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Fachhochschulen

Mit der Einrichtung der Fachhochschulen in Österreich wurde die Hochschulausbildung auf eine breitere Basis gestellt. Es erfolgt eine Harmonisierung des österrreichischen Bildungssystems zu jenem der EU-Staaten. Hauptaufgabe der Fachhochschulen ist die anwendungsbezogene Lehre. Universitäten beschäftigen sich mehr mit der Forschung.

Zum Unterschied zur Universität besteht an den Fachhochschulen eine Anwesenheitspflicht und die Student/innen unterliegen einem genauen Lehrplan. Die Unistudenten/innen hingegen, werden durch die Selbstorganisation ihres Studiums zu mehr Selbstständigkeit erzogen. Das FH-Studium beinhaltet ein Praxissemster, das es beim Universitätsstudium nicht gibt.

Die Fachhochschule Salzburg verfügt über die fünf Kompetenzbereiche „Informationstechnologien“, „Holz & Biogene Technologien“, „Wirtschaft & Tourismus“, „Medien & Design“, „Gesundheit & Soziales“ mit insgesamt 14 Studiengängen. Die angewandte Forschungs- und Entwicklungstätigkeit hat ihre Schwerpunkte in den fünf genannten Kompetenzbereichen. Bereits seit 2006 werden an der FHS, die zu den besten Fachhochschulen Österreichs zählt, den europäischen Bildungsstandards („Bologna-Prozess“) konforme Bachelor- und Masterstudien angeboten. Die FHS bietet den Studierenden eine qualitätsvolle anwendungsorientierte Hochschulausbildung, modernste Infrastruktur und Lehrmethoden, eine Struktur, die ein effizientes Studium ohne administrative Hindernisse ermöglicht.


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