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Salzburgs Wald in Zahlen

Auskunft darüber gibt die österreichische Waldinventur,#

Auswertung 2007 - 2009

Auswertung 2000 - 2002

http://web.bfw.ac.at/i7/oewi.oewi0002

hem-auswertungen (Access 2002-zip)

Salzburg hat eine Fläche von 715.391 Hektar (ha), davon sind mehr als die Hälfte (51,9 %)das sind 371.000 ha mit Wald  bedeckt.

Wem gehört der Wald, nach welchen Betriebsarten teilt er sich auf.

Säulendiagramm Betriebsarten/Eigentumsarten

Wie sieht diese Aufteilung im Vergleich zu Österreich aus?

Säulendiagrammk Eigentumsverhältnisse

Bedingt durch die historische Entwicklung ist der Anteil des Waldes, der sich im Eigentum der Österreichischen Bundesforste befindet relativ hoch (40,3 %)

Säulendiagramm Betriebsarten

Im Land Salzburg ist der Schutzwaldanteil fast doppelt so hoch wie im österreichischen Durchschnitt. Das bedeutet, dass die Waldbewirtschaftung in Salzburg besonderen Wert auf die Pflege und Erhaltung dieser Waldstandorte legen muss.

Den Holzvorrat der Wälder im Land Salzburg, im Verhältnis zu Gesamtösterreich zeigt die folgende Graphik.

Säulendiagramm Vorrat

Der Hektarvorrat im Ertragswald in Salzburg beträgt 337 Vorratsfestmeter (Vfm), in Österreich 325 Vfm.

Jahr für Jahr wächst in Salzburgs Wäldern eine Holzmenge von 8,6 Vfm/ha zu,

in Österreich 9,3 Vfm/ha.

Davon wird jedoch nur etwas über die Hälfte genutzt.

Detaillierte Auskünfte wie viel Holz genutzt wird, gibt die „HEM“

HEM“ was ist das?

Das ist die Österreichische HolzEinschlagsMeldung. Sie gibt jährlich Auskunft über die eingeschlagenen Holzmengen in Österreich, gegliedert nach Bundesländern, Besitzkategorien, Sortimenten etc.

Die Holzmengen werden angegeben in Erntefestmeter Derbholz ohne Rinde = Efm.

Vom gesamtösterreichischen Einschlag des Jahres 2003 in der Höhe von 17,06 Millionen Efm entfallen auf das Land Salzburg 2,21 Millionen Efm. Das entspricht einem Anteil von 12,95 %.

Nach Betriebsarten gegliedert zeigt das folgende Diagramm den Gesamteinschlag der Jahre 2001 bis 2003 im Land Salzburg.

Balkendiagramm Holzeinschlag

Der auffallend hohe Einschlag im Jahr 2003 ist auf die Windwurfereignisse im Jahre 2002 sowie auf den Befall von Borkenkäfern zurückzuführen.

In der „HEM 2003“ gibt es für Interessierte eine große Menge aufschlussreicher Zahlen, die hier nicht wiedergegeben werden können.

Rückfragen: Landesforstdirektion