Corona-Ampel

Bundesland Salzburg, Bezirke, Gemeinden

Mit Freitag, 4. September 2020, gilt die österreichweite Corona-Ampel. Für das ganze Bundesland Salzburg und seine Bezirke leuchtet derzeit die Ampel grün. Das bedeutet insgesamt „geringes Risiko“. Trotzdem heißt es weiterhin die bisher geltenden Sicherheitsmaßnahmen, wie Abstand halten und Mund-Nasen-Schutz in bestimmten Fällen tragen, einzuhalten.

  
Content
  

​Epidemiologische Lage

  • geringe kumulative Sieben-Tages-Inzidenz relativ zur Bevölkerungsgröße der betrachteten Region
  • hauptsächlich sporadisch aus dem Ausland importierte Fälle
  • hoher Anteil an Fällen mit geklärter Quelle
  • vereinzeltes Auftreten von Fällen ungeklärter Quelle
  • vereinzeltes Auftreten von Clustern, die großteils mittels behördlicher Maßnahmen unter Kontrolle sind
  • hauptsächlich Cluster mit Reise-Assoziation
  • geringe Auslastung von Intensivbetten
  • ausreichende Testaktivität
  • niedrige Anzahl positiver Tests

Mindestmaßnahmen

  • Abstand halten: mindestens einen Meter zu haushaltsfremden Personen und anderen Gruppen
  • Mund–Nasen-Schutz tragen
    • in allen öffentlichen Verkehrsmitteln
    • beim Betreten von Lebensmitteleinzelhandel, Verkaufsstätten von Lebensmittelproduktionsbetrieben, Tankstellen mit angeschlossenen Verkaufsstellen von Lebensmitteln, Banken, Post und Postpartnerbetrieben.
    • bei Kundenkontakt, wenn der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann, keine andere geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist und ein direkter, länger dauernder Kontakt besteht
    • beim Betreten von Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialbereichs, öffentlichen Apotheken, Pflegeheimen, Kranken- und Kuranstalten, Arztpraxen und Ordinationen von Gesundheitsdienstleistern
    • Ausnahmen: Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keinen Mund–Nasen-Schutz tragen können
  

​​Epidemiologische Lage

  • moderate kumulative Sieben-Tages-Inzidenz relativ zur Bevölkerungsgröße der betrachteten Region
  • moderate Reduktion des Anteils von Fällen mit geklärter Quelle
  • moderate Zunahme der Anzahl von Fällen ungeklärter Quelle
  • moderat gesteigertes Auftreten von Clustern, die großteils mittels behördlicher Maßnahmen unter Kontrolle sind
  • Anteil von Clustern mit einem Reise-Zusammenhang überwiegt den Anteil lokaler Cluster
  • moderate Auslastung von Intensivbetten
  • moderat sinkende Testaktivität
  • moderat steigende Anzahl positiver Tests

Mindestmaßnahmen

  • Abstand halten: mindestens einen Meter zu haushaltsfremden Personen und anderen Gruppen
  • Mund–Nasen-Schutz tragen
    • in allen öffentlichen Verkehrsmitteln
    • beim Betreten von Lebensmitteleinzelhandel, Verkaufsstätten von Lebensmittelproduktionsbetrieben, Tankstellen mit angeschlossenen Verkaufsstellen von Lebensmitteln, Banken, Post und Postpartnerbetrieben.
    • bei Kundenkontakt, wenn der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann, keine andere geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist und ein direkter, länger dauernder Kontakt besteht
    • beim Betreten von Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialbereichs, öffentlichen Apotheken, Pflegeheimen, Kranken- und Kuranstalten, Arztpraxen und Ordinationen von Gesundheitsdienstleistern

Zusätzlich zu Grün

Mund–Nasen-Schutz tragen

  • in Gästebereichen von Betriebsstätten in geschlossenen Räumen (ausgenommen Gastronomie)
  • in der Gastronomie für Personal im Service
  • bei Kontakt mit Risikogruppen

Ausnahmen: Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keinen Mund–Nasen-Schutz tragen können

  

​Epidemiologische Lage

  • hohe kumulative Sieben-Tages-Inzidenz relativ zur Bevölkerungsgröße der betrachteten Region
  • geringer Anteil an Fällen mit geklärter Quelle
  • erhöhtes Auftreten von Fällen ungeklärter Quelle
  • gehäuftes Auftreten von Clustern
  • Anteil lokaler Cluster überwiegt den Anteil von Clustern mit einem Reise-Zusammenhang
  • hohe Auslastung von Intensivbetten
  • geringe Testaktivität
  • erhöhte Anzahl positiver Tests

Mindestmaßnahmen

  • Abstand halten: mindestens einen Meter zu haushaltsfremden Personen und anderen Gruppen
  • Mund–Nasen-Schutz tragen
    • in allen öffentlichen Verkehrsmitteln
    • beim Betreten von Lebensmitteleinzelhandel, Verkaufsstätten von Lebensmittelproduktionsbetrieben, Tankstellen mit angeschlossenen Verkaufsstellen von Lebensmitteln, Banken, Post und Postpartnerbetrieben.
    • bei Kundenkontakt, wenn der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann, keine andere geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist und ein direkter, länger dauernder Kontakt besteht
    • beim Betreten von Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialbereichs, öffentlichen Apotheken, Pflegeheimen, Kranken- und Kuranstalten, Arztpraxen und Ordinationen von Gesundheitsdienstleistern
    • in Gästebereichen von Betriebsstätten in geschlossenen Räumen (ausgenommen Gastronomie)
    • in der Gastronomie für Personal im Service
    • bei Kontakt mit Risikogruppen

Zusätzlich zu Gelb

Mund–Nasen-Schutz tragen

  • in allen öffentlichen Bereichen in geschlossenen Räumen (inklusive Gastronomie für Gäste außer am Essplatz)
  • im Freien, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann

Ausnahmen: Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keinen Mund–Nasen-Schutz tragen können

  

​Epidemiologische Lage

  • sehr hohe kumulative Sieben-Tages-Inzidenz relativ zur Bevölkerungsgröße der betrachteten Region
  • hohe Anzahl an neu identifizierten Fällen ungeklärter Quelle
  • unkontrollierte Ausbreitung von Clustern
  • überwiegendes Auftreten von lokalen Clustern mit weitreichender regionaler Verbreitung
  • sehr hohe Auslastung von Intensivbetten
  • Testkapazitäten am Limit
  • sehr hohe Anzahl positiver Tests

 Mindestmaßnahmen

  • Abstand halten: mindestens einen Meter zu haushaltsfremden Personen und anderen Gruppen
  • Mund–Nasen-Schutz tragen
    • in allen öffentlichen Verkehrsmitteln
    • beim Betreten von Lebensmitteleinzelhandel, Verkaufsstätten von Lebensmittelproduktionsbetrieben, Tankstellen mit angeschlossenen Verkaufsstellen von Lebensmitteln, Banken, Post und Postpartnerbetrieben.
    • bei Kundenkontakt, wenn der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann, keine andere geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist und ein direkter, länger dauernder Kontakt besteht
    • beim Betreten von Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialbereichs, öffentlichen Apotheken, Pflegeheimen, Kranken- und Kuranstalten, Arztpraxen und Ordinationen von Gesundheitsdienstleistern
    • in Gästebereichen von Betriebsstätten in geschlossenen Räumen (ausgenommen Gastronomie)
    • in der Gastronomie für Personal im Service
    • bei Kontakt mit Risikogruppen
    • in allen öffentlichen Bereichen in geschlossenen Räumen (inklusive Gastronomie für Gäste außer am Essplatz)
    • im Freien, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann

Zusätzlich zu Orange

  • Empfehlung an die Allgemeinheit, Mund–Nasen-Schutz auch bei privaten Treffen zu tragen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann

Ausnahmen: Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keinen Mund–Nasen-Schutz tragen können