Studieren mit einer Behinderung
Mit einer Behinderung zu studieren ist eine besondere Herausforderung. Bereits lange vor Beginn eines Studiums müssen Sie sich vergewissern, welches Studium und welcher Studienort für Sie geeignet ist.
Ist das Interesse für eine bestimmte Studienrichtung geweckt, sollten Sie sicher gehen, dass Sie sich im Alltag an der Uni und im Umfeld (Studentenheim, Wohnung, Verkehrsmittel...) auch zurechtfinden werden. Zudem müssen gehbehinderte Personen und Rollstuhlfahrer auch die bauliche Situation in Betracht ziehen.
Wichtig ist es, schon rechtzeitig vor Studienbeginn den Studienort zu besuchen, um einen Einblick in den Studienalltag zu erhalten, den Kontakt zum/r Behindertenreferent/in und den Student/innen zu finden und sich bei der Hochschülerschaft zu informieren.
Unter gewissen Vorraussetzungen ist es für Studenten/innen mit einer Behinderung möglich, sich vom Studenbeitrag befreien zu lassen. Es besteht auch die Möglichkeit einer finanziellen Unterstützung.
Weitere Informationen und Kontaktadressen:
- Erlass des Studienbeitrags
- Möglichkeiten einer finanziellen Unterstützung (Absatz 9)
- Liste der Behindertenbeauftragten an den österreichischen Universitäten
- Informationen der Plattform Uniability
- Studieren und Behinderung (Amtshelfer online)
- Link zur Salzburger Universität
- Broschüre "barrierefrei" der Universität Salzburg
- Barrierefreier Stadt-Führer von Salzburg (Hinweis: Beim Stadtplan auf das Symbol mit dem Rollstuhl klicken)
- Studienbeihilfebehörde Salzburg
- Broschüre "Barrierefrei Studieren" der ÖH
- Behindertenbeauftragte der Stadt Salzburg
- Behindertenreferat im Amt der Salzburger Landesregierung
- Österreichische Hochschülerinnenschaft Salzburg
- Infodatenbank Service4u
- Das Salzburger Behindertengesetz
- Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation
- Initiative Selbstbestimmt leben
- Verein Selbstbestimmt-Leben-Initiative (SLI) Linz
- Info zum Studium vom Bizeps
Für die richtige Ansprechperson in Ihrer/m Gemeinde/Bezirk klicken Sie rechts auf das SALZBURG.AT-Bild.


