Stille Nacht 2018

200 Jahre Stille Nacht, heilige Nacht

Am 24. Dezember 1818 ließen Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber zum ersten Mal das neu komponierte Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ in der kleinen St. Nikolai-Kirche in Oberndorf erklingen. Schon um die darauf folgende Jahrhundertwende hat das Lied seinen Weg um die Welt gefunden und heute sind Übersetzungen in rund 300 Sprachen bekannt.

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Bauernhof

Ein Lied geht um die Welt

Stille Nacht Kapelle© SalzburgerLand Tourismus
​Es ist Teil des kollektiven Gedächtnisses und der Identität des Landes Salzburg, Europas und der ganzen Welt. Es spiegelt die Sehnsucht nach Frieden, Familie und Geborgenheit wider.

Zur ursprünglichen Bestimmung als Kirchenlied auf die Heilige Christnacht sind im Laufe der zweihundertjährigen Geschichte des Liedes neue religiöse, aber vor allem auch politische und soziale Aspekte hinzugetreten. Sie lassen Stille Nacht in alternativen ideologischen Verflechtungen, als interkulturelles, Völker verbindendes Lied erscheinen. Das Lied nimmt die Rolle einer universellen Friedensbotschaft ein.

Diese Friedensbotschaft steht im Mittelpunkt des Gedenkjahres und wird sich in zahlreichen Aktivitäten, die in Verbindungen mit den Sonderschauen der Stille Nacht-Gemeinden stehen, wiederfinden. Die Friedensbotschaft soll zum Anlass gereichen, die Sehnsucht nach Frieden neu zu reflektieren, zu leben und zu verbreiten. Die Friedensbotschaft ist das Bindeglied zwischen den sieben Stille Nacht-Gemeinden im Jubiläumsjahr. Das Programm dazu ist in Vorbereitung und wird in der ersten Jahreshälfte 2018 vorgestellt.