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Ein Service des Hydrographischen Dienstes des Landes Salzburg.

Aktuell kann es wegen technischen Problemen immer wieder zu Ausfällen und Verzögerungen beim Datentransfer der Stationen im Salzach-und Saalachgebiet kommen. Die Pegel Salzburg, Golling, Obergäu und Siezenheim sind auch unter http://www.hnd.bayern.de einsehbar.

Station Gewässer ZeitpunktPegelstandHW-SituationAbfluss
Wald Salzach 21.11.2009 10:00 135 cm      < MW 0.41 m3/s
Sulzau Obersulzbach 21.11.2009 10:00 64 cm      < MW 1.1 m3/s
Mittersill Salzach 21.11.2009 10:00 163 cm      < MW 10.2 m3/s
Hundsdorf Salzach 21.11.2009 10:00 108 cm      < MW 24.3 m3/s
Bad Hofgastein Gasteiner Ache 21.11.2009 10:00 114 cm      < MW 1.3 m3/s
Wallnerau Salzach 21.11.2009 10:00 53 cm      < MW 19.2 m3/s
Obergäu Lammer 21.11.2009 10:00 49 cm      < MW 8.8 m3/s
Golling Salzach 21.11.2009 10:00 69 cm      < MW 61.1 m3/s
Adnet Almbach 21.11.2009 10:00 128 cm      < MW 5 m3/s
Salzburg Salzach 21.11.2009 10:00 376 cm      < MW 108.7 m3/s
Moos_Glan Glanbach 21.11.2009 10:00 98 cm      < MW 0.408 m3/s
Weißbach Saalach 21.11.2009 10:00 66 cm      < MW 13 m3/s
Siezenheim Saalach 21.11.2009 10:00 162 cm      < MW 27.2 m3/s
Oberndorf Salzach 21.11.2009 10:00 84 cm      < MW 136 m3/s
Mörtelsdorf Mur 21.11.2009 10:00 107 cm      < MW 5 m3/s
Tamsweg Taurach 21.11.2009 10:00 115 cm      < MW 6.7 m3/s
Kendlbruck Mur 21.11.2009 10:00 88 cm      < MW 14.3 m3/s
Altenmarkt Enns 21.11.2009 10:00 45 cm      < MW 2.39 m3/s
   < MW     > MW     Meldegrenze     Warngrenze     Alarmstufe 1     Alarmstufe 2 

Erläuterungen zur Klassifizierung:

< oder > MW:
kleiner, größer Mittelwasserführung

Meldegrenze (Interne Vorwarnstufe HD - noch kein Schadenspotential ~ 0,5 bis 1 Jährliches Ereignis):
ab Erreichen dieses Pegelstandes wird die Entwicklung der Wasserführung vom HD ständig beobachtet und ist die Hochwasserwarnzentrale rund um die Uhr besetzt. Im Ermessen des HD wird entschieden ob und an wen Informationen weitergegeben werden. Bei stark steigender Tendenz wird die Landeswarnzentrale von Seiten des HD verständigt, von wo aus die weitere Alamierungskette (-> örtl. Feuerwehren, Einsatzkräfte, Katastrophenreferenten...) erfolgt.

Warngrenze (noch kein Schaden ~ 1 bis 10 Jährliches Ereignis):
Landeswarnzentrale LAWZ wird von Seiten des HD jedenfalls verständigt. Die weitere Alamierungskette (-> örtl. Feuerwehren, Einsatzkräfte, Katastrophenreferenten...) erfolgt durch die LAWZ. Vom HD wird in regelmäßigen Abständen eine Zusammenfassung der Ist-Situation (inklusive Wetterentwicklung) erstellt, sowie Prognosen für die weitere Entwicklung gegeben.

Alarmstufe 1 (es kommt örtlich begrenzt zu ersten Ausuferungen):
alle zuständigen Stellen sind bereits informiert. Vom HD wird in regelmäßigen Abständen (stündlich) eine Zusammenfassung der Ist-Situation (inklusive Wetterentwicklung) erstellt sowie Prognosen für die weitere Entwicklung gegeben.

Alarmstufe 2 (es kommt großflächig zu Ausuferungen - Katastrophenszenario):
vom HD wird in regelmäßigen Abständen (stündlich) eine Zusammenfassung der Ist-Situation (inklusive Wetterentwicklung) erstellt, sowie Prognosen für die weitere Entwicklung gegeben.

Dieses mehrstufige Alamierungssystem ist noch nicht an allen Messpegelstationen (was Alarmstufe 1 - Beginn der Ausuferungen und Alarmstufe 2 betrifft) angepasst bzw. umgesetzt worden und sind zum Teil die maßgeblichen Wasserstände nur aufgrund der Jährlichkeit und nicht anhand von Ausuferungen festgelegt worden.

  
erzeugt am 21.11.2009 10:12 WISKI Web Public by 
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