Salzburger Landessicherheitsgesetz (S.LSG)
LGBl Nr 58/1975, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl Nr LGBl Nr 28/2009
Der vollständige Titel des Gesetzes lautet:
Gesetz vom 23. April 1975, mit dem verwaltungsstrafrechtliche Bestimmungen erlassen werden (Salzburger Landessicherheitsgesetz - S.LSG) (vormals: Salzburger-Landespolizeistrafgesetz)
| StF | LGBl Nr 58/1975 |
| idF | LGBl Nr 13/1979 |
| LGBl Nr 48/1981 | |
| LGBl Nr 14/1987 | |
| LGBl Nr 74/2001 | |
| LGBl Nr 56/2003 | |
| LGBl Nr 108/2003 | |
| LGBl Nr 109/2003 | |
| LGBl Nr 58/2005 | |
| LGBl Nr 114/2006 | |
| LGBl Nr 28/2009 |
Inhalt des Gesetzes sind Regelungen im Bereich der Prostitution, Anstandsverletzung, Lärmerregung, Bettelei, unzulässiger Tierhaltung - insbesondere Hundehaltung, Befahren gesperrter Schipisten, Ehrenkränkung und unbefugter Führung oder Verwendung öffentlicher Wappen, Siegel, Titel und Ehrenzeichen, Wegweisung Unbeteiligter von Einsatzorten, aber auch die Mitwirkung der Bundespolizei an der Vollziehung von Landesgesetzen.
Mit der letzten Novelle (LGBl Nr 28/2009) wurde das landesrechtliche Tierhalterecht neu gestaltet. Hunde, deren Gefährlichkeit festgestellt ist, dürfen nur mit einer behördlichen Bewilligung gehalten werden.
Gemeinden können nunmehr Alkoholkonsum auf bestimmten öffentlichen Plätzen mittels Durchführungsverordnung verbieten.
Neu in das Gesetz aufgenommen wurde auch eine Regelung, nach der Unbeteiligte bei einem Unglücksfall weggewiesen werden können.
Salzburger Landessicherheitsgesetz
in der Fassung LGBl Nr. 28/2009

