In den ersten drei Quartalen des Jahres 2025, d.h. in den Monaten Jänner bis September, wurden in Salzburg in den Standesämtern 2.210 Ehen geschlossen und 93 Partnerschaften eingetragen. Im Vorjahresvergleich bedeutet dies einen deutlichen Rückgang bei der Zahl der Eheschließungen im Ausmaß von 6,5 Prozent (Österreich: - 3,7 Prozent), jedoch beinahe ein Viertel mehr eingetragene Partnerschaften (Österreich: - 1,5 Prozent).
In Salzburg sank im Vorjahresvergleich (jeweils Jänner bis September) die Zahl der Geburten um 0,4 Prozent auf 3.724 und die Zahl der Sterbefälle auf 3.662, so dass sich eine positive Geburtenbilanz von 62 Personen ergab. Österreichweit sank die Zahl der Geburten und die Zahl der Sterbefälle um jeweils 1,8 Prozent, so dass die negative Geburtenbilanz bei rund 6.900 Personen verblieb.
Mit zwei Millionen Nächtigungen in Salzburg und über zwölf Millionen Nächtigungen in Österreich wurde sowohl in Salzburg als auch in Österreich jeweils das beste Septemberergebnis bei den Übernachtungen erzielt. Im Vergleich zum September des Vorjahres war die Zahl der Nächtigungen in Salzburg um 10,4 Prozent und in Österreich um 7,8 Prozent höher. Ein beachtliches Plus verzeichneten dabei die Hotels und ähnlichen Betriebe mit 8,8 Prozent in Salzburg und 6,6 Prozent in Österreich. Aber auch die Privatunterkünfte konnten zumindest in Salzburg einen nennenswerten Anstieg der Zahl der Nächtigungen um 6,8 Prozent (Österreich: 3,0 Prozent) verbuchen.
Von Jänner bis Oktober wurden in Salzburg 25.397 Kraftfahrzeuge neu und 53.241 Kraftfahrzeuge gebraucht zum Verkehr zugelassen. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres errechnete sich bei den Neuzulassungen ein deutliches Plus von 7,7 Prozent, die Gebrauchtzulassungen entwickelten sich mit einem Plus von nur 1,6 Prozent jedoch verhalten. Auch in Österreich verlief die Entwicklung mit einem Plus von 6,0 Prozent bei den Neu- und 1,8 Prozent bei den Gebrauchtzulassungen ähnlich.
Im ersten Halbjahr 2025 wurden in Salzburg 1.412 Verkehrsunfälle mit 1.746 Verletzten und acht Getöteten bei den Polizeidienststellen gemeldet. Im Vergleich zu 2024 (ebenfalls 1. Halbjahr) errechnete sich eine ähnlich hohe Zahl an Verkehrsunfällen (+ 5 Unfälle bzw. + 0,4 Prozent), eine leicht steigende Zahl an Verletzten (+ 12 Verletzte bzw. + 0,7 Prozent) und eine beinahe Halbierung der Getöteten (- 6 Personen bzw. - 42,9 Prozent). Auf Österreichebene verlief die Entwicklung mit einem Anstieg der Zahl der Unfälle um 2,3 Prozent, einem Anstieg der Zahl der Verletzten um 2,4 Prozent und einem Anstieg der Zahl der Getöteten hingegen wesentlich ungünstiger.