
Naturwaldreservate
Seit 1985 wird über Initiative des Salzburger Landtages an der Einrichtung eines landesweiten Netzwerkes repräsentativer Naturwaldreservate gearbeitet, in welchem alle bedeutenden Waldgesellschaften des Landes in einem ausgewogenen Verhältnis vertreten sind. Naturwaldreservate sind völlig oder weitgehend ursprüngliche bzw. naturnahe, überwiegend mit Wald bestockte.
Gebiete, die möglichst weitgehend der menschlichen Nutzung entzogen sind. Sie stellen wichtige Rückzugsgebiete für viele Tier- und Pflanzenarten dar und sind, nicht zuletzt dadurch, von besonderer wissenschaftlicher Bedeutung.
Die Naturwaldreservate sollen bedrohten oder selten gewordenen Arten Rückzugsmöglichkeiten bieten, nachdem im großflächig bewirtschafteten Wald besonders den auf Alters- und Zerfallstadien des Waldes spezialisierten Arten und Organismengruppen ihre Lebensgrundlagen genommen sind. Starkholz, aber auch absterbendes und "totes" Holz soll sich, natürlichen Prozessen folgend, in den Naturwaldreservaten entwickeln können. Damit finden von den höhlenbrütenden Vogelarten wie Spechte, Hohltaube und Rauhfußkauz über Waldfledermäuse bis hin zu den verschiedensten Insekten, aber auch hochsensible Flechten und Pilze mannigfache Überlebensmöglichkeiten.
Die Ausweisung von Naturwaldreservaten erfolgt in der Regel als "Geschützter Landschaftsteil", um einen ausreichenden, dauerhaften, rechtlich vollziehbaren Rahmen zu schaffen, nach Zustimmung der jeweiligen Waldeigentümer. In den Verordnungen wird regelmäßig jeder Eingriff in den Naturhaushalt, so unter anderem forstliche Nutzungen, Beeren- und Pilzesammeln, Entnahme von Klaubholz usw. untersagt. Nicht verboten wird jedoch die Jagd, da diese zur Aufrechterhaltung eines dem Lebensraum angemessenen Wildbestandes zur Verhinderung von Schäden am Wald notwendig ist.
Die Ausweisung von Naturwaldreservaten soll allerdings nicht nur als konservierender Naturschutz verstanden werden: Die Bewahrung des jeweiligen Reservates soll auch praktischen Nutzen in Form wissenschaftlich erarbeiteter, fundierter und anwendbarer Erkenntnisse für die Forstwirtschaft bringen.
Es werden Grundbestandsaufnahmen und im etwa zehnjährigen Rhythmus nachfolgende Revisionserhebungen in folgenden Bereichen durchgeführt:
- Vegetationskunde; waldbauliche Bestandesstrukturanalyse
- Ornithologie (Vogelkunde)
- Waldfledermäuse
- Entomologie (Insektenkunde)
- Lichenologie (Flechtenkunde)
- Mykologie (Pilzkunde)
- Forstgenetik
- Salzburger Naturwaldreservate im Überblick
- Naturwaldreservate Salzburger NWR im Überblick
Salzburger Naturwaldreservate im Überblick
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lfd. Nr.
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Bezeichnung
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Schutzkategorie
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Bezirk
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Fläche in ha
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Eigentümer
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Waldgesellschaften
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1
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Rainberg
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GLT
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Stadt Salzburg
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6
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Stadt Salzburg
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Kolliner Laubmischwald (TEi, Hb, Bu, FAh, Ki, Li, ...)
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2
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Gaisberg
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GLT
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Stadt Salzburg
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18
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ÖBF
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montane Fi, Ta, BuWald, u. Ki auf Sonderstandorten
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3
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Mitterkaser
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ND
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Pinzgau
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ca. 90 (o. Ödland)
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Bayr. Saalforste
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subalpiner Lä-Fi-Zi-Wald, Latschenfelder
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4
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Stoißen
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GLT
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Pinzgau
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78
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Land Sbg.
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Bachaustreifen (Saalach) m. Esche, Grauerle u. Weide, Schluchtwald mBAh, Esche, montaner Bu Wald m. BAh, Eberesche (kleinflächig), montaner Fi, Ta, BuWald. Auf Rücken: Schneeheide-Kiefernwald, kleine Latschen-felder
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5
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Rosswald
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GLT
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Pinzgau
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5
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privat
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subalpiner Fi-Wald
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6
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Laubwald b. Kesselfall
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ND
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Pinzgau
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ca. 45
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privat
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inneralpiner Laubmischwald mit Bu, BAh, BUe, einzelne Fi u. Lä, an Gräben Grauerle
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7
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Biederer Alpswald
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ND
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Tennengau
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28
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ÖBF
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karb. Plateauwald mit Fi-Lä-Zi (Latsche)
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8
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Prossauwald
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GLT
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Pongau
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45
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ÖBF
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montane Fi-Ta bis subalpiner Lä-Zi Wald m. Kiefer u. Latsche
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9
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Vorderweisstürchlwald
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ND/NP
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Pinzgau
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5
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privat
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Silikat - Lä-Fi Wald (subalpin) m. Zirbe
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10
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Ullnwald
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GLT
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Lungau
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7
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ÖBF
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Karbonat - Lä-Fi Wald (subalpin)
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11
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Saalach-Altarm
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GLT
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Flachgau
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2,5
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privat
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Silberweiden-Auwald
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12
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Hutterwald
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GLT
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Pinzgau
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18,8
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privat
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Lä-Alpswald, Subalpiner und hochmontaner FiWald
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GLT = Geschützter Landschaftsteil, ND = Naturdenkmal , NP = Nationalpark
In einigen Reservaten laufen ergänzend spezielle Forschungsprogramme, beispielsweise zur Evaluierung der Verbissbelastung durch Wild und Weidevieh, zur Erforschung terrestrischer Kleinsäuger und ihrer Auswirkungen auf den Bergwald oder zur Erforschung der Hymenopterenfauna. Schließlich sollen mit den Naturwaldreservaten Flächen, die dem natürlichen Erscheinungsbild ursprünglicher heimischer Großlandschaften entsprechen oder zumindest nahekommen, erhalten werden und damit eine wichtige Zielsetzung des Landschaftsschutzes erfüllen. Naturwaldreservate stellen auch für das Biomonitoring bedeutsame Vergleichsflächen sowie forstgenetisch relevante Erhaltungsbestände dar.
Zur Zeit bestehen im Land Salzburg 13 Naturwaldreservate mit einer Fläche von ca. 400 Hektar. Drei dieser Flächen stehen im Besitz der Österreichischen Bundesforste, je eine im Besitz der Bayerischen Saalforste, der Stadt Salzburg und des Landes Salzburg, die übrigen sind Privatwälder. Acht dieser Gebiete wurden bisher in das Europäische Netzwerk Biogenetischer Reservate aufgenommen, zwei wurden mit dem Nationalpark Hohe Tauern als "Special Protected Area (SPA)" nach der EU-Vogelschutzrichtlinie nominiert. Aufgrund der Helsinki-Resolution H-2 der Europäischen Forstminister wurde mittlerweile begonnen, unter Federführung der Forstlichen Bundesversuchsanstalt Wien (FBVA) ein österreichweites Naturwaldreservatenetz einzurichten, in welchem auch ein Teil der in Salzburg bestehenden und vom Naturschutzfachdienst des Landes betreuten Naturwaldreservate berücksichtigt wird.
 Quelle: SAGIS

Naturwaldreservate in Österreich
Quelle: Bundesamt für Wald / Institut für Waldinventur
Naturwaldreservate - Literaturliste:
AMBERGER, Christian (1991): Das Naturwaldreservat Gaisberg bei Salzburg (Diplomarbeit an der Universität für Bodenkultur, Wien, 91 pp
DÄMON, Wolfgang (1998) Naturwaldreservate als Lebensräume von Rindenpilzen; in: Österreichische Forstzeitung Nr. 9/98, S. 35-36
ENNEMOSER, Inge u. Robert (1990) Pflanzensoziologische Untersuchungen im Naturwaldreservat Rosswald (Zusammenfassung einer Studie im Auftrag des Amt der Salzburger Landesregierung; in: Österreichische Forstzeitung Nr. 7/1990, S. 24
HINTERSTOISSER, Hermann (1986) Naturwaldreservate; in: Internationaler Holzmarkt Nr. 25/26, S. 20-21
HINTERSTOISSER, Hermann (1987) Naturwaldreservate im Land Salzburg; in: Tagungsband IUFRO-Gruppe Urwald (Hrsg. Prof. DDr. Hannes Mayer), Gmunden 1997, S. 12-20
HINTERSTOISSER, Hermann (1990) Naturwaldreservate in Salzburg; in: Österreichische Forstzeitung Nr. 7/1990, S. 20-22
HINTERSTOISSER, Hermann (1990) Waldökologische Zwischenbilanz der Naturwaldforschung, in: Österreichische Forstzeitung Nr. 7/1990, S. 30
HINTERSTOISSER, Hermann (1992) Erstes Naturwaldreservat im Nationalpark Hohe Tauern; in: Internationaler Holzmarkt Nr. 22/1992, S. 13
HINTERSTOISSER, Hermann (1993) Das Salzburger Naturwaldreservateprogramm und der Nationalpark Hohe Tauern; in: Wissenschaftliche Mitteilung aus dem Nationalpark Hohe Tauern, Band 1, S. 169-185
HINTERSTOISSER, Hermann (1994) Naturwaldreservate in Salzburg; in: Wienerwaldkonferenz (Hrsg): Naturwaldreservate, Purkersdorf 1994, S. 37-49
HINTERSTOISSER, Hermann (1998) Nächtliche Jäger in Salzburgs Naturwaldreservaten; in: Österreichische Forstzeitung Nr. 3/98, S. 35-36
HINTERSTOISSER, Hermann (1998): Naturwaldreservate geben gefährdeten Tierarten eine Chance; in: Internationaler Holzmarkt Nr. 2/98, S. 8-9
HINTERSTOISSER, Hermann, TÜRK, Roman, BIEBL, Peter et al. (1990) Naturwaldforschung in Salzburg, Naturschutzbeiträge Nr. 10/90, 150 pp
MARGREITER, Reinhard (1990) Bodenvegetation und Baumbestand im Naturwaldreservat Rosswald (Diplomarbeit an der Universität für Bodenkultur, Wien), 99 pp
MORITZ, Ursula (1993) Die Brutvogelfauna des Naturwaldreservats Vorderweisstürchlwald (Salzburg, Austria). Wiss. Mitt. Hohe Tauern 1, S. 98-105
NEUMAYR, Johann und SCHWARZ Martin (1998) Ökologie und Verbreitung holzbewohnender Hautflügler und deren Kleptoparasiten in Naturwaldreservaten der Salzburger Zentralalpen (Kurzfassung einer Studie im Auftrag des Amtes der Salzburger Landesregierung); in: Natur Land Salzburg, Heft 4/98, S. 36-37
RÜCKER, Thomas (1995) Mykologische Erforschung der Naturwaldreservate Kesselfall und Rosswald (1991-1994); Naturschutzbeiträge Nr. 17/95, 73 pp
SCHLAGER, Gerald (1980) Waldkundliche Grundlagen für das geplante Naturwaldreservat Hagengebirge (Diplomarbeit an der Universität für Bodenkultur, Wien), 75 pp
SCHLAGER, Gerald (1983) Waldkundliche Grundlagen für ein Schutzgebiet Salzburger Kalkalpen (Dissertationsarbeit an der Universität für Bodenkultur, Wien), 168 pp
SCHLAGER, Gerald (1985) Das Naturschutzgebiet Salzburger Kalkhochalpen als Teil eines künftigen grenzüberschreitenden Nationalparks Berchtesgaden-Salzburg? in: Jahrbuch des Vereins zum Schutz der Bergwelt 1985, S. 175-207
SIEBRECHT, Dagmar (1993) Das Naturwaldreservat "Stoissen" in den Leoganger Steinbergen (Salzburg), Naturschutzbeiträge Nr. 15/93, 55 pp
STADLER, Susanne (1992): Ornitho-ökologische Bestandsaufnahme in einem montanen Mischwaldbestand bei Kaprun (Naturwaldreservat Kesselfall). Salzburger Vogelkundliche Berichte 5 (1), S. 10-28
STADLER, Susanne u. Norbert WINDING, (1990) Vögel als Bioindikatoren; in: Österreichische Forstzeitung Nr. 7/1990, S. 26
STADLER, Susanne u. Norbert WINDING, (1990) Die Brutvogelfauna des Naturwaldreservates "Stoissen". In: Das Naturwaldreservat "Stoissen". Naturschutzbeiträge 10/90, S 114-150.
STADLER, Susanne u. Norbert WINDING, (1990) Die Brutvogelfauna des Naturwaldreservates "Rosswald": Qualitative und quantitative Bestandsaufnahme im subalpinen Nadelwald. Salzburger Vogelkundliche Berichte 2, S. 9-14
STROBL, Walter (1978) Die Waldgesellschaften der Flysch- und Moränenzone des Salzburger Alpenrandes (Dissertation an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg), 122 pp
TÜRK, Roman (1990) Flechten als Bioindikatoren; in: Österreichische Forstzeitung Nr. 7/1990, S. 25
WINDING, Norbert (1990) Die Brutvogelfauna des Naturwaldreservats "Gaisberg": Quantitative Bestandsaufnahme im montanen Mischwald. Salzburger Vogelkundliche Berichte 2 (2), S. 15-24.
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