Salzburger Landessammlungen: Provenienzforschung und Restitution



Inhaltsverzeichnis: Geschichte der Landesgalerie


Friedrich Welz und sein Plan


Friedrich Welz wurde am 2. November 1903 in Salzburg geboren. [3] Nach dem Erlernen verschiedener handwerklicher Berufe sowie dem Erwerb beachtlicher Kunstkenntnisse und ersten Erfahrungen im Kunsthandel als Autodidakt übernahm er 1934 als Geschäftsführer, 1937 als Eigentümer das väterliche Rahmen- und Vergoldergeschäft mit Kunsthandels-Konzession in der Sigmund-Haffner-Gasse 16 in Salzburg. Dort gründete er einen „Kunstladen“, für den sich bald die Bezeichnung „Galerie Welz“ einbürgerte. Ihre Ausstellungen zur Festspielzeit ab 1935 besuchten u. a. Landeshauptmann Franz Rehrl und Bundeskanzler Kurt Schuschnigg.[4] Im Mai 1937 verlegte Welz seinen Wohnsitz und die Galerie in das Objekt Schwarzstraße Nr. 7 (heute: Nr.15), wo er schon bestehende Schauräume im ersten Stock nützen konnte. Die Niederlassung in der Schwarzstraße wurde von ihm als „Dépendance“ bezeichnet, neben der er das Geschäft in der Sigmund-Haffner-Gasse weiter führte. Beide Geschäftslokale und die Wohnung besaß Welz nur zur Miete.

Nach 1945 betonte Welz mehrfach, dass die Landesgalerie seine alleinige Schöpfung, sein „geistiges Kind“ gewesen wäre.[5] Diese Behauptung trifft im materiellen, nicht aber im ideellen Sinn zu. Der Gedanke, in Salzburg eine hochrangige Gemäldegalerie zu schaffen, lässt sich bis vor 1914 zurückverfolgen.[6] Zu Beginn der zwanziger Jahre gewann er durch die Initiative von Anton Faistauer und Landesarchivdirektor Franz Martin an Aktualität. Die Bezeichnung „Landesgalerie“ für das Vorhaben war allgemein gebräuchlich. Als sie 1923 ihren Plan nur in sehr bescheidenem Rahmen realisieren konnten, nahmen die Proponenten die Bezeichnung für ihre Gründung auf „Residenzgalerie“ zurück. Welz spielte dabei und in der weiteren, durchaus erfolgreichen Geschichte dieser Sammlung keine Rolle. Sie entsprach nicht seinen Vorstellungen.[7] Er dachte an Größeres. Dass er darüber seit 1934 mit Landeshauptmann Rehrl bei dessen gelegentlichen Besuchen in der Galerie Welz Gespräche führte, ist glaubhaft.[8] Resultate erreichte er keine. Das änderte sich erst ab dem März 1938.

„Dieser, der Nazistaat, hatte für den Kulturbetrieb als Instrument der Macht den gleichen scharfen Sinn, den vor ihm schon die russischen Kommunisten bewiesen hatten“.[9] Die neuen Machthaber dachten in allen Bereichen ähnlich wie Welz an große Lösungen. Dementsprechend beeilte er sich mit seinem persönlichen „Anschluss“. Noch während er sein Partei-Aufnahmeverfahren betrieb, ermöglichten ihm die Gesetze der neuen Machthaber mit der Arisierung der Galerie Würthle in Wien am 3. April 1938 einen geschäftlichen wie gesellschaftlichen Erfolg, der ihm die NS-Ideologie zweifellos zusätzlich näher brachte. Seinen Behauptungen, dass er schon seit 1922 als Quasi-Illegaler gewirkt habe, ist ebenso wenig Bedeutung zuzumessen wie seinen schönfärberischen Beteuerungen des Gegenteils nach 1945.[10] Interessant daran ist lediglich, dass offenkundig bereits vor 1938 eine Verbindung zum späteren Gauschatzmeister Ottokar Besl bestand, der ab 1940 bei der Erstfinanzierung der Landesgalerie eine wichtige Rolle spielte. Immerhin erreichte es Welz mit seinen Angaben, dass er im Juli 1938 unter der Mitgliedsnummer 6 339 332, die dem Illegalen-Nummernblock entnommen war, in die NSDAP aufgenommen wurde.[11] Nach eigenen Angaben – aus der Zeit nach 1945 – sei er zwischen Mai und Juli 1944 wegen mangelnder Parteidisziplin durch ein Parteigericht verurteilt worden, worauf er aus der Partei ausgetreten wäre. Da er dafür keinen Nachweis erbringen konnte, galt für die Bundespolizeidirektion Salzburg seine Parteimitgliedschaft erst mit dem Zusammenbruch als beendet.[12]

„Welz ist in erster Linie Geschäftsmann, der in politischer Hinsicht als Konjunkturritter zu bezeichnen ist, der es immer verstanden hat, sich jeweils dem bestehenden System anzuschließen, um sich so für sein Geschäft Vorteile zu sichern. Es gelang ihm daher auch, sich vom Inhaber eines Rahmengeschäftes zum Kunstsachverständigen des Gaues Salzburg emporzuarbeiten.“ [13] Dieser Bericht des Sicherheitsdienstes der SS, Hauptaußenstelle Salzburg, vom 15. Jänner 1942 charakterisiert Welz‘ Ambitionen treffend. Unbeirrt vom Wechsel der politischen Herrschaft verfolgte Welz sein Leben lang zwei Ziele: den Gewinn von Prestige und geschäftlichem Erfolg, beides vor dem Hintergrund von Kunst und Kunsthandel. Ebenso unbeirrt von Veränderungen oder seinem fortschreitenden Lebensalter strebte er diese Ziele immer wieder auf dem gleichen Weg an: der Bekleidung einer öffentlichen Funktion des Kulturlebens. „Vielleicht ist daran die Verquickung von öffentlicher Sammeltätigkeit und Händlerschaft schuld. Ich bin meinerseits glücklich, daß ich diese beiden Eigenschaften vereinen kann, weil sie mir erst die Möglichkeit bot (!), fruchtbringend etwas aufzubauen, wozu sonst in Salzburg kein Mensch in der Lage gewesen wäre.“[14] Mit diesen Worten, die ein finanzielles Missverständnis zwischen ihm und dem bewunderten Anton Kolig aufklären sollten, umriss Welz seine Vorgangsweise präzis und definierte er seine Selbsteinschätzung treffend. Die führende Stellung in der Landesgalerie, in der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst oder im Rupertinum sind drei Stationen auf diesem immer gleichen Weg, die er neben einer Vielzahl nur angedachter Projekte realisieren konnte. Seinen Erfolg, dass er die beiden angestrebten Ziele, Prestige und Geldgewinn, auf dem beschriebenen Weg doch stets aufs Neue erreichen konnte, verdankte er neben einer geradezu fanatischen Zähigkeit, die in Sendungsbewusstsein überging, seinem schier unglaublichen Vermögen, Personen, die ihm nützlich schienen, für sich einzunehmen. Dass das Spektrum der Umworbenen von den Gauleitern bis Anton Kolig und Oskar Kokoschka reichte, konnte ihn nicht irritieren: Ihre Fähigkeit, Welz zu nützen, verband sie alle.

Das allein erläutert hinlänglich, dass Welz nie ausschließlich uneigennützig handelte. Wo immer er scheinbar getrieben von idealistischen Motiven auftrat, sah er weiter als alle anderen die Chance zu persönlichem Gewinn voraus, die er zu gegebener Zeit ergreifen würde. Das gilt z. B. bei seinem Eintreten für zeitgenössische Kunst, gewiss einem riskanten Unterfangen während der NS-Zeit, da hier rasch der Rand zu dem berührt wurde, was als entartet galt. Wenn er sich trotzdem etwa für die Ausstellung von Künstlern des Nötscher Kreises im Rahmen der „Kärntner Kunstschau“ 1941 in Salzburg einsetzte, so bestand ein Grund dafür auch darin, dass er solche Bilder als Spekulationsobjekte umfangreich hortete. Ihre Präsentation mit Rückendeckung seitens offizieller Stellen musste die Möglichkeit, sie zu verkaufen, ebenso wie ihren Wert steigern.[15] Genauso wie er stets den gleichen Weg zur Erreichung seiner beiden Ziele einschlug, änderte er die Methode, mit der er an dessen Ende seinen geschäftlichen Erfolg einforderte, nie: Er benützte die Vorteile seiner öffentlichen Funktion zugunsten seiner privaten Geschäftsinteressen, indem er beides untrennbar, unentwirrbar, unauflöslich ineinander fließen ließ. Dabei handelte es sich nicht um das Unvermögen eines künstlerischen Menschen gegenüber den Anforderungen präziser Buchführung. Solcherart verkleidete er seine Vorgangsweise charmant, doch traf das nicht zu. Es handelte sich um Absicht und eine Methode, die er konsequent gegenüber den Behörden des Reichsgaus, der US-Militärregierung und der Landesregierung durchhielt. Die Klage eines US-Kulturgüteroffiziers drückt am besten die Resignation aus, die früher oder später alle Politiker und Beamten überfiel, die Welz – bis heute ! – mit seinem Verwirrspiel beschäftigte: Er erklärte 1948 das Fehlen eines Bildes als „to be nothing but an error caused by the general confusion of the entire Wels (!) case.“ [16]

Mit seiner charmant-umtriebigen Art und mit der Vielzahl seiner kulturellen Initiativen konnte Welz trotz aller Vorbehalte ihm gegenüber auch nach 1945 ein erträgliches Verhältnis zu allen Landeshauptleuten ab Josef Klaus aufbauen. Mit der Verleihung des Professorentitels, mit der Würdigung durch zahlreiche Landesauszeichnungen, insbesondere aber mit der Gründung der „Modernen Galerie und Graphischen Sammlung Rupertinum“ 1977, als deren erster Rektor er bis zu seinem Tod am 5. Februar 1980 fungierte, erreichte Welz trotz des Rückschlages von 1944/45 durch die ihm eigene Zähigkeit schließlich doch noch alle jene Ziele, die er seit 1934 verfolgte.

Die Präsentation der (Wander-)Ausstellung „Die Straßen des Führers“ in seiner Galerie in der Schwarzstraße, die er rechtzeitig zur Spatenstichfeier für den Bau der Reichsautobahn am Walserberg im April 1938 für das Publikum eröffnete, ermöglichte es Welz, sich im Kulturbetrieb des (späteren) Reichsgaus zu etablieren. [17] Ähnlich aktuell präsentierte er nach Beilegung der Sudetenkrise in seinem Wiener Geschäft ab 30. Oktober 1938 eine Ausstellung über sudetendeutsche Kunst.[18] Auch wenn sich in Salzburg vorübergehend andere in die Nähe der neuen Machthaber drängen konnten [19], die Makart-Ausstellung 1940 zeigt Welz jedenfalls bereits vollständig in die Kunstszene, wie sie sich seit 1938 neu formiert hatte, integriert: Die Schutzherrschaft übernahm Hermann Göring, die künstlerische Leitung sicherte er sich selbst, als Herausgeber für den Katalog fungierte der Leibfotograf des „Führers“ Heinrich Hoffmann, das Vorwort stammte vom Regierungspräsidenten und Gauhauptmann Albert Reitter, der Welz besonders nahe stand, das Geleitwort verfasste der – seit 1939/40 – neu bestellte Leiter zweier öffentlicher Galerien in Wien Bruno Grimschitz, den Textteil schließlich gestaltete der Kunsthistoriker Gustav Künstler, Ehemann von Vita Künstler, die die „Neue Galerie“ in Wien des Otto Kallir-Nirenstein übernommen hatte, dabei allerdings eine eher positive Rolle spielte.[20] Damals redete Welz bereits mit den neuen Machthabern in Salzburg über sein Projekt „Landesgalerie“, für dessen Vorbereitung er – nach eigenen Angaben – noch 1939 oder zumindest zu Jahresanfang 1940 von Gauleiter Friedrich Rainer einen Auftrag erhielt.[21] Die Voraussetzungen insgesamt standen günstig dafür. Als Führer des kleinsten Reichgaus musste Rainer jede Initiative ergreifen, um die Eigenständigkeit Salzburgs zu betonen. Eine solche Profilierung konnte nur auf dem Gebiet der Kultur erfolgen.[22] Allerdings befand man sich auch hier 1938 eher in der Defensive. Der erste Platz unter den Festspielen war fest an Bayreuth vergeben, Salzburgs Spiele schienen allein durch ihren nicht-arischen Ursprung und ihre bis 1937 betonte Internationalität diskreditiert. Die Absicht, sie und Mozart im nationalsozialistischen Sinn umzudeuten, blieb bis 1945 verkrampft.[23] In der Konkurrenzsituation gegenüber Wien bedeutete die neue Verteilung der Gewichte in der „Ostmark“ einen Vorteil für Salzburg. Ungleich schwerer als dieser Vorteil wog, dass nicht nur näher, sondern bei weitem mächtiger als die ehemalige Bundeshauptstadt mit den Ausbauplänen für Linz ein neuer Konkurrent im kulturellen Bereich drohte.[24] Wollte man demgegenüber in Salzburg nicht in die kulturelle Bedeutungslosigkeit der Zeit vor 1920 zurückfallen, galt es zu handeln. Trotzdem bedurfte es noch einer glücklichen Fügung, damit Welz seinen Plan verwirklichen konnte. Sie ergab sich mit der Entscheidung in Berlin, das Schloss Kleßheim zum „Gästehaus des Führers“ auszugestalten.[25] Zu diesem Zweck verkaufte der Reichsgau Salzburg das Schloss 1942 an das Deutsche Reich. Obwohl anfangs keineswegs geplant, standen damit später auch die Mittel für den Aufbau der Landesgalerie zur Verfügung. Den Vorschlag, den Gauleiter Rainer im November 1939 unterbreitete, Kleßheim und andere Salzburger Schlösser mit Kunstgegenständen aus dem besiegten Polen auszustatten, ließ Hitler persönlich ablehnen. Statt dessen überwies in seinem Auftrag der Chef der Reichskanzlei, Hans-Heinrich Lammers, weitere Geldmittel für Baumaßnahmen an Salzburger Schlössern.[26] Die Kriegsereignisse während des ersten Halbjahres 1940 wiesen dann den Weg zu jenem Kunstmarkt, wo man Geld für Kleßheim ausgeben und auch zugunsten der geplanten Landesgalerie preiswert einkaufen konnte: Paris. Friedrich Welz und sein Plan.

Koller, Fritz: Inventarbuch der Landesgalerie Salzburg 1942-1944.
Salzburg 2000, S. 11-14.


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[3] Das Thema „Landesgalerie“ fand wegen der Aktensperre aufgrund der Bestimmungen der österreichischen Datenschutzgesetzgebung bisher keine Darstellung. Erwähnungen finden sich u.a. in: Die Geschichte der Residenzgalerie, in: Ernst H. Buschbeck und Franz Fuhrmann, Katalog der Residenzgalerie Salzburg mit Sammlung Czernin, Herausgeber: Das Direktorium der Residenzgalerie (Salzburg 1955), S.12 f. (wiederabgedruckt in den Katalogen 1962 und 1975); Gert Kerschbaumer, Alltag, Feiern und Feste im Wandel: Nationalsozialistische Regie des öffentlichen Lebens und praktizierte Kulturen in Salzburg von 1938 bis 1945, 3 Bde., masch. gesch. geisteswiss. Diss. (Salzburg 1986), 3, S.1517, 1535, 1557; ders., Faszination Drittes Reich. Kunst und Alltag der Kulturmetropole Salzburg (Salzburg [1988]), S.212 ff., bes.S.215, und S.225 ff.

[4] SLA LAD/g-Akt 154/52.

[5] Oskar Kokoschka, An Friedrich Welz, in: Das Salzburg-Buch, hg.v. Max Kaindl-Hönig (Salzburg 1964), S.69; Walter Koschatzky, Friedrich Welz – Kulturleistung eines einzelnen, in: ebenda, S.70; Friedrich Maximilian Welz zum 75.Geburtstag am 2.November 1978, hg.v.d. Mitarbeitern (Salzburg 1978), o.S.; Angelica Bäumer, Friedrich Maximilian Welz, in: Schenkungen von Friedrich Welz für die Salzburger Landessammlungen Rupertinum (Salzburg 1983), S.7 ff.; die etwas andere Sicht vertritt Hubertus Czernin, Auf den Spuren von Friedrich Welz, in: Der Standard, 28.2./1.3.1998, S.11.

[6] Archiv der Galerie Welz, Gästebuch bis 1937 und ab 1947.

[7] SLA HS 926/10 (67, 77); 15 (106).

[8] Gerhard Plasser, residenzfähig. Sammlungsgeschichte der Residenzgalerie Salzburg 1923-1938 (Salzburg 1998), S.37 ff.

[9] Dokumentenanhang Nr. 11 (1, 2).

[10] SLA HS 926/10 (77); 12 (Schriftverkehr Kolig I, 14, 23 f.); 15 (111).

[11] Golo Mann, Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. 63.-65.Tsd. (Fischer Taschenbuch, Frankfurt a.M. 1998), S.827.

[12] SLA HS 926/10 (104, 111); 12 (Schriftverkehr nach 1945, 1 f.); vgl. Anm.295.

[13] SLA HS 926/10 (9, 102, 111).

[14] SLA HS 926/10 (19, 78, 110, 111).

[15] SLA HS 925/5 (91).

[16] SLA HS 926/12 (Schriftverkehr Kolig I, 144).

[17] SLA HS 926/12 (Schriftverkehr Kolig I, 119, 127, 132, 137, 144); Kärntner Kunstschau. Ausstellungsleitung und Katalog: Friedrich Welz (Ausstellungskatalog) (Salzburg 1941); Kölnische Zeitung, 7.9.1941.

[18] BDA RestA Dr.Heinrich und Dr.Robert Rieger (58 f.).

[19] Kerschbaumer, Faszination (wie Anm.1), S.51.

[20] SLA HS 926/12 (Schriftverkehr Kolig I, 30, 38, 49, 54).

[21] Bei Durchführung der Ausstellung „Salzburgs bildende Kunst“ im August 1938, die wesentlich von den Mühlmann-Brüdern gestaltet wurde, spielte Welz offenbar keine Rolle: Salzburgs bildende Kunst. Vorgeschichte bis XIX. Jh. (Ausstellungskatalog) (Salzburg 1938).

[22] Hans Makart 1840-1884. Katalog der Gedächtnis-Ausstellung anlässlich der 100.Wiederkehr seines Geburtstages, Salzburg 1940, hg. v. Heinrich Hoffmann (Wien 1940); Friedrich Welz, Makart- Ausstellung in Salzburg, in: Die Pause 5 (1939), Heft 8, S.34 f.; zu Heinrich Hoffman: Armgard Schiffer-Ekhart, Zur Ausstellung, in: Zeitbilder 1933-1943. Aus der Sammlung Heinrich Hoffmann (Ausstellungskatalog Steiermärkisches Landesmuseum Joanneum, Abteilung Bild- und Tonarchiv) (Graz 1993), S.7; zu Vita Künstler: Vita Maria Künstler, Die Neue Galerie und ich, in: Otto Kallir-Nirenstein. Ein Wegbereiter österreichischer Kunst (98.Sonderausstellung im Historischen Museum der Stadt Wien) (Wien 1986) S. 21 ff.; Kunstraub, Kunstbergung und Restitution in Österreich 1938 bis heute, hg. v. Theodor Brückler (Studien zu Denkmalschutz und Denkmalpflege XIX) (Wien-Köln-Weimar 1999), Quellendokumentation, S.324 ff.

[23] Dokumentenanhang Nr. 11(2).

[24] Kerschbaumer, Faszination (wie Anm.1), S.129.

[25] Alfred Orel, Mozarts deutscher Weg, in: Die Pause 6 (1940), Heft 12, S.14 ff.

[26] Charles de Jaeger, Das Führermuseum. Sonderauftrag Linz. (Esslingen - München 1988); Ernst Kubin, Sonderauftrag Linz. Die Kunstsammlung Adolf Hitler. Aufbau, Vernichtungsplan, Rettung. Ein Thriller der Kulturgeschichte (Wien 1989); Walter Schuster, Die „Sammlung Gurlitt“ der Neuen Galerie der Stadt Linz (Linz 1999).

[27] Karl Pawek, Schloss Klessheim (- Ein Gästehaus des Führers), in: Die Pause 6 (1940), Heft 10, S.12 ff.

[28] SLA RStH LH 16.