Der Salzburger Monitoring-Ausschuss

Allen Frauen und Männern gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen

Am 13.3.2017 fand in der TriBühne Lehen in Salzburg die Auftaktveranstaltung zum Salzburger Monitoring-Ausschuss statt. Er soll in Zukunft laufend beobachten und prüfen, ob die Menschenrechte von Menschen mit Behinderungen eingehalten werden.

​Übergeordnete Basis für den Monitoring-Ausschuss  ist Artikel 33 Abs 2 UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UNBRK; in Folge „Behinderten-Konvention").
Der Salzburger Monitoring-Ausschuss ist im § 40a f. Salzburger-Gleichbehandlungs-Gesetz geregelt.


Ausführliche Dokumentation der Auftakt-Veranstaltung

Ziel der ersten Veranstaltung war die Einbindung einer möglichst breiten Öffentlichkeit, dazu zählen Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter, Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und interessierte Menschen.

Landesrätin Berthold freut sich über die rege Teilnahme am Monitoringausschuss© Doris Wild
Wodurch werden Menschen in unserer Gesellschaft behindert?© Doris Wild

Für Mai ist die erste konstituierende Sitzung des Monitoring-Ausschusses geplant.

Die Bewerbungsfrist für die Mitgliedschaft im Monitoring-Ausschuss läuft bis 9. April 2017.


Offizielle Ausschreibung zum Salzburger Monitoring-Ausschuss (Details und Anforderungen)