Im März 2026 wurden im Land Salzburg zwar um 4,7 Prozent weniger Gäste begrüßt und um 6,7 Prozent weniger Nächtigungen verbucht als ein Jahr zuvor, mit bisher insgesamt 14,9 Millionen Nächtigungen befindet sich die Wintersaison 2025/26 aber weiterhin auf Rekordkurs. Die Zahl der Nächtigungen in den Monaten November 2025 bis März 2026 ist nämlich um 4,3 Prozent höher als im gleichen Zeitraum der Wintersaison 2024/25, so dass erwartet wird, dass in der Wintersaison 2025/26 die 16-Millionen-Marke bei den Nächtigungen übertroffen wird. Auch Österreich verzeichnete im März 2026 einen Rückgang bei den Ankünften (-1,6 Prozent) und bei den Nächtigungen (-4,5 Prozent), für die bisherige Wintersaison 2025/26 ergibt sich jedoch ein Nächtigungszuwachs im Ausmaß von 3,6 Prozent.
In Salzburg wurden im April 2026 insgesamt 3.216 Kraftfahrzeuge neu und 6.219 Kraftfahrzeuge gebraucht zum Verkehr zugelassen. Im Vergleich zum April des Vorjahres errechnete sich ein Plus bei den Neuzulassungen in Höhe von 17,0 Prozent, bei den Gebrauchtzulassungen war mit einem leichten Rückgang von 1,5 Prozent jedoch Zurückhaltung angesagt. Auf Österreichebene verlief die Entwicklung mit einem Plus bei den Neuzulassungen von 12,9 Prozent und einem Rückgang bei den Gebrauchtzulassungen von 1,2 Prozent ähnlich wie in Salzburg. Für Salzburg und Österreich gilt auch gleichermaßen, dass sich im Vorjahresvergleich die Gebrauchtzulassungen von Kraftfahrzeugen mit Elektromotor verdoppelt haben (Salzburg: +99,0 Prozent, Österreich: +102,2 Prozent).
Im Jahr 2025 wurden in Salzburg 2.995 Verkehrsunfälle mit 3.664 Verletzten und 24 Getöteten bei den Polizeidienststellen gemeldet. Im Vergleich zu 2024 errechnete sich – prozentuell betrachtet - eine ähnlich hohe Zahl an Verkehrsunfällen (-16 Unfälle bzw. -0,5 Prozent) bzw. Verletzten (-19 Verletzte bzw. -0,5 Prozent) und erfreulicherweise deutlich weniger Getötete (-4 bzw. -14,3 Prozent). Auf Österreichebene verlief die Entwicklung mit einem Anstieg der Zahl der Unfälle um 1,9 Prozent, einem Anstieg der Zahl der Verletzten um 2,3 Prozent und einem Anstieg der Zahl der Getöteten um 14,8 Prozent hingegen ungünstiger als in Salzburg.