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Allgemeine Presseinformationen


Gruppenfoto Alernativer Nobelpreis 2005 in Salzburg     

Offizelles Gruppenfoto 25 Jahre Alternativer Nobelpreis, Treffen Salzburg 2005 (Druckversion)

Weitere Pressefotos in der Bilddatenbank des Landespressebüros unter dem Stichwort 'Nobelpreis'


Pressemeldungen


Pressekonferenzen

Pressekonferenz, St. Virgil   v.l.n.r: Wirtschaftskammerpräs. Komm.-Rat Julius Schmalz, Arbeiterkammerpräs. Siegfried Pichler, LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer, Prälat Dr. Hans-Walter Vavrovsky von St. Virgil, Prof. Alfred Winter, dessen Kulturelle Sonderprojekte f&uu
Foto rechts: v.l.n.r: Wirtschaftskammerpräsident Komm.-Rat Julius Schmalz, Arbeiterkammerpräsident Siegfried Pichler, Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer, Prälat Dr. Hans-Walter Vavrovsky von St. Virgil, Prof. Alfred Winter, dessen Kulturelle Sonderprojekte für die Durchführung der Veranstaltung hauptverantwortlich zeichnen und Christian Vötter von der Leopold-Kohr-Akademie. Foto: Leopold Kohr Akademie


Preisverleihung 2004 am 09.12.2004 in Stockholm


Die Preisträger des Alternativen Nobelpreises 2004
Die Preisträger des Alternativen Nobelpreises 2004

v.l.n.r.: Prof. Alfred Winter (Kulturelle Sonderprojekte Land Salzburg), Bianca Jagger (Preisträgerin 2004), Jakob von Uexküll (Gründer und Stifter des Alternativen Nobelpreises)
v.l.n.r.: Prof. Alfred Winter (Kulturelle Sonderprojekte Land Salzburg),
Bianca Jagger (Preisträgerin 2004), Jakob von Uexküll
(Gründer und Stifter des Alternativen Nobelpreises)

Mehr Informationen unter: www.rightlivelihood.org/news/wangari-maathai-nobel-prize.htm


Presseaussendungen 2004 Right Livelihood Awards Schwerpunkt

Menschen-, Sozial- und Umweltrechte weltweit

Der 2004 Right Livelihood Honorary Award (RLA) geht heuer an zwei angesehene religiöse Persönlichkeiten in Indien welche sich seit mehr als zwei Jahrzehnten unentwegt für soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Harmonie einsetzen. Die RLA Jury ehrt Herrn Swami Agnivesh, einen führenden Sozialreformer der Hindu, und Herrn Asghar Ali Engineer, einen bekannten muslimischen Gelehrten und Aktivisten, für deren jahrelangen großen Einsatz und Zusammenarbeit, wo sie die Werte der Koexistenz, Toleranz und des Verständnisses in Indien und zwischen anderen Ländern Südasiens gefördert haben”.

Die drei Preisträger des Right Livelihood Award teilen sich das Preisgeld in der Höhe von 2 Millionen Schwedischen Kronen (ca. $270.000 USD / €220.000 EURO / £150.000 GBP):

Memorial (Russland): die Bemühungen dieses NGO, in Russland und in den angrenzenden Ländern die ehemaligen Verletzungen der Menschenrechte zu dokumentieren und ihr ständiges Eintreten zum Schutz der Bürgerrechte ist einzigartig und beispielhaft. Die Jury ehrt die Mitglieder und Mitarbeiter  von Memorial die unter schwierigsten Umständen und mit großer Courage zeigen, dass Geschichte aufgezeichnet und verstanden werden muss und dass Menschenrechte überall respektiert werden müssen, sollen nachhaltige Lösungen für das Erbe der Vergangenheit erreicht werden.“

Bianca Jagger (Nicaragua) hat seit vielen Jahren bewiesen wie man Publicity in den Dienste der Ausgebeuteten und Benachteiligten stellen kann. Die Jury würdigt ihren langjährigen Einsatz und engagierten Kampf für eine Vielfalt von Themen wie Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz, einschließlich Abschaffung der Todesstrafe, die Kindesmissbrauchprävention, die Rechte der Ureinwohner auf die sie nährende Umwelt, und Vermeidung von bzw. Heilung nach bewaffneten Konflikten.“  

Raúl Montenegro (Argentinien) beweist, was ein einzelner engagierter Wissenschaftler und Aktivist bewirken kann, um das Umweltbewusstsein zu erhöhen und weitere Umweltzerstörung zu verhindern. Die Jury ehrt Raúl Montenegro für seine herausragende und vielseitige Arbeit mit entlegenen Gemeinden und Ureinwohnern zum Schutz der Umwelt und zur der Erhaltung der natürlichen Ressourcen in Lateinamerika und anderswo.“

Weitere Angaben über die Tätigkeiten der Preisträger finden Sie auf zusätzlichen Informationsblättern.

  • Die Right Livelihood Awards wurden 1980 gegründet. Sie werden jedes Jahr im Schwedischen Parlament verliehen und oft auch als “Alternativer Nobel Preis” bezeichnet.

Sie wurden gestiftet „um diejenigen zu ehren und zu unterstützen, welche praktische und beispielhafte Antworten anbieten angesichts der dringendsten gegenwärtigen Herausforderungen.

  • Jakob von Uexkull, ein Deutsch-Schwedischer Philatelie-Experte, verkaufte seine wertvolle Briefmarkensammlung, um den Grundstein für seine Stiftung zu legen. Alfred Nobel wollte diejenigen ehren, die der Menschheit den größten Nutzen geleistet haben. Von Uexkull empfand dagegen, dass die Nobel Preise gegenwärtig viele Anstrengungen und wertvolles Wissen ignorieren, die für das Überleben der Welt und die Zukunft entscheidend sind.

Die Pressekonferenz zur Bekanntgabe der Preisträger fand am 20. September 2004 in der Jubilee Hall in Hyderabad, Indien statt.

Eine Pressekonferenz mit den Preisträgern wird am Mittwoch den 8. Dezember 2004 in Stockholm abgehalten. Die Verleihungszeremonie wird am 9. Dezember 2004 im Schwedischen Parlament stattfinden.

Ein Videoclip der Pressekonferenz ist ab jetzt abrufbar entweder als video stream oder als download. (4.8Mb in Windows Media Player Format)

Für weitere Informationen und Fotos der 2004 Preisträger, inklusive Kontaktadressen wenden Sie sich bitte an:
Kerstin Bennett, Administrative Director
Right Livelihood Award, Stockholm
Tel:  +46 (0)8-702 03 40
Fax: +46 (0)8-702 03 38
E-mail: info@rightlivelihood.se
Website: www.rightlivelihood.org



Rückfragen: Kulturelle Sonderprojekte, Tel. 8042-2106