Wohnbeihilfe (Mietzuschuss)

Mieterinnen und Mietern von geförderten Objekten, bei denen die Baukosten mit Wohnbauförderung finanziert wurden, kann eine allgemeine Wohnbeihilfe gewährt werden.


Die Höhe des Zumutbarkeitszuschusses der Wohnbeihilfe ergibt sich aus dem Differenzbetrag vom zumutbaren Wohnungsaufwand zum förderfähigen Teil der Miete, dem sogenannten maßgeblichen Wohnungsaufwand der Grundzuschuss der Wohnbeihilfe kann gewährt werden, wenn der maßgebliche Wohnungsaufwand über den festgelegten regional unterschiedlichen Referenzwerten liegt. Keine Wohnbeihilfe wird für Betriebskosten, Steuern, Heizkosten, Verwaltungskosten etc. gewährt. Vom Vermieter gibt es Auskunft über die Höhe des maßgeblichen Wohnungsaufwandes.


Für nicht geförderte Mietwohnungen gibt es die Möglichkeit einer erweiterten Wohnbeihilfe. Voraussetzung dafür ist ein schriftlicher Mietvertrag. Der vereinbarte Hauptmietzins (Nettomiete) darf den für das Bundesland Salzburg festgesetzten Richtwertmietzins (ab 1. April 2019: 8,03 Euro pro Quadratmeter) nicht übersteigen.


Ansuchen auf Erteilung der Wohnbeihilfe sind an die Wohnbauförderungsabteilung des Landes Salzburg, Fanny-von-Lehnert-Straße 1, 5020 Salzburg, zu richten.

Rechtliche Grundlagen:

Rechtliche Grundlagen finden Sie hier.

Benötigte Formulare:

Weitere Informationen zur Antragsstellung:

                                                                                                                       

Für eine persönliche Beratung ersuchen wir um telefonische Terminvereinbarung:

Wohnberatung Salzburg

Fanny-v.-Lehnert-Straße 1

5020 Salzburg

Tel.: 0662 8042 3000

www.salzburg.gv.at/wohnen