Zusammenkünfte / Veranstaltungen

Maßnahmen aufgrund Covid-19

Stand: 15. September 2021

Zusammenkünfte über 25 Personen sind nur unter Einhaltung der 3G-Regel zulässig. Bis 100 Personen gilt weder eine Anzeige- noch eine Bewilligungspflicht. 

Bei Zusammenkünften mit mehr als 100 Teilnehmern muss die verantwortliche Person die geplante Zusammenkunft spätestens eine Woche zuvor bei der örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde anzeigen (melden). 
 
Ab 501 Personen ist für Zusammenkünfte eine Bewilligung der Behörde erforderlich, die spätestens zwei Wochen zuvor beantragt werden muss.
 
Dabei gilt:
  • Covid-19-Beauftragter und Covid-19-Präventionskonzept
  • Die verantwortliche Person muss die Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erheben und diese für 28 Tage ab dem Zeitpunkt der Erhebung aufbewahren.
  • Einlass zur Zusammenkunft nur mit einem Nachweis geringer Ansteckungsgefahr (3-G-Regel: getestet - geimpft - genesen).
 
Ausnahmen
  • Zusammenkünfte im privaten Wohnbereich, mit Ausnahme von Zusammenkünften an Orten, die nicht der Stillung eines unmittelbaren Wohnbedürfnisses dienen, wie insbesondere in Garagen, Gärten, Schuppen oder Scheunen;
  • Begräbnisse;
  • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz 1953, BGBl. Nr. 98/1953;
  • Zusammenkünfte zu beruflichen Zwecken, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeit erforderlich sind;
  • Zusammenkünfte von Organen politischer Parteien;
  • Zusammenkünfte von Organen juristischer Personen;
  • Zusammenkünfte nach dem Arbeitsverfassungsgesetz – ArbVG, BGBl. Nr. 22/1974;
  • das Befahren von Theatern, Konzertsälen und -arenen, Kinos, Varietees und Kabaretts, wenn dies mit mehrspurigen Kraftfahrzeugen erfolgt.
  • Bildungsbetrieb, Restaurants, Beherbergung (jeweils eigene Bestimmungen)
 
Diese Bestimmungen gelten bis bis einschließlich 13. Oktober 2021.