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Durch die Anwahl einer Messstation (Doppelklick) in der untenstehenden Listenübersicht kann direkt auf die Zeitreihendarstellungen der einzelnen Stationsparameter zugegriffen werden. In diesem Fall ist ein Durchstieg bis zu den eigentlichen Messdaten sowie deren Darstellung in Form von Ganglinien möglich. Hierbei werden alle an der jeweiligen Messstation verfügbaren Parameter dargestellt.

Station Gewässer Datum / Uhrzeit Pegelstand HW-Situation Durchfluss
Krimml Krimmler Ache 23.11.2017 02:00:00 30 cm      < MW
3 m³/s
Wald Salzach 23.11.2017 02:00:00 139 cm      < MW
1 m³/s
Sulzau Obersulzbach 23.11.2017 02:00:00 59 cm      < MW
1 m³/s
Mittersill Salzach 23.11.2017 02:00:00 177 cm      < MW
12 m³/s
Hundsdorf Salzach 23.11.2017 02:00:00 116 cm      < MW
30 m³/s
Rauris-Unterland Rauriser Ache 23.11.2017 02:00:00 136 cm      < MW
6 m³/s
Bad Hofgastein Gasteiner Ache 23.11.2017 02:00:00 141 cm      > MW
3 m³/s
Wallnerau Salzach 23.11.2017 02:00:00 103 cm      < MW
12 m³/s
Großarl Großarler Ache 23.11.2017 02:00:00 91 cm      < MW
3 m³/s
Werfen Salzach 23.11.2017 02:00:00 151 cm      > MW
30 m³/s
Schwaighofbrücke Lammer 23.11.2017 02:00:00 137 cm      > MW
9 m³/s
Obergäu Lammer 23.11.2017 02:00:00 71 cm      < MW
22 m³/s
Golling Salzach 23.11.2017 02:00:00 98 cm      < MW
103 m³/s
Hallein Almbach 23.11.2017 02:00:00 209 cm      < MW
4 m³/s
Salzburg_Nonntaler Brücke Salzach 23.11.2017 02:00:00 213 cm      < MW
156 m³/s
Viehhofen Saalach 23.11.2017 02:00:00 81 cm      < MW
4 m³/s
Saalfelden Urslau 23.11.2017 02:00:00 120 cm      > MW
4 m³/s
Weißbach Saalach 23.11.2017 02:00:00 69 cm      < MW
19 m³/s
Siezenheim Saalach 23.11.2017 02:00:00 235 cm      > MW
48 m³/s
Oberndorf Salzach 23.11.2017 02:00:00 124 cm      > MW
228 m³/s
Altenmarkt Enns 23.11.2017 02:00:00 81 cm      > MW
2 m³/s
Mörtelsdorf Mur 23.11.2017 02:00:00 121 cm      > MW
7 m³/s
Tamsweg Taurach 23.11.2017 02:00:00 114 cm      < MW
8 m³/s
Kendlbruck Mur 23.11.2017 02:00:00 95 cm      < MW
21 m³/s

Achtung: Der angegebene Pegelstand entspricht in der Regel nicht der Wassertiefe im Pegelprofil. Die Angaben des Wasserstandes bzw. der Messwerte beziehen sich auf den sogenannten Lattenpegel und dessen Pegelnullpunkt, welcher nur in Ausnahmefällen mit der Gewässersohle identisch ist.

Erläuterungen zur Klassifizierung:

< MW oder > MW:
kleiner, größer Mittelwasserführung

Meldegrenze (Interne Vorwarnstufe HD - noch kein Schadenspotential ~ 0,5 bis 1 Jährliches Ereignis):
ab Erreichen dieses Pegelstandes wird die Entwicklung der Wasserführung vom HD ständig beobachtet und ist die Hochwasserwarnzentrale rund um die Uhr besetzt. Im Ermessen des HD wird entschieden ob und an wen Informationen weitergegeben werden. Bei stark steigender Tendenz wird die Landeswarnzentrale von Seiten des HD verständigt, von wo aus die weitere Alamierungskette (örtl. Feuerwehren, Einsatzkräfte, Katastrophenreferenten...) erfolgt.

Warngrenze (noch kein Schaden ~ 1 bis 10 Jährliches Ereignis):
Landeswarnzentrale LAWZ wird von Seiten des HD jedenfalls verständigt. Die weitere Alarmierungskette (örtl. Feuerwehren, Einsatzkräfte, Katastrophenreferenten...) erfolgt durch die LAWZ. Vom HD wird in regelmäßigen Abständen eine Zusammenfassung der Ist-Situation (inklusive Wetterentwicklung) und Prognose erstellt.

Alarmstufe 1 (es kommt örtlich begrenzt zu ersten Ausuferungen):
alle zuständigen Stellen sind bereits informiert. Vom HD wird in regelmäßigen Abständen eine Zusammenfassung der Ist-Situation (inklusive Wetterentwicklung) und Prognose erstellt.

Alarmstufe 2 (es kommt großflächig zu Ausuferungen - Katastrophenszenario):
vom HD wird in regelmäßigen Abständen eine Zusammenfassung der Ist-Situation (inklusive Wetterentwicklung) und Prognose erstellt.

Bordvoller Abfluss im Pegelprofil:
jeweils die niedrigste Gelände- bzw. Böschungshöhe rechts- oder linksufrig im Abflussquerschnitt (Ausuferungen ober- oder unterhalb bereits möglich)



Dieses mehrstufige Alarmierungssystem ist noch nicht bei allen Messpegelstationen angepasst bzw. umgesetzt worden. Aufgrund von fehlenden Informationen über Ausuferungen sind die maßgeblichen Wasserstände teilweise nur aufgrund der Jährlichkeit festgelegt worden.


  
 
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