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Katastrophenwarnung


Um die Bevölkerung im Notfall rasch zu warnen, haben Bund und Länder ein gemeinsames Warn- und Alarmsystem aufgebaut. Für die rasche Erkennung von großräumigen radioaktiven Kontaminationen steht in Österreich ein Strahlenfrühwarnsystem mit 336 Messstationen und weiteren zehn grenznahen Luftmonitoren zur Verfügung. Warnungen vor herannahenden Unwettern werden über die Medien bekannt gegeben. Zudem ist das Wetterwarnsystem der ZAMG - Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik im Internet abrufbar.


Die Landesalarm- und -warnzentrale (LAWZ) ist die Drehscheibe für die Einsatzkoordination und Nachrichtenübermittlung im Bundesland Salzburg und die Zentrale der Sturmwarnung für Salzburgs Seen sowie der Strahlen-Frühwarnung.


Die Abteilung Umweltschutz des Amtes der Salzburger Landesregierung überwacht ständig die Qualität der Luft und kontrolliert zielorientierte Luftreinhaltekonzepte. Die Erfassung der Konzentration von Luftschadstoffen erfolgt mit Hilfe des vollautomatischen Meßnetzes SALIS (= SAlzburger Luftgüte Informations System).


Für die Hochwasserwarnung sind das Land Salzburg und die Gemeinden zuständig. Die Messungen werden vom Hydrographischen Dienst ausgeführt, die mit den Landeswarnzentralen verbunden sind. Auch die Lawinenwarnung ist  Aufgabe der Länder. Je nach Gefahrenlage werden gemäß der Europäischen Lawinenwarnskala Warnungen in fünf Gefahrenstufen ausgegeben.


Weitere Informationen:











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