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Armut


Wer aufgrund eines geringen Einkommens und schwieriger Lebensbendingungen am Alltagsleben nicht mehr teilnehmen kann, der ist arm und wird von der Gesellschaft sozial ausgegrenzt. Frauen sind stärker von der Armut betroffen als Männer.

Gute Sozialsysteme gewährleisten für den Großteil der Bevölkerung 95% aller Geldleistungen ohne Prüfung einer Bedürftigkeit (zB. Gesundheissystem, Pensionen), damit Personen und Familien nicht in armutsgefährdende Risikolagen geraten. Für einen Teil der Bevölkerung reichen diese Regelungen aber nicht aus. Deshalb werden zusätzliche Leistungen mit Einkommensprüfung erbracht.

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Rückfragen: Abteilung 3 Soziales