Bisherige Stationen 2011-2016

Wald im Pinzgau 2016


Bad Gastein 2014-2015

In Bad Gastein stand er zentrumsnah neben dem Traditionshotel "Das Regina".
Er wurde in der Aufstellungszeit in den Wintermonaten erstmalig ohne Plane genutzt und hat sowohl als Skulptur als auch als Veranstaltungsfläche gewirkt.
Nähere Informationen zum Programm finden Sie hier: Veranstaltungsprogramm

Eröffnung White Noise Bad Gastein

White Noise Bad Gastein

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Tamsweg 2014

Zum 40-jährigen Jubiläum der Lungauer Kulturvereinigung wurde White Noise von 13. Mai bis Ende September 2014 im Schlosspark in Tamsweg aufgestellt.

Ein buntes Programm wurde vor Ort angeboten:

Partnervereine und Künsterlnnen wurden vorgestellt, Festivals abgehalten, Symposien, Lesungen und Konzerte veranstaltet!

Erfahren Sie hier mehr zu


Broschüre White Noise in Tamsweg - 40 Jahre Lungauer Kulturvereinigung
Landeskorrespondenz, 14.05.2014: "Kunst-Igel" bezieht in Tamsweg Quartier"
ORF, 13.05.2014

Eröffnung Tamsweg

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Oberndorf September/Oktober 2013

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Unter dem Motto „aufStacheln" stand der 2011 vom Architektenteam soma entworfene Kunstpavillon "White Noise" von 7. September bis 20. Oktober 2013 im Stadtpark in Oberndorf.

(c) wildbild

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Košice Mai - Juli 2013

„White Noise“ war zu Gast in Europas Kulturhauptstadt 2013 Košice in der Slowakei. Košice ist die zweitgrößte Stadt der Slowakei und ein kleines Schmuckstück auf Grund des historischen Kerns der Altstadt. Vom 23. Mai bis zum 28. Juli sollte dort an den Erfolg in Maribor 2012 angeknüpft werden.

In dieser Zeit konnte der Pavillon auf dem Námestie osloboditel'ov-Platz im Herzen von Košice besichtigt werden. Dort beherbergte der „Kunst-Igel“, wie er von den Salzburgerinnen und Salzburgern genannt wird, vom 7. bis 28. Juni 2013 eine umfassende Leistungsschau unter dem Motto „AUSTRIAN DESIGN – Surprisingly Ingenious“. Organisiert wurde die Ausstellung, an der 30 Exporteure der heimischen Wirtschaft teilnahmen, von der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der Wirtschaftskammer Österreich. Zu sehen waren aktuelle Positionen des österreichischen Industrie-, Produkt-, Möbel-, Fashion- und Schmuckdesigns. „Der österreichische Kunstpavillon und die darin stattfindende Ausstellung zeigen eindrucksvoll die Stärke österreichischer Unternehmer, den Brückenschlag zwischen ästhetisch ansprechendem Design und Spitzentechnologie zu vollbringen.“ so Patrick Sagmeister, österreichischer Wirtschaftsdelegierter für die Slowakei.

Anschließend diente der Pavillon als Veranstaltungsort für Konzerte, Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen.

Neben der erfolgreichen Bilanz spricht für die Attraktivität von „White Noise“, dass Projektpartner und Sponsoren die Kosten für die Aufstellung des Pavillons übernommen haben, sodass dem Land Salzburg keinerlei Kosten entstehen.

Vertragspartner und Sponsoren sind die Wirtschaftskammer Österreich, das Österreichische Kulturforum Bratislava, die Spedition Gebrüder Weiss und die Uniqa-Versicherung.

Dem Kulturforum Bratislava ist es zudem überwiegend zu verdanken, dass sich der „Igel“ wieder auf Reise in die nächste Kulturhauptstadt begeben darf.

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Maribor September 2012

„White Noise“ als offizieller Österreich-Beitrag in Europas Kulturhauptstadt Maribor 2012!

„White Noise“ ist der offizielle Österreich-Beitrag im Programm von Maribor als Europas Kulturhauptstadt 2012. Von 15. September bis 3. November wird Salzburgs mobiler Kunstpavillon als eines der Festivalzentren fungieren.
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White Noise Maribor

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REGIONALE12 in Murau Juni/Juli 2012

Das Festival für zeitgenössische Kunst und Kultur, REGIONALE12, findet unter dem Titel „Stadt. Land. Fluss." vom 22. Juni bis 22. Juli 2012 statt. Mehrere hundert regionale Beteiligte aus Murau und dem Lungau und KünstlerInnen aus 15 Nationen befassen sich in rund 25 Projekten mit den Themenschwerpunkten Jugend/Mobilität/Stadt, Zusammenleben/Zusammenarbeiten und Naturraum/Nachhaltigkeit.

Die futuristische, taktile Architektur des mobilen Pavillons „White Noise" stellt einen spannenden Kontrapunkt zur unberührten Natur der Krakau dar. Aufgestellt in der alpinen Hochebene und angesiedelt zwischen kommunikativem Charakter und emotionaler Raumwahrnehmung, ändert sich seine komplexe Struktur je nach Standort der BetrachterInnen ständig aufs Neue. Erst durch räumliches Erleben, Herumgehen, Betreten und Benutzen kann der „Igel" entdeckt und erfasst werden. Der Pavillon beherbergt zum einen das Kunstprojekt „Kühllabor" des steirischen Künstlers Klaus Schafler und markiert zum anderen als lokales REGIONALE12-Festivalzentrum den Ausgangspunkt für die Erkundung der weiteren Projekte im Krakautal.

Kühllabor im White Noise

In seinem Projekt „Kühllabor" stellt Klaus Schafler zentrale Überlegungen zum Schwerpunktthema der Krakau an, mit dem Naturräume heute konfrontiert sind: Inwieweit sind wirtschaftlicher Nutzen, im Wettbewerb stehende Aufmerksamkeitsökonomien und das Bewahren von Landschaften miteinander vereinbar? Wie wirken sich Eingriffe in die Mikrolandschaft Krakau auf die Makrolandschaft Erde aus und umgekehrt? So bildet der ambivalente Charakter von Wettermanipulation und Geo-Engineering zwischen Risiko und Chance den Ausgangspunkt des Projekts, das aus Ausstellung/Forschungslabor und wissenschaftlichen Interventionen zur Beeinflussbarkeit von Klima und Wetter besteht. „Kühllabor" beschäftigt sich im Kontext von Kunst und Wissenschaft mit großmaßstäblichen Eingriffen in das globale Klimasystem zur Eindämmung des Klimawandels, sowie der Manipulation von lokalen, regionalen Wetterbedingungen. Auswirkungen und Nebeneffekte dieser Experimente und Feldversuche auf den Natur- und Kulturraum sind nicht vorhersehbar, wie von verschiedenen Seiten argumentiert wird, und werfen insbesondere auch ethische, philosophische und geopolitische Fragen auf.

Unter künstlerischer Beteiligung von Laura Bruce, Nin Brudermann, Florian Hüttner, Christoph Keller, Ralo Mayer, Eva Meyer-Keller & Sybille Müller, Josh Müller, Nils Norman und Andrea Polli wird das Projekt vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, der Energie Steiermark, als auch von der Gemeinde Krakauhintermühlen unterstützt.

White Noise Murau

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Salzburg Mozartplatz April 2011

Als erstes nutzte das Kunstreferat des Landes Salzburg white noise und bot im April 2011 ein vielfältiges Programm an eigenen Aktivitäten und in Zusammenarbeit mit Salzburger Veranstaltern Konzerte, Lesungen, Filmvorführungen und Diskussionen.

Folgende Institutionen waren im Igel mit dabei:
Theater(Off)ensive, Fachhochschule Salzburg, Schmiede Hallein, Jugendzentrum mark, ARGEkultur, Jazzit, oenm oesterreichisches ensemble für neue musik und das Mozarteum Orchester


Im Bereich bildende Kunst gab es 4 Abendveranstaltungen in denen vier Salzburger Künstler ihren Blick auf Stadt und Land Salzburg in Foto und Film präsentierten.
Jeden Montag und Dienstag fanden Kunstgespräche und Gesprächsrunden zu Themen, die zum mobilen Kunstwerk passen statt. Das Begleitprogramm zu allen diesen Kunstgesprächen waren große Fotos (von Kunstwerken, temporären Kunst-Projekten, Architektur und der Arbeit der jeweiligen Künstler), die im Raum gehängt wurden und vor und nach den Veranstaltungen zu besichtigen waren. Somit gab es im Igel immer auch eine Foto-Ausstellung.


Bereits vom 28. März bis 1. April war der Igel für Besucher von 11 bis 16 Uhr geöffnet:
Das Kunstreferat des Landes zeigte ein Informationsprogramm: Videos (aus dem Programm der Galerie im Traklhaus, Kulturpreisträger des Landes 2007-2010, Kurzfilme, ... ) und CDs. Kataloge und Bücher liegen auf.


White Noise Mozartplatz