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Salzburg Images – SportLand

Gastgeber bei der Fußball-EM 2008

  • Drittgrößtes Sportereignis der Welt - und Salzburg mittendrin
  • Volles Stadion bei den 3 Spielen im EM-Stadion in Wals-Siezenheim
  • Wunderbare Stimmung unter Tausenden friedlichen Fans
  • Werbewert von mehr als 100 Mio. Euro
  • 1.000 Journalisten berichteten weltweit über das Salzburger Land
  • Riesigen organisatorischen und sicherheitstechnischen Aufwand bestens gemeistert
  • Weltklasse-Teams trainierten in Seekirchen, Leogang und Hallein-Rif
Bild Rotweißrote Fußballfans jubeln im Stadion Bildrechte Franz Neumayr


Bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz wurden drei Spiele der Vorrunde im EM-Stadion in Wals-Siezenheim ausgetragen. Damit war auch Salzburg Schauplatz des drittgrößten Sportereignisses der Welt. Das Stadion war bei allen drei Spielen Griechenlands gegen Schweden, Russland und Spanien ausverkauft. Es herrschte sowohl während der Matches im Stadion und in den riesigen Public-Viewing-Zonen in der Salzburger Altstadt und in vielen Gemeinden auf dem Land als auch rundherum wunderbare Stimmung unter den ausschließlich friedlichen Fans. Es gab kaum nennenswerte Zwischenfälle. Ein Höhepunkt war der "Schwedenmarsch" der Fußball-Fans aus Skandinavien von der Innenstadt hinaus ins EM-Stadion nach Kleßheim.

Salzburgs Behörden und Einsatzorganisationen meisterten auch diesen riesigen organisatorischen und sicherheitstechnischen Aufwand bestens - wie schon oft zuvor bei sportlichen Großveranstaltungen. Dazu leisteten 214 Freiwillige - 153 aus Salzburg und 61 vom European Volunteer Service - ehrenamtlich insgesamt etwa 24.000 Arbeitsstunden während der Fußball-EM. Dies entspricht zirka 3.000 Einsatztagen beziehungsweise 14 Ganzjahresbeschäftigungen.

Die Weltklasse-Nationalmannschaften des neuen Europameisters Spanien, von Griechenland und von Russland trainierten und logierten in Seekirchen, Leogang und Hallein-Rif. Nicht zu vergessen ist natürlich der wirtschaftliche Effekt: Der Werbewert für Salzburg wird auf mehr als 100 Millionen Euro eingeschätzt. Rund 1.000 Journalisten berichteten weltweit über Salzburg als Gastgeber.