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Landwirtschaftliche Fachschule Bruck
Neubau Holzbearbeitungswerkstätte

Holzbearbeitungswerkstätte - Schraßenansicht, Maschinenhalle

Bauherr:Land Salzburg, vertreten durch das Amt der Salzburger Landesregierung, Fachabteilung 6/1- Hochbau
Projektentwicklung:Fachreferent 6/13 - Projektentwicklung
Sachbearbeiter: Arch. Dipl.-Ing. Erich Wenger
Planung:Fachreferent 6/13 - Projektentwicklung
Sachbearbeiterin: Dipl.-Ing. (FH) Lisa Maria Griesebner (Einreichplanung)
Örtliche Bauaufsicht:Christian Buttinger, Land Salzburg (Elektro)
Firma Meiberger, Lofer (Baugewerke)
Firma Tecom, Salzburg (Heizung/Sanitär)
Projektmanagement:Referat 6/11 - Projektrealisierung und Sachverständigendienst
Sachbearbeiter: Ing. Eberhard Linhuber
Haustechnische Projektbetreuung: Referat 6/15 - Haustechnik und Energiebuchhaltung
Sachbearbeiter: Ing. Heliodor Blaha (HKLS)
                              Christian Buttinger (Elektro)
Beauftragte Firmen:Firma Meiberger, Lofer (Generalunternehmer-Baugewerke)
Firma Gerstgraser, Taxenbach (Elektro)
Firma Niederegger & Haslinger, Bruck/Glstr. (Heizung/Sanitär)
Projektbeschreibung:   Die architektonische Gestaltung des Neubaues der Holz­be­ar­bei­tungs­werk­stät­te der Land­wirt­schaft­lichen Fachschule Bruck wird durch den Bauplatz zwischen ÖBB-Trasse und Gemeindestraße geprägt. Die kompakte Gebäudeform ist - aufbauend auf einem konstruktiven Raster von 62,5 cm - vor allem unter wirtschaftlichen Aspekten entstanden. Alle Lehr-, Werkstätten- und Lagerräume konnten auf einer Ebene mit einer Fläche von ca. 636 m² zusammengefasst werden. Der Baukörper wurde aus ökologischen und energetischen Gründen kompakt mit einem flachen Pultdach konzipiert, die Fenster wurden unter dem Gesichtspunkt des geringst möglichen Wärme­verlustes angeordnet. Die Fassade wurde mit sägerauem Lärchenholz verkleidet. Das rundum laufende Vordach hat die Funktion eines konstruktiven Holzschutzes.
Neben der nachhaltigen und Ressourcen schonenden Bauweise ist die Holz­be­ar­bei­tungs­werk­stät­te auf Grund des energetischen Konzepts mittels Betonkernaktivierung und Nut­zung von Solarenergie über die gesamte Südseite als "heizungsfreies Objekt" als besonders innovativ an­zu­se­hen. Dieses Projekt erhielt im Oktober 2011 den Salzburger "Energy-Globe-Award" und wurde mit drei anderen Projekten in der Kategorie "Öffentliche Einrichtungen" für den Österreichischen Klimaschutzpreis 2011 nominiert.
Projektdaten:
Bruttorauminhalt (BRI): 3.073,7 m³
Netto-Grundrissfläche (NGF): 573,7 m²
Projekttermine:
Baubehördliche Bewilligung: 19.7.2010
Baubeginn: 15.10.2010
Baufertigstellung: April 2011
Feierliche Eröffnung: 7.10.2011
Errichtungskosten:€ 930.000,-- inkl. 20% Ust.
Weitere Informationen:Faltblatt
Zweiseitiges Faltblatt A3 [PDF|2,55 MB]


Rückfragen: HR Arch. Dipl.-Ing. Maximilian SCHÖPPL, Telefonnummer +43 (0) 662 8042-4400