Schloss Oberrain

Unken


© Dr. Besl/Kulturreferat Land Salzburg


Das schlossartige Seidlgut, für das seit dem 14. Jahrhundert eine Gastgewerbekonzession nachweisbar ist, stand bis 1848 unter der Grundherrschaft des Erzbischofs von Salzburg. 1890 erwarb der deutsche Kunstdüngerfabrikant Herrmann Schmittmann das Anwesen samt dem im 19. Jahrhundert beliebten Heilbad und gab ihm seine heutige Gestalt.

Nach dem Kauf durch die NS-Volkswohlfahrt Berlin 1940 und der Rückgabe an Frau von Poser, die Tochter des Herrn Schmittmann, erwarb es 1956 die Salzburger Landesregierung und betreibt hier nun ein Ausbildungszentrum.


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