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HYDRIS ONLINE Messdatenbereitstellung - Ein Service des hydrographischen Dienstes Salzburg

ROUTINEBETRIEB: Aufgrund von vielfältigen Störungsmöglichkeiten an den einzelnen Messstellen kann es immer wieder zu Datenausfällen, Messwertausreißern bis hin zu kompleten Systemausfällen kommen. Um Ihnen ein bestmögliches Service zu bieten und eine anlassbezogene sowie zeitnahe Messstellenbetreuung zu gewährleisten, ersuchen wir im Anlassfall um Rückmeldung und entsprechende Informationen an folgende E-Mailadresse zu senden.

HOCHWASSERFALL: Bei Überschreitung der Meldegrenze an einzelnen Wasserstandsmessstellen sowie generell im Hochwasserereignisfall ist die Hochwasserwarnzentrale ständig besetzt und der diensthabende Hydrologe unter der Telefonnummer 0662/8042 -DW 4644 erreichbar. Darüberhinaus wird bei größeren Hochwasserereignissen eine Lageinformation und Situationsbeschreibung sowie eine Prognose über die zukünftige Entwicklung in Berichtsform hier (ca. 10kb) zum Download bereitgestellt.

   
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Durch die Anwahl einer Messstation (Doppelklick) in der untenstehenden Listenübersicht kann direkt auf die Zeitreihendarstellungen der einzelnen Stationsparameter zugegriffen werden. In diesem Fall ist ein Durchstieg bis zu den eigentlichen Messdaten sowie deren Darstellung in Form von Ganglinien möglich. Hierbei werden alle an der jeweiligen Messstation verfügbaren Parameter dargestellt.

Gewässer Station Zeitpunkt Wassertemperatur [MEZ] Klasse
Fuschlsee Fuschl am See 10.02.2012 06:00:00 0,8 °C     
Grabensee Grabensee 10.02.2012 06:15:00 0,9 °C     
Mattsee Mattsee 10.02.2012 06:15:00 0,4 °C     
Obertrumer See Obertrum 10.02.2012 06:00:00 1,0 °C     
Wolfgangsee St. Gilgen 10.02.2012 06:15:00 2,3 °C     
Wallersee Wallersee 10.02.2012 06:15:00 1,3 °C     
Zeller See Zell am See 10.02.2012 06:15:00 0,6 °C     

Die Wassertemperatur an den angeführten Salzburger Badeseen wird hier einheitlich 50 cm unterhalb des aktuellen Wasserspiegels registriert, um speziell für die Badegäste ein vergleichbares Maß der Wassertemperatur zur Verfügung zu stellen. Gegenübergestellt sind hierbei die tendenziell wärmeren Vorlandseen des nördlichen Flachgaues den zumeist kälteren Berglandseen des südlichen Flachgaues sowie des Zell r Sees. Die Ganglinien der Zeitreihen zeigen wie sensibel die Seentemperatur auch auf kurzzeitige Schlechtwettereinbrüche reagieren und wie insbesondere kräftiger Wind für eine rasche Durchmischung der oberen Wasserschichten und somit zu einer generellen Abkühlung führt. Auch im Rahmen der wissenschaftlichen Erforschung von Langzeitveränderungen ist die Vergleichbarkeit von Messwerten und die Eleminierung lokaler Einflüsse (Datenhomogenisierung) von zentraler Bedeutung.

Klassifizierung: 0 - 5 °C 5 - 10 °C 10 - 15 °C 15 - 20 °C 20 - 25 °C > 25 °C
  
 
Rückfragen:
 
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