Agenda 21 - Projektschmiede

Bring dein Projekt in Form!

Du hast eine Idee für deine Region?
Du möchtest deine Gemeinde aktiv mitgestalten?
Dann ist die Agenda 21 Projektschmiede genau das Richtige für dich!

Die Projektschmiede 2019 läuft bereits >> Alle Infos, Termine und Module

Der nächste berufsbegleitende Lehrgang startet am 03. April 2020

Anmeldungen sind bereits jetzt möglich.
Infoabend:
am 12.Februar 2020, 18.30 Uhr
im Seminarraum des SIR (Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen)
Schillerstraße 25, Eingang Nord, 3.Stock, 5020 Salzburg
Weitere Infos bei Eva Kellner (SIR), eva.kellner@salzburg.gv.at, Tel: 0676/5419931

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Über die Projektschmiede

Die Projektschmiede bietet interessierten Menschen eine Umsetzungsbegleitung für zukunftsfähige Projektideen in ihrer Region. Dies umfasst einen Querschnitt aus den Bereichen Projektkonzeption, Teambuilding, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzierungsmöglichkeiten, Selbst- und Zeitmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Gestaltungsmethoden und Aufbau eines Netzwerkes.


Lehrgangsziele

  • Umsetzungsbegleitung für Menschen mit zukunftsfähigen Projektideen, um Regionen unter Berücksichtigung der Kriterien der Nachhaltigkeit zu stärken
  • Kompetenzvermittlung und Aufzeigen zeitgemäßer Gestaltungsmethoden
  • Austausch und Vernetzung unter Interessierten und Engagierten
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Bewusstseinsbildung und Interesse wecken für aktives Mitgestalten in der Region

Aufbau

Die Projektschmiede ist als berufsbegleitender Lehrgang mit 9 Modulen aufgebaut. Mit zahlreichen renommierten Referent/innen vermittelt sie einen ganzheitlichen Überblick von „wie plane ich mein Vorhaben nachhaltig", über „welche alternativen Finanzierungsmöglichkeiten gibt es" bis hin zu „wie setze ich mein Projekt ins beste Licht – Zusammenarbeit mit der Presse".


Zielgruppe

Die Projektschmiede richtet sich an interessierte und engagierte Personen aus dem Land Salzburg, die eine zukunftsorientierte Projektidee in Form bringen wollen und in regionalen Initiativen, Agenda 21-Prozessen, Vereinen, Institutionen oder der Gemeindepolitik/-verwaltung aktiv sind.
  

Was Teilnehmer über die Projektschmiede sagen...

© Franz Muhr
"Ich habe letztes Jahr den Projektschmiedelehrgang besucht und kann dieses Weiterbildungsangebot aufs Beste empfehlen.
  • Dieser Lehrgang bringt einen persönlich und beruflich weiter (für mich ist das auch Teil der mentalen Altersvorsorge). Die Zeit, die dafür aufgewendet wird, ist bestens investiert.
  • Die einzelnen Module waren durch die fachliche Betreuung vom Leitungsteam und der TrainerInnen ein erfrischendes Lernerlebnis. (das eingefügte Foto, von der Abschlusspräsentation, spricht für sich)
  • Für mich war die Projektschmiede sehr hilfreich, für die Organisationsentwicklung beim MondsÄer Gemeinschaftsgarten und auch bei der Gestaltung meiner Pilgerangebote, am VIA NOVA.
  • …und: das Beste lernt man in den Pausen

Wer eine Projektidee hat, und diese zur Umsetzungsreife entwickeln will, ist mit dem Besuch der Projektschmiede auf einem erfolgreichen Weg."

Franz Muhr, Teilnehmer Projektschmiede 2017
© Isabell Resch
"Die Teilnahme an der Agenda 21-Projektschmiede war für mich unglaublich wertvoll. Ich war zunächst unsicher, ob sich all die Termine mit meinem Kalender, meiner Familie und meinen Verpflichtungen verbinden lassen würden. Ich Nachhinein bin ich aber glücklich und dankbar, dass ich an der Projektschmiede teilnehmen durfte.

Ich kann nur jeden einzelnen ermuntern, ebenfalls - sofern sich die Möglichkeit auftut - an der Agenda 21-Projektschmiede teilzunehmen. Es ist auf allen Ebenen eine tolle Gelegenheit, sich persönlich weiterzuentwickeln. Auch wenn man bei der Anmeldung zur Projektschmiede eine Projektidee vorweisen sollte, so denke ich, dass man auch ohne konkreter, fixer Idee starten kann - allein der Wunsch und der Wille, sich mit einem Projekt auseinander zu setzen, sind meines Erachtens nach unablässig. In den ersten beiden Modulen lässt sich eine neue Idee wunderbar kreieren.

So wenig die Idee ganz zu Beginn notwendig ist, so wenig starr ist sie während der Projektschmiede. Man kann zu jeder Zeit die eigene Idee umgestalten oder umbauen. Die Projektschmiede bietet sehr viele Vorteile: durch die Teilnahme an den Seminaren findet man regelmäßig Zeit, um sich intensiv mit seinem Projekt auseinanderzusetzen bzw. es voranzutreiben. Durch die gesetzten Termine wird auch der Ehrgeiz angestachelt, zwischen den einzelnen Projektschmiedeterminen etwas weiterzubringen. Jeder Seminarinput ist wirklich wertvoll, die Arbeit mit den anderen Teilnehmerinnen unterstützt und der Blick von außen durch die anderen hilft oft. Zu guter Letzt sei gesagt, dass derart tolle Seminare NIEMALS zum vergleichsweise geringen Preis der Agenda 21-Projektschmiede buchbar sind. Die Seminarleiter sind allesamt hervorragend in ihrem jeweiligen Gebiet."
Isabell Resch, Teilnehmerin Projektschmiede 2018


Voraussetzung & Teilnahmebeitrag

  • Voraussetzung ist, dass du eine Projektidee mitbringst, die du realisieren möchtest. Die Projektidee kann aus einem Agenda 21-Prozess, einer Arbeitsgruppe (z.B. e5-Team), dem Berufsleben, dem Alltag oder dem Freiwilligenengagement stammen.
  • 195 € pro Person: inkludiert sind die Teilnahme an neun Modulen, Unterlagen und Praxisbegleitung; ausgenommen sind Verpflegung und Unterkunft (bei Bedarf). Für Ermäßigung (bei ehrenamtlichen Projekten) gegebenenfalls mit uns in Kontakt treten.
  • Max. 15 Teilnehmer/innen, mind. 8 Teilnehmer/innen

Zertifikat

Mind. 80 % Anwesenheit und Planung sowie Start eines zeitlich überschaubaren Praxisprojekts mit kurzer Vorstellung beim Abschluss-Event (fachkundige Begleitung für die Vorbereitung).

Das Konzept der Projektschmiede lehnt sich eng an die erfolgreichen GEcKo-Lehrgänge (GEstaltungsKompetenzen für Engagierte) aus Oberösterreich an.

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Rückblick auf vergangene Projektschmieden



Die Agenda 21 Projektschmiede ist ein vom Land Salzburg und der Europäischen Union unterstütztes Projekt (LE 14-20). Infos zum Fördergegenstand finden Sie hier.

Weitere Infos zum Österreichischen Programm für Ländliche Entwicklung (LE) 2014-20 finden Sie auf den Websites des Ministeriums für ein Lebenswertes Österreich und der Europäischen Kommission.