"Wir planen für Männer und Frauen"
Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung
| Als erstes Ziel der Salzburger Raumordnung wird das Ziel „Herstellung möglichst gleichwertiger Lebensbedingungen“ genannt. So weit, so gut! Dennoch werden die Unterschiede in den Bedürfnisse, Interessen und Wertvorstellungen von Frauen und Männern in den Instrumenten und Maßnahmen zur Förderung der regionalen Entwicklung bisher noch kaum berücksichtigt. Aus diesem Grund ist hier eine neue Art des Strategischen Denkens gefordert: Gender Mainstreaming. |
![]() Expertinnen zur Raumplanung: Elisabeth Aufhauser (Wien), Heidrun Wankiewicz (Salzburg), Anne-Marie Patzner (Salzburg), Ursula Bauer (Wien) |
Das Büro für Frauenfragen und Gleichbehandlung des Landes, die Abteilung Raumplanung des Landes und das Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen (SIR) luden am 19. und 20. September 2002 zu Vorträgen und Workshops ein rund um das Themen Chancengleichheit in der regionalen Planung ein.
Als Nachlese zur Tagung stehen Ihnen folgende Dokumente als Downloads zur Verfügung.
Einleitung/Vorwörter (pdf, 266 KB) ![]()
Referate: (pdf, 272 KB) ![]()
Ursula Bauer, Elisabeth Aufhauser (Um das Dokument auch für das Internet größenmäßig handhabbar zu machen, musste leider die Lesbarkeit der Landkarten geopfert werden!)
Kurzstatements: (pdf, 519 KB) ![]()
Monika Kunz, Rosmarie Drexler, Maria Plössnig, Heidrun Wankiewicz, Christine Itzlinger, Dagmar Aigner, Rosmarie Fuchshofer
Workshops: (pdf, 196 KB) ![]()
Monika Kunz, Elisabeth Aufhauser & TeilnehmerInnen- und Rerentinnenliste
Diese Dokumentation soll Ihnen das Nachlesen ermöglichen und das Weiterarbeiten am Thema erleichtern.
Wir wünschen Ihnen und uns viele neue Initiativen und Aktivitäten zu Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung!
Presseaussendung vom 15.1.2003 (doc, 28 KB) ![]()


