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Archiv




Im Archiv finden Sie Informationen über abgeschlossene Projekte (eine Auswahl).





20 Jahre Frauenbüros in Stadt und Land Salzburg

Internationaler Frauentag


Frauentag 2010
Proteste - Erfolge - Impulse

Frauentag 2010

20 Jahre Frauenbüros in Stadt und Land Salzburg


Fotos des Frauentages hier...

Montag, 8. März 2010
TriBühne Lehen, Tulpenstraße 1, Salzburg (gegenüber der Stadtbibliothek)

Folder hier...

Video 20 Jahre FrauenbürosFilm 20 Jahre Frauenbüros hier...

18.00 Uhr
Präsentation und Film "20 Jahre Frauenbüros in Stadt und Land Salzburg“

Verleihung des Troll-Borostyani-Preises durch Bürgermeister Heinz Schaden und Landeshauptfrau Gabi Burgstaller
An eine herausragende frauenpolitische Errungenschaft, die Salzburger Frauen in ihrer Selbstbestimmung und Eigenständigkeit stärkt.

Erstmals wählt nicht eine Fach-Jury die Troll-Borostyani-Preisträgerin, sondern die SalzburgerInnen treffen in einer Straßenbefragung und im Internet die Entscheidung. Zur Auswahl stehen

  • Frauenhaus Salzburg
  • Gynmed Ambulanz im LKH Salzburg
  • Frauengesundheitszentrum ISIS
  • Gewaltschutzzentrum
  • betrifft:frauen - Erwachsenenbildung für Frauen
  • Lungauer Frauennetzwerk

Nähere Info der Nominierten hier...


Frauenkabarett mit den Dornrosen: Best of

Dornrosen







Europäisches Jahr der Chancengleichheit für alle 2007
Plattform für Salzburg Die EU hat das Jahr 2007 zum Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle als Beitrag zu einer gerechten Gesellschaft ausgerufen. Die Plattform für Salzburg (Stadt und Land Salzburg, AK und AMS) hat bereits ein umfangreiches Aktionsprogramm geplant und setzt regionale Schwerpunkte im gesamten Bundesland. Alle Kammern, Berufsvereinigungen und Interessensvertretungen sind eingeladen, im Laufe des kommenden Jahres an diesem Schwerpunktjahr mitzuwirken.In sieben Themenbereichen wird das ganze Jahr 2007 über Chancengleichheit im Zentrum stehen.
Die Schaffung von gleichen Rechten, einer angemessenen Vertretung, gebührender Anerkennung
und Achtung soll unabhängig von Geschlecht, Alter, Behinderung, sexueller Orientierung,
Weltanschauung, Religion und ethnischer Herkunft verwirklicht werden.

Alle Infos
hier...




ACHTUNG, ACHTUNG! Salzburgerinnen fordern Respekt.
Eine Aktion zum Internationalen Frauentag 2008
Drei Wochen lang war die Linzerinnengasse und ihre Seitenstraßen eine "sexismusfreie Zone". Das Projekt der beiden Frauenbüros von Stadt und Land Salzburg und des Tourismusverbands Salzburger Altstadt hatte zum Ziel, die Diskussion über die Darstellung und die Präsenz von Frauen im öffentlichen Raum neu anzuregen und darüber hinaus auf der praktischen Ebene kritisch-kreative Alternativen aufzuzeigen. 30 Unternehmen beteiligten sich an dieser Aktion, indem sie ihre Schaufenster umgestalteten, um einerseits Geschlechterrollen umzukehren und andererseits auf Leistungen von Frauen hinzuweisen. 200 Salzburgerinnen und Salzburger nahmen an den "ACHTUNG-Spaziergängen" teil und hatten hier die Möglichkeit, "ihre" Stadt aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Einerseits wurden vergessene historische Frauen-Aspekte aufgezeigt und andererseits wurden Frauen im öffentlichen Raum sichtbar gemacht durch Veränderung von Piktogrammen und durch zeitlich begrenzte Umbenennung von Straßennamen z.B. die Linzergasse in Linzerinnengasse.

Für dieses Projekt wurden WOMAN AWARD 2008 in der Kategorie Chancengleichheit verliehen.
Vor allem die Breite und Öffentlichkeitswirksamkeit des Projekts und die Provokation der Straßenumbenennungen (die Linzer Gasse wurde zur Linzerinnen Gasse) beeindruckte die Jury.

Woman Award 2008

v.l.n.r. Romana Rotschopf (BFF), Gaby Stadler (Altstadt Verband), Martina Berthold (BFF),
Sabine Neusüß (Frauenbüro der Stadt) und Inga Horny (Altstadt Verband) –

Foto: Ricardo Herrgott/WOMAN


Diversity Management
… ist eine Unternehmensstrategie, die Vielfalt und Unterschiedlichkeit von MitarbeiterInnen im Blick hat und diese nützt und fördert: Alter, mit/ohne Behinderung, ethnische Herkunft, sexuelle Orientierung… Wenn Gender Mainstreaming über den anderen Unterschieden steht, dann bietet Diversity Management viel Chancen für Frauen, denn mit der Förderung der Vielfalt ist auch die Gefahr geringer, alle Frauen über einen Kamm zu scheren, sondern die individuellen Bedürfnisse und Lebenssituationen geraten schärfer in den Blick. Wenn "Gender" als Merkmal neben vielen anderen steht, dann ist die Gefahr groß, dass Frauenförderung zu kurz kommt. Die Salzburger Diskussion dazu hat am 29.6.05 im Rahmen einer Diskussion begonnen:
...Informationen zu Diversity Management (pdf, 259 KB) Download PFD-Dokument


"Von 0 auf 100!" Salzburg braucht Bürgermeisterinnen - Intensivlehrgang 2003/04
"Bei uns ist Politik doch noch ein bisschen so quasi eine Männersache..." formulierte es eine Spitzenkandidatin 1999.
Auch 4 Jahre später war Salzburg noch das einzige Bundesland ohne Bürgermeisterin (Wien ausgenommen).
Vor der entscheidenden Wahl am 7. März 2004 stellten wir uns der Herausforderung, Frauen, die sich für die Bürgermeisterinnen-Kandidatur entscheiden haben, beim Sprung ins kalte Wasser Unterstützung zu bieten. Damit begleiteten wir die Frauen genau in der Intensivphase ihrer Wahlvorbereitung.


"Mutter?Glück" - Fachtagung und Podiumsdiskussion - 26.-28. März 2003
Diese Tagung führte hinter die Kulissen gesellschaftlicher Erwartungen zum Thema „Mutterschaft“ und war sowohl für das Fachpublikum als auch für interessierte Väter und Mütter eine spannende Diskussions- und Informationsplattform.


Aktionswoche "Schreie im Stillen - Sexuelle Gewalt an Mädchen und Buben ist tabu" - 17.-24. Oktober 2002
Mit der Aktionswoche "Schreie im Stillen - sexuelle Gewalt an Mädchen und Buben ist tabu" setzten wir ein öffentliches Signal, um das Schweigen zu brechen. Den Auftakt machte dabei die Fachtagung am 17. Oktober im Bildungshaus St. Virgil. In Workshops und Referaten wurden konkrete Hilfestellungen für Betroffene sowie für BeraterInnen im Jugend- und Sozialbereich geboten. Betroffene, VertreterInnen von Selbsthilfegruppen sowie ExpertInnen aus den Bereichen Medizin, Exekutive, Therapie, Kirche, Kunst und Politik vermittelten die Situation ganzheitlich. In Theater-, Film- und Diskussionsangeboten bereiteten wir das Thema für Jugendliche auf.


Gender Planning
"Wir planen für Männer und Frauen" - Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung

Das Büro für Frauenfragen und Gleichbehandlung des Landes, die Abteilung Raumplanung des Landes und das Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen (SIR) luden am 19. und 20. September 2002 zu Vorträgen und Workshops ein rund um das Themen Chancengleichheit in der regionalen Planung ein.


artemisia - mentoring in der FrauenKUNST - Ausstellung und Symposion be[well]connected
Seit 10 Jahren werden im Frauenbüro Künstlerinnen vorgestellt. Es wird ein Forum geschaffen, in welchem sie sich - vielleicht das erste mal - einer breiten Öffentlichkeit präsentieren können.
Nach wie vor jedoch sind Frauen - Künstlerinnen - in der Kunstszene unterrepräsentiert. Es gibt auch in hier gläserne Barrieren und deshalb stellen "Mentorinnen" - bereits in der Kunstszene etablierte Künstlerinnen - "junge" d.h. am Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn stehende Künstlerinnen vor.


ungeh@lten - ins Jahrtausend der Frauen
Internationale Konferenz zu Stand und Perspektiven der Frauenpolitik
Die Frauenbüros von Stadt und Land Salzburg feierten 10-jähriges Bestehen.
Liebe Frauen, die Frauenbüros von Stadt und Land Salzburg feierten am Beginn des dritten Jahrtausends ihr 10-jähriges Bestehen. Wir blicken zurück und ziehen Bilanz der Erfolge und Niederlagen institutioneller Frauenpolitik. Und wir schauen nach vorne und suchen Perspektiven moderner Frauenpolitik. Gerade vor dem Hintergrund der frauenpolitischen Trendwende in Österreich brauchen wir neue Themenstellungen, klare Strategien und funktionierende Netzwerke.


Grundsicherung - treffsicher an frauen vorbei? - Grundsicherung als Modell
Immer wieder wurden in den letzten Jahren die verschiedensten Modelle von Grundsicherung und Grundeinkommen als Alternative zu den jetzigen sozialen Netzen diskutiert. Neu daran ist die Diskussion unter den Vorzeichen drastischer Sparmaßnahmen des Staates bei gleichzeitig bester Konjunktur. Was bisher in der öffentlichen Diskussion fehlte , war eine Analyse der möglichen Auswirkungen auf Frauen und auf Abhängigkeiten zwischen den Geschlechtern. Schon bei der Tagung " Frauenarbeit zwischen Amt und Ehre" wurde offensichtlich, dass Absicherung für Frauen ein zentrales Thema von Grundsicherung sein soll. Kann Grundsicherung eine realistische Chance zur eigenständigen Absicherung von Frauen, zur gleichberechtigten Familienorganisation oder zur Absicherung ehrenamtlich Tätiger sein?



Nähere Infos zu den abgeschlossenen Projekten erhalten Sie auch direkt in der Stabsstelle für Chancengleichheit, Anti-Diskriminierung und Frauenförderung unter Telefon +43/662/8042-4042.



Rückfragen: Katharina Zehner