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Ich lern was ich will!




Sujets - Ich lern was ich will!




Meine Berufswahl ist meine Entscheidung!









Wir wollen aufzeigen, dass sich Mädchen auch in "Männerberufen" und Burschen auch in "Frauenberufen" behaupten und erfolgreich sein können.

Jede/r von uns hat seinen/ihren bestimmten Traumberuf. Wieso also nicht den Traum verwirklichen und einen Beruf ausüben bei dem man Spaß hat und die persönlichen Begabungen und Talente einsetzen kann?

Lasst euch nicht von den typischen Klischees wie z.B. "Frauen haben nicht die Kraft für einen Handwerklichen Beruf" oder "Männer können nicht so gut mit Kindern umgehen" beeinflussen sondern zeigt, dass genau dieser Beruf euer Beruf ist!

Wir wollen dieses Thema öffentlich thematisieren und rufen daher zu einem Smart & Freeze Mob auf!!


Achtung-Achtung


Aufruf zum Smart & Freeze Mob



"Ich lern, was ich will!" - 24.9.2011 Smart & Freeze Mob in Salzburg

Komme am Rupertitag am Samstag, 24.9.2011 ab 15.00 Uhr zum Cafe-Restaurant Sarastro (Vorplatz des Rupertinums Salzburg).
Dort bekommst du von uns einen Regenschirm sowie noch mal die Anweisungen.

Beginne pünktlich um 16.45 Uhr beim Ertönen der Hupen, den Regenschirm aufzuspannen und in einer beliebigen Position für 3 Minuten still zu stehen. Während dieser 3 Minuten gibt es Live-Musik von "Bella" und "Michee" zu hören.

Bei erneutem Ertönen der Hupen, beende die Aktion, spanne den Regenschirm zusammen und mische dich wieder unter die Menschen.

Kleide und bewege Dich wie ein Tourist!

Achte nicht auf andere Personen!

Sprich vor Ort nicht über den Smart & Freeze Mob!

Achte auf die Zeit!

Bitte agiere präzise wie beschrieben, der Effekt wird erstaunlich sein!

Um genügend Schirme und Gutscheine für alle zu haben, melde dich online:

http://doodle.com/ezbwca5xqn4y8t29#table per E-Mail: frauen@salzburg.gv.at oder per Telefon 0662/8042-4045 an!

Für dein Engagement bekommst du von uns ein kleines Dankeschön, das du dir im Anschluss an den Smart & Freeze Mob bei der Schirmausgabestelle abholen kannst!

Achtung-Achtung




Über die Kampagne

Die Berufswahl ist ein wichtiger Faktor für die späteren Chancen am Arbeitsmarkt.

Mädchen und Burschen sollen entsprechend ihren Talenten, Interessen und Stärken entsprechend, frei von Vorurteilen, ihre Wunschberufe auswählen und ausüben können.

Deshalb führt die Stabsstelle für Chancengleichheit, Anti-Diskriminierung und Frauenförderung des Landes Salzburg gemeinsam mit dem Territorialen Beschäftigungspakt für Salzburg (TEP) und den Regionalmanagern für Chancengleichheit im Pinzgau und Pongau eine Kampagne zum Thema geschlechterbezogene Berufswahl von Mädchen und Burschen durch.

Die geschlechtssensible Berufsorientierung beginnt bei den Diskussionen im Elternhaus und endet bei den Betrieben. Eine zentrale Rolle haben auch die Schulen. Zusammen gilt es, Maßnahmen zu setzen!

Ziel der Kampagne ist es, den Weg für Frauen in "Männerberufen" und Männer in "Frauenberufen" zu ermöglichen und zu erleichtern und Klischees aufzubrechen – denn Salzburg braucht mehr Polizistinnen, Kindergartenpädagogen, KFZ-Technikerinnen, Altenpfleger, …

Jugendliche sollen sich mit den an sie gerichteten Rollenbildern beschäftigen, diese in Frage stellen und die für sie untypischen Berufe verwirklichen.

Unsere Vorbilder  Hier einige Vorbilder...








Ich lern was ich will! Infokarte  Ich lern was ich will! Lesezeichen Ich lern was ich will! Plakat


Bestellungen unter der Telefonnummer 0662/8042-4045




Daten und Fakten zur Situation in Österreich

Mädchen entscheiden sich immer noch häufig für „typisch weibliche“ Berufsfelder. Obwohl annähernd 270 verschiedene Lehrberufe zur Auswahl stehen, verteilt sich mehr als die Hälfte der weiblichen Lehrlinge auf nur drei Berufe: Einzelhandels- und Bürokauffrau sowie Friseurin. Demgegenüber ist der Anteil der Berufseinsteigerinnen in Handwerk und Technik nach wie vor sehr bescheiden.

Gesundheitsberufe sind sehr zukunftsstarke und generell stark weiblich dominierte Arbeitsfelder. Es gibt nur 12,7 % Männer, in Kindergärten sogar nur 0,6% Männer.

Trotzdem wählen männliche Lehrlinge deutlich mehr verschiedene Lehrberufe.

Obwohl Berufsorientierung in den allgemeinbildenden höheren Schulen, als auch in Hauptschulen und Allgemeinen Sonderschulen als verbindliche Übung im Lehrplan eingebunden, ist ein umfassendes Angebot an Information und Beratung über Berufsorientierung sehr wichtig. Schülerinnen und Schüler sollen in der Schule ein Wissen um Hilfestellungen in und außerhalb der Schule erlangen und andererseits auch Informationen über grundsätzliche Strukturen und Möglichkeiten nach der 8. Schulstufe erlangen.

Wir setzen ein Angebot neben dem was es an Angebote und Infos, Beratungen und Leistungen in den Schulen gibt.

Macht mit und unterstützt uns beim Smart & Freeze Mob!!!




Was ist ein Smart & Freeze Mob?

Smart Mob ist eine Sonderform des Flash Mob, nämlich mit Sinn verbunden; während der Flash Mob per Definition ohne Sinn ist.

Flash Mobs ("Flash" für "blitzartig", "Mob" für "Menschen-Menge") sind kurzzeitige Ansammlungen von Menschen zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort, die eine kollektive Handlung ausführen und dann wieder verschwinden.

Da das Verhalten, das gemeinsam ausgeführt wird, oft sinnlos erscheint, erregen Flash Mobs bei den Umstehenden Neugier und Verwunderung und regen so zum Nachdenken an. Gleichzeitig stellt das plötzliche Auftauchen und Verschwinden nach dem mysteriösen Verhalten einen hohen Anreiz für die Beteiligung dar.

Gemeinsames Merkmal von Smart Mob und Flash Mob ist, dass sie ungesteuert sind. Irgendwer startet einen Aufruf, und der läuft und läuft. Es handelt sich hier also nicht um Demonstrationen mit einer Demonstrationsleitung.
Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Mob



Wir bedanken uns für die großartige Unterstützung, dem Sponsoring und dem großen Engagement des Smart & Freeze Mob bei:

  • allen TeilnehmerInnen
  • Verena Czaby, TEP Pongau, Intitiatorin des Projektes
  • Sofie Strasser, artificiasarts, Sujets für die Kampagne
  • "Bella" und "Michee", musikalische Interpretation der Kampagne für den Smart & Freeze Mob
  • OBV - Österreiechische Beamten Versicherung, finanzielle Unterstützung
  • Sarastro, Cafe und Restaurant, Sponsoring von Getränkegutscheinen
  • Kija – Kinder und Jugendanwaltschaft
  • Akzente Salzburg
  • Geschützte Werkstätten







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