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Literatur - Säugetiere

GRZIMEK, B. ed. et al. (1973): Grzimeks Tierleben - Enzyklopädie des Tierreichs: Säugetiere 1.   Neue Schweizer Bibliothek.

HÜTTMEIR, U., M. JERABEK und G. REITER (2000): Fledermäuse im Bundesland Salzburg - Endbericht. Hrsg. Amt d. Salzburger Landesregierung.

Koordinationsstelle für Fledermausschutz und Forschung in Österreich : Internetseite

MEDICUS, Ch., P.GROS und W.DÄMON (2003):  EU-relevante Tierarten des Bundeslandes Salzburg - Stand der Datenerhebung im Biodiversitätsarchiv des Landes Salzburg am Haus der Natur.

NEUWEILER, G.(1993): Biologie der Fledermäuse. THIEME-Verlag.

RAUER, G. et al.(2001): Der Braunbär in Österreich II , Umweltbundesamt, Monographien (Zusammenfassung)

ROMER, A.S.(1975): Vergleichende Anatomie der Wirbeltiere, 4. Aufl.,Verlag P.Parey

SCHÄFER, M.(1994): Brohmer - Fauna von Deutschland  - Ein Bestimmungsbuch unserer heimischen Tierwelt. Quelle & Meyer Verlag Heidelberg Wiesbaden

SCHOBER, W. und E.GRIMMBERGER (1998): Die Fledermäuse Europas - Kennen, Bestimmen, Schützen. KOSMOS Naturführer

STORCH,V. und U.WELSCH (2004) : Systematische Zoologie - 6.Aufl. Spektrum Akademischer Verlag

SPITZENBERGER, F. et al. (2001): Die Säugetierfauna Österreichs. Grüne Reihe des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft.

ZAHN, A.: Bestandserfassung und Schutz von Fledermäusen. Hrsg.v.d. Koordinationsstelle für Fledermausschutz.

ZULKA; K. P. et al. (2005): Rote Listen gefährdeter Tierarten Österreichs, Checklisten, Gefährdungsanalysen, Handlungsbedarf  Teil 1: Säugetiere, Vögel, Heuschrecken, Wasserkäfer, Netzflügler, Schnabelfliegen, Tagfalter .
Grüne Reihe des Lebensministeriums.  Band 14/1, Böhlau Verlag Wien Köln.Weimar

Danksagung:

Ich möchte mich für die kritsche Durchsicht der Manuskripte sowie zahlreiche wertvolle Hinweise meinem Vorgesetzten OFRat Dipl.Ing Hermann Hinterstoisser, meinen KollegInnen Dr. Susanne Stadler (Vögel), Mag. Maria Jerabek (Säuger, Reptilien, Amphibien), und Mag. Dr. Patrick Gros  (Insekten, insbesond. Schmetterlinge)  ganz herzlich danken. Kollegen Dipl. Ing. Ferdinand Lainer (Naturraummanagement Nationalpark Hohe Tauern) sei für Hinweise auf Bärennachweise im Nationalparkgebiet  Hohe Tauern gedankt.

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Rückfragen: Mag. Michael Hubka
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