Höchstzulässiger Zinssatz für Hypothekardarlehen
(Stand: 9.1.2012) | Rechtsgrundlage | Zinsperiode | Höchst-Zinssatz | ||
| Salzburger Wohnbauförderungsgesetz 1990 | ||||
| - § 3 WFV (Zusicherungen vor 01.01.06; Bindung an SMR)* | ab 01.10.11 bis 30.09.12 | 3,375% | ||
| Wohnbauförderungsgesetz 1984 und Wohnhaussanierungsgesetz 1984 | ab 01.10.11 bis 31.03.12 | 5,150% | ||
| Bundes-Sonderwohnbaugesetz 1983 | ||||
| 1. u. 2. Tranche, Zinsperiode | ab 01.12.11 bis 29.02.12 | 4,500% | ||
| Bundes-Sonderwohnbaugesetz 1982 | ||||
| - Kreditinstitute mit Zinsperioden per 20.2. / 20.5. / 20.8. / 20.11. | ab 21.11.11 bis 20.02.12 | 4,500% | ||
| - Kreditinstitute mit Zinsperioden per 28./29.2. / 31.5. / 31.8. / 30.11. | ab 01.12.11 bis 29.02.12 | 4,500% | ||
| - Kreditinstitute mit Zinsperioden bis 30.06.12 | ab 01.01.12 bis 30.06.12 | 4,500% | ||
* Die bisher für Zusicherungen von 01.05.2004 bis 31.12.2005 gültige Zinsbindung (Euribor) wurde aufgelassen. Gemäß § 3 ivm § 50 WFV idF LGBl Nr. 20/2009 ist ab 01.10.2009 auch für diese Darlehen als Zinsbindungsindikator das jeweilige Mittel der SMR für Emittenten gesamt der Monate Mai, Juni und Juli haranzuziehen.
Wichtiger Hinweis:
Bei den genannten Zinssätzen handelt es sich jeweils um Höchstzinssätze, die nicht überschritten werden dürfen. Niedrigere Zinssätze sind erlaubt und können allenfalls im Verhandlungswege mit Ihrem Bankinstitut erreicht werden. Sprechen Sie mit Ihrer Bank!

