"Mutter?Glück - Anspruch und Wirklichkeit"
Mutter zu sein ist neben der Bereicherung auch mit einer Reihe an Ansprüchen verbunden. Während die glückliche, zufriedene Mutter, die alles meistert, das öffentlich vermittelte Bild dominiert, ist die Alltagserfahrung von Frauen eine andere: sie leben in einem Spannungsfeld von ständig wachsenden Anforderungen und hohen persönlichen wie gesellschaftlichen Erwartungen.
Gesellschaftliche Leitbilder von Muttersein und politische Vorgaben engen den Handlungsspielraum von Frauen oft unerträglich ein. Die Lebens-Gestaltungs-Chancen für Väter und Mütter sind noch immer ungleich verteilt.
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Vom 26.-28. März 2003 fand in Salzburg eine Fachtagung und Podiumsdiskussion zum Thema "Mutter?Glück - Anspruch und Wirklichkeit" statt. Diese Tagung führte hinter die Kulissen gesellschaftlicher Erwartungen zum Thema „Mutterschaft“ und war sowohl für das Fachpublikum als auch für interessierte Väter und Mütter eine spannende Diskussions- und Informationsplattform. Die wichtigsten Inhalte und Ergebnisse werden publiziert. Der Tagungsband "Mutter?Glück" ist ab September 2003 über uns zu beziehen (Telefon 0662/8042-3402 oder -3403; bff@salzburg.gv.at). Download (pdf, 421 KB)
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ReferentInnen und Themen waren u.a.:
- Herrad Schenk (Soziologin): Wie viel Mutter braucht der Mensch?
- Sieglinde Rosenberger (Politikwissenschafterin): Wie steuert die österreichische Politik Mutterglück und Vaterfreuden?
- Doris Beckord (Psychologin): Mutterglück und Kindeswohl - (k)ein Gegensatz?
- Peter Döge (Politikwissenschafter): Partnerschaftliche Elternverantwortung in Skandinavien - ein Vorbild?
- Dagmar Aigner (Politikwissenschafterin): Armutsfalle Mutter sein
Download:
Plakat (pdf, 139 KB) ![]()
Flyer (pdf, 170 KB) ![]()


