Logo Land Salzburg
von A bis Z

 



FrauenKunstHandwerk – Goldhaubengruppe Seeham



Zu den Schwerpunkten des EU-Projektes „crafts“ zählt die Präsentation und Vermittlung von überlieferten Handwerkstechniken. Die Goldhaubengruppe Seeham ist seit Mitte der 1980er Jahre darum bemüht alte Handarbeitskünste mit Bezug zur Region vor dem Vergessenwerden zu bewahren und an die nächsten Generationen weiterzugeben.

 


Im Rahmen des Projektes wurde eine Broschüre erstellt, die sich dem FrauenKunstHandwerk in Seeham widmet (herausgegeben von der „Schatzkammer Heimat LandSalzburg“, Prof. Alfred Winter). Im Mittelpunkt stehen kunstvolle Handarbeitstechniken (u.a. Fertigung einer Goldhaube, Seehamer Klöppelspitzen, Klosterarbeiten).

Broschüre siehe Downloads

    

Eine Besonderheit stellt das Flachgauer Werktagsdirndl der Seehamerinnen dar. Es wird nach alten Vorlagen gefertigt, mit Seehamer Klöppelspitzen verziert und mit einer mit Modeln bedruckten Schürze vervollständigt. Ein zusätzliches Präsentationsportal erhält die Goldhaubengruppe nun durch eine eigene Homepage.

Link: www.goldhauben-seeham.at

 


Präsentation von Seehamer FrauenKunstHandwerk auf der "Magia del Legno"


Die im Zuge des Projektes „crafts – Wiederbelebung alter Handwerkstechniken“ entstandene Gemeindepartnerschaft zwischen Seeham und Sutrio wird durch wechselseitige Besuche belebt. Beim Handwerksmarkt „Magia del Legno“ im September 2005 in Sutrio / Friaul führte Frau Erna Herbst mit ihrer Gruppe (Martha Altendorfer, Ilse Herbst, Käthe Höck, Christine Schausberger, Gertrude Walkner) einem interessierten Publikum spezielle Handarbeitstechniken vor. Auch das friulanische Fernsehen zeigte großes Interesse am Frauenkunsthandwerk aus Seeham.


Die Obfrau der Goldhaubengruppe Seeham, Erna Herbst präsentiert Klosterarbeiten. Die Techniken hat sie nach alten Mustern zusammengetragen.

 

Christine Schausberger führt den Stoffdruck mit Model vor, wie er auch für die Schürze der Flachgauer Werkstagstracht Verwendung findet.

 



zurück zur Übersicht










Rückfragen: DI Christine Stadler, Tel. (0662) 62 34 55, e-mail: christine.stadler@salzburg.gv.at