Logo Land Salzburg
von A bis Z

Der LA 21 Prozess


Gemeindeprozesse entwickeln sich dynamisch, vielfältig und sind nicht miteinander vergleichbar. Trotzdem kann ein qualitätsvoller LA 21-Prozess grundsätzlich in Teilschritte gegliedert, wobei insbesondere Bürgerbeteiligung, zukunftsfähige Qualitäten und die Projektumsetzung von Beginn weg im Mittelpunkt stehen.

  • Sensibilisieren, Informieren  und Entscheiden (am Ende steht der Beschluss der Gemeindevertretung und die Auswahl einer LA 21 erfahrenen Prozessbegleitung
  • Starten und Aufbauen (Gründung einer LA 21-Trägergruppe, die einen Querschnitt durch die Bevölkerung repräsentierten sollte)
  • Analysieren (herausfinden, wo man selber steht auch im Kontext mit anderen, Stärken-Schwächen Analyse, klarerweise aufbauend auf bereits vorhandenen Vorarbeiten der Gemeinde)
  • Zusammentragen von Visionen, Zielen, Umsetzungsideen
  • ein Zukunftsprofil entsteht (Visionen, Ziele und Maßnahmen werden gemeinsam entwickelt, dem Aktionsprogramm werden zukunftsfähige Qualitäten wie Regionalität, Natürlichkeit, Langfristigkeit, Nähe, Partnerschaftlichkeit, Dauerhaftigkeit, Vielfalt zu Grunde gelegt)
  • Projekte umsetzen
  • Kontinuität erreichen (z.B. die erarbeiteten zukunftsfähigen Qualitätskriterien  - ein zentrales Ergebnis des gemeinsamen Prozesses - auch in die Entscheidungsfindung der Gemeinde einfließen lassen)


Rückfragen: Markus Graggaber, DW 4738