berät.
  • EU-Programm: LIFE - Energiewende: Saubere Energieträger

Ziele

Maßnahmen können in fünf Schwerpunktbereichen umgesetzt werden:

  • Schaffung eines nationalen, regionalen und lokalen politischen Rahmens zur Unterstützung der Energiewende
  • Beschleunigung der Technologieeinführung, der Digitalisierung, der Entwicklung neuer Dienstleistungen und Geschäftsmodelle sowie der Verbesserung der entsprechenden beruflichen Qualifikationen auf dem Arbeitsmarkt zur Förderung der Energiewende
  • Akquirierung privater Finanzmittel für nachhaltige Energie
  • Unterstützung der Entwicklung lokaler und regionaler Investitionsprojekte
  • Einbeziehung und Stärkung der Bürger bei der Energiewende

Maßnahmentypen

  • Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahmen (CSAs) dienen der Umsetzung spezifischer EU-Politiken vor Ort und auf EU-Ebene, Maßnahmenziele sind der Aufbau von Kapazitäten, die Verbreitung von Informationen sowie die Sensibilisierung , um den so Übergang zu erneuerbaren Energien und eine höhere Energieeffizienz zu fördern
  • Sonstige Projekte, das können sein: Politische und legislative Schwerpunktprojekte (PLP-Projekte) und sonstige spezifische Projekte, die gemäß Artikel 195 der EU-Haushaltsordnung finanziert werden, um EU-Politiken in den Bereichen Umwelt, Klimaschutz und Energie zu unterstützen

Antragsberechtigte Organisationen

  • Antragsberechtigte Organisationen müssen ihren Sitz in einem der EU-Programmländer haben.
  • Für den EU-Förderantrag müssen Konsortien von mindestens 3 Partnern (1 Koordinator, 2 Partner) gebildet werden, die aus mindestens 3 EU-Programmländern kommen.
  • Eine Ausnahme von dieser Anforderung gilt für die Einzel-Calls mit den Kennungen LIFE-2026-CET-BUILDSKILLS, LIFE-2026-CET-PRIVAFIN, LIFE-2026-CET-OSS and LIFE-2026-CET-PDA. Hier sind Einzelanträge (d.h. ohne Bildung eines Projektkonsortiums) zugelassen.

EU-Förderhöhe

Der EU-Zuschuss wird als budgetbasierter Mischzuschuss auf Basis der tatsächlichen Kosten gewährt (tatsächliche Kosten mit Einheitskosten- und Pauschalanteilen). Das bedeutet, dass nur bestimmte Arten von Kosten (förderfähige Kosten) und Kosten erstattet werden, die tatsächlich für Ihr Projekt angefallen sind (nichtdie veranschlagten Kosten). Für Einheitskosten und Pauschalbeträge können die Beträge in Rechnung gestellt werden, die gemäß den Erläuterungen in der Fördervereinbarung berechnet wurden. 

Die EU-Kofinanzierung beläuft sich auf 95 Prozent der förderfähigen Kosten.

Liste der Einzel-Calls

Offen für Einzel-Organisationen:

Offen für Projekt-Konsortien:

Weiterlesen

Tipp

 

Ziele

Maßnahmen können in zwei Schwerpunktbereichen umgesetzt werden:

  • Natur und biologische Vielfalt in der EU
  • Sensibilisierung, Überwachung der Einhaltung von Vorschriften sowie Zugang zur Justiz im Zusammenhang mit Rechtsvorschriften zu Natur und biologischer Vielfalt

Maßnahmentypen

Standard-Aktions-Projekte (SAPs)

Eingereicht werden können so genannt LIFE-Standard-Aktions-Projekte (SAPs), das sind die „traditionellen LIFE-Projekte“. Sie dienen dazu:

  • innovative Techniken, Methoden und Ansätze zu entwickeln, zu demonstrieren und zu fördern
  • einen Beitrag zur Wissensbasis und zur Anwendung bewährter Verfahren zu leisten
  • die Entwicklung, Umsetzung, Überwachung und Durchsetzung der EU-Rechtsvorschriften und EU-Politiken zu unterstützen
  • den großflächigen Einsatz erfolgreicher technischer und politischer Lösungen zur Umsetzung der EU-Rechtsvorschriften und -Politik zu fördern.

SAPs sind ein flexibles Instrument, das Einrichtungen aus allen Sektoren (öffentlicher, nichtstaatlicher und privater Sektor) zur Verfügung steht, s. dazu Call-Dokument LIFE Natur und Biodiversität zu Standard-Projekten.

Sonstige Maßnahmen (PLP)

Weitere Maßnahmen können im Rahmen des Calls für sonstige Maßnahmentypen (PLP) eingereicht werden, das können sein:

  • Politische und legislative Schwerpunktprojekte (PLP-Projekte) und sonstige spezifische Projekte, die gemäß Artikel 195 der EU-Haushaltsordnung finanziert werden, um EU-Politiken in den Bereichen Umwelt, Klimaschutz und Energie zu unterstützen.

siehe dazu Call-Dokument LIFE zu PLP-Projekten

Technische Unterstützung für Pilotprojekte (TA-PP)

  • Projekte zur technischen Unterstützung (TA-PP) dienen dazu, die für die Umsetzung der Pläne, Strategien oder Aktionspläne im Zusammenhang mit den künftigen SNAPs (siehe unten) zuständigen Behörden zu unterstützen, indem sie ihnen die Erstellung und Einreichung ihrer SNAP-Anträge ermöglichen.  

siehe dazu Call-Dokument LIFE zu TA-PP-Förderungen

Strategische Naturvorhaben (SNAPs):

  • SNAPs zielen auf die Umsetzung von Plänen, Strategien oder Aktionsplänen ab, die im Rahmen spezifischer EU-Umweltvorschriften oder -politiken vorgeschrieben sind. 

siehe dazu Call-Dokument LIFE zu SNAPs

Antragsberechtigte Organisationen

Anforderungen für Standardprojekte (SAPs):

  • Antragsberechtigte Organisationen müssen ihren Sitz in einem der EU-Programmländer haben.
  • Es können Anträge von Einzelorganisationen gestellt werden.

Anforderungen für sonstige Maßnahmentypen (PLP):

  • Für den Einzel-Call LIFE-2026-PLP-NAT-ENV muss - in bestimmten Fällen - ein Konsortium aus mindestens drei Partnerorganisationen gebildet werden, die aus mindestens drei unterschiedlichen Programmländern kommen.

Technische Unterstützung für Pilotprojekte (TA-PP):

  • Die für die Pläne, Strategien oder Aktionspläne zuständige Behörde sollte grundsätzlich als Koordinator am Konsortium teilnehmen und muss in einem der EU-Programmländer sein.

Strategische Naturvorhaben (SNAPs):

Die Vorschläge müssen von folgenden Stellen eingereicht werden:

  • mindestens zwei Antragstellern (Begünstigte; keine verbundenen Einrichtungen)
  • Die für die Umsetzung des Plans, der Strategie oder des Aktionsplans zuständige Behörde sollte grundsätzlich als Koordinator am Konsortium beteiligt sein. In hinreichend begründeten Fällen kann sie auch nicht als Koordinator teilnehmen, sollte aber in jedem Fall Teil des Konsortiums sein.

Projektlaufzeit

Projektlaufzeit für Standardprojekte (SAPs):

  • Die Projekthöchstlaufzeit beträgt 10 Jahre. In begründeten Fällen kann eine Ausdehnung der Projektlaufzeit beantragt werden.

Projektlaufzeit für sonstige Maßnahmen (PLP):

Technische Unterstützung für Pilotprojekte (TA-PP):

  • Projektlaufzeit: 24 Monate

Strategische Naturmaßnahmen (SNAP):

  • Projektlaufzeit: fünf bis zehn Jahre

EU-Förderhöhe

EU-Förderhöhe für Standardprojekte (SAPs):

  • Der EU-Zuschuss erfolgt als budgetbasierte Mischförderung auf Basis der tatsächlichen Kosten (tatsächliche Kosten mit Einheitskosten- und Pauschalanteilen). Das bedeutet, dass nur bestimmte Arten von Kosten (förderfähige Kosten) und Kosten erstattet werden, die tatsächlich für Ihr Projekt angefallen sind (nicht die veranschlagten Kosten). Für Einheitskosten und Pauschalbeträge können die Beträge in Rechnung gestellt werden, die gemäß den Erläuterungen in der Fördervereinbarung berechnet wurden.
  • Die EU-Kofinanzierung beläuft sich auf 60 Prozent der förderfähigen Kosten.
  • In begründeten Fällen kann eine erhöhte EU-Kofinanzierung in Höhe von 75 Prozent der förderfähigen Kosten bewilligt werden. Diese Option greift für Projekte, die ausschließlich auf prioritäre Lebensräume beziehungsweise Arten ausgerichtet sind.

EU-Förderhöhe für sonstige Maßnahmen (PLP):

  • Der EU-Zuschuss erfolgt als budgetbasierte Mischförderung auf Basis der tatsächlichen Kosten (tatsächliche Kosten mit Einheitskosten- und Pauschalanteilen). Das bedeutet, dass nur bestimmte Arten von Kosten (förderfähige Kosten) und Kosten erstattet werden, die tatsächlich für Ihr Projekt angefallen sind (nicht die veranschlagten Kosten). Für Einheitskosten und Pauschalbeträge können die Beträge in Rechnung gestellt werden, die gemäß den Erläuterungen in der Fördervereinbarung berechnet wurden.
  • Die EU-Kofinanzierung beläuft sich auf 90 Prozent der förderfähigen Kosten

EU-Zuschuss für Technische Unterstützung für Pilotprojekte (TA-PP) zur Umsetzung von Strategischen Naturmaßnahmen (SNAP):

  • EU-Zuschuss mit Obergrenze 70 Tausend Euro

EU-Förderhöhe für Strategische Naturmaßnahmen (SNAP):

  • EU-Kofinanzierung mit Obergrenze 60 Prozent

Liste der Einzel-Calls

Offen für Einzel-Organisationen:

Offen für Projekt-Konsortien:

Offen für Behörden:

Weiterlesen

  • LIFE-Call 2026 Natur und Biodiversität, Standardprojekte - Call Dokument
  • LIFE-Call 2026 - sonstige Maßnahmen (PLP) - Call-Dokument
  • LIFE-Call 2026 - Strategische Naturvorhaben (SNAPs) - Call-Dokument
  • LIFE-Call 2026 - technische Unterstützung (TA-PP) - Call-Dokument

Tipp

 

  • EU-Programm: LIFE - Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität

Ziele

Maßnahmen können in drei Schwerpunktbereichen umgesetzt werden:

  • Kreislaufwirtschaft und Abfall
  • Nullemissionen und nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen
  • Umweltpolitik

Maßnahmentypen

Eingereicht werden können so genannt LIFE-Standard-Aktions-Projekte (SAPs), das sind die „traditionellen LIFE-Projekte“. Sie dienen dazu:

  • innovative Techniken, Methoden und Ansätze zu entwickeln, zu demonstrieren und zu fördern
  • einen Beitrag zur Wissensbasis und zur Anwendung bewährter Verfahren zu leisten
  • die Entwicklung, Umsetzung, Überwachung und Durchsetzung der EU-Rechtsvorschriften und EU-Politiken zu unterstützen
  • den großflächigen Einsatz erfolgreicher technischer und politischer Lösungen zur Umsetzung der EU-Rechtsvorschriften und -Politik zu fördern.

SAPs sind ein flexibles Instrument, das Einrichtungen aus allen Sektoren (öffentlicher, nichtstaatlicher und privater Sektor) zur Verfügung steht, siehe dazu Call-Dokument LIFE zu Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität

Technische Unterstützung für Pilotprojekte (TA-PP)

  • Projekte zur technischen Unterstützung (TA-PP) dienen dazu, die für die Umsetzung der Pläne, Strategien oder Aktionspläne im Zusammenhang mit den künftigen SIPs zuständigen Behörden zu unterstützen, indem sie ihnen die Erstellung und Einreichung ihrer SNAP- und SIP-Anträge ermöglichen. 

siehe dazu Call-Dokument LIFE zu TA-PP-Förderungen

Strategische integrierte Projekte (SIPs)

  • SIP-Projekte zielen auf die Umsetzung Plänen, Strategien oder Aktionsplänen ab, die aufgrund spezifischer EU-Rechtsvorschriften oder -Politiken in den Bereichen Umwelt, Klima oder Energie. SIP-Projekte können eingereicht werden für die folgenden Politikbereiche:
    • Kreislaufwirtschaft, Abfall, Wasser, Luft und Lärm

siehe dazu Call-Dokument LIFE zu SIPs

Antragsberechtigte Organisationen

Anforderungen für Standard-Aktions-Projekte (SAPs):

  • Antragsberechtigte Organisationen müssen ihren Sitz in einem der EU-Programmländer haben.
  • Es können Anträge von Einzelorganisationen gestellt werden.

Anforderungen für Technische Unterstützung für Pilotprojekte (TA-PP):

  • Die für die Pläne, Strategien oder Aktionspläne zuständige Behörde sollte grundsätzlich als Koordinator am Konsortium teilnehmen und muss in einem der EU-Programmländer sein.

Strategische integrierte Projekte (SIPs)

Die Vorschläge müssen von folgenden Stellen eingereicht werden:

  • mindestens zwei Antragstellern (Begünstigte; keine verbundenen Einrichtungen)
  • Die für die Umsetzung des Plans, der Strategie oder des Aktionsplans zuständige Behörde sollte grundsätzlich als Koordinator am Konsortium beteiligt sein. In hinreichend begründeten Fällen kann sie auch nicht als Koordinator teilnehmen, sollte aber in jedem Fall Teil des Konsortiums sein.

Projektlaufzeit

Standard-Aktions-Projekte (SAPs):

  • Projektmindestdauer: 24 Monate
  • Projekthöchstlaufzeit: 10 Jahre

In begründeten Fällen kann eine Ausdehnung der Projektlaufzeit beantragt werden.

Technische Unterstützung für Pilotprojekte (TA-PP):

  • Projektlaufzeit: 24 Monate

Strategische integrierte Projekte (SIPs):

  • Projektlaufzeit: fünf bis zehn Jahre

EU-Förderhöhe

Standard-Aktions-Projekte (SAPs):

  • Der EU-Zuschuss erfolgt als budgetbasierte Mischförderung auf Basis der tatsächlichen Kosten (tatsächliche Kosten mit Einheitskosten- und Pauschalanteilen). Das bedeutet, dass nur bestimmte Arten von Kosten (förderfähige Kosten) und Kosten erstattet werden, die tatsächlich für Ihr Projekt angefallen sind (nicht die veranschlagten Kosten). Für Einheitskosten und Pauschalbeträge können die Beträge in Rechnung gestellt werden, die gemäß den Erläuterungen in der Fördervereinbarung berechnet wurden.
  • Die EU-Kofinanzierung beläuft sich auf 60 Prozent der förderfähigen Kosten.

Technische Unterstützung für Pilotprojekte (TA-PP):

  • EU-Zuschuss mit Obergrenze 70 Tausend Euro

EU-Förderhöhe für Strategische integrierte Projekte (SIPs):

  • EU-Kofinanzierung mit Obergrenze 60 Prozent

Liste der Einzel-Calls

Offen für Einzel-Organisationen:

Offen für Projekt-Konsortien:

Offen für Behörden:

Weiterlesen

  • LIFE-Call 2026 Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität - Call-Dokument
  • LIFE-Call 2026 - Strategische Integrierte Projekte (SIPs) - Call-Dokument
  • LIFE-Call 2026 - technische Unterstützung (TA-PP) - Call-Dokument

Tipp

 

  • EU-Programm: LIFE - Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel

Ziele

Die Maßnahmen dienen der Umsetzung des Europäischen Grünen Deals, indem die geförderten Maßnahmen zu den im Europäischen Klimagesetz festgelegten Zielen beitragen. Das Teilprogramm umfasst drei Schwerpunktbereiche: 

  • Eindämmung des Klimawandels
  • Anpassung an den Klimawandel
  • Klimapolitik und -information

Maßnahmentypen

Eingereicht werden können so genannt LIFE-Standard-Aktions-Projekte (SAPs), das sind die „traditionellen LIFE-Projekte“. Sie dienen dazu:

  • innovative Techniken, Methoden und Ansätze zu entwickeln, zu demonstrieren und zu fördern
  • einen Beitrag zur Wissensbasis und zur Anwendung bewährter Verfahren zu leisten
  • die Entwicklung, Umsetzung, Überwachung und Durchsetzung der EU-Rechtsvorschriften und EU-Politiken zu unterstützen
    den großflächigen Einsatz erfolgreicher technischer und politischer Lösungen zur Umsetzung der EU-Rechtsvorschriften und -Politik zu fördern.

SAPs sind ein flexibles Instrument, das Einrichtungen aus allen Sektoren (öffentlicher, nichtstaatlicher und privater Sektor) zur Verfügung steht, siehe dazu Call-Dokument zu LIFE - Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel

Technische Unterstützung für Pilotprojekte (TA-PP)

  • Projekte zur technischen Unterstützung (TA-PP) dienen dazu, die für die Umsetzung der Pläne, Strategien oder Aktionspläne im Zusammenhang mit den künftigen SNAPs oder SIPs zuständigen Behörden zu unterstützen, indem sie ihnen die Erstellung und Einreichung ihrer SNAP- und SIP-Anträge ermöglichen. 

siehe dazu Call-Dokument LIFE zu TA-PP-Förderungen

Strategische integrierte Projekte (SIPs)

  • SIP-Projekte zielen auf die Umsetzung Plänen, Strategien oder Aktionsplänen ab, die aufgrund spezifischer EU-Rechtsvorschriften oder -Politiken in den Bereichen Umwelt, Klima oder Energie. SIP-Projekte können eingereicht werden für die folgenden Politikbereiche:
    • Nationale Energie- und Klimapläne (NECP) und langfristige Strategien (LTS)
    • Nationale Anpassungsstrategien und -pläne
    • Städtische oder gemeindebasierte Aktionspläne, die den Übergang zu einer klimaneutralen und/oder klimaresilienten Gesellschaft vorantreiben
    • Nationale, regionale oder branchen-/sektorspezifische Strategien zur Reduzierung von Treibhausgasen oder wirtschaftliche Roadmaps, die zur Klimaneutralität beitragen

siehe dazu Call-Dokument LIFE zu SIPs

Antragsberechtigte Organisationen

Anforderungen für Standard-Aktions-Projekte (SAPs):

  • Antragsberechtigte Organisationen müssen ihren Sitz in einem der EU-Programmländer haben.
  • Es können Anträge von Einzelorganisationen gestellt werden.

Anforderungen für Technische Unterstützung für Pilotprojekte (TA-PP):

  • Die für die Pläne, Strategien oder Aktionspläne zuständige Behörde sollte grundsätzlich als Koordinator am Konsortium teilnehmen und muss in einem der EU-Programmländer sein.

Strategische integrierte Projekte (SIPs)

Die Vorschläge müssen von folgenden Stellen eingereicht werden:

  • mindestens zwei Antragstellern (Begünstigte; keine verbundenen Einrichtungen)
  • Die für die Umsetzung des Plans, der Strategie oder des Aktionsplans zuständige Behörde sollte grundsätzlich als Koordinator am Konsortium beteiligt sein. In hinreichend begründeten Fällen kann sie auch nicht als Koordinator teilnehmen, sollte aber in jedem Fall Teil des Konsortiums sein.

Projektlaufzeit

Standard-Aktions-Projekte (SAPs):

  • Projektmindestdauer: 24 Monate
  • Projekthöchstlaufzeit: 10 Jahre

In begründeten Fällen kann eine Ausdehnung der Projektlaufzeit beantragt werden.

Technische Unterstützung für Pilotprojekte (TA-PP):

  • Projektlaufzeit: 24 Monate

Strategische integrierte Projekte (SIPs):

  • Projektlaufzeit: fünf bis zehn Jahre

EU-Förderhöhe

Standard-Aktions-Projekte (SAPs):

  • Der EU-Zuschuss erfolgt als budgetbasierte Mischförderung auf Basis der tatsächlichen Kosten (tatsächliche Kosten mit Einheitskosten- und Pauschalanteilen). Das bedeutet, dass nur bestimmte Arten von Kosten (förderfähige Kosten) und Kosten erstattet werden, die tatsächlich für Ihr Projekt angefallen sind (nicht die veranschlagten Kosten). Für Einheitskosten und Pauschalbeträge können die Beträge in Rechnung gestellt werden, die gemäß den Erläuterungen in der Fördervereinbarung berechnet wurden.
  • Die EU-Kofinanzierung beläuft sich auf 60 Prozent der förderfähigen Kosten.

Technische Unterstützung für Pilotprojekte (TA-PP):

  • EU-Zuschuss mit Obergrenze 70 Tausend Euro

EU-Förderhöhe für Strategische integrierte Projekte (SIPs):

  • EU-Kofinanzierung mit Obergrenze 60 Prozent

Liste der Einzel-Calls

Offen für Einzel-Organisationen:

Offen für Projekt-Konsortien:

Offen für Behörden:

Weiterlesen

  • LIFE-Call 2026: Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel - Call-Dokument
  • LIFE-Call 2026 - technische Unterstützung (TA-PP) - Call-Dokument

Tipp

 

Ziele

Die D4-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 für Cluster 5 dienen den Zielen 'Grüner Wandel' & 'Digitaler Wandel' (Twin Transition) und 'Ein widerstandsfähigeres, wettbewerbsfähigeres, inklusiveres und demokratischeres Europa' der Horizon Europe-Strategie 2025-2027. Damit sollen die Maßnahmen zur "Energienutzung in Gebäuden und Industrie auf effiziente, erschwingliche und nachhaltige Weise" beitragen.
Was ist die Built4People Partnership: Der Zweck des B4PIC-Netzwerks ist es, Innovationscluster zu unterstützen, damit sie zu B4PICs werden, indem Innovationsökosysteme auf mehreren Skalen (lokal/regional/national) etabliert werden.
B4P-Innovationscluster können von den von den B4P-Partnern angebotenen Unterstützungsleistungen profitieren: Dazu gehören Leitlinien zur Erweiterung der Abdeckung der Cluster auf sechs Reifegraden, spezielle Kanäle und Veranstaltungen zum Austausch von Erfahrungen, Wissen und Ressourcen sowie spezifische Unterstützung in Bezug auf Partnerschaften und Finanzierungsmöglichkeiten. Kontakt für Rückfragen: info@built4people.eu
Eingebettet in die Built4People Partnership ist die Metabuilding Labs Platform. Partner aus Österreich ist das AIT, Kontakt: gundula.weber@ait.ac.at 

Frist 15. September 2026

  • HORIZON-CL5-2026-09-D4-01: Researching the technical, social & economic fac-tors impacting the energy performance of Smart Buildings (Built4People Partnership)
    Mittelausstattung: 15,7 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2026-09-D4-02: Low disturbance prefabrication approaches for deep renovation of multi-storey buildings (Built4People Partnership)
    Mittelausstattung: 28 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2026-09-D4-03: Advanced data platforms to integrate whole life carbon in building information tools, assessments, and certification (Built4People Partnership)
    Mittelausstattung: 15,7 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2026-09-D4-04: Validating policies and business models for affordable and sustainable housing (Built4People Partnership)
    Mittelausstattung: 15 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2026-09-D4-08: Full-scale demonstration of heat upgrade solutions in industrial processes
    Mittelausstattung: 18 Millionen Euro

Frist 15. September 2027

  • HORIZON-CL5-2027-05-D4-05: On-site robotic and automated techniques for building renovation and new construction
    Mittelausstattung: 20,5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-05-D4-06: Thermal energy optimisation and waste heat recovery of high energy demand IT rooms in buildings or small edge data centres
    Mittelausstattung: 15,7 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-05-D4-07: Integrating circularity in LCA-based modelling frameworks for renovation of buildings (Built4People Partnership)
    Mittelausstattung: 27 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-05-D4-09: Demonstration of industrial excess/waste heat con-version to mechanical or electrical power
    Mittelausstattung: 13,5 Millionen Euro

Weiterlesen

Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Cluster 5

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

BIODIV-Maßnahmen im Rahmen des des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 für Cluster 6 sollen im Zuge der  der Horizon Europe-Strategie 2025-2027 dazu beitragen, "die Biodiversität auf einen Weg der Erholung zu bringen und Ökosysteme und ihre Dienstleistungen zu schützen und wiederherzustellen".

Frist 17. September 2026

  • HORIZON-CL6-2026-01-BIODIV-01: Understanding and tackling the decline of insects
    Mittelausstattung: 13 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2026-01-BIODIV-02: Developing methods to assess the presence, functions and sensitivity of groundwater ecosystems 
    Mittelausstattung: 10 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2026-01-BIODIV-03: Pushing the frontier of knowledge and conser-vation action for deep sea ecosystems 
    Mittelausstattung: 18 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2026-01-BIODIV-04: Ensuring continuous effectiveness of protected areas in conserving habitats and species while facing intensifying drivers of biodiversity loss 
    Mittelausstattung: 13 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2026-01-BIODIV-05: Advancing integrated scenarios and prediction models for informing transition to a nature positive society 
    Mittelausstattung: 10 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2026-01-BIODIV-06: Boosting agrobiodiversity for food security and sustainable competitiveness 
    Mittelausstattung: 12 Millionen Euro
     

Frist 22. September 2027

  • HORIZON-CL6-2027-01-BIODIV-01: Integrating Remote Sensing and in-situ obser-vations of Biodiversity, towards a fully interoperable observation and data framework 
    Mittelausstattung: 10 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2027-01-BIODIV-02: Science-policy support to the implementation of EU and global biodiversity policies and strategies 
    Mittelausstattung: 7 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2027-01-BIODIV-03: Technical innovation to protect ecosystems and to scale up their restoration 
    Mittelausstattung: 14 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2027-01-BIODIV-04: Living Labs for the eradication and/or ma-nagement of invasive alien species 
    Mittelausstattung: 24 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2027-01-BIODIV-05: Accelerating the transition to a nature positive economy: Integrating biodiversity into the private sector 
    Mittelausstattung: 14 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2027-01-BIODIV-06: Living labs driving transformative change via knowledge integration and inclusive governance 
    Mittelausstattung: 14 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2027-01-BIODIV-07: Health of ecosystems and wild species, predic-tions and impacts on human health, in the face of existing and emerging stres-sors, from a One Health approach 
    Mittelausstattung: 14 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2027-01-BIODIV-08: Fostering common farmland birds and mammals for resilient food production systems 
    Mittelausstattung: 12 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2027-01-BIODIV-09: Enhancing the competitiveness of organic crop breeding: focus on intercropping adapted varieties 
    Mittelausstattung: 12 Millionen Euro
     

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Cluster 6

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Die CIRCBIO-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 für Cluster 6 dienen dazu, die Prioritäten der EU-Kommission zum Grünen Deal und zur Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen. Angestrebt werden Vorhaben, mit denen die Entwicklung einer widerstandsfähigeren Kreislaufwirtschaft im Einklang mit dem EU-Wettbewerbskompass, dem angekündigten EU Clean In-dustrial Deal und dem EU-Gesetz zur Kreislaufwirtschaft gefördert werden soll. Im Ergebnis sollen die Marktnachfrage nach Sekundärmaterialien gestärkt und ein Binnenmarkt für Abfälle etabliert die Bemühungen zur Entwicklung eines Binnenmarktes für nachhaltige Produkte gestärkt werden. Weiters sollen die CIRCBIO-Maßnahmen die EU-Startup- und Scaleup-Strategie unterstützen. Materialien, die eine Schlüsselrolle spielen für die Reduzierung fossiler Rohstoffe, Klimaneutralität und strategischen Autonomie der Wirtschaft in der EU, sollen gefördert werden. Dies soll im Einklang mit der künftigen EU-Bioökonomiestrategie sowie mit den Zielen des Neuen Europäischen Bauhauses geschehen. Weitere Handlungsfelder sind u.a. Biotechnologie und Bioproduktion, die KMU-Strategie der EU, die Europäische Wasserresilienzstrategie, die EU-Biodiversitätsstrategie für 2030.
Was ist die Circular Cities and Regions Initiative (CCRI): CCRI-Ziel ist es, ortsbezogene Innovationen zu beschleunigen, Fähigkeiten und Kapazitäten zu stärken und die Umsetzung von Lösungen für einen zirkulären systemischen Übergang auf Stadt- oder Regionsebene zu unterstützen. Die Umsetzung zirkulärer systemischer Lösungen reduziert Umweltbelastungen und trägt zum Erhalt der Biodiversität bei, indem die Gewinnung von Primärrohstoffen verringert und die Abfallproduktion minimiert wird.
 

Frist 17. September 2026

  • HORIZON-CL6-2026-01-CIRCBIO-01: Improving circularity of multilayer flexible plastic food contact packaging
    Mittelausstattung: 11 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2026-01-CIRCBIO-02: Advancing recycling technologies for mixed post-consumer textiles waste from blended products 
    Mittelausstattung: 11 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2026-01-CIRCBIO-03: Advanced recovery of critical raw materials from Waste from Electrical and Electronic Equipment (WEEE) 
    Mittelausstattung: 10 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2026-01-CIRCBIO-04: Demonstrating and deploying innovative coll-ection, sorting-for-reuse and repair systems for textiles at city/region level (Circular Cities and Regions Initiative topic) 
    Mittelausstattung: 10 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2026-01-CIRCBIO-05: Understanding biomass flows in Europe 
    Mittelausstattung: 6 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2026-01-CIRCBIO-06: Bioeconomy policy support hub for Member States, regions and sectors 
    Mittelausstattung: 3 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2026-01-CIRCBIO-07: Advancing the European bio-based innovation enabled by biotechnology and biomanufacturing concepts 
    Mittelausstattung: 12 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2026-01-CIRCBIO-08: Supporting pre-normative research for stan-dardization of the bio-based products 
    Mittelausstattung: 8 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2026-01-CIRCBIO-09: Balancing food security, bioeconomy, climate and biodiversity objectives to unlock sustainable value chains 
    Mittelausstattung: 12 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2026-01-CIRCBIO-10: Bio-based innovation in society: supporting the sustainable way of living 
    Mittelausstattung: 8 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2026-01-CIRCBIO-11: Harnessing the unique properties of marine organisms to deliver sustainable blue bio-based products 
    Mittelausstattung: 10 Millionen Euro
     

Frist 8. April 2027

Frist 22. September 2027

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Cluster 6

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Die ZEROPOLLUTION-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 für Cluster 6 sollen mit Blick auf die Horizon Europe-Strategie 2025 bis 2027 einen glaubwürdigen Weg aufzeigen, um "eine saubere Umwelt zu erreichen, Wasserwiderstandsfähigkeit zu gewährleisten und den transformativen Wandel zu ermöglichen, der notwendig ist, um Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung auf Niveaus zu reduzieren, die nicht mehr als schädlich für Gesundheit und natürliche Ökosysteme gelten, während planetare Grenzen respektiert werden". Die Maßnahmen dienen u.a. der Umsetzung der folgenden EU-Maßnahmen (nicht abschließend):

Frist 17. September 2026

Frist 22. September 2027

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Cluster 6

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Die SOIL-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 für die Mission Bodengesundheit (Mission Soil) dienen

  • der Entwicklung, Einführung und Einführung modernster Technologien und Praktiken zur Wiederherstellung und zum Schutz der Bodengesundheit beschleunigen;
  • der Förderung der Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen, Landverwaltern, Industrie, Beratern, KMU, Verbrauchern und anderen Interessengruppen sowie mit anderen EU-Initiativen zu fördern, um Innova-tion und Wissenstransfer voranzutreiben;
  • der Stärkung der Geschäftsdimension der Mission durch Unterstützung der Einführung wirtschaftlich tragfähiger Modelle und nachhaltiger Wertschöpfungsketten vor Ort;
  • der Erforschung von Zusammenhängen zwischen menschlicher und bodengesunder Gesundheit, um wichtige Wissens- und politische Lücken zu schließen und zu einem integrierteren One-Health-Ansatz beizutragen.
     

Frist 23. September 2026

Frist 8. April 2027

Frist 15. September 2027

  • HORIZON-NEB-2027-02-NEB-SOIL-01: Reducing soil sealing through sustainable urban and territorial design in the New European Bauhaus 
    Mittelausstattung: 15 Millionen Euro
     

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Mission Bodengesundheit

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Regionale und lokale Behörden sind die Endnutzer der CLIMA-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2025-2027 für die Mission Klimawandel (Mission Climate Change). Mit der Unterzeichnung der Missionscharta haben sich über 325 regionale und lokale Behörden verpflichtet, ihre Ressourcen zu poolen, um schneller zu einem klimaresilienten Europa zu gelangen. Die Mission fördert durch die Mission Implementation Platform und deren Community of Practice den Austausch von Erfahrungen und von anderen gewonnenen Erkenntnissen und begleitet Regionen und lokale Behörden dabei, Lösungen zu finden und gegebenenfalls neu anzuwenden, die an ihre klimatische Situation und ihren sozioökonomischen Kontext angepasst sind.
Regionale und lokale Behörden, die bereits an den Missionsaktivitäten beteiligt sind (z. B. Charta-Unterzeichner, Community of Practice), haben bereits ihr Engagement und ihre Motivation bewiesen, auf die Ziele der Mission hinzuarbeiten, und bieten daher ideale Orte, an denen innovative Ansätze getestet und demonstriert werden können. Die durch diese EU-Calls unterstützten Maßnahmen stehen jedoch allen Akteuren aus den EU-Mitgliedstaaten und den Horizon-Europe-Assoziierten Ländern offen, gemäß den Teilnahmeregeln von Horizon Europe.

Frist 23. September 2026

  • HORIZON-MISS-2026-01-CLIMA-01: National Adaptation Hubs - Bringing together the national level with the engaged regional and local levels (multi-level governance) 
    Mittelausstattung: 10 Millionen Euro
  • HORIZON-MISS-2026-01-CLIMA-02: Facilitating implementation of actionable solu-tions for climate adaptation of regions and local authorities 
    Mittelausstattung: 5 Millionen Euro
  • HORIZON-MISS-2026-01-CLIMA-03: Standardising and supporting climate services for climate adaptation 
    Mittelausstattung: 9 Millionen Euro
  • HORIZON-MISS-2026-01-CLIMA-04: Bridging the gap between disaster risk ma-nagement and climate adaptation 
    Mittelausstattung: 5 Millionen Euro
  • HORIZON-MISS-2026-01-CLIMA-05: Demonstrating solutions to protect and preser-ve cultural heritage from the impacts of climate change 
    Mittelausstattung: 21 Millionen Euro
  • HORIZON-MISS-2026-01-CLIMA-06: Improving climate resilience of navigable in-land waterways, their surroundings and related water infrastructure 
    Mittelausstattung: 12 Millionen Euro
  • HORIZON-MISS-2026-01-CLIMA-07: Supporting financing of local adaptation ac-tions with combination of public funding and private financing 
    Mittelausstattung: 20 Millionen Euro
  • HORIZON-MISS-2026-06-CLIMA-SOIL: Joint demonstration of solutions to build soil resilience to extreme weather events and support food security
    Mittelausstattung: 20 Millionen Euro
     

Frist 13. April 2027

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Mission Klimawandel

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Die CIT-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2025 bis 2027 für die Mission klimaneutrale Städte und Gemeinden (Mission Climate Change) der Mission Klimaneutrale und Smarte Städte unterstützt im Einklang mit dem Umsetzungsplan der EU-Mission für Klimaneutrale und Smarte Städte und Gemeinden, indem Städten und Gemeinden, die sich der Klimaneutralität verpflichtet fühlen, dabei unterstützt werden, ihre Klimaaktionspläne für Klimaneutralität bis 2030 umzusetzen. Die von diesen Maßnahmen profitierenden Städte und Gemeinden werden als Experimentier- und Innovationszentren für andere europäische Städte fungieren, die bis 2050 klimaneutral sein wollen.
Der grüne und digitale Wandel (Twin Transition) ist im Hinblick auf das Thema Klimaneutralität mit wichtigen positiven Nebeneffekten verbunden, wie etwa weniger Luft- und Lärmbelastung, nachhaltigere Mobilität, verbesserte Gesund-heit und Wohlbefinden, Verringerung des ökologischen Fußabdruck, Verbesse-rung der städtischen Begrünung, effizientere Nutzung von Energie und Infra-struktur sowie verbessertes Abfall- und Wassermanagement. Sie verbessert zu-dem die politische Kohärenz in verschiedenen Sektoren und fördert partizipative und inklusive Entscheidungsfindung.
Wichtiger Hinweis: Bitte Zulassungskriterien beachten, bei Bedarf s. Liste der Städte mit Klimalabel der Mission.
Generell: Die Zusammenarbeit mit der Cities Mission Platform ist unerlässlich, und Projekte müssen sicherstellen, dass geeignete Einrichtungen für Aktivitäten und Ressourcen zur Durchsetzung dieser Zusammenarbeit im Arbeitsplan des Vorschlags enthalten sind. Die Zusammenarbeit mit der Cities Mission Platform muss durch ein Memorandum of Understanding formalisiert werden, das so bald wie möglich nach dem Projektbeginn ab-geschlossen wird. 
 

Frist 8. Oktober 2026

  • HORIZON-MISS-2026-04-CIT-01: Energy efficient urban and sub-urban public transport, complemented by shared mobility 
    Mittelausstattung: 20 Millionen Euro
  • HORIZON-MISS-2026-04-CIT-02: Transition to low-temperature heating solutions in multi-apartment buildings 
    Mittelausstattung: 18 Millionen Euro
  • HORIZON-MISS-2026-04-CIT-NEB-B4P-CCRI-03: Introducing circular economy mo-dels in the construction sector, from buildings to city scale 
    Mittelausstattung: 47,5 Millionen Euro
     

Frist 7. Oktober 2027

  • HORIZON-MISS-2027-04-CIT-01: Innovative microgrids for improved energy system integration and efficiency in urban contexts 
    Mittelausstattung: 20 Millionen Euro
  • HORIZON-MISS-2027-04-CIT-02: Hydrogen cities 
    Mittelausstattung: 5 Millionen Euro
  • HORIZON-MISS-2027-04-CIT-03: Inclusive and climate resilient multimodal passen-ger hubs enhancing modal shift towards sustainable transport and shared mobility 
    Mittelausstattung: 18 Millionen Euro
  • HORIZON-MISS-2027-04-CIT-CCRI-04: Advancing circular logistics solutions in ci-ties 
    Mittelausstattung: 22,5 Millionen Euro
  • HORIZON-MISS-2027-04-CIT-05: Boosting the transformation towards climate-neutral cities, the net-zero economy and open strategic autonomy through Pre-Commercial Procurement (PCP) 

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Mission klimaneutrale Städte und Gemeinden

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Die CLIMATE-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 für Cluster 6 dienen u.a. der Umsetzung der folgenden EU-Maßnahmen (nicht abschließend):

Frist 8. April 2027

Frist 23. September 2027

  • HORIZON-CL6-2027-02-CLIMATE-01: Governance, sustainable development and international politics of a future ice-free Arctic 
    Mittelausstattung: 16 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2027-02-CLIMATE-02: Strengthening evidence-based policies for the resilience of European agriculture and forestry and related supply chains against crises and systemic risks 
    Mittelausstattung: 12 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2027-02-CLIMATE-03: Carbon farming innovation and scale-up 
    Mittelausstattung: 12 Millionen Euro
  • HORIZON-CL6-2027-02-CLIMATE-04: Unlocking a safe operating space for Antarc-tica and the Southern Ocean 
    Mittelausstattung: 22 Millionen Euro

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Cluster 6

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Förderung des Dialogs der Sozialpartner, Fristen 24. Juni 2026 und 23. Juli 2026

  • EU-Programm: Sozialpolitische Zuständigkeiten und spezifische Zuständigkeitsbereiche der Europäischen Kommission (SOCPL)

Ziele

Das SOCPL-Programm der Europäischen Kommission dient der Förderung des Dialogs der Sozialpartner auf EU-Ebene im Sinne der Umsetzung der Sozialen Säule der EU.

Maßnahmeninhalte

  • Kapazitätsaufbau
  • Erfahrungsaustausch
  • Analysen
  • Informationsaufbereitung für die breite Öffentlichkeit

Antragsberechtigte Organisationen

  • Interessenverbände der Arbeitsgeber- und Arbeitnehmerseiten (EU-weit, national, regional, branchenspezifisch und branchenübergreifend)

Liste der Einzel-Calls

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  • EU-Programm: Europäischer Sozialfonds +

Ziele

Angestrebt werden

  • eine verstärkte Beteiligung unterrepräsentierter Gruppen an unternehmerischen Aktivitäten;
  • ein verbesserter Zugang zu maßgeschneiderten Inkubationsdienstleistungen und Finanzierungsmöglichkeiten für angehende Unternehmerinnen und Unternehmer die mit strukturellen Hindernissen konfrontiert sind;
  • eine Verbesserung unternehmerischer Kompetenzen, der Geschäftsreife und der Nachhaltigkeit der geförderten Unternehmen;
  • eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Inkubationsanbietern, Finanzakteuren und Akteuren im Bereich Beschäftigung oder soziale Inklusion;
  • die Entwicklung innovativer, evidenzbasierter Ansätze als mögliche Inspirationsquelle für andere Initiativen;
  • ein verbesserter Wissensstand und politischen Lernprozess in Bezug auf wirksame Mechanismen zur Förderung inklusiven Unternehmertums.

Langfristig sollen die geförderten Maßnahmen zu inklusiveren Arbeitsmärkten, zur Schaffung von Arbeitsplätzen, zur Stärkung der Ökosysteme der Sozialwirtschaft und zum Abbau von Ungleichheiten beim Zugang zu unternehmerischen Möglichkeiten innerhalb der Europäischen Union beitragen.

Maßnahmeninhalte

Zu den förderfähigen Aktivitäten können unter anderem gehören: 

  • Aktivitäten zur Ansprache, Identifizierung und Einbindung potenzieller Unternehmer aus unterrepräsentierten Gruppen, einschließlich Sensibilisierungsmaßnahmen;
  • Arbeiten im Zusammenhang mit der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung innovativer Gründerförderprogramme, die auf die Bedürfnisse unterrepräsentierter Unternehmer zugeschnitten sind;
  • Bereitstellung von Mentoring, Coaching, Peer-Learning oder Schulungsmaßnahmen zur Förderung der Entwicklung unternehmerischer Kompetenzen;
  • Erprobung von Finanzierungsmechanismen oder Erleichterung des Zugangs zu bestehenden Finanzinstrumenten, einschließlich Mikrofinanzierung, Garantien oder Blended-Finance-Modellen;
  • Aufbau von Partnerschaften zwischen Gründerzentren, Finanzintermediären, Organisationen der Sozialwirtschaft, Arbeitsvermittlungsdiensten und Innovationsakteuren;
  • Maßnahmen zum Kapazitätsaufbau für Organisationen zur Förderung des Unternehmertums, um benachteiligte Zielgruppen besser zu unterstützen;
  • Entwicklung digitaler Tools oder Plattformen, die Inkubationsdienstleistungen oder den Zugang zu Finanzmitteln erleichtern;
  • Schulungen für potenzielle Investoren und Finanzintermediäre, um die Bedürfnisse und das Potenzial bestimmter Zielgruppen besser zu erkennen und potenzielle Vorurteile bei Kredit- und Investitionsentscheidungen zu beseitigen;
  • Austausch bewährter Verfahren, Peer-Learning und gegenseitige Lernaktivitäten unter den teilnehmenden Organisationen;
  • Überwachungs- und Evaluierungsmaßnahmen zur Bewertung der Wirksamkeit und Skalierbarkeit der Ansätze. 

Förderfähige Organisationen

Der federführende Antragsteller des Konsortiums muss einer der folgenden Organisationstypen sein: 

  • ein Netzwerk von Gründerzentren (einschließlich Unternehmensförderungsorganisationen und ähnlicher Einrichtungen);
  • ein Netzwerk von Mikrofinanzdienstleistern;
  • ein Netzwerk von Finanzdienstleistern für Sozialunternehmen. 

Jedes Konsortium muss mindestens ein Netzwerk von Gründerzentren und ein Netzwerk von Finanzdienstleistern (entweder Mikrofinanz oder Finanzierung für Sozialunternehmen) umfassen. Darüber hinaus können Konsortien weitere relevante Einrichtungen wie Organisationen der Sozialwirtschaft, Arbeitsvermittlungsdienste, Träger lokaler Innovationsökosysteme oder Forschungsinstitute umfassen. 

EU-Förderhöhe

  • Fördervolumen: 750 Tausend Euro je Vorhaben. Es wird die Umsetzung von zwei Projekten angestrebt.
  • Projektlaufzeit: 18 bis 24 Monate. In begründeten Fällen kann eine Ausdehnung der Projektlaufzeit beantragt werden.

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Call-Dokument

 

EU-Programm: Europäischer Sozialfonds ESF+ - Employment and Social Innovation (EaSI)

Ziele

  • Unterstützung und Förderung der grenzüberschreitenden und transnationalen Zusammenarbeit sowie Stärkung des gegenseitigen Vertrauens zwischen den Behörden, die für die Umsetzung der Verwaltungszusammenarbeit und der Amtshilfe sowie für die Überwachung der Einhaltung und Durchsetzung der geltenden Vorschriften zuständig sind, und den betroffenen Akteuren, einschließlich der Förderung der Nutzung des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI)
  • Verbesserung der Zugänglichkeit, Transparenz und Qualität der Informationen über die einzuhaltenden Beschäftigungsbedingungen sowie über die in den Mitgliedstaaten bestehenden Praktiken zur Überwachung und Durchsetzung der Bestimmungen der Entsenderichtlinie;
  • Stärkung der Evidenzbasis durch die Erhebung und Auswertung von Primärdaten sowie durch spezifische Analysen zum Entsendungsprozess und zu den Arbeitsbedingungen entsandter Arbeitnehmer, unter anderem durch die Zusammenarbeit zwischen interdisziplinären Hochschulen, Forschungszentren und -instituten sowie Interessengruppen, insbesondere den Sozialpartnern.

Maßnahmeninhalte

  • Zusammenarbeit: Entwicklung neuer oder Verbesserung bestehender Austauschmaßnahmen, Peer-Reviews und/oder Schulungsprogramme (z. B. gemeinsame Besuche, gemeinsame Inspektionen, kurze Schulungsmaßnahmen) zwischen Beamten der zuständigen Behörden und/oder zwischen den relevanten Sozialpartnern und Interessengruppen im Zusammenhang mit der Überwachung der Einhaltung und Durchsetzung der geltenden Vorschriften in Bezug auf entsandte Arbeitnehmer sowie im Rahmen der Verwaltungszusammenarbeit und der gegenseitigen Amtshilfe, einschließlich der Nutzung des 
    Binnenmarkt-Informationssystems (IMI).
  • Information: Entwicklung und Verbesserung verschiedener Informations- und/oder Beratungsformen und -formate, wobei Online-/IT-basierte Instrumente bevorzugt werden. Diese sollten die Erhebung und Verbreitung hochwertiger, benutzerfreundlicher und spezifischer Informationen ermöglichen, die sich an Arbeitnehmer und/oder Unternehmen richten und die Arbeitsbedingungen betreffen, die für entsandte Arbeitnehmer gelten, einschließlich der Verhinderung von Erwerbsarmut entsandter Arbeitnehmer und von Diskriminierung aufgrund der Herkunft sowie der von Unternehmen in verschiedenen Mitgliedstaaten einzuhaltenden Verfahren und Bedingungen, und anderer relevanter Informationen zur Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der grenzüberschreitenden Erbringung von Dienstleistungen.
  • Evidenz: Entwicklung gemeinsamer Forschungsprojekte zu verschiedenen Aspekten der Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der grenzüberschreitenden Erbringung von Dienstleistungen und Verbreitung der Ergebnisse durch gezielte Publikationsstrategien, sowohl im wissenschaftlichen Bereich als auch in der Fach- und allgemeinen Presse. 

Antragsberechtigte Organisationen

  • Ämter und Behören
  • gemeinnützige Einrichtungen (öffentlich oder privat)
  • Forschungseinrichtungen
  • Hochschulen
  • Nichtregierungsorganisationen (jedoch keine Internationalen Organisationen)
  • Interessenverbände der Sozialpartner

Projektanträge können von Partnerkonsortien eingereicht werden, die von mindestens drei Projektpartner gebildet werden müssen und in zumindest drei unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten beheimatet sein müssen. 

EU-Förderung

  • EU-Förderhöhe: Mindestförderung 350 Tausend Euro, Höchstförderung 1,3 Millionen Euro je Fördervorhaben
  • Projektdauer: 12 bis 24 Monate, in begründeten Fällen kann eine Ausdehnung der Projektlaufzeit beantragt werden.

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Call-Dokument

 

Ziele

Ziel der Maßnahmen ist es Fragen des grünen Wandels mit Themen der soziale Gerechtigkeit und der Teilhabe von Bürgerinnen und Bürgern zu verbinden. Der Einfluss von Bürgerinnen Bürgern auf die Umgestaltung von Stadtvierteln und Nachbarschaften soll gestärkt und ein inklusiveres und nachhaltigeres Zusammenleben gefördert werden. Da der grüne Wandel auch unterschiedliche und negative Auswirkungen auf verschiedenen soziale Gruppen haben kann, wird ein Schwerpunkt auf vulnerablen Gruppen gelegt und der Frage nachgegangen, wie Einschränkungen und Zwänge des grünen und digitalen Wandels sich in wirtschaftliche, kulturelle und soziale Chancen verwandeln können.

Förderfähige Themenbereiche

Vorschläge für Themen im Rahmen dieses Schwerpunktbereichs sollten einen glaubwürdigen Weg aufzeigen, wie ein Beitrag zur Verknüpfung von ökologischem Wandel, sozialer Inklusion und lokaler Demokratie geleistet werden kann, und insbesondere auf eine oder mehrere der folgenden Auswirkungen abzielen: 

  • Akteure, die am ökologischen Wandel in Stadtvierteln beteiligt sind, verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der das komplexe Zusammenspiel zwischen lokalen und kulturellen Besonderheiten, den sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und ökologischen Dimensionen der Stadtviertel, dem Klima, den Erfahrungen der Bewohner, Gesundheit und Wohlbefinden, Ungleichheiten sowie demokratischen, partizipativen und deliberativen Praktiken und Governance-Ansätzen in den Stadtvierteln berücksichtigt.
  • Inklusive, gesunde und aktive Gemeinschaften mit nachhaltigen Lebens- und Konsumweisen entwickeln ein Gefühl der Zugehörigkeit und Eigenverantwortung für den Wandel, das einen fairen ökologischen Wandel in Stadtvierteln unterstützt.
  • Bessere Einbettung von Geschichte, Kunst, Kultur, kulturellem Erbe, Kultur- und Kreativwirtschaft, kultureller und sprachlicher Vielfalt, kultureller Teilhabe, Placemaking und digitalen Technologien in Innovations-, Transformations-, soziale Inklusions- und Bürgerbeteiligungsprozesse für einen fairen ökologischen Wandel in Stadtvierteln.  

Antragsberechtigte Organisationen

Die Horizon Europe Calls zum Neuen Europäischen Bauhaus wenden an

  • (Gemeinnützige) Vereine
  • Einzel-Forscherinnen und Einzel-Forscher
  • Fachhochschulen
  • Forschungseinrichtungen
  • Gebietskörperschaften
  • Große Unternehmen (GU)
  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
  • Kompetenzzentren
  • Multiplikatoren / Intermediäre
  • Startups
  • Universitäten

Frist 1. Dezember 2026

Frist 1. Dezember 2027

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Tipp

  • Die FFG berät.

Ziele

Die Bauwirtschaft gehört zu den größten Verursachern von Treibhausgas-Emissionen in der EU. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Destination das europäische Bauökosystem zirkulärer und regenerativer zu machen. Dabei soll insbesondere der Einsatz von bestehenden Materialen und eine bessere Nutzung und Umnutzung bestehender Gebäude gestärkt werden. Die Entwicklung von Lösungen in diesem Bereich soll auch nutzerzentriert und ortsbezogen sein. Die Maßnahmen tragen zur Realisierung der folgenden EU-Vorhaben bei:

  • Clean Industrial Deal
  • EU-Green Deal
  • Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft
  • EU-Bioökonomiestrategie
  • Kreislaufwirtschaftsgesetz der EU
  • effizientere Nutzung bebauter Flächen
  • Sanierungswelle
  • Europäischer Plan für bezahlbaren Wohnraum

Förderfähige Themenbereiche

Vorschläge für Themen im Rahmen dieses Schwerpunktbereichs sollten einen glaubwürdigen Weg zur Entwicklung kreislaufwirtschaftlicher und regenerativer Ansätze für die bebaute Umwelt aufzeigen und insbesondere auf eine oder mehrere der folgenden Auswirkungen abzielen:

  • Die bebaute Umwelt, einschließlich der Gebäude des kulturellen Erbes, sowie ihre Bestandteile und Materialien in den Stadtvierteln sind nachhaltiger, kreislaufwirtschaftlich, anpassungsfähig, vielseitig nutzbar, langlebig und weisen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg Netto-Null-Treibhausgasemissionen (und mehr) auf, was zu einem insgesamt nachhaltigeren und klimaneutralen Gebäudebestand führt.
  • Stadtviertel umwandeln in schönere, gesündere Orte, an denen Menschen, natürliche Ökosysteme und die Artenvielfalt gedeihen können.
  • Optimale Nutzung von Räumen und bestehenden Gebäuden, optimale Ressourcennutzung für Bau und Sanierung in Kombination mit Erschwinglichkeit, Komfort und Erhalt guter Lebensbedingungen
  • Nachhaltige, ästhetische, nutzerzentrierte und ortsspezifische Lösungen knüpfen an die lokale kulturelle Identität, das historische Wissen und das kulturelle Erbe an. Ausschlaggebend sind die Bedürfnissen von Nutzern, Nutzerakzeptanz ist ausschlaggebend – einschließlich Minderheiten, unterrepräsentierten Gruppen und Gruppen in prekären Lebenssituationen.
  • Informationen über die langfristigen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen nachhaltiger und kreislauforientierter Bau- und Sanierungslösungen für bebaute Flächen sind vereinfacht, detailliert und zuverlässig und unterstützen den Entscheidungsprozess für die bebaute Umwelt besser.  

Antragsberechtigte Organisationen

Die Horizon Europe Calls zum Neuen Europäischen Bauhaus wenden an

  • (Gemeinnützige) Vereine
  • Einzel-Forscherinnen und Einzel-Forscher
  • Fachhochschulen
  • Forschungseinrichtungen
  • Gebietskörperschaften
  • Große Unternehmen (GU)
  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
  • Kompetenzzentren
  • Multiplikatoren / Intermediäre
  • Startups
  • Universitäten

Frist 1. Dezember 2026

Frist 1. Dezember 2027

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Tipp

  • Die FFG berät.

Ziele

Die Bauwirtschaft ist ein traditioneller Geschäftsbereich, der auch traditionell agiert. Mit dieser Programmlinie wird versucht neue Lösungen zu initiieren, was die Geschäftsmodelle und Finanzierung im Bausektor betrifft und einen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und sozialer Integration bewirken soll. Diese sollen einen Rahmen bieten, um zu überdenken, wie Renovierungsprojekte konzipiert, geplant und ausgeführt werden und wie sie zur (Neu-)Gestaltung von Nachbarschaftsstrukturen beitragen und Initiativen wie die EU-Renovierungswelle unterstützen.

Förderfähige Themenbereiche

Vorschläge für Themen im Rahmen dieses Schwerpunktbereichs sollten einen glaubwürdigen Weg aufzeigen, wie zur Entwicklung innovativer Finanzierungs- und neuer Geschäftsmodelle für die Umgestaltung von Stadtvierteln beigetragen werden kann, und insbesondere zu einer oder mehreren der folgenden Wirkungen:    

  • Besseres Verständnis der lokalen Rahmenbedingungen, die eine nachhaltige Stadtteilentwicklung und die Umsetzung von NEB-konformen Lösungen und Projekten fördern oder behindern, wie z. B. die Dynamik der Kapital- und Immobilienmärkte sowie sozioökonomische, kulturelle, demografische und klimatische Veränderungen.
  • Vorwegnahme und Berücksichtigung zukünftiger Bedürfnisse, Funktionen und Bewohner (einschließlich nicht-menschlicher270 Perspektiven) von Stadtvierteln und deren Entwicklung in die Zukunft.  
  • Nachgewiesener sozioökonomischer, finanzieller, ökologischer, kultureller und ästhetischer Wert von NEB-konformen Lösungen und Projekten, die die Revitalisierung der bebauten Umwelt in Stadtvierteln vorantreiben.

Antragsberechtigte Organisationen

Die Horizon Europe Calls zum Neuen Europäischen Bauhaus wenden an

  • (Gemeinnützige) Vereine
  • Einzel-Forscherinnen und Einzel-Forscher
  • Fachhochschulen
  • Forschungseinrichtungen
  • Gebietskörperschaften
  • Große Unternehmen (GU)
  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
  • Kompetenzzentren
  • Multiplikatoren / Intermediäre
  • Startups
  • Universitäten

Frist 1. Dezember 2026

Frist 1. Dezember 2027

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Tipp

  • Die FFG berät.

EU-Programme / Maßnahmen - Überblick

Das EU4Health-Arbeitsprogramm für 2026 bis 2027 wird im Sommer 2026 erwartet.

Tipp

Die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) berät zu EU4Health.

 

Ziele

Die EU-Mission Krebs (CANCER) trägt zur Umsetzung der Prioritäten der Europäischen Kommission bis 2029 bei, indem das Leben von Menschen mit Krebsrisiko und die Lebensqualität von Krebspatienten, u.a. mithilfe früherer und präziserer Therapie-Starts und einer Verbesserung der Palliativ-Pflege. Die vier Ziele im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 für die Mission Krebs  sind: 

  • Verstehen;
  • Prävention;
  • Optimierung von Diagnose und Behandlung;
  • Verbesserung der Lebensqualität. 

Die fünf transversalen Prioritäten sind: 

  • Sicherstellung eines gerechten Zugangs in allen genannten Bereichen,
  • Innovation,
  • Kinderkrebs,
  • personalisierte Medizin und
  • Bürgerbeteiligung. 

Die EU-Mission Krebs strebt Maßnahmen für die Behandlung aller Krebsarten an - einschließlich wenig verstandener Krebsarten bei Männern, Frauen, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (CAYA) sowie bei älteren Menschen – weiters richten sich die CANCER-Maßnahmen auf Krebserkrankungen in sozioökonomisch gefährdeten Bevölkerungsgruppen, in urbanen wie in ländlichen Räumen und geografisch benachteiligten Gebieten in den EU-Mitgliedstaaten und in Ländern mit einem EU-Assoziierungsabkommen.

Frist 15. September 2026

Frist 21. September 2027

  • HORIZON-MISS-2027-06-SOIL-CANCER: Living labs to monitor and mitigate carci-nogenic substances in and originating from soils: Evaluating their effects on human cancer risks
    Mittelausstattung 24 Millionen Euro

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Mission Krebs

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

  • Verbesserung der Früherkennung und Diagnose von Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Bessere Priorisierung kritischer Fälle, was eine schnellere Entscheidungsfindung ermöglicht.
  • Optimierung der Ressourcen in radiologischen Abteilungen, für eine Reduktion der Arbeitsbelastung
  • Unterstützung unterversorgter Regionen durch die Ermöglichung hochwertiger Fernuntersuchungen, ohne dass Spezialisten vor Ort erforderlich sind
  • Verringerung von Diagnoseverzögerungen durch integrierte Arbeitsabläufe mit bestehenden klinischen Systemen (z. B. PACS, RIS, EHR). 

Förderfähige Maßnahmen

Jedes im Rahmen dieser Maßnahme geförderte Projekt sollte ein skalierbares, cloudbasiertes KI-/GenAI-System implementieren, auf dem vertrauenswürdige und sichere europäische KI-/GenAI-Algorithmen laufen, die unter Verwendung sehr großer Patientendatensätze entwickelt, trainiert und validiert wurden. 

Antragsberechtigte Organisationen

Dieser Call richtet sich an öffentliche und private Einrichtungen (nicht abschließend):

  • Gesundheitsdienstleister
  • Medizintechnikanbieter
  • kleine und mittelgroße Unternehmen
  • Entwickler von KI/GenAI
  • Anbieter von IT-Lösungen
  • Forschungseinrichtungen
  • Behörden und Ämter nationaler, regionaler und lokaler Ebene
  • Nichtregierungsorganisationen, die wichtige Interessengruppen vertreten (z.B. Patienten, Angehörige der Gesundheitsberufe) 

EU-Förderung

Es werden Pauschalförderbeträge gewährt, EU-Kofinanzierungssatz 50 Prozent der förderfähigen Kosten.

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Tipp

  • Die FFG berät.
  • Der EU-weite Infotag zu diesem Call wurde aufgezeichnet und kann im Nachhinein aufgerufen werden.

Ziele

Die Maßnahme gliedert sich in drei Ziele, die jeweils durch einen eigenen Arbeitsstrang erreicht werden sollen:  

  • Aufbau von Kapazitäten bei Behörden und Gesundheitsdienstleistern zur Einführung von Diensten und Systemen, die die Rechte natürlicher Personen gemäß Kapitel II der EHDS-Verordnung (Primärnutzung) unterstützen;  
  • Aufbau von Kapazitäten bei den Inhabern von Gesundheitsdaten zur Verbesserung der Datenqualität, zur Erstellung von Datensatzbeschreibungen und zur Kennzeichnung der von ihnen gehaltenen elektronischen Gesundheitsdaten, die in den Anwendungsbereich des EHDS für die Sekundärnutzung fallen;  
  • Schulung von Dienstleistern, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), zur Unterstützung von Behörden, Gesundheitsdienstleistern und Dateninhabern bei der Umsetzung der Anforderungen des EHDS.  

Diese Ziele werden im Rahmen aller drei Arbeitsstränge eines einzigen Projekts umgesetzt, das den relevanten Dritten über eine einzige Ausschreibung eine kaskadierende Finanzierung bereitstellt.

Förderfähige Maßnahmen

  • Das Konsortium wird zur Umsetzung der Aufgaben vorwiegend Personalkosten einsetzen; Aktivitäten mit Dritten (Untervergabe, finanzielle Unterstützung, Beschaffung) sind möglich, sollten jedoch begrenzt bleiben.
  • Gefördert wird mittels Simple Grants (SIMPLE). Dabei handelt es sich um eine flexible Förderform, die für eine Vielzahl von Themenbereichen genutzt wird und die meisten Aktivitäten abdecken kann. 

Antragsberechtigte Organisationen

Antragsberechtigt sind Projektkonsortien, deren Mitglieder 

  • Ämter und Behörden in den EU-Mitgliedstaaten (z.B. Nationale Kontaktstellen für eHealth, Gesundsheitsministerien, Behörden, die sich mit eHealth befassen)
  • Spitale, medizinische Versorgungszentren sowie Gesundheitsanbieter
  • relevante private Anbieter (z.B. Entwickler von EHR-Systemen, IT-Consulting Firmen)
  • kleine und mittelgroße Betriebe
  • Forschungseinrichtungen und Hochschulen
  • Interessenvertretungen von betroffenen Gruppen (z.B. Patientenvereinigungen, Verbände von Angehörigen der Gesundheitsberufe)

sein können.

EU-Förderung

  • Simple Grants, EU-Kofinanzierungssatz 50 Prozent der förderfähigen Kosten
    Fördervolumen DIGITAL-2026-BESTUSE-10-EHDS: 14,4 Millionen Euro
    Fördervolumen DIGITAL-2026-BESTUSE-10-NETWORKS: zwischen 450 Tausend Euro und 1,17 Millionen Euro, gestaffelt nach Programmländern, Details siehe Call-Dokument
  • Projektdauer:
    DIGITAL-2026-BESTUSE-10-EHDS: 48 Monate
    DIGITAL-2026-BESTUSE-10-NETWORKS: bis zu 18 Monate
    In begründeten Fällen kann eine Ausdehnung der Projektlaufzeit beantragt werden.

Liste der Einzel-Calls

  • DIGITAL-2026-BESTUSE-10-EHDS: Building capacity to deploy the EEHRxF and digital health services and systems to support the rights of citizens and reuse of health data under EHDS
  • DIGITAL-2026-BESTUSE-10-NETWORKS: Ensuring comprehensive geographical coverage of the Network of Safer Internet Centres (SICs)

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Tipp

  • Die FFG berät.

Ziele

Die Ausschreibung zielt darauf ab, den Mangel an akademischen Ausbildungsangeboten für fortgeschrittene digitale Kompetenzen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen zu beheben. 

Förderfähige Maßnahmen

  • Erschließung neuer Wege für die Durchführung von Bildungs- und Ausbildungsprogrammen
  • Aufbau von Partnerschaften zwischen Bildungs- und Ausbildungsanbietern, Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der gesamten EU
  • Förderung digitaler Kompetenzen, die für den Einsatz digitaler Technologien in strategischen Sektoren erforderlich ist

Antragsberechtigte Organisationen

Zu den Zielgruppen der Schulungsprogramme zählen Fachkräfte und Führungskräfte im Gesundheitswesen sowie Informatiker, Datenexperten, Programmierer und Softwareentwickler, die im Gesundheitssektor tätig sind. Die Schulungen sollten den Mitgliedern des „Europäischen Netzwerks von KI-gestützten Zentren für fortgeschrittene Vorsorgeuntersuchungen“ sowie interessierten Teilnehmern außerhalb des Netzwerks zur Verfügung gestellt werden. 
Die antragstellenden Konsortien werden nachdrücklich dazu ermutigt, Vertreter aus der Industrie, Hochschulen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Forschungseinrichtungen, Berufsbildungsanbieter, nationale und regionale Behörden, Gewerkschaften, Industrieverbände sowie Bildungsdienstleister einzubeziehen.

Es muss ein Projektkonsortium gebildet werden, dem zumindest vier Partnerorganisationen aus vier Programmländern angehören.

EU-Förderung

  • Gefördert wird mittels Simple Grants (SIMPLE). Dabei handelt es sich um eine flexible Förderform, die für eine Vielzahl von Themenbereichen genutzt wird und die meisten Aktivitäten abdecken kann.
  • EU-Kofinanzierungssatz: 50 Prozent der förderfähigen Kosten

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Tipp

  • Die FFG berät.

Ziele

Die CARE-Maßnahmen richten sich auf die zentrale strategische Ausrichtung 2 "Der digitale Übergang" und die zentrale strategische Ausrichtung 3 "Ein widerstandsfähigeres, wettbewerbsfähigeres, inklusiveres und demokratischeres Europa" der Horizon Europe-Strategie 2025 bis 2027. Die Vorhaben sollten zu folgenden erwarteten Auswirkungen beitragen: Gesundheitssysteme bieten dank der Entwicklung und Nutzung sicherer, kosteneffizienter und menschenzentrierter Lösungen einen gleichen Zugang zu innovativer, nachhaltiger und hochwertiger Gesundheitsversorgung. Dies soll von Managementmodellen begleitet werden, die sich auf Bevölkerungsgesundheit, Resilienz von Gesundheitssystemen, Gesundheitsgerechtigkeit und Patientensicherheit konzentrieren, sowie verbesserte, evidenzbasierte Gesundheitspolitiken.

Frist 13. April 2027

  • HORIZON-HLTH-2027-01-CARE-02: Personalised approaches to reduce risks from Adverse Drug Reactions due to administration of multiple medications
    Mittelausstattung: 38 Millionen Euro

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Gesundheit

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Die DISEASE-Maßnahmen richten sich auf die zentrale strategische Ausrichtung 3 "Ein widerstandsfähigeres, wettbewerbsfähigeres, inklusiveres und demokratischeres Europa" der Horizon Europe-Strategie 2025 bis 2027. Themenfelder sind  Verbesserung der Fähigkeit von Gesundheitsdienstleistern für die Bekämpfung und Begleitung von Infektionskrankheiten, einschließlich armutsbedingter und vernachlässigter Krankheiten, sowie nicht übertragbarer und seltener Krankheiten. Angestrebt wird damit eine Reduzierung der Krankheitsbelastung für Patienten und eine Effizienzsteigerung für Gesundheitssysteme mithilfe von bewusstseinsbildenden Maßnahmen, Prävention, Diagnostik, Behandlung, Management und Heilung von Erkrankungen einschl. Begleit- und Multimorbiditäten, wirksamerer und innovativerer Gesundheitstechnologien sowie medizinischer Gegenmaßnahmen, Verbesserung der Fähigkeit und Vorbereitung zur Bewältigung von Pandemie- und/oder Epidemieausbrüchen sowie einer verbesserten Patientensicherheit.

Frist 13. April 2027

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Gesundheit

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Die ENVHLTH-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 für das Cluster Gesundheit richten sich zugleich auf die zentrale strategische Ausrichtung 1 "Green Transition / Der Grüne Wandel" und auf die zentrale strategische Ausrichtung 3 "Ein widerstandsfähigeres, wettbewerbsfähigeres, inklusiveres und demokratischeres Europa" der Horizon Europe-Strategie 2025 bis 2027. Die Vorhaben konzentrieren sich auf die Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit, Erhöhung der Klimaanpassung und -resilienz sowie Verbesserung der Klimaverträglichkeit des Gesundheitssektors. Verbessert werden sollen das Verständnis der Gesundheitsrisiken und Präventions-, Anpassungs- und Minderungsmaßnahmen für Bevölkerung und Gesundheitssysteme. Der integrierte Ansatz erkennt an, dass Klimaschutzmaßnahmen gleichzeitig erhebliche gesundheitliche Vorteile bringen können und positive Rückkopplungsschleifen zwischen Klimaschutz und öffentlicher Gesundheit schaffen. Um die Wirkung der EU-Investitionen im Rahmen von Horizon Europe zu erhöhen, begrüßt und unterstützt die Kommission die Zusammenarbeit zwischen EU-finanzierten Projekten, um Kreuzbefruchtung zu ermöglichen und Synergien zu schaffen. Dies kann von Netzwerken bis hin zu gemeinsamen Aktivitäten wie der Teilnahme an gemeinsamen Workshops, dem Wissensaustausch, der Entwicklung und Umsetzung von Best Practices oder gemeinsamen Kommunikationsaktivitäten reichen. Sofern nicht anders angegeben, stehen alle Themen der internationalen Zusammenarbeit zur Bewältigung globaler Klima- und Gesundheitsherausforderungen offen.

Frist 13. April 2027

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Gesundheit

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Die STAYHLTH-Maßnahmen richten sich auf die zentrale strategische Ausrichtungen "Ein widerstandsfähigeres, wettbewerbsfähigeres, inklusiveres und demokratisches Europa" sowie "Der digitale Übergang" der Horizon Europe-Strategie 2025 bis 2027. Die Vorhaben richten sich auf das strategische Ziel, die Gesundheit der Bevölkerung in einer sich schnell verändernden Gesellschaft zu ermöglichen. Die Maßnahmen richten sich auf gesunde Lebensführung, unabhängig vom Alter, gesündere Ernährung, gesündere Lebensräume, verbesserte, evidenzbasierte Gesundheitspolitiken und wirksamere Lösungen zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden sowie für Krankheitsprävention, -überwachung und Rehabilitation.

Frist 13. April 2027

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Gesundheit

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Die TOOL-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 für Gesundheit richten sich auf die zentrale strategische Ausrichtung 2 "Der digitale Übergang" und die zentrale strategische Ausrichtung 3 "Ein widerstandsfähigeres, wettbewerbsfähigeres, inklusiveres und demokratisches Europa" der Horizon Europe-Strategie 2025-2027. Themenfelder sind das breite Spektrum an Werkzeugen und Technologien für biomedizinische Forschung, Prävention, Diagnose, Therapie und Gesundheitsüberwachung. Dazu gehören unterstützende Technologien, nicht zuletzt innovative biotechnologische Ansätze. Das Aufkom-men des Europäischen Gesundheitsdatenraums wird einen zusätzlichen Schub für grenzüberschreitende, datengetriebene Ansätze und Innovationen schaffen, z. B. für personalisierte Medizin oder Patientensicherheit. Hochwertige Gesund-heitsdaten (einschließlich realer Daten) kombiniert mit digitalen Technologien, Modellierung und KI-Werkzeugen wie fortschrittlichen Lösungen für menschliche digitale Zwillinge, haben ein hohes Potenzial für die Förderung der Forschung und Innovation, die Gesundheitssysteme sowie die Pandemievorsorge und -reaktion unterstützt.

Frist 13. April 2027

  • HORIZON-HLTH-2027-02-TOOL-01-two-stage: Development of predictive biomar-kers of disease progression and treatment response by using AI methodologies for chronic non-communicable diseases
    Mittelausstattung: 44,2 Millionen Euro

Frist 22. September 2027

  • HORIZON-HLTH-2027-03-TOOL-02: Advancing bio-printing of living cells for rege-nerative medicine
    Mittelausstattung: 39,3 Millionen Euro
  • HORIZON-HLTH-2027-03-TOOL-04: Virtual Human Twins (VHTs) for integrated clinical decision support in prevention and diagnosis
    Mittelausstattung: 39,3 Millionen Euro
  • HORIZON-HLTH-2027-03-TOOL-08: Towards Artificial General Intelligence (AGI) for healthcare
    Mittelausstattung: 2,9 Millionen Euro

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Gesundheit

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

EU-Programme / Maßnahmen - Überblick

Aktuell

Weitere Maßnahmen bietet das EU-Forschungsprogramm Horizon Europe

 

  • EU-Programm: LIFE - Energiewende: Saubere Energieträger

Ziele

Maßnahmen können in fünf Schwerpunktbereichen umgesetzt werden:

  • Schaffung eines nationalen, regionalen und lokalen politischen Rahmens zur Unterstützung der Energiewende
  • Beschleunigung der Technologieeinführung, der Digitalisierung, der Entwicklung neuer Dienstleistungen und Geschäftsmodelle sowie der Verbesserung der entsprechenden beruflichen Qualifikationen auf dem Arbeitsmarkt zur Förderung der Energiewende
  • Akquirierung privater Finanzmittel für nachhaltige Energie
  • Unterstützung der Entwicklung lokaler und regionaler Investitionsprojekte
  • Einbeziehung und Stärkung der Bürger bei der Energiewende

Maßnahmentypen

  • Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahmen (CSAs) dienen der Umsetzung spezifischer EU-Politiken vor Ort und auf EU-Ebene, Maßnahmenziele sind der Aufbau von Kapazitäten, die Verbreitung von Informationen sowie die Sensibilisierung , um den so Übergang zu erneuerbaren Energien und eine höhere Energieeffizienz zu fördern
  • Sonstige Projekte, das können sein: Politische und legislative Schwerpunktprojekte (PLP-Projekte) und sonstige spezifische Projekte, die gemäß Artikel 195 der EU-Haushaltsordnung finanziert werden, um EU-Politiken in den Bereichen Umwelt, Klimaschutz und Energie zu unterstützen

Antragsberechtigte Organisationen

  • Antragsberechtigte Organisationen müssen ihren Sitz in einem der EU-Programmländer haben.
  • Für den EU-Förderantrag müssen Konsortien von mindestens 3 Partnern (1 Koordinator, 2 Partner) gebildet werden, die aus mindestens 3 EU-Programmländern kommen.
  • Eine Ausnahme von dieser Anforderung gilt für die Einzel-Calls mit den Kennungen LIFE-2026-CET-BUILDSKILLS, LIFE-2026-CET-PRIVAFIN, LIFE-2026-CET-OSS and LIFE-2026-CET-PDA. Hier sind Einzelanträge (d.h. ohne Bildung eines Projektkonsortiums) zugelassen.

EU-Förderhöhe

Der EU-Zuschuss wird als budgetbasierter Mischzuschuss auf Basis der tatsächlichen Kosten gewährt (tatsächliche Kosten mit Einheitskosten- und Pauschalanteilen). Das bedeutet, dass nur bestimmte Arten von Kosten (förderfähige Kosten) und Kosten erstattet werden, die tatsächlich für Ihr Projekt angefallen sind (nichtdie veranschlagten Kosten). Für Einheitskosten und Pauschalbeträge können die Beträge in Rechnung gestellt werden, die gemäß den Erläuterungen in der Fördervereinbarung berechnet wurden. 

Die EU-Kofinanzierung beläuft sich auf 95 Prozent der förderfähigen Kosten.

Liste der Einzel-Calls

Offen für Einzel-Organisationen:

Offen für Projekt-Konsortien:

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Tipp

 

Ziele

Die D2-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 für Energie und Verkehr dienen der Umsetzung der folgenden Ziele im Rahmen der Horizon Europe Strategie 2025 bis 2027: 'Grüner Wandel',´& 'Digitaler Wandel' (Twin Transition) sowie und 'Ein widerstandsfähigeres, wettbewerbsfähigeres, inklusiveres und demokratischeres Europa'.
Was ist BATT4EU: Bei BATT4EU handelt es sich um eine koprogrammierte Partnerschaft unter Horizon Europe zwischen der Europäischen Kommission und der Batteries European Partnership Association (BEPA) mit dem Ziel, eine wettbewerbsfähige, nachhaltige Batteriewertschöpfungskette in Europa für E-Mobilität und Energiespeicherung aufzubauen. Mit bis zu 925 Millionen Euro EU-Förderung (ergänzt durch private Investitionen) unterstützt es Forschung und Innovation im gesamten Batterielebenszyklus – von Rohstoffen bis zum Recycling. Die Strategische Forschungs- und Innovationsagenda (SRIA) setzt Prioritäten wie fortschrittliche Materialien, Zirkularität, Sicherheit und Digitalisierung. BATT4EU gibt jährliche Aufrufe zur Einreichung von Vorschlägen heraus; Bewerber sollten das Funding & Tenders Portal und BEPA für Details und Zeitpläne konsultieren. Mitglied in Österreich ist das AIT.
 

Frist 15. September 2026

  • HORIZON-CL5-2026-09-D2-01: Producing battery-grade materials for electrodes through sustainable processing and refining of raw materials or developing bio-based materials (BATT4EU Partnership)
    Mittelausstattung: 28,3 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2026-09-D2-04: Coordinated topic with India on recycling of EV batteries
    Mittelausstattung: 9,4 Millionen Euro

Frist 8. Oktober 2026

  • HORIZON-CL5-2026-10-D2-03: Integrated Production and Product Development for Next-Generation Lithium-based Batteries for Mobility (BATT4EU and Made in Europe Partnerships)
    Mittelausstattung: 100 Millionen Euro

Frist 31. März 2027

  • HORIZON-CL5-2027-02-D2-05: Improvement of Adaptability, Flexibility and Efficiency of Existing Recycling Processes (BATT4EU Partnership)
    Mittelausstattung: 18,8 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-02-D2-06: Sustainable and Competitive Cell Production Techniques for Lithium-ion And Sodium-ion Batteries (BATT4EU Partnership)
    Mittelausstattung: 37,8 Millionen Euro

Frist 14. April 2027

  • HORIZON-CL5-2027-04-Two-Stage-D2-07: Novel approaches towards next-generation battery concepts, leveraging the enabling role of innovative advanced materials (BATT4EU and IAM4EU Partnerships)
    Mittelausstattung: 48 Millionen Euro

Frist 5. Mai 2027

  • HORIZON-CL5-2027-05-D2-08: Demonstration for Long-duration Battery Energy Storage Systems (BATT4EU Partnership)
    Mittelausstattung: 18,8 Millionen Euro

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Energie und Verkehr

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Die D3-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 für Energie und Verkehr  dient dem Erreichen einer nachhaltigen, sicheren und wettbewerbsfähigen Energieversorgung mittels erneuerbarer Energieträger, Lösungen für  Energiesysteme, Netze und Speicher sowie Kohlenstoffabscheidung, -nutzung und -speicherung (CCUS). Sie tragen so zu den folgenden Zielsetzungen der Horizon Europe-Strategie 2025 bis 2027 bei: 'Grüner Wandel' & 'Digitaler Wandel' (Twin Transition) und 'Ein widerstandsfähigeres, wettbewerbsfähigeres, inklusiveres und demokratischeres Europa'. Angestrebt wird damit, zur 'Sicherstellung einer nachhaltigeren, sichereren und wettbewerbsfähigeren Energieversorgung durch Lösungen für intelligente Energiesysteme auf Basis erneuerbarer Energien' beizutragen.
Weiters tragen diese Maßnahmen zu den Aktivitäten des Strategischen Energietechnologieplans (SET-Plan) und der SET-Umsetzungsarbeitsgruppen bei.

Frist 15. September 2026

  • HORIZON-CL5-2026-09-D3-03: Innovative technologies and solutions to improve wind energy systems supporting the Strategic Energy Technology (SET) Plan on wind
    Mittelausstattung: 93 Millionen Euro

Frist 1. Dezember 2026

  • HORIZON-CL5-2026-11-D3-04: De-risking renewable fuel technologies through transnational pre-commercial procurement of renewable fuel industrial value chains
    Mittelausstattung: 40 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2026-11-D3-05: Demonstration of solid biofuel supply and conver-sion to high efficiency CHP from fully sustainable regional value chains
    Mittelausstattung: 13,5 Millionen Euro
    Nachweis einer tragfähigen regionalen Wertschöpfungskette für den Einsatz von lokal bis regional gewonnenen nachhaltigen und günstigen Feststoff-Biokraftstoffen aus aufgewerteten biogenen Rückständen und Abfällen gemäß den Bestimmungen der Richtlinie über erneuerbare Energien in hocheffizienten KW-Anlagen (zwischen 10 MWe und 30 MWe) für einen kontinuierlichen, kosten-effizienten und emissionsarmen Betrieb.
  • HORIZON-CL5-2026-11-D3-06: Resource assessment for deep sedimentary and basement reservoirs
    Mittelausstattung: 18 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2026-11-D3-14: Improved system design for innovative PV applica-tions (EUPI-PV Partnership)
    Mittelausstattung: 30 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2026-11-D3-23: Data sharing to support the training and develop-ment of AI foundation models in the energy sector
    Mittelausstattung: 30 Millionen Euro

Frist 31. März 2027

  • HORIZON-CL5-2027-02-D3-07: Concentrated solar thermal systems for decarbonis-ing industrial processes
    Mittelausstattung: 12 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-02-D3-08: Co-funding Strategic Energy Technology (SET) Plan renewable fuel value chains at EU, national, regional, and local level
    Mittelausstattung: 30 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-02-D3-09: Innovative technologies and solutions to improve wave and tidal energy systems
    Mittelausstattung: 43 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-02-D3-10: Renewable Energy Valleys in Africa to increase en-ergy security and energy access in Africa
    Mittelausstattung: 9 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-02-D3-15: Production technologies for solar photovoltaics beyond the state-of-the-art (EUPI-PV Partnership)
    Mittelausstattung: 36 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-02-D3-24: Large scale operational validation and upscaling of state-of-the-art (Generative) AI tools and models powering a next generation digital energy system
    Mittelausstattung: 20 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-02-D3-30: Advancements in Direct Air Capture
    Mittelausstattung: 16 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-02-D3-31: Support to the implementation of an EU policy framework for CO2 transport and storage infrastructure
    Mittelausstattung: 5 Millionen Euro
     

Frist 1. Dezember 2027

  • HORIZON-CL5-2027-07-D3-11: Demonstration of hydropower technologies for ef-ficient and forward-looking refurbishment of existing hydropower plants
    Mittelausstattung: 17 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-07-D3-16: Industrial processes and equipment for innovative, reliable and scalable tandem technologies (EUPI-PV Partnership)
    Mittelausstattung: 28,5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-07-D3-17: PV based electrification of the economy: Designing & optimising PV systems supporting industrial electrification and promoting par-ticipation in electricity markets (EUPI-PV Partnership)
    Mittelausstattung: 18 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-07-D3-25: Advanced TSO control rooms to enhance grid ob-servability, stability and resilience
    Mittelausstattung: 28,5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-07-D3-26: Advanced Distribution Management Systems (ADSM) for more efficient and flexible distribution grids
    Mittelausstattung: 28,5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-07-D3-27: Integrated Approaches for Retrofitting Infrastruc-tures with Innovative Energy Storage Technologies
    Mittelausstattung: 22,5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-07-D3-28: Community of practice - Data-Driven Decision-Making in Energy
    Mittelausstattung: 6 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-07-D3-32: Delivery of industrial CCUS clusters – Societal Read-iness pilot
    Mittelausstattung: 30 Millionen Euro

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Energie und Verkehr

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Diese D5-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 für e-Mobilität befasst sich mit Maßnahmen zur Verbesserung der Klima- und Umweltbilanz sowie der Wettbewerbsfähigkeit verschiedener Verkehrsträger. Dieses Ziel trägt direkt zu den strategischen Leitlinien „Grüner Wandel“, „Digitaler Wandel“ und „Eine widerstandsfähigere, wettbewerbsfähigere, integrativere und demokratisches Europa“ der Horizon Europe-Strategie 2025 bis 2027 bei. Die 2ZERO-Partnerschaft wendet sich an Industrie, Wissenschaft  und Interessenverbände/Nicht-Regierungsorganisationen. 

Frist 14. April 2027

  • HORIZON-CL5-2027-03-D5-03: Data-driven circular economy for e-mobility ecosystem (2ZERO Partnership)
    Mittelausstattung: 24 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-03-D5-04: Demonstration of zero emission coaches and buses in long distance operations (2ZERO Partnership)
    Mittelausstattung: 13,5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-03-D5-05: Higher Voltage, Megawatt Charging System compatible, modular powertrain for Heavy Duty Vehicles (HDV) (2ZERO Partnership)
    Mittelausstattung: 16 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-03-D5-06: Fire prevention and mitigation for EVs in confined areas (2ZERO Partnership)
    Mittelausstattung: 8 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-03-D5-08: Sustainable aircraft circular design and additive ma-nufacturing, towards a climate neutral aviation
    Mittelausstattung: 5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-04-Two-Stage-D5-09: Noise reduction breakthroughs for new ultraefficient aircraft
    Mittelausstattung: 5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-03-D5-14: Onboard renewable energy solutions and energy saving measures to reduce the fuel consumption of ships by at least 55% (ZEWT Partnership)
    Mittelausstattung: 6,5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-03-D5-15: Prospective evaluation of nuclear power potential for shipping (ZEWT Partnership)
    Mittelausstattung: 2 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-03-D5-16: Autonomous vessels in short sea shipping and inland waterways
    Mittelausstattung: 15 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-03-D5-17: Innovative Solutions for mitigating the environmen-tal impact of waterborne transport in marine and aquatic Ecosystems (ZEWT Partnership)
    Mittelausstattung: 14 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-03-D5-18: Enhanced electric operation and battery durability (ZEWT Partnership)
    Mittelausstattung: 20 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-03-D5-20: Assessing the effect of airport operations on air qua-lity and noise in nearby communities
    Mittelausstattung: 7 Millionen Euro

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Energie und Verkehr

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Die Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 für Energie und Verkehr richten sich auf Verkehrssicherheit und intelligente Mobilitätsdienste im Personen- und Güterverkehr. Sie tragen damit zu den folgenden strategischen Ausrichtungen der Horizon Europe-Strategie 2025 bis 2027 bei: 'Grüner Wandel', 'Digitaler Wandel' und 'Ein widerstandsfähigeres, wettbewerbsfähigeres, inklusiveres und demokratischeres Europa'. Angestrebt werden Beiträge zur Schaffung von 'Multimodalen Systemen und Dienstleistungen für klimaneutrale, intelligente und sichere Mobilität'. Die Oberthemen sind

  • verbundene, kooperative und automatisierte Mobilität (CCAM-Partnerschaft)
  • multimodale und nachhaltige Transportsysteme für Passagiere und Güter
  • Sicherheit und Widerstandsfähigkeit 

CCAM-Partner sind u.a. BMIMI, ASFINAG, AIT Austria

Frist 4. Juni 2026

Frist 8. Oktober 2026

  • HORIZON-CL5-2026-10-D6-01: Flagship-pilot: large-scale demonstrations of CCAM (CCAM Partnership)
    Mittelausstattung: 100 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2026-10-D6-02: Geopolitical competition and socioeconomic resi-lience in CCAM: an innovation and policy roadmap for EU leadership (CCAM Part-nership) 
    Mittelausstattung: 4 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2026-10-D6-03: Generative AI for smarter CCAM: enhancing perception, decision-making, and validation (CCAM Partnership) 
    Mittelausstattung: 13 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2026-10-D6-06: Increasing competitiveness and resilience of multimodal freight transport and logistics for competitive supply chains 
    Mittelausstattung: 20 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2026-10-D6-07: Supporting sustainable and smart urban mobility in Europe (CIVITAS) 
    Mittelausstattung: 4 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2026-10-D6-10: Enhanced resilience in multimodal passenger trans-port through digital technologies and generative and discriminative AI 
    Mittelausstattung: 10 Millionen Euro

Frist 7. Oktober 2027

  • HORIZON-CL5-2027-06-D6-04: Holistic solutions for CCAM integration in critical scenarios (CCAM Partnership) 
    Mittelausstattung: 5,5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-06-D6-05: European CCAM knowledge hub and tools for safe and scalable deployment (CCAM Partnership) 
    Mittelausstattung: 4 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-06-D6-08: Enhancing Mobility for All: affordable, reliable, and accessible multimodal transport for inclusive rural and urban connectivity – Societal Readiness pilot 
    Mittelausstattung: 21 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-06-D6-11: Enhancing Resilience and Accuracy in Positioning, Navigation, and Timing (PNT) Systems and e-conspicuity solutions 
    Mittelausstattung: 5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL5-2027-06-D6-12: Support for dissemination events in the field of Transport Research 
    Mittelausstattung: 1,6 Millionen Euro

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Energie und Verkehr

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

EU-Programme / Maßnahmen - Überblick

Ziele

Das ERC ist die führende europäische Förderorganisation für Spitzenforschung in der EU. Es finanziert kreative Forscherinnen und Forscher jeder Nationalität und Altersgruppe, um Projekte in ganz Europa durchzuführen. Dafür bietet das ERC vier Kernförderprogramme an: 

  • Starting Grants
  • Consolidator Grants
  • Advanced Grants und
  • Synergy Grants. 

Mit seinem zusätzlichen Proof of Concept Grant-Programm (POC) hilft das ERC den Förderempfängern, das Innovationspotenzial ihrer Ideen oder Forschungsergebnisse zu erkunden. Das ERC wird von einem unabhängigen Leitungsgremium, dem Wissenschaftlichen Rat, geleitet. Seit dem 1. November 2021 ist Maria Leptin Präsidentin des ERC. Das gesamte ERC-Budget von 2021 bis 2027 beträgt mehr als 16 Milliarden Euro im Rahmen des Horizon Europe-Programms.

Einzel-Call

  • ERC-2026-POC: ERC PROOF OF CONCEPT GRANTS
    Mittelausstattung: 60 Millionen Euro

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Horizon Europe ERC-Arbeitsprogramm 2026

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG berät.

 

Ziele

Die MSCA-Maßnahmen stehen allen Forschungs- und Innovationsbereichen offen, die von den Antragstellerinnen und Antragstellern frei und vollständig von unten nach oben gewählt werden, wie im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union behandelt. Darüber hinaus können Postdoktorandenstipendien auch Bereiche behandeln, die vom Vertrag zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom Forschungs- und Ausbildungsprogramm) abgedeckt sind. Alle MSCA-Maßnahmen ergänzen top-down-kollaborative Forschungsaktivitäten, insbesondere durch Beiträge zu den EU-Missionen

  • Mission Bodengesundheit
  • Mission Klimawandel
  • Mission klimaneutrale Städte und Gemeinden
  • Mission Meere und Binnengewässer
  • Mission Krebs

Es gibt fünf Hauptinterventionsbereiche der MSCA-Maßnahmen 

  • Förderung von Exzellenz durch die Mobilität von Forschern über Grenzen, Sektoren und Disziplinen hinweg
  • Förderung neuer Fähigkeiten durch exzellente Ausbildung von Forschern
  • Stärkung des Humankapitals und der Entwicklung von Fähigkeiten im gesamten Europäischen Forschungsraum
  • Verbesserung und Erleichterung von Synergien
  • Förderung der Öffentlichkeitsarbeit
     

Frist 9. September 2026

Frist 24. November 2026

Frist 6. April 2027

Frist 15. April 2027

Frist 8. Juni 2027

Frist 8. September 2027

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, MSCA

Tipp

Die FFG berät. 

 

Ziele

Das Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027 zur "Erweiterung der Beteiligung und Stärkung des Europäischen Forschungsraums" (WIDERA) umfasst zwei Komponenten: 

  • Erweiterung der Beteiligung und Verbreitung von Exzellenz (WIDENING)
  • Stärkung des Europäischen Forschungsraums (ERA) durch Reform und Verbesserung des europäischen Forschungs- und Innovationssystems.

Frist 9. September 2026

Frist 24. September 2026

Frist 11. März 2027

  • HORIZON-WIDERA-2027-05-ERA-01: Pillar I: Facilitating development of instituti-onal open access policies through the retention of intellectual property rights
    Mittelausstattung: 2 Millionen Euro
  • HORIZON-WIDERA-2027-05-ERA-02: Pillar II: Talent ecosystems for attractive early research careers
    Mittelausstattung: 29 Millionen Euro
  • HORIZON-WIDERA-2027-05-ERA-03: Pillar III: Science comes to town 2029
    Mittelausstattung: 6 Millionen Euro
  • HORIZON-WIDERA-2027-05-ERA-04: Pillar III: Promoting public engagement in R&I and scientific literacy
    Mittelausstattung: 2 Millionen Euro
  • HORIZON-WIDERA-2027-05-ERA-05: Pillar IV: Upgrading the EU’s independent knowledge on China's Science, Technology and Innovation system
    Mittelausstattung: 3 Millionen Euro

Frist 8. September 2027

Frist 18. November 2027

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, Ausweitung des Empfängerkreises

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Die SPACE-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 dienen der Umsetzung der EU-Weltraumziele. Die EU-Weltraumprogramme (wie EGNSS und Copernicus) sind zentrale Ressourcen für die EU-Politik in den Bereichen Klima, Umwelt, Verkehr, Landwirtschaft und si-chere Gesellschaft. Schließlich ist der Raumfahrtsektor eine Quelle für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze. Die SPACE-Maßnahmen sind entlang folgen-der Bausteine strukturiert: 

  • Zugang zum Weltraum
  • Nutzung des Weltraums auf der Erde
  • Überwachung des Weltraums
  • Handeln im Weltraum
  • Erforschung des Weltraums
  • Stärkung des Weltraums

Frist 3. September 2026

  • HORIZON-CL4-2026-SPACE-03-11: Reinforcing EU autonomous access to space through EU-based spaceports
    Mittelausstattung: 22,5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-SPACE-03-31: Digital enablers and building-blocks for Earth Observation and Satellite telecommunication for Space solutions (Space Part-nership)
    Mittelausstattung: 12 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-SPACE-03-32: Preparing demonstration missions for Earth Observation and Satellite telecommunication for Space solutions (Space Partnership)
    Mittelausstattung: 26 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-SPACE-03-61: Scientific analysis and exploitation of space data
    Mittelausstattung: 3,9 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-SPACE-03-81: Space critical EEE components for EU non-dependence – Radiation Hard FPGA on 7nm
    Mittelausstattung: 12,7 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-SPACE-03-82: Space critical EEE components for EU non-dependence – GaN MMICs mm-Wave Foundations (Phase A): Development and Industrialization of Semi-insulating SiC Substrate Capabilities
    Mittelausstattung: 6,8 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-SPACE-03-85: Critical Facilities Serving Space EEE compo-nents for EU non-dependence – High and Very High Energy Irradiation Test Facility Market Deployment
    Mittelausstattung: 3,9 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2026-SPACE-03-86: Space critical Equipment for EU non-dependence – Space Refuelling Interface
    Mittelausstattung: 2,9 Millionen Euro

Frist 2. September 2027

  • HORIZON-CL4-2027-SPACE-03-12: Digital solutions for autonomy for space trans-portation systems, design and simulation tools - Digital enablers and building blocks (Space Partnership)
    Mittelausstattung: 5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-SPACE-03-21: ISOS4I Pilot Mission Integrated Ground Test and consolidation of space-compatible USI solutions
    Mittelausstattung: 980 Tsd. EUR
  • HORIZON-CL4-2027-SPACE-03-33: Digital enablers and building blocks for collabo-rative Earth Observation and Satellite telecommunications for Space solutions (Space Partnership)
    Mittelausstattung: 4 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-SPACE-03-34: Preparing demonstration missions for collabora-tive Earth Observation and Satellite telecommunication for Space solutions (Space Partnership)
    Mittelausstattung: 26 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-SPACE-03-71: Quantum Space Gravimetry topic
    Mittelausstattung: 29 Millionen Euro
  • HORIZON-CL4-2027-SPACE-03-83: Space critical EEE components for EU non-dependence
    Mittelausstattung: 490 Tsd. EUR
  • HORIZON-CL4-2027-SPACE-03-84: Space critical equipment for EU non-dependence
    Mittelausstattung: 490 Tsd. EUR

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027, weltraumgestützte Anwendungen

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

EU-Programme / Maßnahmen - Überblick

EU-Programm: Horizon Europe

Ziele

Die DRS-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 dienen der Umsetzung der Politischen Leitlinien der Europäischen Kommission 2024 bis 2029 und der Umsetzung der EU-Strategie für Krisenvorsorge und Katastrophenschutz (Anhänge). Insgesamt sollte sich die Forschung in diesem Bereich weiterhin darauf konzentrieren, das grundlegende Recht der Bürgerinnen und Bürger auf Sicherheit zu bewahren und zu sichern.

Frist 5. November 2026

  • HORIZON-CL3-2026-01-DRS-01: Designing new ways of risk awareness and enhanced disaster preparedness
    Mittelausstattung: 6 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2026-01-DRS-02: Multi-hazard approach and cumulative / cascading impacts
    Mittelausstattung: 8 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2026-01-DRS-03: Development of innovative tools, processes, equipment and technologies through responses to disasters and emergencies for search and rescue in hazardous conditions
    Mittelausstattung: 8 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2026-01-DRS-04: Open topic on driving innovation uptake of disaster risk solutions
    Mittelausstattung: 6 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2026-01-DRS-05: Climate security and civil preparedness – new ways to develop pre- and post-crisis climate-change related scenarios for a more resilient Europe
    Mittelausstattung: 4,5 Millionen Euro

Frist 4. November 2027

  • HORIZON-CL3-2027-01-DRS-01: Open Topic on advanced protective gear optimized for CBRN-E (Chemical, Biological, Radiological, Nuclear, Explosives) environments and new generation of smart protective equipment for disaster responders
    Mittelausstattung: 7,6 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2027-01-DRS-02: Societal resilience, engagement of the younger generations and digital innovation for disaster resilience
    Mittelausstattung: 6 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2027-01-DRS-03: Enhancing decision support system for disaster crises: leveraging emerging technologies for improved civil preparedness and crisis management
    Mittelausstattung: 9 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2027-01-DRS-04: Enhancing preparedness for large-scale cross-border disasters
    Mittelausstattung: 8 Millionen Euro

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Die SSRI-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 unterstützen die Umsetzung der Horizon Europe-Strategie 2025 bis 2027 mittels bereichsübergreifender Vorhaben mit den folgenden Schwerpunkten: 

  • Fokus auf das Potenzial und die praktische endgültige Nutzung der Ergebnisse der Sicherheitsforschung
  • vorausschauende Planung der EU-Sicherheitsfähigkeiten
  • Entwicklung von Sicherheitstechnologien, die gesellschaftlich akzeptabel sind
  • Sicherung der offenen strategischen Autonomie und technologischen Souveränität der EU in kritischen Sicherheitsbereichen
    Experimentieren mit Forschungs- und Innovationsprogrammen
  • Beitrag zur Stärkung der Konsistenz der europäischen Forschungslandschaft  

Frist 5. November 2026

  • HORIZON-CL3-2026-01-SSRI-01: Open topic on supporting disruptive technological innovations for civil security
    Mittelausstattung: 3 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2026-01-SSRI-02: Demand-led innovation in security
    Mittelausstattung: 5,8 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2026-01-SSRI-03: Public procurement of innovation for security
    Mittelausstattung: 2 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2026-01-SSRI-04: Development of ecosystem and next-generation capabilities for a secured European Critical Communication System in civil securi-ty
    Mittelausstattung: 3 Millionen Euro

Frist 4. November 2027

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Die FCT-Maßnahmen tragen zu der Horizon Europe-Strategie 2025 bis 2027 bei, indem die Forschungsergebnisse für eine künftige EU-Strategie für innere Sicherheit und zur Terrorismusbekämpfungsagenda hinzugezogen werden sollen. Im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 richten sich FCT-Maßnahmen auf: 

  • moderne Informationsanalyse für Polizeibehörden
  • verbesserte Forensik und rechtmäßige Beweiserhebung
  • verbesserte Prävention, Erkennung und Abschreckung gesellschaftlicher Probleme im Zusammenhang mit verschiedenen Formen von Kriminalität, einschließlich Cyberkriminalität und Terrorismus
  • erhöhte Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger vor Terrorismus, auch in öffentlichen Räumen (wobei deren Qualität und Offenheit gewahrt wird)
  • Verbesserung der Geheimdienstaufnahme sowie verbesserte Prävention, Erkennung und Abschreckung verschiedener Formen organisierter Kriminalität
  • sicherer Cyberspace für Bürgerinnen und Bürger, insbesondere für Kinder und ältere Menschen, durch eine robuste Prävention, Erkennung und Schutz vor cyberkriminellen Aktivitäten.

Frist 5. November 2026

  • HORIZON-CL3-2026-01-FCT-01: Improving capabilities of law enforcement to counter climate-related challenges
    Mittelausstattung: 8 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2026-01-FCT-02: Open topic on preventing and countering the mis-use 
    of emerging technologies for criminal purposes, including issues related to lawful access to data
    Mittelausstattung: 9 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2026-01-FCT-03: Missing persons: prevention and investigation
    Mittelausstattung: 5 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2026-01-FCT-04: Crime prevention approaches, online and off-line, 
    tackling the nexus between addictions and crime
    Mittelausstattung: 6 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2026-01-FCT-05: Enhancing the security of citizens against terror-ism 
    and lone-actor violence in confined spaces such as schools
    Mittelausstattung: 9,6 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2026-01-FCT-06: Prevention and mitigation of misuse of synthetic 
    biology for bioterrorism purposes
    Mittelausstattung: 3 Millionen Euro

Frist 4. November 2027

  • HORIZON-CL3-2027-01-FCT-01: Online harms detection and investigation tools using a short development cycle model
    Mittelausstattung: 7,8 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2027-01-FCT-02: Community policing in diverse societies in Europe
    Mittelausstattung: 6 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2027-01-FCT-03: Open topic on enhanced prevention, detection and deterrence of societal issues related to various forms of crime
    Mittelausstattung: 6 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2027-01-FCT-04: Open topic on increasing security of citizens against terrorism, including in public spaces
    Mittelausstattung: 9 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2027-01-FCT-05: Effective and evidence-based responses to the increased availability and use of synthetic drugs and stimulants in Europe
    Mittelausstattung: 8 Millionen Euro

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Die BM-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 unterstützen die Umsetzung der Politischen Leitlinien der Europäischen Kommission 2024 bis 2029 mittels Forschung und Innovation. Dazu gehören Investitionen in die Aktualisierung und Entwicklung zukünftiger europäischer digitaler und integrierter Grenzverwaltung, die die EU-Werte respektiert und fördert. Weiters sollen die BM-Maßnahmen Anreize für die Nutzung von Diensten des Europäischen Weltraumprogramms für Innovationen im Grenzmanagement setzen.

Frist 5. November 2026

Frist 4. November 2027

  • HORIZON-CL3-2027-01-BM-01: Open topic on research and innovation for effec-tive management of EU external borders that promotes fundamental rights and EU values
    Mittelausstattung: 8 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2027-01-BM-02: Trusted, secure, quality future digital travel cre-dentials
    Mittelausstattung: 8 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2027-01-BM-03: Detection and characterisation of threats or ille-gal/ smuggled goods in cargo
    Mittelausstattung: 14 Millionen Euro

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Ziele

Die INFRA-Maßnahmen im Rahmen des Horizon Europe Arbeitsprogramms 2026 bis 2027 dienen der Umsetzung der Politischen Leitlinien der Europäischen Kommission 2024 bis 2029 und tragen zur Umsetzung der Richtlinie zur Resilienz kritischer Einheiten (EU) 2022/2557 und der Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit (EU) 2022/2555 bei. Die INFRA-Maßnahmen konzentrieren sich auf die Verbesserung der physischen und digitalen Sicherheit sowie der Widerstandsfähigkeit kritischer Einheiten und ihrer Lieferketten, einschließlich des europäischen strategischen Autonomieaspekts.

Einzel-Calls

  • HORIZON-CL3-2027-01-INFRA-01: Enhancing physical protection of critical infra-structures
    Mittelausstattung: 12 Millionen Euro
  • HORIZON-CL3-2027-01-INFRA-02: Impact of malicious use of Open-Source Intelli-gence on critical infrastructure business continuity
    Mittelausstattung: 7,6 Millionen Euro

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Horizon Europe Arbeitsprogramm 2026 bis 2027

Tipp

Die Nationale Kontaktstelle der FFG und Innovation Salzburg beraten.

 

Alle Programme 2021 bis 2027: Tipps und Veranstaltungstermine

  • 8. Juni 2026: FFG-Webinar Informationsveranstaltung CET Partnership Joint Call 2026. Anmeldelink.
  • 8. Juni 2026: EU-weite Info session: Call for proposals Digital solutions for regulatory compliance through data - DIGITAL-2025-AI-DATA-10-COMPLIANCE. Anmeldelink.
  • 11. Juni 2026: EU-weite Online Info session: European Solidarity Corps - Quality Label for Humanitarian Aid Volunteering 2026. Anmeldelink.
  • 11. Juni 2026: FFG Akademie-Training: Antragstellung für Marie Skłodowska-Curie Doctoral Networks 2026. Ort: Wien. Anmeldelink.
  • 15. Juni 2026: EU-weiter EIC Accelerator Info Day in Paris. Ort: Paris. Anmeldelink.
  • 17. Juni 2026: Bologna-Tag 2026. Internationalisierung von Studium und Lehre. Anmeldelink.
  • 17. Juni 2026: FFG Akademie: Webinar EIC Accelerator Fundamentals - Grundlagen, Einreichung & Erfolgskriterien. Anmeldelink.
  • 17. Juni 2026: FFG Akademie: Webinar EIC Accelerator Expert Update - Trends, Tools & Bewertung 2026. Anmeldelink.
  • 17. bis 19. Juni 2026: Erasmus+ Kontakt-Seminar - The Project Compass: Navigating Ideas into Projects. Ort: Vilnius. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung, die im Rahmen von Erasmus+ Trainings- und Kooperationsaktivitäten (TCA) stattfindet, wird aus Mitteln der Europäischen Union bezuschusst. Anmeldelink.
  • 18. Juni 2026: EU-weite Online Info session - From lab to market: Strengthening the role of Technology Transfer Offices in bringing knowledge to the market. Anmeldelink.
  • 22. Juni 2026: FFG-Webinar Horizon Europe ab 2028. Anmeldelink.
  • 23. Juni 2026: LEADER-Jahrestagung. Ort: Bad Kleinkirchheim. Anmeldelink.
  • 24. Juni 2026: FFG Akademie: Webinar Expert Update zu EIC Pathfinder. Anmeldelink.
  • 24. Juni 2026: FFG Akademie: Webinar Expert Update zu EIC Transition. Anmeldelink.
  • 24. Juni 2026: EU-weites Matchmaking-Event zu Call 10 Digitales Europa. Anmeldelink.
  • 25. Juni 2026: Die Dynamik von Netzwerken im Innovationssystem. Netzwerk Zukunftsraum Land. Ort: Online. Anmeldelink.
  • 25. Juni 2026: FFG Horizon Europe Community (HEI) online-Meeting zu “Biodiversität in Horizon Europe” (Horizon Europe Cluster 6). Anmeldelink.

  • 10. September 2026: FFG-Online-Informationsveranstaltung CET Partnership Joint Call 2026. Anmeldelink.
  • 17. September 2026: Mission Expert Talk | Finanzieren. Fördern. Formen: Die Rolle von Stiftungen in der Umsetzung der EU-Missionen. Anmeldelink.
  • 17. September 2026: Regionale EPALE und Erasmus+ Veranstaltung. Ort: Innsbruck. Anmeldelink.

  • 5. Oktober 2026: FFG-Akademie: Come on board - Basiswissen für Newcomer in Horizon Europe. Online. Anmeldelink.
  • 6. Oktober 2026: Förderinformationstag - Sprechtag FFG-Förderungen, Salzburg. Anmeldelink.
  • 12. bis 17. Oktober 2026: Erasmus Days 2026. Vorankündigung.
  • 13. Oktober 2026: FFG-Jahrestagung Missionsorientierte Innovationspolitik 2026 - Umsetzung mit Impact. Ort: Wien. Anmeldelink.
  • 21. Oktober 2026: FFG - Tipps und Tricks für die Antragsstellung, Salzburg. Anmeldelink.

  • 10. Dezember 2026: Summit Industrie 4.0 Österreich. Innovation Salzburg. Anmeldelink.