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Klimaschutz in Salzburg

Das Land Salzburg hat die Notwendigkeit von Klimaschutzmaßnahmen früh erkannt. Mit Beschluss der Salzburger Landesregierung vom 22.10.1990 ist Salzburg als erstes österreichisches Bundesland dem Klimabündnis zum Erhalt der Erdatmosphäre der europäischen Gebietskörperschaften beigetreten. Seit damals wird fachübergreifend versucht, klimaschädigende Treibhausgase in Salzburg zu verringern.

Seither wurde in Salzburg in allen klimarelevanten Bereichen engagiert an den notwendigen Weichenstellungen zur Drosselung der Emissionen von Treibhausgasen gearbeitet.

2000 hat der Salzburger Landtag beschlossen, die Landesregierung aufzufordern, einen Kyoto-Optionenbericht vorzulegen. In einem Team arbeiteten unter der Federführung der Abteilung Umweltschutz Experten aus 17 Dienststellen an der Erstellung des Kyoto-Optionenberichtes Salzburg, der Maßnahmen identifiziert, die den Ausstoß an Treibhausgasen verringern sollen. Die gezielte Zusammenarbeit der für die Bereiche Umweltschutz, Energie, Wohnbauförderung, Verkehr, Raumplanung, Wirtschaft, Hochbau, Land- und Forstwirtschaft, Umweltmedizin, Legistik sowie Finanzen zuständigen Abteilungen hat sich als fruchtbar erwiesen. Der Klimaschutzgedanke wurde in alle maßgeblichen Bereiche des öffentlichen Handelns hineingetragen und sollte in den Aktivitäten der jeweils Verantwortlichen seinen Niederschlag finden.
Kyoto-Optionenbericht

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Rückfragen: Markus Graggaber, DW 4738