Selbsthilfegruppe Elektrosmog Salzburg / EHS

 Immer mehr Menschen sind von den Auswirkungen elektrischer und magnetischer Felder sowie elektromagnetischer Strahlung kurz "Elektrosmog" im unmittelbaren Lebens- und Arbeitsbereich betroffen.

Der Schweregrad der Elektrosmogkrankheit ist sehr unterschiedlich und reicht von leichten vorübergehenden Symptomen bis zu schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Wirkungen und Möglichkeiten

Immer mehr Menschen sind von den Auswirkungen elektrischer und magnetischer Felder sowie von elektromagnetischer Strahlung (wie z.B. Handystrahlung oder WLAN-Strahlung) betroffen.

Mögliche Auswirkungen zeigen sich meist erst nach mehrjähriger Nutzung von elektronischen Geräten wie Computer, Laptop, Netbook, DECT-Schnurlostelefon, Handy oder Smartphone.

Manche Menschen machen die Beobachtung, dass sie z.B. nach längerem Telefonieren mit Handy oder Smartphone Kopfschmerzen, Ohrgeräusche (Tinnitus) oder Herzrasen bekommen oder schlechter schlafen. Sie empfinden diese Effekte wie eine Art Allergie oder allergieartiger Unverträglichkeit gegenüber bestimmten elektromagnetischen Feldern oder -Strahlungen, ähnlich wie andere vielleicht eine Allergie gegen Weizengluten oder Gräserpollen (Heuschnupfen) haben.

Die Effekte treten bei ihnen meist mit zeitlicher Verzögerung von mehreren Minuten bis zu mehreren Stunden nach einer bestimmten Elektrosmog-Belastung auf. Die wahrgenommenen Symptome wurden deshalb von den Betroffenen, bevor sie die Selbsthilfegruppe Elektrosmog besucht hatten, zumeist nicht mit der vorangegangenen Belastung wie z.B. dem Handytelefonat, der Netbook-Benutzung oder dem WLAN-Router in Verbindung gebracht. Nach dem Besuch der Gruppe beobachteten viele Betroffene, wie ihre Beschwerden geringer wurden und dass z.B. das Kopfweh verging oder die Migräne-Attacken seltener wurden und dass sie wieder besser schlafen konnten, nachdem sie einige Tage weitgehend strahlungsfrei (ohne Smartphone und WLAN!) gelebt hatten.

Praktische Tipps und Anregungen zur Verminderung Ihrer Strahlungs- und Elektrosmogbelastung finden Sie in der Broschüre "Ratgeber Elektrostress im Alltag".

Die Selbsthilfegruppe Elektrosmog Salzburg, die seit 2003 existiert, verfügt über langjährige Erfahrung. Hier finden Menschen, die bei sich einen möglichen Zusammenhang ihrer Beschwerden bzw. Symptome mit Elektrosmog vermuten, die Gelegenheit zu einem Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen in verständnisvoller Atmosphäre und können von deren positiven Erfahrungen profitieren. Bei konsequenter Umsetzung wichtiger Ratschläge und Verhaltensregeln, die zu einer Reduktion der Elektrosmogbelastung führen, ist es heute den meisten Mitgliedern der Selbsthilfegruppe wieder möglich, ein relativ beschwerdefreies und annähernd normales Leben zu führen.

Die Selbsthilfegruppe Elektrosmog-Salzburg ist Mitglied bei der Selbsthilfe Salzburg, Engelbert-Weiss-Weg 10, 5021 Salzburg. www.selbsthilfe-salzburg.at

Persönliches Treffen

Jederzeit nach telefonischer Vereinbarung möglich.

Kontakt

Herr Peter Müller, Tel. : 06274-78066, arbeitskreis-elektrosmog@gmx.at

Frau Daniela Pichler, Tel.: 06224-21510

Elektrosensible Menschen - Auf der Suche nach Investoren

Wer kann elektrosensiblen Menschen helfen?

Die elektrosensiblen Menschen sind auf private Hilfe angewiesen und hoffen auf Unterstützung von sozial engagierten sowie gesundheits- und umweltbewussten Investoren, die für deren Problematik Verständnis haben ...

Kontoinhaber: Selbsthilfegruppe Elektrosmog Salzburg
IBAN: AT27 3504 7000 1804 7605
BIC: RVSAAT2S047  (Endziffern Null Vier Sieben)