Salzburger Landes-Kulturbeirat
zur Beratung des Landes in Kulturangelegenheiten
Aufgaben des Landes-Kulturbeirates:
(1) Dem Landes-Kulturbeirat kommen im Rahmen seiner Beratungstätigkeit insbesondere folgende Aufgaben zu:
- von sich aus Stellungnahmen zu grundsätzlichen Fragen der Kulturpolitik abzugeben;
- der Landesregierung Vorschläge und Konzepte zur Lösung wichtiger Kulturprobleme und zur Verwirklichung größerer Kulturprojekte zu erstatten;
- die Landesregierung mit konkreten kulturellen Zielsetzungen zu befassen;
- Vorschläge zu erstatten, die geeignet erscheinen, die Kulturförderung des Landes oder den Kontakt der Landesverwaltung zu den Kulturschaffenden und zur kulturinteressierten Bevölkerung zu verbessern.
(2) Der Landes-Kulturbeirat ist insbesondere in folgenden Fragen zu hören oder kann nach eigenem Ermessen
Stellungnahmen abgeben:
- zu Entwürfen für Landesgesetze oder Verordnungen der Landesregierung, die kulturelle Belange betreffen, im Rahmen des Begutachtungsverfahrens;
- zu kulturellen Großvorhaben des Landes wie Kulturbauten oder Veranstaltungen;
- zu Verträgen über die Zusammenarbeit mit anderen Ländern oder mit dem Bund sowie mit anderen Staaten oder Teilstaaten über kulturelle Belange;
- zum Kulturbericht oder zu anderen Abschlussberichten über kulturelle Aktivitäten des Landes;
- zu allen anderen kulturellen Angelegenheiten über Ersuchen der Landesregierung
Plenum (Landeskulturbeirat 9. Funktionsperiode):
- Vorsitzender: Robert Pienz

Zur Person: Robert Pienz studierte Germanistik, Anglistik, Publizistik und Kunstgeschichte. Er absolvierte eine Schauspielausbildung an der ehemaligen "Elisabethbühne" Salzburg. Anschließend erste eigene Inszenierungen in Salzburg ("Endspiel" von Samuel Beckett, "Die Troerinnen" von Euripides). Robert Pienz erhielt den Dramatikerförderung des Bundes für ein selbst verfasstes Theaterstück (1989) und ein Gaststipendium an der Theaterakademie Moskau (Regie bei A. Wasiljew). Zwischen 1991-96 folgten Arbeiten in Wien und Gründung einer eigenen Theatercompagnie. Im Sommer war er für die Salzburger Festspiele bei Peter Stein, Ivan Nagel, Frank Baumbauer und Jürgen Flimm tätig und Produktionsleiter der Salzburger Festspiele auf der Perner Insel. Er konzipierte das Fest zur Festspieleröffnung und arbeitete freiberuflich als Schauspieler für Film und Fernsehen.
Im Jahr 1996 stieg Robert Pienz als Spielleiter in die künstlerische Leitung des Schauspielhauses Salzburg ein und realisierte zahlreiche Inszenierungen.
Robert Pienz ist seit 2003 geschäftsführender Intendant am Schauspielhaus Salzburg. - Vorsitz-Stellvertreterin: Julia Lepka Fleischer

Zur Person: Julia Lepka-Fleischer studierte Kunstgeschichte und Kulturmanagement und arbeitet seit 1998 im Bereich der Kulturkommunikation. 2007 gründete sie Hinterland und begleitet ihre Kunden aus dem Kunst- und Kulturbereich bei allen Kommunikationsmaßnahmen (Salzburg Biennale, Aspekte Festival, ortszeit, Lawine Torrèn, Bernhard Fleischer Moving Images, Salzburger Festspiele, Philharmonie Salzburg, u.a.). Ihre Erfahrungen in professioneller PR-Arbeit sammelte sie vor ihrer Selbständigkeit als Leiterin der Presseabteilung beim Siemens Arts Program in München, als Pressesprecherin des Salzburger Festivals Sommerszene sowie des Salzburger Kunstverein.
www.hinterland.cc - Helga Besl

Zur Person: Geboren 1942, besuchte sie1959-60 die Vorbereitungsklasse für Design an der Akademie für angewandte Künste in Wien; seit 1991 ist sie Obfrau des Tennengauer Kunstkreises, seit 1995 Mitarbeiterin im Kulturforum Hallein, ausserdem Trägerin des Verdienstzeichens der Republik für Kulturarbeit. - Barbara Eder

Zur Person: Barbara Eder studierte Germanistik und Romanistik in Wien und Montréal und arbeitete 2005 - 2006 als Auslandslektorin an der Universität Belgrad.
Bis 2011 war sie am Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens tätig. 2011 unterrichtete Barbara Eder Migrantinnen im Verein Viele und an der Volkshochschule und arbeitete im Projekt Minerva mit unbegleiteten minderjährigen Asylwerber/innen. Als freie Mitarbeiterin ist sie in wissenschaftlichen Projekten zum Thema Bildung tätig.
Seit 2012 arbeitet Barbara Eder als Gesundheitsreferentin für das Land Salzburg. - Paul Estrela
- Elisabeth Fuchs

Zur Person: Elisabeth Fuchs studierte Dirigieren an der Universität Mozarteum Salzburg bei Dennis Russell Davies, sowie an der Musikhochschule Köln bei Michael Luig.
1998 gründete sie die Philharmonie Salzburg (damals noch „Junge Philharmonie Salzburg“), deren Chefdirigentin sie bis heute ist. Zudem ist sie künstlerische Geschäftsführerin der Salzburger Kulturvereinigung und stand bereits am Pult des Brucknerorchesters Linz, der Stuttgarter Philharmoniker, dem Tonkünstlerorchester NÖ oder der Staatsoper Prag.
Was Elisabeth Fuchs auszeichnet ist ihr Mut zur Verwirklichung außergewöhnlicher Projekte. Sie schreckt weder vor den anspruchsvollsten Werken der Musikgeschichte (z.B. Franz Schmidts „Buch mit 7 Siegeln“), noch vor Cross-Over-Projekten (z.B. mit Breakdance) zurück. - Ein großes Anliegen ist ihr die Kinder- und Jugendarbeit. 1997 gründete sie die Kinderfestspiele, die inzwischen eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte schreiben. - Silke Geppert

Zur Person: Silke Geppert ist Kunst- und Kostümhistorikerin und Kulturmanagerin. Sie ist Lehrbeauftragte an der Universität Salzburg und dem Mozarteum, sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dommuseum zu Salzburg. Als ausgebildete Verlagsbuchhändlerin hat sie von 1991-1992 in London einen Kunstbuchverlag geleitet. Im Anschluss hat sie Kunst- und Kostümgeschichte und Kulturmanagement in Wien studiert. Von 2000 bis 2004 war sie Direktorin des Museum Schloss Ahrensburg. Während dieser Zeit unterlag ihr die Koordination der Privatisierungsphase des Museums in eine Stiftung.
Als freiberufliche Kunsthistorikerin kuratiert sie Ausstellungen im In- und Ausland und begleitet Museen im Kultur- und Projektmanagement. Daneben ist sie als Autorin tätig, hält Vorträge, forscht und publiziert zur Kunst- und Modegeschichte und zur materiellen Kultur der Kleidung. - Michaela Gründler

Zur Person: Die 39-jährige Germanistin und Publizistin (geboren 1973) arbeitet seit Februar 1999 für die Salzburger Straßenzeitung Apropos, die sie seit Jänner 2002 leitet. Journalistische Erfahrung sammelte die gebürtige Linzerin bei der Linzer Rundschau, beim ORF Salzburg und im Kulturressort der Salzburger Volkszeitung. 1998/99 absolvierte sie das österreichische Journalistenkolleg. Im März 2009 erhielt sie gemeinsam mit Apropos-Redakteurin Anja Pia Keglevic den renommierten René-Marcic-Preis für glaubwürdigen Journalismus, mit der sie auch seit Herbst 2009 als Lektorin an der Universität Salzburg im Fachbereich Kommunikationswissenschaften unterrichtet.
Michaela Gründler ist seit November 2011 Präsdidentin des überparteilichen Frauennetzwerkes Medien Salzburg (www.salzburgermedienfrauen.at) und war jahrelang im Vorstand des Internationalen Straßenzeitungsnetzwerkes INSP (www.street-papers.org) sowie der Salzburger Radiofabrik (www.radiofabrik.at). - Markus Grüner-Musil

Zur Person: Geboren 1972 in Salzburg, studierte er Geschichte und Politikwissenschaften. - Der Mitbegründer der Salzburger ProduzentInnen Gruppe „gold extra“ ist seit 2005 künstlerischer Leiter der ARGEkultur, leitet des MotzArt-Kabarett Festivals, beteiligt sich an der Durchführung des „Elektronikland“-Wettbewerbs für elektronische Musik in Salzburg und arbeitet als musikalischer Elektroniker, DJ und Produzent. Theater-, Video- und Filmschaffender. - Roman Höllbacher

Zur Person: Der 1963 in Hallein geborene Dr. Roman Höllbacher studierte nach seinem Schulabschluss 1981–91 an der Universität Salzburg Kunstgeschichte, Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Geschichte und Philosophie und schloss mit der Dissertation bei Doz. Dr. Thomas Zaunschirm ab.
1989–99 war er mit der Leitung der Geschäftsstelle Salzburg der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Oberösterreich und Salzburg betraut. Er ist Gründungsmitglied der INITIATIVE ARCHITEKTUR Salzburg und seit deren 2009 künstlerischer Leiter; 1996–2005 war er Mitglied der Sachverständigenkommission für die Altstadterhaltung.
1999–2009 war er im Verlag Anton Pustet und 2009-2011 im Müry Salzmann Verlag als Lektor mit den Schwerpunkten Architektur, Kunst und Geschichte tätig. - Über einen Zeitraum von rund drei Jahren leitete er den Fachausschuss „Kunst und Bau“ beim Amt der Salzburger Landesregierung, war Koordinator und Juror bei künstlerischen Wettbewerben und betreute Wettbewerbssieger bzw. Künstler. - Laila Huber

Zur Person: Laila Huber, geboren 1980, studierte Kulturanthropologie und Kulturmanagement in Graz und Neapel. Ihre Arbeits- und Interessensschwerpunkte sind partizipative Kunst- und Kulturarbeit, Selbstorganisation, autonome Räume sowie Interkulturalität. Derzeit arbeitet sie an ihrer Dissertation zum Thema kreative Teilhabe im Lebensraum Stadt, im Rahmen des Doktoratskollegs „Kunst und Öffentlichkeit“ (Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst, Universität Salzburg und Mozarteum). Davor war sie Direktionsassistentin der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg (Mai-Sept. 2010). Seit 2003 arbeitete sie sowohl konzeptionell als auch organisatorisch in Kulturprojekten an den Schnittstellen von Kunst, Anthropologie und Social Justice (u.a. für den Kunstverein < rotor > und das Festival steirischer herbst). Seit Januar 2011 ist sie ehrenamtlich in der Salzburger Kunstinitiative „periscope“ tätig. - Nabila Irshaid

Zur Person: Nach einem Studium der Visuellen Kommunikation an der Hochschule für Bildenden Künste Hamburg war und ist Nabila Irshaid als Kulturabeiterin in der Inszenierung aktivistischer partizipativer Prozesse tätig - vorwiegend im öffentlichen Raum an verschiedenen Orten der Welt.
Sie lebt und arbeitet seit 1999 in Salzburg. - Emilie Mayer

Zur Person: Emilie Mayer (*1979) ist Kunsthistorikerin und freie Kuratorin. Nach ihrem Studium war sie an der Dia Art Foundation in New York tätig. 2007 – 2009 betreute sie für die Galerie neugerriemschneider, Berlin die Künstler Olafur Eliasson, Pawel Althamer und Jorge Pardo. Es folgten zwei Jahre als Kuratorin im Museum der Moderne Salzburg. Seit 2011 ist Geschäftsführerin der INSPIRANTO Kunstagentur, weiters ist sie Kuratorin und Vorstandsmitglied bei subnet, der Salzburger Plattform für Medienkunst und experimentelle Technologien. - Rudolf Mosler

Zur Person: Rudolf Mosler wurde 1959 in Villach geboren, hat das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Salzburg absolviert und 1982 promoviert. Neben der nachfolgenden Assistententätigkeit am Institut für Arbeitsrecht und Sozialrecht der Universität Salzburg war er auch als Strafverteidiger tätig. 1995 habilitierte er sich mit einer Arbeit zum ärztlichen Vertragspartnerrecht und wurde 1997 zum außerordentlichen Universitätsprofessor ernannt. Er hat über 100 Veröffentlichungen in den Bereichen Arbeits-, Sozial- und Gesundheitsrecht sowie Sozialpolitik aufzuweisen. Seit 2011 ist er Schriftleiter der Fachzeitschrift “Das Recht der Arbeit”. Von 2003 bis 2011 war Mosler auch Vizerektor für Lehre und Personalentwicklung an der Universität Salzburg. - Petra Nagenkögel

© Hans-Peter Traunig
Zur Person: Die 1968 in Linz geborene Petra Nagenkögel absolvierte ein Studium der Germansitik, Geschichte und Philosophie in Salzburg.und arbeitet als Autorin, Literaturvermittlerin und Leiterin eines Literaturvereins in Salzburg. - Iwan Pasuchin

Zur Person: Mag.art Dr.phil Iwan Pasuchin, Jahrgang 1970, ist diplomierter Komponist und promovierter (Medien-) Pädagoge. Parallel zu seiner (film-) kompositorischen Tätigkeit unterrichtet er an der Universität Mozarteum Salzburg am MediaLab. Am Mozarteum leitete er ein Forschungsprojekt und einen MA-Universitätslehrgang auf dem Gebiet der LehrerInnen-Bildung zu den Themen Medien und Kreativität. In diesem Bereich ist er an verschiedenen Universitäten und Hochschulen in Österreich und Deutschland als Gastdozent tätig und hat dazu zahlreiche Publikationen verfasst. Seit 2008 führt er unter dem Titel 'WeTube / Denen zeigen wir's!' mehrfach ausgezeichnete Projekte aktivierender kreativer Medienbildung mit Kindern und Jugendlichen an Schulen in ganz Österreich und im Rahmen von LehrerInnen-Fortbildungen durch. Daraus hat sich an der NMS Salzburg-Lehen das Fach "Kreative Mediengestaltung" entwickelt, in dem er auch als Lehrender tätig ist. - Werner Pichler
- Dieter E. Schaffer

Zur Person: Der 1944 in Baden bei Wien geborene Dieter Schaffer war nach seiner Übersiedlung nach Salzburg im Zuge seiner ehrenamtlichen Tätigkkeit 1989 Mitbegründer des "Belcantochor Salzburg", 1999 im Propronentenkomitee für den Chorverband Salzburg und ein Jahr später ebenfalls dessen Gründungsmitglied, wurde 2010 Präsident des Chorverbandes Salzburg und 2011 Vizepräsident des Chorverbandes Österreich.
In seiner Funktion als Obmann des "Belcantochor Salzburg" organisierte er zahlreiche Konzerte, Feste und Reisen, u. a. war er Begründer der "Stiegenhauskonzerte in der Salzburger Residenz", eines Konzertzyklus "Vokal auf der Festung Hohensalzburg", u.v.m.
Sowohl in der Funktion des Bezirksobmannes d. Chöre d. Stadt Salzburg als auch als Vizepräsident d. Chorverbandes Salzburg organisierte er zahlreiche Weiterbildungsseminare, Jugendveranstaltungen, Chorfeste und Auftritte in Stadt u. Land, u. a. rief er die sommerliche Reihe "Klang in der Neuen Residenz" in der Stadt Salzburg ins Leben. - Gerhard Schmid

Zur Person: Der 1939 in Wels geborene Gerhard Schmid übersiedelte nach Studium und 10 Berufsjahren in Wien 1975 übersiedelte er mit seiner Familie (Frau und 3 Kinder) nach Salzburg. 1997 beendete er seine Berufslaufbahn; zuletzt war er Vorstandsvorsitzender der Salzburger Sparkasse.
1989 und 1999 war er Mitglied der Findungskommission der Salzburger Festspiele (Vorschläge: Dr. Mortier und Dr. Ruzicka); zeitweise war er sowohl Vizepräsident der Salzburger Kulturvereinigung, des Vereins der Freunde der Salzburger Festspiele, des Vereins der Freunde des Mozarteumorchesters und Gründungsmitglied des Kulturfonds der Salzburger Sparkasse als auch Mitglied in der ersten Periode des Landeskulturbeirates in Salzburg. Seit 1980 fungiert er als Vorsitzender des Kuratoriums der Salzburger Bachgesellschaft. Außerdem ist er als Vater des Geigers Benjamin Schmid in permanentem Kontakt zur Musikszeneund spielt in einem privaten Kammerorchester, das sich ca. 5 x pro Jahr in der Faistauergasse 1, 5020, trifft. - Elisabeth Schneider

Zur Person: Geboren 1962, besuchte sie 1976 – 1980 Bundesbildungsanstalt für KindergärtnerInnen in Bischofshofen und begann 1980 – 83 mit Aufbau und Leitung eines Privatkindergartens in Radstadt ihre berufliche Laufbahn. 1981 begann ihre ehrenamtliche Tätigkeit in der freien Kulturszene mit Entwicklung und Aufbau regional bedeutender Kulturprojekten.1990 – 97 folgte ein außerordentliches Studium für Textiles Werken und Gestalten an der Universität Mozarteum bei Prof. Roland Franz.
Seit 1994 ist Elisabeth Schneider Mitglied im Landeskulturbeirat. 1996 – 1998 absolvierte sie einen Universitätslehrgang für Kultur & Management am ICCM und Johannes Keppler Universität, Linz (Abschluß Master of Advanced Studies for Arts & Media Management). Seit 1998 ist sie Geschäftsführerin Kulturkreis Das Zentrum in Radstadt; für diese Tätigkeit erhielt sie 2000 den Landespreis für Kulturarbeit. - Herman Seidl

Zur Person: Herman Seidl wurde 1960 in Neumarkt/Steiermark geboren und studierte Kommunikationswiissenschaft und Romanistik an der Universität Salzburg. - Während des Studiumsbegann er mit der theoretischen und praktischen Beschäftigung mit Fotografie und Fotojournalismusund wurde 1983 Kurator und Vorstandsmitglied des Fotohof. 1984/85 besuchte er Workshops für künstlerische Fotografie bei Derek Bennett (USA), Thomas Cooper (USA) und Juan Fontcuberta (SPA) am Salzburg College.
Seit 1985 künstlerische und angewandte Arbeiten mit analoger und digitaler Fotografie Seit 1996 bestreitet er Lehraufträge und Lektor für Fotografie und Fotokunst (Universität Salzburg, Salzburg College, Fachhochschule Salzburg Multi Media Art) und seit 2007 ist er Vorstandsmitglied der Initiative Architektur. - Zoran Šijakovic

Zur Person: Der 1970 in Novi Sad/ehem. Jugoslawien geborene Zoran Šijakovic lebt seit 1992 in Österreich und arbeitete 1992 - 1994 als selbständiger Tanzlehrer in Salzburg. 2001 begann er ein Studiums an der Universität Salzburg im Fach Kunstgeschichte, Nebenfach Slawistik und durchlief eine spezifische Ausbildung im Rahmen des Projektes „Midas“ / Strategien gegen Rassismus und Diskriminierung. - Aktuell bekleidet er zahlreiche ehrenamtliche Funktionen: seit 1999 ist er Obmann des Kulturvereines „DANICA“ in Salzburg, Gemeinderat der Gemeinde Braunau am Inn, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Projektes „Midas“; ständiges Mitglied in der Plattform für die Volkskultur Salzburg unter LR. Doraja Eberle; Mitglied im Landes-Kulturbeirat des Landes Salzburg, Fachbeirat Volkskultur; 2005 erhielt er die Auszeichnung der Republik Serbien für die kulturelle Vertretung des Landes. - Walter Spielmann

Zur Person: Walter Spielmann wurde 1954 in North Vancouver, Kanada, geboren und absolvierte ein Studium der Germanistik und Geschichte in Salzburg, das er 1984 mit Promotion zum Thema Mittelalterliche Literatur abschloss.
1985 kam es zur ersten Begegnung mit Robert Jungk und von diesem wurde Walter Spielmann mit dem Aufbau der „Int. Bibliothek für Zukunftsfragen / Robert Jungk Stiftung“ betraut. Ab 1987wurde er Mitherausgeber der Rezensionszeitschrift „Pro Zukunft“ und Moderator von „Zukunftswerkstätten“. Ab 1994 übernahm er die Leitung der JBZ. 1995/96 fungierte er als Ko-Moderator des „Verkehrsforums Salzburg“. Diverse Veröffentlichungen von ihm zu zukunftsrelevanten Themen sind bisher erschienen. - Berta Wagner

Zur Person: Berta Wagner ist seit 2011 Geschäftsführerin des Forums Salzburger Volkskultur. - Sie absolvierte ein Wirtschaftsstudium mit Schwerpunkt Unternehmensführung und Marketing ind war bis 2005 in leitender Funktion in größeren Unternehmen tätig, bevor sie im Juli 2005 in die Salzburger Volkskultur mit Schwerpunkt Marketing, Projektorganisation und Öffentlichkeitsarbeit (Teilzeit) wechselte.
Außerdemist sie beim Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zuständig, Obfrau des Salzburger Volksliedchores und Gildemeisterin der Pfadfindergilde Schwanenstadt. - Geschäftsführung des Plenums: Monika Kalista, Mitarbeit: Heidi Santillan-Alarcòn
Beiratsausschuss:
- Vorsitzender: Robert Pienz
- Vorsitzende-Stv.: Julia Lepka-Fleischer
- Elisabeth Fuchs
- Silke Geppert
- Michaela Gründler
- Markus Grüner-Musil
- Werner Pichler
- Berta Wagner
- Geschäftsführung des Beiratsausschusses: Mag. Claudia Prommegger Assistenz: Gertrude Artbauer

