Petersbrunnhof
Umbau für die Elisabethbühne und Hofunterkellerung für die Salzburger Volkskultur

| Planung und örtliche Bauaufsicht: | Architekt Mag. arch. Alfred Pointner, Salzburg | |||||||||||||||
| Projektmanagement: | Referat 6/13 - Landeshochbau Sachbearbeiter: Ing. Michael Graf | |||||||||||||||
| Projektbeschreibung: | Im Jahr 1988 wurde eine Machbarkeitsstudie für die Unterbringung der Elisabethbühne im Petersbrunnhof erstellt. Diese Studie zeigt, dass eine Realisierung nur dann möglich ist, wenn die Spielstätten im ersten Obergeschoß angeordnet werden und darüber hinaus die Erschließung des Objektes für die Besucher über ein neu zu errichtendes außen liegendes Stiegenhaus erfolgt. Für die Umsetzung des Entwurfes mussten mehrere Stiegenhausanordnungs- und Ausführungsvarianten dem Amt für Planungsbegutachtung des Magistrates Salzburg vorgelegt werden. Letztlich wurde das zylindrische Stiegenhaus ausgewählt und realisiert. Die Lage des Stiegenhauses gewährleistet auch eine sinnvolle Anbindung des unterirdischen Veranstaltungssaales für die Salzburger Volkskultur. | |||||||||||||||
| Nettonutzflächen: |
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| Bruttorauminhalt: |
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| Genehmigte Zuschauerzahl: |
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| Zeitlicher Ablauf: |
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| Errichtungskosten: | ca. € 7.690.000,-- inkl. 20 % Ust. | |||||||||||||||
| Weitere Informationen: | Baudokumentation der Landesbaudirektion Band 31 |

