HBLW Ried am Wolfgangsee
Neustrukturierung des Mädcheninternates, Sanierung einiger Klassen und Dacherneuerung

| Bauherr: | Verein Ferienhort | ||||
| Finanzierung: | Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur | ||||
| Nutzer: | HBLW Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe und Ferienhort | ||||
| Planung: | Arch. Dipl. Ing. Fritz Genböck, Salzburg | ||||
| Projektentwicklung und begleitende Kontrolle: | Fachreferent 6/13 - Projektentwicklung Dipl.-Ing. Erich Wenger | ||||
| Projektmanagement und ÖBA: | Bmst. Ing. Günter Lang, Elsbethen | ||||
| Projektbeschreibung: | Die Landesbaudirektion erhielt im November 2006 den Auftrag, eine Machbarkeitsstudie zur Optimierung der Belegung des Schulgebäudes HBLW Ried am Wolfgangsee zu erarbeiten. Auf Grund der vom Bestand der Stahlbeton-Struktur aus dem Jahre 1911 vorgegebenen Raumgrößen, ging die Machbarkeitsstudie für die Bundesschule für wirtschaftliche Berufe von Drei- bis Vierbettzimmern mit direkter Zuordnung der Nasszellen aus, die im Sommer vom Ferienhort von sechs bis acht Kindern belegt werden. Neben der Neustrukturierung der Schlafeinheiten waren neue Zimmer für die Betreuerinnen möglich und im Erdgeschoß konnten Schul- und Aufenthaltsräume für die Freizeit entstehen. Allen Projektverantwortlichen war es in partnerschaftlicher Vorgehensweise gleich zu Beginn der Planung gelungen, das Projekt über die Sanierung des Internats hinaus um eine generelle Sanierung des Altbestands mit Schwerpunkt Dacherneuerung zu erweitern. Es erwies sich im Zuge der Adaptierungen als zweckmäßig und höchst wirtschaftlich, die Strukturänderung zum Anlass zu nehmen, das Hauptgebäude in seiner Gesamtheit zu sehen und fällige Erneuerungen zu veranlassen. | ||||
| Projektdaten: |
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| Errichtungskosten (brutto): | € 5.350.000,-- inkl. 20% Ust. | ||||
| Weitere Informationen: | ![]() Zweiseitiges Faltblatt A3 [PDF|3,04 MB] |


