
Was gehört dazu?
Saubere tragfähige Wäsche- und Kleidungsstücke, Bett-, Tisch- und Haushaltswäsche, Wolldecken
Was nicht?
Lumpen, Stoffabfälle, verunreinigte und verschlissene Kleidung, Schuhe, Lederwaren Teppiche, Nylonstrümpfe (Restabfall)
Wohin mit Altkleidern?
1 - 2 x jährlich Sammelaktionen durch das Österr. Rote Kreuz. Termin wird rechtzeitig durch das Rote Kreuz bekanntgegeben
Altkleidersammlung am Recyclinghof
Weitere Abgabemöglichkeiten:
z.B. bei caritativen Stellen:
- Missionshaus Maria Sorg, Lengfelden, Maria-Sorg-Straße 6, Tel. (0662) 52097 (nur persönliche Übernahme!)
- Caritas Kleiderladen, Siezenheimer Straße 7, Tel. (0662) 43 99 71; persönliche Übernahme Mo, Di, Do, von 9.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr; außerhalb dieser Zeiten: Kleider- Sammelbehälter (nur gut erhaltene, saubere Kleidung, keine Schuhe !)
- Caritas Second-hand Laden, Aignerstr. 56, 5020 Salzburg, persönliche Übernahme Mo-Fr von 9.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr
- Mode-Circel, Teisenbergstr. 25, Tel. 0662/44 15 86; betreibt eine öffentliche Containersammlung in der Stadt Salzburg sowie auf Recyclinghöfen
- Sammlung von Alttextilien auf Recyclinghöfen
- Raiffeisen Lagerhaus Seekirchen, Wallerseestr. bei größ. Mengen bitte vorher anrufen; Auskunft Fr. Kaml, Tel. (06212) 4466
Nutzen Sie auch die Abgabemöglichkeit bei Flohmärkten und Second hand shops oder bieten Sie Ihre Altkleider per Zeitungsinserat an
Verwendung/Verwertung von Altkleidern:
Die durchschnittlichen Verwertungs-/Verwendungsquoten teilen sich wie folgt auf:
- 5% Lagerung für Katastrophenfälle , 1a-Qualität Second-hand
- 35% Verkauf in second hand shops
- 25% Putzlappen
- 25% Reiß- und Füllstoffindustrie
- 9% Papier- und Pappeherstellung
- 1% Abfall
Die Altkleider werden in spezialisierten Sortierbetrieben sortiert und weiterverkauft. Hauptabsatzgebiete sind die ehemaligen osteuropäischen Länder, teilw. Asien und Afrika. Für Alttextilien werden oft hohe Zölle eingehoben um den eigenen Markt zu schützen. Die Nachfrage kommt daher regelmäßig zum Erliegen, wodurch die Preise so stark sinken, dass die Sammlung kaum mehr finanziert werden kann.

