Medienberichterstattung und Medienrichtlinien

Medienberichte über Suizid spielen eine wichtige Rolle in der gesellschaftlichen Aufklärung und der Prävention. Ziel ist eine sorgsame Berichterstattung über Suizid, frei von Vorurteilen und Mythen über Suizidalität. Das Thema Suizid soll nicht tabuisiert werden.

  • ​Sensationsträchtige Medienberichte über Suizide können weitere Suizide auslösen
    ("Werther Effekt").
  • Berichte über die Bewältigung einer suizidalen Krise können Suizide verhüten helfen
    ("Papageno Effekt").
  • Journalistinnen und Journalisten können somit einen wertvollen Beitrag zur Suizidprävention leisten.


Expertinnen und Experten für Medienanfragen


Christian-Doppler-Klinik:
Bereich Krisenintervention und Suizidprävention, Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der PMU, Sekretariat: 05 7255-34945
  • Priv.-Doz.Dr. Martin Plöderl, Klinischer Psychologe, Psychotherapeut, Institut für Psychologie

Pro Mente Salzburg:
Ambulante Krisenintervention Salzburg, Telefon: 0664 8266350
  • Josef G. Demitsch, Leiter Krisenintervention