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Arbeitsmarkt
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist neben der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Salzburger Wirtschaft eine positive und aktive Gestaltung des Arbeitsmarkts eines der vorrangigen Ziele dieser Landesregierung. Ausbildung und Qualifizierung sind ein wesentlicher Schlüssel dazu. Von der richtigen Berufswahl über die kontinuierliche Weiterbildung bis zur Qualifizierung Beschäftigungsloser und deren Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt reicht der Handlungsbogen der Regierung. Faire, Existenz sichernde Löhne und die Überwindung der Benachteiligung von Frauen in der Entlohnung sind ein wesentliches Anliegen der Arbeitsmarktpolitik. Arbeitsmarktreferentin Landeshauptfrau Gabi Burgstaller setzt dabei auf eine Reihe von gezielten Maßnahmen und Instrumenten, etwa den "Schlechte-Zeiten-Schutz", der in Zeiten steigender Arbeitslosigkeit automatisch mehr Geld für Aus- und Weiterbildung sicherstellt. Auch der weitere Ausbau von Arbeitsstiftungen zählt zu den erklärten Zielen von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, um so arbeitslosen Menschen wieder neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft zu ermöglichen. Arbeitsmöglichkeiten für Menschen zwischen 15 und 24 Jahren sind das beste Mittel, um jungen Menschen Zukunftsperspektiven zu verschaffen und sie in die Gesellschaft einzubinden. Konkrete Angebote dafür zu schaffen, ist ein weiteres Ziel der Landeshauptfrau.
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Bildung, Schulen und Universitäten
Investitionen in die Bildung sind für Landeshauptfrau Gabi Burgstaller Investitionen in die Zukunft der Jugend und damit des Landes Salzburg.
Das Land Salzburg bietet allen Salzburgerinnen und Salzburgern ausgezeichnete Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen. 17.000 Kinder besuchen die ersten Bildungseinrichtungen: Kindergärten und -gruppen. 82.000 junge Salzburger/innen drücken die Schulbänke der rund 440 Grund- und Berufsschulen, Weiterbildungsveranstaltungen werden im Jahr von rund 450.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Anspruch genommen.
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Wissenschaft und Forschung
Der Wissenschafts- und Forschungsstandort Salzburg weist hervorragende Leistungen in unterschiedlichen Fachbereichen auf, steht aber im Wettbewerb mit Regionen und Einrichtungen sowohl innerhalb Österreichs als auch innerhalb der Europäischen Union. Der Ausbau von Forschung, Entwicklung, Qualifizierung und betrieblicher Innovation zählt zu den wichtigsten Voraussetzungen, um Salzburgs Wettbewerbsfähigkeit im österreichischen und europäischen Rahmen zu verbessern.
Das Land Salzburg muss sich daher diesen Herausforderungen stellen, um sich langfristig als internationaler Standort in Wissenschaft, Forschung und Ausbildung positionieren zu können. Salzburg hat in den vergangenen fünf Jahren große und deutliche Anstrengungen unternommen, seine Position als prosperierende, innovative, dienstleistungsorientierte und wissensbasierte Region zu stärken und auszubauen.
Landeshauptfrau Gabi Burgstaller ist es daher ein besonderes Anliegen, dabei die Salzburger Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen im Ausbau ihrer Schwerpunkte zu unterstützen. Eine Erfolgsgeschichte in diesem Bereich ist etwa die Einrichtung von bisher fünf Christian-Doppler-Labors im Bundesland Salzburg. Salzburg hat seit kurzem auch ein Laura-Bassi-Zentrum, eines von insgesamt acht in Österreich.
Mit der Finanzierung von Stiftungsprofessuren an Universitäten und Gastprofessuren an Fachhochschulen stärkt Salzburg Forschungsschwerpunkte der Salzburger Universitäten. Zur Stärkung des Universitätsstandortes Salzburg zählt auch das neue Studium der Ingenieurwissenschaften, das in einem modulartigen Aufbau zusammen mit der renommierten TU München, einer der besten europäischen Technik-Universitäten, angeboten wird.
Neben den Universitäten verfügt das Land Salzburg mit den Fachhochschulen über einen weiteren wichtigen höheren Ausbildungsweg, der auch künftig finanziell gefördert wird.
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Repräsentation und Außenbeziehungen
Zu den Außenbeziehungen des Landes gehören die Angelegenheiten der diplomatischen und konsularischen Vertretungen im Land Salzburg. Salzburg ist nach Wien das Land mit den meisten konsularischen Vertretungen, was die besondere Attraktivität und Internationalität des Landes Salzburg zeigt. Die regionale Außenpolitik umfasst dabei auch die Landespartnerschaften mit Trient und Litauen. Mit den Außenbeziehungen unmittelbar verbunden sind das Protokoll und die Auslandsrepräsentation, die für die Organisation und Abwicklung von z.B. offiziellen Staatsbesuchen von hochrangigen ausländischen Politikern in Salzburg zuständig ist.
Ein weiterer Aufgabenbereich sind die Repräsentation und Ehrungen. Ein bedeutender Bereich des Ressorts umfasst die Salzburger Festspiele, als hochkarätiges und weltweit größtes Musikfestival, die Osterfestspiele und den Salzburger Jazz-Herbst. Auch die Geschäfte der kollegialen Beschlussfassung der Landesregierung gehören zum Referat 0/911 Repräsentation und Auszeichnungen.
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Katastrophenschutz und Feuerwehrwesen
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Für das Schlimmste gerüstet sein – das ist die Aufgabe des Katastrophenschutzes des Landes: Seien es Lawinen, Überschwemmungen oder von Menschen herbeigeführte Katastrophen, der Katastrophenschutz des Landes versucht das Unplanbare zu planen und Menschen für diese Situationen auszubilden. Das Ziel ist, in Katastrophenfällen zusammen mit den Bezirksverwaltungsbehörden durch den koordinierten Einsatz aller im Land Salzburg vorhandenen Ressourcen der Bevölkerung einen bestmöglichen Schutz vor den Auswirkungen der Katastrophen zu bieten.
Mehr als 16.000 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen sind – in der überwiegenden Mehrzahl ehrenamtlich – das ganze Jahr über bereit, Hab und Gut und Leben ihrer Mitbürger/innen zu schützen. Dabei setzen sie im Einsatzfall nicht nur Leben und Gesundheit, sondern in der Vorbereitung und in der Ausbildung auch viele Tausende Stunden ihrer Freizeit ein. Deshalb ist es für das Land selbstverständlich, dass es die Feuerwehren unterstützt. Sie sind aber auch über den Einsatz hinaus ein wichtiger Träger der Kultur und der Gesellschaft.
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Frauen
Als Frauenreferentin der Landesregierung setzt sich Gabi Burgstaller für Salzburger Frauenanliegen ein. Dabei geht es um Gleichbehandlung von Frauen in der Arbeitswelt, denn Frauen und Männer finden in der Gesellschaft noch immer unterschiedliche Lebensbedingungen und Chancen vor. Da geht es um gezielte Frauenförderung, aber auch um einfache Beratung und Information zu frauenspezifischen Themen, denn Frauen und Männer entwickeln aufgrund geschlechtsspezifischer Sozialisation unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse. Frauen und Männer sind von gesellschaftlichen Prozessen und deren Auswirkungen unterschiedlich betroffen. "Gender Mainstreaming" heißt das europaweite Motto, das es sich zum Ziel gesetzt hat, in allen politischen und gesellschaftlichen Bereichen die Interessen und Sichtweisen von Frauen zu berücksichtigen.
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Europa
Ein Großteil der wichtigen rechtlichen und politischen Entscheidungen wird heute in Brüssel von den Organen der Europäischen Union getroffen. Geschickter Lobbyismus, das Ausverhandeln von tragfähigen Kompromissen auf europäischer Ebene, ist deshalb nicht nur für die europäischen Staaten, sondern auch für die europäischen Regionen und damit für Salzburg von großer Bedeutung. Ein anderes Ziel der Salzburger Europapolitik ist es, den Bürgerinnen und Bürgern die oft sehr komplizierten Entscheidungsabläufe in der Europäischen Union näherzubringen. Europa muss näher zu den Bürgerinnen und Bürgern, muss transparenter und attraktiver werden.
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