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Abgeschlossene Projekte Außergebirg

Hochwasserschutz Alt Oberndorf

Aufgabenstellung: Hochwasserschutz der Stadt Oberndorf – Stadtteil Alt Oberndorf

Maßnahmen: Errichtung eines Hebewerkes mit 2 Kompaktschneckentrogpumpen zur Polderentwässerung mit einer Hubhöhe von 9,5 m und einem Fördervolumen von max. 4,4 m³/s. Errichtung von Begleitverrohrungen und Schieberbauwerken bis DN 2200 mm in bestehenden Bachverrohrungen. Schaffung von Hochwasserüberfallsektionen zur Steuerung und Optimierung des freien Ausflusses in die Salzach bei wechselnden Spiegellagen.

Bauzeit: 2010/2011

Kosten: € 850.000,--, davon 40% Bund, 40% Land und 20% Stadtgemeinde Oberndorf (RHV)

Ziel: Insgesamt können 52 Wohn – und Betriebsobjekte, bzw. 300 Bewohner und 176 Arbeitnehmer geschützt werden. Weiters ist mit der Stille Nacht Kapelle auch ein kulturhistorisch bedeutsamer Bereich vom Schutz erfasst.

Beteiligte Firmen: Dipl. Ing. Stephan Kettl, Ingenieurkonsulent f. KT / WW; Felbermayr Bau GmbH; REHART Maschinenbau GmbH; E - Technik Pabinger GmbH; VAG Armaturen AT GmbH; Strasser Holzbau GmbH; Standhartinger Metallbau GmbH

Anmerkungen: Zu den o.a. Baukosten wird seitens des RHV Oberndorf noch ein Sonderbeitrag von € 120.000 für Entlastungen im Siedlungswasserbau (RW - Kanalsystem) geleistet.

HWS Alt Oberndorf

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Hochwasserschutz Stadt Salzburg: Abschnitt 6 - Josefiau

Ziel: Schutz für den Stadtteil Josefiau

Maßnahmen: Errichtung von HWS Mauern mit einer Höhe von bis zu 1,50m über GOK entlang den Grundstücksgrenzen zum Treppelweg; mobiler Hochwasserschutz zum Lückenschluss, Anpassung der Hinterlandentwässerung, Errichtung einesPolderpumpwerkes;

Bauzeit: 2010, fertiggestellt Früjahr 2011

Kosten: € 1,6 Mio, wobei 85% vom Bund und 15% von der Stadt Salzburg getragen werden

Übersichtskarte der Stadt Salzburg mit Kennzeichnung des  Bauabschnittes 6

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Sanierung Untere Salzach - Abschnitt Freilassinger Becken

Maßnahmen: Errichtung einer fischpassierbaren Sohlrampe bei Fluss km 51,9
Teilweise Entfernung von Ufersicherungen und Anlage "weicher" Ufer
Bau von Buhnen und Schaffung einer Kiesreserve bei Oberndorf
Errichtung eines "offenen Deckwerkes" nördlich von Oberndorf
Anbindung des Reitbaches

Bauzeit: 2009 bis 2010

Sanierung Untere Salzach - Abschnitt Freilassinger Becken

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Hochwasserschutz Marktgemeinde Golling

Ziel: - Schutz der Siedlungsgebiete in Torren, Salzachsiedlung Golling und Obergäu vor Hochwässern der Salzach/teilweise Lammer bis zu einem 100-jährlichen Hochwasserereignis
- Verbesserung der ökologischen Funktionsfähigkeit der Salzach im Projektsgebiet
- Erhaltung und möglicherweise Verbesserung des Retentionsvermögens der Salzach im Projektsgebiet
- Erhaltung der Funktion des Grundwasserkörpers nach Qualität und Quantität

Maßnahmen: Errichtung von Schutzdämmen und Schutzmauern, Hinterlandentwässerung mit 3 Schneckenpumpwerken, Schaffung von Aufweitungsstrecken zum Retentionsausgleich und  zur ökologischen Verbesserung

Bauzeit: 2006 bis 2010

Baukosten: Gesamterrichtungskosten rd. € 15,6 Mio, wobei 84% Bund und 16% Gemeinde Golling; Grundeinlösungen rd. € 1,2 Mio, wobei 85 % Bund und 15% Gemeinde Golling; Bauträger Marktgemeinde Golling

Wirkung: Geschützte Gebäude: 260 Wohnhäuser, 10 Gewerbeobjekte, große Anzahl von Garagen und Nebenobjekten, Infrastruktureinrichtungen; Beibehaltung der Retentionswirkung auf landwirtschaftlichen Flächen, Schaffung von neuen Aufweitungsstrecken

Beteiligte Firmen:
Büro Werner Consult, Salzburg als Panungskoordinator;
Büro Dr. Lang-Dipl.-Ing. Huber, Weißenkirchen a.d.Traun;
Büro Dobrzansky-Kraus, Landschaftsarchitektur, Penzberg/Bayern;
Fa. Teerag-Asdag, Salzburg;
Fa. Alpine-Mayreder, Wals-Siezenheim;
Fa. GTB-Bau,Anif;
Fa. Ginzler, St.Pölten,
Fa. Hinteregger&Söhne, Salzburg;
ergänzende Bauarbeiten in Eigenregie der Bundeswasserbauverwaltung Salzburg

Hochwasserschutz Golling nach Fertigstellung der Ufermauern

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Hochwasserschutz Stadt Salzburg

Abschnitte Mayburgerkai (1); Elisabethkai (2); Giselakai (3); Franz Josephkai (4); Rudolfskai (5)

Ziel: Schutz bis zu einem 100Jährlichen Hochwasser

Bauzeit: 2003-2008

Gesamtkosten: ca. € 2 Mio.

Übersichtskarte mit einzelnen Bauabschnitten des Hochwasserschutzes Stadt Salzburg

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Hochwasserschutz Thalgau

Ein gemeinsames Projekt von

Bundeswasserbauverwaltung (BWV) und Forsttechnischem Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV)

Ziel: Schutz des Thalgauer Talraumes vor Hochwässern

Bauzeit: 2003 bis 2007

Broschüre (.pdf, 9 MB) mit vielen Fachbeiträgen über Entwicklung und Maßnahmen des Hochwasserschutzprojektes

Retentionsfläche des Hochwasserschutzes Salzburg

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Hochwasserschutz Statzenbach/Stadtgemeinde Neumarkt am Wallersee

Ziel: Schutz des Siedlungsgebietes bis zu einem 30jährlichen Hochwasser, Sanierung der baufälligen Ufermauer, Verbesserung der ökologischen Funktionsfähigkeit

Maßnahmen: Bau einer neuen Ufermauer, Strukturierungsmaßnahmen in Sohle und Ufermauer, Umbau einer alten Wehranlage in eine aufgelöste fischpassierbare Sohlrampe, Uferaufweitungen mit Böschungen statt Mauern,

Bauzeit: 2003 bis 2008

Kosten: ca. € 1,6 Mio, davon: 40 % Republik Österreich, 40 % Land Salzburg, 20 % Stadtgemeinde Neumarkt

Statzenbach in Neumarkt mit Verbauung zum Hochwasserschutz

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Hochwasserschutz Seekirchen und Seespiegelanhebung Wallersee

Ziele: Schutz des dicht bebauten Seemoosgebietes vor Hochwässern, Seespiegelanhebung mit positiver Auswirkung auf Wasserqualität sowie Flora und Fauna des Wallersees

Bauzeit: 1994 bis 2000
Errichtung einer Bootsschleuse: 2002 bis 2003

Sonderalarmplan Seekirchen für Hochwasser - Hochwasserschutzdamm Wallersee, Seekrichen Fischach -  Infofolder (.pdf - Datei 496 KB)

Seeklause an der Fischach zur Seespiegelanhebung Wallersee

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