Salzburger Landessicherheitsgesetz (S.LSG)
LGBl Nr 58/1975, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl Nr 20/2010
Der vollständige Titel des Gesetzes lautet:
Gesetz vom 23. April 1975, mit dem verwaltungsstrafrechtliche Bestimmungen erlassen werden (Salzburger Landessicherheitsgesetz - S.LSG) (vormals: Salzburger-Landespolizeistrafgesetz)
Hier können Sie den durchgehenden Gesetzestext für das Salzburger Landessicherheitsgesetz im RIS aufrufen.
StF LGBl Nr 58/1975
idF LGBl Nr 13/1979
idF LGBl Nr 48/1981
idF LGBl Nr 14/1987
idF LGBl Nr 74/2001
idF LGBl Nr 56/2003
idF LGBl Nr 108/2003
idF LGBl Nr 109/2003
idF LGBl Nr 58/2005
idF LGBl Nr 114/2006
idF LGBl Nr 28/2009
idF LGBl Nr 57/2009
idF LGBl Nr 20/2010
idF LGBl Nr 56/2011
Inhalt des Gesetzes sind Regelungen im Bereich der Prostitution, Anstandsverletzung, Lärmerregung, Bettelei, unzulässiger Tierhaltung - insbesondere Hundehaltung, Befahren gesperrter Schipisten, Ehrenkränkung und unbefugter Führung oder Verwendung öffentlicher Wappen, Siegel, Titel und Ehrenzeichen, Wegweisung Unbeteiligter von Einsatzorten, aber auch die Mitwirkung der Bundespolizei an der Vollziehung von Landesgesetzen.
Mit der Novelle LGBl Nr 28/2009 wurde das landesrechtliche Tierhalterecht neu gestaltet. Hunde, deren Gefährlichkeit festgestellt ist, dürfen nur mit einer behördlichen Bewilligung gehalten werden.
Gemeinden können nunmehr Alkoholkonsum auf bestimmten öffentlichen Plätzen mittels Durchführungsverordnung verbieten.
Neu in das Gesetz aufgenommen wurde auch eine Regelung, nach der Unbeteiligte bei einem Unglücksfall weggewiesen werden können.

