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Erste Ergebnisse der Plattform Pflege III

165 Personen aus 42 Institutionen haben an der Plattform Pflege III aktiv mitgewirkt. In Summe flossen seit Mitte Jänner 2026 mehr als 2.000 Stunden in die Arbeit der Plattform. In den einzelnen Arbeitsgruppen wurden Maßnahmen und Vorschläge für den gesamten Pflegebereich im Land Salzburg erarbeitet. Mitte März wurden die ersten Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert. Diese werden nun auf Machbarkeit, Dringlichkeit und Finanzierbarkeit geprüft.

Die Plattform Pflege III hat sich im Unterschied zu den ersten beiden Plattformen thematisch und fachlich verstärkt mit der extramuralen Pflege in den Seniorenwohnhäusern, der mobilen Pflege und der Pflege zu Hause beschäftigt. Mehrere Fachbereiche wie die extramurale psychiatrische Pflege und Betreuung, die Bereiche der Teilhabe und die Hospiz- und Palliativversorgung sind erstmals in die Plattform aufgenommen worden. „Die mehr als 165 Mitwirkenden in den Arbeitsgruppen haben mit hoher fachlicher Kompetenz und mit unglaublichem Engagement die nun vorliegenden ersten Ergebnisse erarbeitet“, sagt der Pflegebeauftragte des Landes, Karl Schwaiger.

Schwaiger: „Innovative Ideen, wichtige Projekte“

„Ich freue mich sehr und bin als Pflegeperson auch stolz darauf, was bisher an hervorragenden, innovativen Ideen und wichtigen Projekten für eine gute pflegerische Versorgung der Bevölkerung erarbeitet wurde. Die Kooperation und der laufende Austausch mit der Salzburger Landesregierung sind außerordentlich gut, das Interesse an den Themen und Projekten sowie die Unterstützung auf allen Ebenen sind hervorragend. Und nun werden wir die nächsten Schritte in Richtung der finanziellen Bewertung und schrittweisen Umsetzung der Projekte gemeinsam gehen“, führt Karl Schwaiger weiter aus. REP_260814_91 (msc/grs)