
Mehrwegflaschen sind wiederbefüllbare Pfandflaschen. Sie können aus Kunststoff oder Glas sein.
Studien haben gezeigt: Mehrweg-Flaschen können bis zu 60x mal wiederbefüllt werden. Dadurch fällt im Vergleich zu Wegwerf-Flaschen 95% weniger Abfall an und es wird ca. 80% weniger Energie benötigt
Einige konkrete Beispiele:
- Brauerei Stiegl in Salzburg: Bierflaschen halten ca. 10 Jahre und können durchschnittlich 35x wiederbefüllt werden
- Römerquelle im Burgenland:
- Mineralwasserflaschen aus Glas werden ca. 40x wiederbefüllt,
- PET-Mehrweg-Flaschen (Kunststoffflaschen) mindestens 25x wiederbefüllbar; Tendenz steigend
Ökologisch und volkswirtschaftlich ist die Mehrwegflasche besser. www.mehrweg.at
Wie erkenne ich Mehrwegflaschen
Es ist leider selten möglich, eine Mehrwegflasche sofort und eindeutig zu identifizieren, da der Hinweis auf die Wiederbefüllbarkeit entweder ganz klein gedruckt ist, oder fehlt.
Beispiel einer Kunststoff-Mehrwegflasche |
| Beispiel einer Glas-Mehrwegflasche |
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| Diese Flasche ist deutlich mit dem Wort „Mehrweg“ gekennzeichnet. was leider bei anderen Marken nicht üblich ist.Mehrweg- Kunststoff-Flaschen sind stabil, lassen sich nicht leicht eindrücken und haben einen glatten Boden. | Ganz klein gedruckt steht auf dem Etikett „Mehrweggebinde für Getränke, Pfandflasche“. Ein weiterer Hinweis ist das österreichische Umweltzeichen.In Glas-Mehrwegflaschen ist oft das Wort AF-Norm auf der Rückseite eingeprägt. |
Wie erkenne ich Wegwerf-Flaschen?
Beispiel einer Kunststoff-Wegwerfflasche |
| Beispiel einer Glas-Wegwerfflasche |
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| Ganz klein gedruckt steht „Recyclingflasche, kein Pfand“. Weiters ist die Flasche mit dem (grünen) Punkt) gekennzeichnet, dem Symbol, dass die Flasche lizenziert wurde und daher getrennt gesammelt (Kunststoffverpackungen) werden muss | Glas-Wegwerfflaschen haben meist ein geringeres Volumen als 1Liter. Ihre Form ist sehr unterschiedlich. Die Flaschen sind ebenfalls mit dem (grünen) Punkt*) und/oder mit dem Symbol „Mach mit, Glasrecycling“ gekennzeichnet. Ev findet man den Hinweis: „kein Pfand“ |





