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Grundlagen zur Festlegung von Vorbehaltsflächen für den förderbaren Mietwohnbau in der Stadt Salzburg

Ziel des Auftrages ist es, Vorarbeiten (Voraussetzungen, Kriterien, Prioritäten) zur Festlegung von möglichen Vorbehaltsflächen für den förderbaren Mietwohnbau im Zuge der Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes der Stadt Salzburg zu leisten.

Die Stadt Salzburg ist bestrebt, ihre Attraktivität und ihre Funktion als Wohnstandort zu stärken (Räumliches Entwicklungskonzept 2007), das soll unter anderem durch die im neuen Salzburger Raumordnungsgesetz 2009 vorgesehene Ausweisung von Vorbehaltsflächen für den förderbaren Wohnbau erreicht werden.

Ein Vergleich aller Landeshauptstädte bezüglich der Wohnungsversorgung zeigt, dass die Stadt Salzburg zusammen mit Graz den bei weitem geringsten Anteil an geförderten Mietwohnungen aufweist. Der Mietwohnsektor hat aber gerade heute eine sehr vielfältige Funktion, viele Zielgruppen sind mit einem breitgefächerten und leistbaren Wohnungsangebot zu versorgen. Das bedeutet eine umfangreiche Sicherung und Mobilisierung entsprechender Flächen für den Mietwohnbau bei eng begrenzten räumlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Stichworte sind:

  • Flächenpotenziale, Bedarf und angestrebte Bedarfsdeckung für den Mietwohnbau
  • Fachliche und rechtliche Voraussetzungen zur Kennzeichnung von Vorbehaltsflächen
  • Kriterien für eine Prioritätenbewertung von möglichen Vorbehaltsflächen
  • Schlussfolgerungen bezüglich Vorbehaltsflächen und Raumordnungsverträge
    


Auftraggeber:
Stadt Salzburg,
Amt für Stadtplanung und Verkehr










Rückfragen: Mag. Alois Fröschl, Tel. (0662) 62 34 55 DW 23, E-mail: alois.froeschl@salzburg.gv.at